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18. Mai 2016 3 18 /05 /Mai /2016 04:06

Ein Blick zurück:

Jippi! Nach Mitglied im "Treue Klub-Jubilee Club" beim Berlinmarathon mit der ewigen Startnummer 1302, erhielt ich die Nachricht vom Spreewaldmarathonveranstalter, dass ich der 34. im "Treue Klub" beim diesem Event bin. Also 10x dabei gewesen. 10 Jahre immer zur gleichen Zeit gelaufen, geradelt und nun auch gepaddelt!

Ich bekomme ein goldenes Radtrikot, eine Golddruck Sonderurkunde, eine goldene Startnummer, einen Freistart und darf im ersten Startblock starten.

Also im nächsten Jahr lauf ich dort den Marathon! Ich melde mich an!

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!

Da ich einen nicht wieder aufzuholenden Trainingsausfall hatte, starte ich nicht beim Supermarathon.

Meine 19.Teilnahme wird das dann auch schon!

Ein bischen Statistik muss sein:

1997 3:49 Marathon

1998 3:49 Marathon

2000 3:59 Marathon

2001 8:48 Supermarathon

2002 7:49 Supermarathon

2003 7:38 Supermarathon

2004 7:53 Supermarathon

2005 8:23 Supermarathon

2006 7:51 Supermarathon

2007 2:58 Rennsteigabschiedslauf mit Werner aus Wittstock Halbmarathon

2008 7:56 Supermarathon

2009 8:56 Supermarathon

2010 9:29 Supermarathon

2011 9:34 Supermarathon

2012 3:29 Marathon

2013 10:16 Supermarathon

2014 8:15 Supermarathon mit Elke (Ausstieg bei 55Km)

2015 5:32 Marathon

2016 5:34 Marathon

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die einem zum Verzweifeln bringen können.

Im Ziel angekommen, hätte ich heulen können. Was hatte ich verkehrt gemacht?

Dazu später, zeigt es sich doch, dass die Zeitnahme am Rennsteig überhaupt nicht notwendig ist, um sagen zu können:

"Angekommen, am schönsten Ziel der Welt!"

Aus diesem Grund kommen auch zuerst einmal die Bilder eines Läufers vom Leipziger Auensee, dem Harald hierhin, der von Betina und mir ca. 1 Km "begleitet" wurde.

Ohne uns wäre er wohl von den Sanis bei Km 41 kassiert wurden.

Aber so halfen wir ihm, bei seinem 26. Lauf, seinem letzten Marathon, am schönsten Ziel anzukommen.

Die Muskelzerrung im Rücken hat er bestimmt schon wieder vergessen...!

Da dieses Bild "offiziell" verbreitet wurde, er im Ziel lacht (wie viele haben ihm gesagt, er soll kürzer treten...?),glaube ich, er wußte, dass er dies genau so immer wieder machen würde.

Wer kann schon von sich behaupten, zum letzten Lauf seines Lebens in Schmiedefeld angetreten zu sein?
Wer kann schon von sich behaupten, zum letzten Lauf seines Lebens in Schmiedefeld angetreten zu sein?
Wer kann schon von sich behaupten, zum letzten Lauf seines Lebens in Schmiedefeld angetreten zu sein?

Wer kann schon von sich behaupten, zum letzten Lauf seines Lebens in Schmiedefeld angetreten zu sein?

Bereits 1995 die Mahnung: Aber Vorsicht! Wer einmal in Schmiedefeld war, kommt immer wieder...ist eben cool man! So fing alles einmal an!

Bereits 1995 die Mahnung: Aber Vorsicht! Wer einmal in Schmiedefeld war, kommt immer wieder...ist eben cool man! So fing alles einmal an!

Inzwischen sind ein paar Jahre vergangen. Noch 6 Läufe am Rennsteig, dann ist der Weg auch dort frei, um in die "Hal of Fame" aufgenommen werden zu können.

Inzwischen sind ein paar Jahre vergangen. Noch 6 Läufe am Rennsteig, dann ist der Weg auch dort frei, um in die "Hal of Fame" aufgenommen werden zu können.

Wir hatten Schmerzen: Zeh (Entzündung), Bauch (Pflaumen), Kopf (zu wenig getrunken). Da kann der Lauf nur noch gut werden.
Wir hatten Schmerzen: Zeh (Entzündung), Bauch (Pflaumen), Kopf (zu wenig getrunken). Da kann der Lauf nur noch gut werden.
Wir hatten Schmerzen: Zeh (Entzündung), Bauch (Pflaumen), Kopf (zu wenig getrunken). Da kann der Lauf nur noch gut werden.

Wir hatten Schmerzen: Zeh (Entzündung), Bauch (Pflaumen), Kopf (zu wenig getrunken). Da kann der Lauf nur noch gut werden.

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
DHL HUB Leipzig. Ein Riesenvogel.
DHL HUB Leipzig. Ein Riesenvogel.

DHL HUB Leipzig. Ein Riesenvogel.

Angekommen im schönsten Ziel der Welt! Die Turnhallenübernachtung blieb uns erspart. Ein Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ein Läufer erkrankt sei. Was des einen Leid, ist des anderen Freud.
Angekommen im schönsten Ziel der Welt! Die Turnhallenübernachtung blieb uns erspart. Ein Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ein Läufer erkrankt sei. Was des einen Leid, ist des anderen Freud.
Angekommen im schönsten Ziel der Welt! Die Turnhallenübernachtung blieb uns erspart. Ein Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ein Läufer erkrankt sei. Was des einen Leid, ist des anderen Freud.
Angekommen im schönsten Ziel der Welt! Die Turnhallenübernachtung blieb uns erspart. Ein Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ein Läufer erkrankt sei. Was des einen Leid, ist des anderen Freud.
Angekommen im schönsten Ziel der Welt! Die Turnhallenübernachtung blieb uns erspart. Ein Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ein Läufer erkrankt sei. Was des einen Leid, ist des anderen Freud.
Angekommen im schönsten Ziel der Welt! Die Turnhallenübernachtung blieb uns erspart. Ein Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ein Läufer erkrankt sei. Was des einen Leid, ist des anderen Freud.
Angekommen im schönsten Ziel der Welt! Die Turnhallenübernachtung blieb uns erspart. Ein Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ein Läufer erkrankt sei. Was des einen Leid, ist des anderen Freud.
Angekommen im schönsten Ziel der Welt! Die Turnhallenübernachtung blieb uns erspart. Ein Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ein Läufer erkrankt sei. Was des einen Leid, ist des anderen Freud.

Angekommen im schönsten Ziel der Welt! Die Turnhallenübernachtung blieb uns erspart. Ein Anruf und mir wurde mitgeteilt, dass ein Läufer erkrankt sei. Was des einen Leid, ist des anderen Freud.

Neuhaus am Rennweg. Ummeldung vom Supermarathon auf Marathon.Wie immer die Verkaufsstände nach neuen Sachen abklappern und ein original leckeres Thüringer Rostbrätel/Bratwurst verdrücken.
Neuhaus am Rennweg. Ummeldung vom Supermarathon auf Marathon.Wie immer die Verkaufsstände nach neuen Sachen abklappern und ein original leckeres Thüringer Rostbrätel/Bratwurst verdrücken.
Neuhaus am Rennweg. Ummeldung vom Supermarathon auf Marathon.Wie immer die Verkaufsstände nach neuen Sachen abklappern und ein original leckeres Thüringer Rostbrätel/Bratwurst verdrücken.
Neuhaus am Rennweg. Ummeldung vom Supermarathon auf Marathon.Wie immer die Verkaufsstände nach neuen Sachen abklappern und ein original leckeres Thüringer Rostbrätel/Bratwurst verdrücken.
Neuhaus am Rennweg. Ummeldung vom Supermarathon auf Marathon.Wie immer die Verkaufsstände nach neuen Sachen abklappern und ein original leckeres Thüringer Rostbrätel/Bratwurst verdrücken.
Neuhaus am Rennweg. Ummeldung vom Supermarathon auf Marathon.Wie immer die Verkaufsstände nach neuen Sachen abklappern und ein original leckeres Thüringer Rostbrätel/Bratwurst verdrücken.

Neuhaus am Rennweg. Ummeldung vom Supermarathon auf Marathon.Wie immer die Verkaufsstände nach neuen Sachen abklappern und ein original leckeres Thüringer Rostbrätel/Bratwurst verdrücken.

In Schmiedefeld angekommen. Hubsi, die laufende Ente und Hübi haben ihre Mannschaften platziert! Erinnerungen an meine ersten Starts in Schmiedefeld! Genau dort habe ich auch gezeltet und es war ar...kalt und naß.
In Schmiedefeld angekommen. Hubsi, die laufende Ente und Hübi haben ihre Mannschaften platziert! Erinnerungen an meine ersten Starts in Schmiedefeld! Genau dort habe ich auch gezeltet und es war ar...kalt und naß.
In Schmiedefeld angekommen. Hubsi, die laufende Ente und Hübi haben ihre Mannschaften platziert! Erinnerungen an meine ersten Starts in Schmiedefeld! Genau dort habe ich auch gezeltet und es war ar...kalt und naß.
In Schmiedefeld angekommen. Hubsi, die laufende Ente und Hübi haben ihre Mannschaften platziert! Erinnerungen an meine ersten Starts in Schmiedefeld! Genau dort habe ich auch gezeltet und es war ar...kalt und naß.
In Schmiedefeld angekommen. Hubsi, die laufende Ente und Hübi haben ihre Mannschaften platziert! Erinnerungen an meine ersten Starts in Schmiedefeld! Genau dort habe ich auch gezeltet und es war ar...kalt und naß.

In Schmiedefeld angekommen. Hubsi, die laufende Ente und Hübi haben ihre Mannschaften platziert! Erinnerungen an meine ersten Starts in Schmiedefeld! Genau dort habe ich auch gezeltet und es war ar...kalt und naß.

04:00 Uhr, nach einer kurzen Nacht, aufstehn und 06:30 Uhr Abfahrt nach Neuhaus zum Start.

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Die letze Stunde vor dem Start.
Die letze Stunde vor dem Start.
Die letze Stunde vor dem Start.
Die letze Stunde vor dem Start.
Die letze Stunde vor dem Start.
Die letze Stunde vor dem Start.
Die letze Stunde vor dem Start.

Die letze Stunde vor dem Start.

Keine Gnade, dieser Wade. Ja da war etwas dran.

Am Startplatz in Schmiedefeld trifft man viele bekannte Gesichter.

Am meisten überrascht hat mich Wolfgang Drechsel. Ich dachte schon, dass ich ihn nie wieder in der Laufszene wiedersehe. Ein Teilstück der Strecke nach Masserberg liefen wir auch zusammen.

Wolfgang, wir haben vergessen die Telefonnummern auszutauschen.
Aber Du liest ja dies:
Bleib lange gesund und Euch Beiden noch eine tolle gemeinsame Zeit!

Sein letzter Marathon sollte es werden.

Oh, ich verdanke ihm meinen 1. Marathonstart!!!

So etwas ist wohl einmalig auf der Welt.

Über 3.000 Läuferinnen und Läufer singen und freun sich auf die bevorstehenden Qualen!

Grins!

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!

Bis zur 2. Verpflegungsstelle liefen wir noch zusammen, dann passierte "es"!

Ich lief einfach los, im Glauben, Betina wäre hinter mir und würde wieder aufschließen.

Nach ein paar hundert Metern war sie aber nicht mehr da!

An mir vorbei gerannt war sie nicht.

Also warten und rufen.

Dies wiederholte sich mehrere Male. Die Zeit "lief" mir weg.

Am Verpflegungsstand in Masserberg wurde es zur Gewissheit.

Nach einer längeren Pause, ich schätze 20 Minuten, wurde mir klar, Betina ist ausgestiegen.

Oh je, ihr Zeh!

Also suchte ich den Kontakt zu dem an mir inzwischen vorbei gelaufenen Wolfgang.

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!

Ab da war sie dann plötzlich weg;-(

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!

Dann lief ich auf Elke Kuhn auf...

sie hatte es ab Frauenwald aber eilig, denn Heiko wartete schon... .

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!

Hört man diesen Lautsprecher kurz vor Frauenwald, dann gibt es Bier!

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!

Steffen wartete im Ziel und feuerte noch einmal an...half aber nicht mehr;-) Trotzdem ein Dankeschön!

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!

Im Ziel wartete meine Kampfgefärtin! Sie kam kurz vor mir rein. Beide hatten wir uns nach hinten orientiert und so hielten wir immer den gleichen Abstand voneinander! Grins!

Ganz ohne Blessuren ging es nicht ab.
Ganz ohne Blessuren ging es nicht ab.
Ganz ohne Blessuren ging es nicht ab.
Ganz ohne Blessuren ging es nicht ab.
Ganz ohne Blessuren ging es nicht ab.

Ganz ohne Blessuren ging es nicht ab.

Und dann, nachdem alles wieder festgezurrt, abgedeckt und sauber war, ging es in das Festzelt.

Die Chefin vom Lauftreff hatte einen großen Tisch organisiert

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!

Was ein Glas Fanta mit Bier bewirkt!

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!

Auf dem Rückweg immer etwas Kultur ist ein Muss!

Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Das schönste Ziel der Welt...mein Schmiedefeld!
Ja, den Rennsteig! Auf ein nächstes Mal! Bis dahin gesund bleiben und sich auf den Supermarathon freuen!

Ja, den Rennsteig! Auf ein nächstes Mal! Bis dahin gesund bleiben und sich auf den Supermarathon freuen!

Published by havelwolf
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16. Mai 2016 1 16 /05 /Mai /2016 07:05

Bilder der letzten Tage.

Die Radsachen für die 300`er Runde sind fertig!

Die Radsachen für die 300`er Runde sind fertig!

Eine Ernährung mit gaaanz vielen guten Sachen!
Eine Ernährung mit gaaanz vielen guten Sachen!Eine Ernährung mit gaaanz vielen guten Sachen!

Eine Ernährung mit gaaanz vielen guten Sachen!

Bianka hat ihn gesehn. Tatanka!

Bianka hat ihn gesehn. Tatanka!

Es Frühlingt!

Es Frühlingt!

Auf dem Weg zur Arbeit.05:30 Uhr.

Auf dem Weg zur Arbeit.05:30 Uhr.

Winne bereitet sich für heiße Zeiten vor!

Winne bereitet sich für heiße Zeiten vor!

John aus Australien teilt mit, er hat ne Panne!John aus Australien teilt mit, er hat ne Panne!

John aus Australien teilt mit, er hat ne Panne!

Pfingstsamstag sah der Trainingsplan  Schwimmen vor. Also auf nach Potsdam und rein ins warme Wasser! 2,3 Km in 70 Minuten. Puls nicht über 100. Alles im Grünen Bereich! Betina mit neuer Schwimmbrille.
Pfingstsamstag sah der Trainingsplan  Schwimmen vor. Also auf nach Potsdam und rein ins warme Wasser! 2,3 Km in 70 Minuten. Puls nicht über 100. Alles im Grünen Bereich! Betina mit neuer Schwimmbrille.
Pfingstsamstag sah der Trainingsplan  Schwimmen vor. Also auf nach Potsdam und rein ins warme Wasser! 2,3 Km in 70 Minuten. Puls nicht über 100. Alles im Grünen Bereich! Betina mit neuer Schwimmbrille.

Pfingstsamstag sah der Trainingsplan Schwimmen vor. Also auf nach Potsdam und rein ins warme Wasser! 2,3 Km in 70 Minuten. Puls nicht über 100. Alles im Grünen Bereich! Betina mit neuer Schwimmbrille.

t

Der BIG 25 war schon immer bekannt dafür, das das Wetter verrückt spielte.

Ich hab mal neine Zeiten recherchiert:

1995 1:53

1996 1:50

1997 1:55

1998 1:53

1999 1:53

2001 1:58

2004 1:54

2006 3:00 (verletzt)

2012 2:19

2016 2:34

Nach einmonatiger Laufpause galt es, wieder das Gefühl fürs Laufen zu bekommen.

Nun ja, es wurde schwer für jeden von uns. Wir waren zwar noch gemeinsam am Start, aber dann sahen wir uns erst im Stadion wieder. Bis ca.2 Km hatte ich Probleme die Füße richtig auf ein Tempo einzustellen. Auch war ich ausgekühlt. Wie sich im Nachhinein herausstelle, ging der Puls bis 160 Schläge/Min hoch.

Danach ging es aber im gewohnten Schlurfschritt weiter.

Keine Verletzung, kein Wehwechen, alles im Lot. Puls im Trainingsbereich um 120.

Hübipressebildtermin ist obligatorisch!
Hübipressebildtermin ist obligatorisch!
Hübipressebildtermin ist obligatorisch!
Hübipressebildtermin ist obligatorisch!
Hübipressebildtermin ist obligatorisch!
Hübipressebildtermin ist obligatorisch!

Hübipressebildtermin ist obligatorisch!

Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.
Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.

Der Einlauf in das Stadion ist immer sehr emotional. Im Ziel! Betina hatte sich einen Vorsprung erkämpft. Uwe wird immer schneller.Ihr Zeh hat auch mitgespielt.

Heute wird der Blick nach vorn gerichtet. Samstag ist Marathontag!
Heute wird der Blick nach vorn gerichtet. Samstag ist Marathontag!
Heute wird der Blick nach vorn gerichtet. Samstag ist Marathontag!
Heute wird der Blick nach vorn gerichtet. Samstag ist Marathontag!
Heute wird der Blick nach vorn gerichtet. Samstag ist Marathontag!
Heute wird der Blick nach vorn gerichtet. Samstag ist Marathontag!
Heute wird der Blick nach vorn gerichtet. Samstag ist Marathontag!

Heute wird der Blick nach vorn gerichtet. Samstag ist Marathontag!

Motivationsbilder...
Motivationsbilder...
Motivationsbilder...
Motivationsbilder...
Motivationsbilder...

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Published by havelwolf
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8. Mai 2016 7 08 /05 /Mai /2016 14:58

Das Geburtstagsgeschenk an Bianka zum 30.Geburtstag (oder waren es etwa mehr?) , eine Paddeltour, wurde am Himmelsfahrtstag bei strahlendem Sonnenschein Wirklichkeit.

Ausgangspunkt für die Tour über rund 27 Km war Alt Ruppin mit dem Tagesziel, die Boltenmühle. Ein anschließender Abstecher in Richtung Lindow rundete den geplanten Muskelkater, der jedoch ausblieb, ab.

Alles wurde kurz, kompakt, intensiv und ausnahmsweise mit tollem Wetter durchgezogen!

Das entspannte Radeln über 50 Km danach, war reinste Erholung.

Zunächst einmal mußte das Wetter organisiert werden. Mein heißer Draht nach ganz oben funktionierte und so wurden es Tage der Männer und anderen schönen Landschaften!
Zunächst einmal mußte das Wetter organisiert werden. Mein heißer Draht nach ganz oben funktionierte und so wurden es Tage der Männer und anderen schönen Landschaften!
Zunächst einmal mußte das Wetter organisiert werden. Mein heißer Draht nach ganz oben funktionierte und so wurden es Tage der Männer und anderen schönen Landschaften!

Zunächst einmal mußte das Wetter organisiert werden. Mein heißer Draht nach ganz oben funktionierte und so wurden es Tage der Männer und anderen schönen Landschaften!

Männer, sonst zart und bescheiden, waren an diesem Tag:

Kapitän!

Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag

Ach so, die Mitfahrerinnen...

Irgendetwas stimmte mit den Bootsfrauen nicht! Was hatten sie genommen?

Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Paddeln und Radfahren am Himmelfahrtstag
Published by havelwolf
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30. April 2016 6 30 /04 /April /2016 07:14

Praktisch über Nacht, wurde ich aus vollem Training in einen Tunnel geschoben, dem ich seit gestern so langsam wieder entkomme. Begonnen hatte alles vor 11 Tagen mit einem leichten Schnupfen bei meiner Hausvorständin, dann kam kurz hintereinander der totale Ausfall bei uns Beiden.

Ich teilte mich noch als Pflegekraft ein, merkte aber schon Ansätze...Gliederschmerzen.

Dann kam der Hammer!

Keine Kraft an keiner Stelle im Körper mehr.

Kein Appetit.

Kein Durstgefühl.

Klinisch tot.

Biologisch abbaubar.

Kein Fieber.

Vom Bett auf den Fernsehsessel.

Täglich die gleichen Serien.

Ich entschloß mich einen Geheimtipp aufzugreifen, hatte ja den ganzen Winter geholfen, leider zu früh abgesetzt!

Zwei Tage später riss sich die Lunge frei. Der Schleimhaute befreiten sich und alles ist wieder im Lot.

Heute gehts raus in die Natur. Gartenarbeit und ein wenig radeln. Morgen am 1. Mai, zum Schwimmen nach Potsdam.

Während ich flach lag, probierte sich Betina an ihrem Geburtstag im Klettern und Bianka wurde wieder einmal in einer "ganz schlechten Zeit" 1. in der AK.

Ungewollte Auszeit!
Ungewollte Auszeit!

Um wenigstens etwas Vernünftiges gemacht zu haben, begann ich, Bilder einzuscannen.

Oh manno, das wird noch eine "Herausforderung" werden. Was ist wichtig und was kann weg.

Das Bild vom Staffellauf entstand in Polen. Das 2. von meiner ersten Übernachtung beim Brockenmarathon in der Sporthalle im Geräteraum.

Samstag dann der 1.Wohlfühltag.

Gartenarbeit und raus ins Grüne/Gelbe mit Bianka. 65 Km durch die halbwegs angewärmte Natur.

Am Brauhausberg herrschte reger Andrang. Sogar die Schnellschwimmbahnen waren komplett belegt. Also erst einmal abwarten... . Nach 2 Stunden lichteten sich dann die Reihen und wir konnten durchziehn. Betina hatte ihr Programm, ich mußte zwischendurch mal passen, da war doch etwas...? Aber 2.100 Meter sind es dann trotzdem geworden.

Ungewollte Auszeit!
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18. April 2016 1 18 /04 /April /2016 09:44

Das war ein vom Frühlingswetter begleitetes Wochenende.

Bereits die Anreise begann mit Regenschauer...also kein Liegestuhlwetter!

200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour

Nachdem Betina und ich am vergangenen Wochenende den Marathon liefen, war es nun an der Zeit, den Radmarathon durchzuziehn.

200 Km Radfahren ist schon der Hammer!

Ich kann mich an die zu erleidenden schmerzenden Stellen erinnern... .

Aber man verdrängt es ja zum Glück! Schließlich steht das Ziel und hat ein Datum!

Für meine Trainingspartnerin wurde es eine ganz neue Erfahrung!

Schmerzen beim Radeln aushalten (Rücken oder sonst irgendwo) hat sie hinter sich.

Sich nach 150 km Radfahren weiter durchzubeißen...bis zum bitteren Ende,

200 Km lang, das war neu.

Hinzu kam, dass wir ca. 160 Km im Regen radeln mußten.

Eine Herausforderung auch für mich, denn 20 Km im Regen Radfahren kenn ich.

Kein Problem mit den richtigen Sachen an.

Von innen und außen naß zu sein und nicht auszukühlen, geht das auf einer solchen langen Distanz überhaupt?

Uns blieb nichts anderes übrig, als genügend Sachen anzuziehn und Reserven im

Rucksack mitzunehmen.

Der Rucksack kam zum Glück nicht zum Einsatz.

Die Strecke war gut ausgeschildert. Verpflegungspunkte waren da wo wir sie brauchten

und die Auswahl dort war riesig.

Es wurde also eine "Schlemmerfahrt" mit Wasser von innen und außen.

Leider konnte ich bei Regen keine Aufnahmen machen.

Die Regenlücken nutze ich für ein paar Schnappschüsse.

200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
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200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
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200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour

Überraschung!

Gleich nach dem "Rennen" wurde ich angetrieben mich fertig zu machen...ich hätte einen Termin um 18:30 Uhr mit Olga!

Ohne Duschen ging es nach Lübbenau in die Spreeweltentherme, wo wir von Paddel Team II

(zusammen sind wir unglaubliche 232 Jahre) des Lauftreffs in Empfang genommen wurden.

Mir wurde eröffnet:

Erst Duschen, dann 60 Minuten Ganzkörpergeburstagsrubbelmassage von Olga!

Wie man dabei fast einschlafen kann ist unglaublich!

Danach Salz- und Zitronenaufguß... .

Dankeschön an alle Teammitglieder!

Das alles an einem einzigen Tag zu erleben... unglaublich!

Plötzlich war es Sonntag

05:30 Aufstehn, Klamotten zusammenschaufeln, auschecken, nach Burg (30 KM) fahren und erst mal einen Kaffee schlürfen und eine Eistulle genießen!

Die letzte vernünftige Kalorienaufnahme war am Tag davor gegen 15:00 Uhr ebenfalls in Burg.

1 Kaffee und 1 Stück Kuchen.

(In Lübbenau hatten wir den verlegten und letzten Verpflegungpunkt nicht gefunden.)

Olgas Arbeitsplatz

Olgas Arbeitsplatz

Den Paddelmarathon wollten wir durchziehn, aber das wäre bei zu erwartenden Regen, von dem wir aber verschont blieben, eine zu große Herausforderung geworden. Außerdem war es schon 09:45 Uhr als wir lospaddelten.

Aus der geplanten 21 Km Paddeltour, wurde aber, wie sich später wegen geklauten Hinweisschildern herausstellte, gute 25 bis 27 Km.

Genau läßt sich das nicht feststellen, da der Akku von der Garmin alle war.;-(.

Aber bei einer bis dahin angezeigten Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 5 Km pro Stunde, kommt die angenommene Strecke, abzüglich aller Schleusungen und einer kurzen Mittagspause, hin.

Nach einer Staustufe mit Betina als Schleuserin, entschlossen wir uns, das Boot (ca.100 Kg) um die Schleusen herumzutragen... .Ging irgendwie schneller... lag wohl an der langsamen Bedienung der Schleusenelemente;-) Den letzten Schleusengang, fast am Ziel, erkauften wir uns.

200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
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200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
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200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
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200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour
200 Km "Spreewaldradmarathon" und 21 Km Paddeltour

Nach total verspäteter Ankuft in Burg gegen 17:30 Uhr, ging es zügig durch Berlin wieder zurück.

Ein total anstrengendes Wochenende mit "Erholungscharakter" und "Aha" klappt doch Effekt ging so schnell zu Ende, wie es begonnen hatte.

Jede andere Tour wird wohl irgendwann in den Erinnerungswolken verblassen, nicht aber die Radwasserfahrt mit anschließernder Massage von Olga und die Oberarmmuskelschmerzen

von einer, meiner ersten Paddeltour!

Die Sachen sind wieder sauber und weggestapelt.

2017 wird vorgeplant:

70 Km Radwanderung und der Paddelmarathon! Autsch!

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9. April 2016 6 09 /04 /April /2016 08:55
Mal sehen, wer schneller da unten ankommt. Die Autofahrer oder wir Zugfahrer? Ich habs nicht rausgefunden und auch nicht nachgefragt. So bequem waren wir wohl nur wir angekommen.
Mal sehen, wer schneller da unten ankommt. Die Autofahrer oder wir Zugfahrer? Ich habs nicht rausgefunden und auch nicht nachgefragt. So bequem waren wir wohl nur wir angekommen.
Mal sehen, wer schneller da unten ankommt. Die Autofahrer oder wir Zugfahrer? Ich habs nicht rausgefunden und auch nicht nachgefragt. So bequem waren wir wohl nur wir angekommen.

Mal sehen, wer schneller da unten ankommt. Die Autofahrer oder wir Zugfahrer? Ich habs nicht rausgefunden und auch nicht nachgefragt. So bequem waren wir wohl nur wir angekommen.

So "tief" im Südwesten Deutschlands war ich noch nie laufen. Skeptisch, weil es ein dazwischen geschobener Lauf werden sollte, der den ganzen Plan für April veränderte.

Kurzfristig wahrscheinlich aber eine gute Entscheidung für die Grundlagenausdauer, die Kräftigung der Armmuskelatur, den Beinen und natürlich meiner Garagennummer!

Am nächsten Wochenende, im Rahmen des "Spreewaldevent", werden wir dafür 2 Marathon in anderen Sportarten als Laufen in Angriff nehmen und 2 goldene Gurken erkämpfen.

Für die Planung im Südwesten trug in jeder Beziehung "Frau Harm" Verantwortung. Ungewöhnlich, aber es hat alles, bis auf ein paar Zeitverschiebungen bei der D.Bahn, wunderbar geplappt. Eigenartig, selbst die "DB" hatte daran nicht einmal Schuld! Service ...alles wie im Film!

Man könnte sich an die 1.Klasse Bahnreisen gewöhnen!

Die Unterkunft erwies sich als ein Volltreffer! Erstbezieher und von den Gastleuten vom Bahnhof abgeholt! VIP - so haben wir uns gefühlt.

Alles in Bockenheim, dem Start und Ziel des Laufs, war fußläufig erreichbar.

Was einem gleich auffiel, der Ort war in Frühjahrsstimmung.

Das Weinstädtchen bereitet sich auf ein neues Weinjahr vor.

Der 10. Lauf (der Lauf wird nur alle zwei Jahre ausgetragen) war hervorragend organisiert und erinnerte wegen der perfekten Organisation an den Rennsteiglauf. Ich glaube, in dieser Region aber braucht man nur gutes Wetter, Wasser, Wein und ist glücklich, in einer solchen Landschaft wohnen zu dürfen. Überall Weinstöcke, die sich an sanfte Weinberge entlangschlängelten. Überall Weinhöfe, die ihren Wein an den Mann/Frau bringen möchten.

Diesen Eindruck entnahm ich in einer zweistündigen vom Veranstalter angebotenen Busrundfahrt, einer "Streckenbesichtigung". Tolle Landschaft und alles scheinbar sehr langsam tickend.

1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße

Der "Wettkampftag". Ein strahlender Sonnenaufgang... ! So viele aus dem HVL, OHVL, Bln, FFO waren da!

An diesem Tag war alles überflüssig. Jacke, Mütze, Rucksack... der erste Lauf 2016 in Freiheit... ohne Winter!

1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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Komm ich noch einmal auf diese Welt, omG, möcht i a Reblaus sein!

1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße

Bis Km 21 waren wir mit 2:10 Stunden dabei. Danach büßte ich 8 Minuten ein. Das Alter...oder so was !

"Verbrannt" ging es anschließend 600 Km wieder in der Nordosten.

Auch hier wird es ganz langsam Frühling.

Der 160. Marathon, nennen wir es mal so, wird am kommenden Wochenende fällig!

Der Spreewald ruft!

1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße

Was sonst so passierte:

1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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1o. Marathon Deutsche Weinstraße
1o. Marathon Deutsche Weinstraße
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28. März 2016 1 28 /03 /März /2016 07:15

Ostersonntag war es! Geplant war die Tour seit gut 5 Monaten. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt... .

Die ersten Frostwiesen bei Zeestow verhießen nichts Gutes. Aber der klare Himmel und die Sonne machten mir Mut, dass der Tag wohl noch etwas wärmer wird.

Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...

In Brieselang überholte ich einen vermeintlich langsam fahrenden Radfahrer. Am Bahnübergang erzählte er mir seinen Radfahrerlebensgeschichte. Zusammengefasst: Elbradwanderwegbezwinger und alle Touren durch das Havelland mit dem Rad macht er regelmäßig. Das macht einem doch Mut, in Pension zu radeln... . In Falkensee kam mir Betina schon entgegen.

Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...

Von nun ab ging es zügig los. Schönwalde, Hennigsdorf, Velten, Marwitz, Kremmen, Linum, Fehrbellin, Paulinaue, Marienhof, Ribbek, Nauen, Bredow.

Die Spargelzeit naht. Motorradfahrer werden aktiv. Ausflugslokale in Kremmen sind leer. Der Wind war immer noch unser Freund. Mal von hinten oder von der Seite Süden.
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Genau da eine kurze PP, Banane und weiter ging es.
Genau da eine kurze PP, Banane und weiter ging es.

Genau da eine kurze PP, Banane und weiter ging es.

Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
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Ab Fehrbellin war der Wind kein Freund mehr. Windstärke 4 bis 8 von vorn und wird hatten noch ca. 60 Km vor uns. Bis Paulinaue, auf der ausgebauten Zug/Radstrecke " Stille Pauline" war er unser Feind.

Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
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Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...

Das Trainingsziel die Strecke am Stück durchzufahren, hatten wir erreicht. Mit MTB hatte ich gegen 16:00 Uhr, nach gut 6 Stunden, ca. 125 Km in den Beinen.

Alle Reserven aufgebraucht! Nichts ging mehr! Pause in Bredows einziger Gaststätte.

Nach einem Kaffee und Leckerlis ging es dann weiter. Ab Brieselang hatte dann jeder nur noch ein paar Kilometer, jeder in eine andere Richtung, zu radeln. Der Tag war schwer, macht Mut und gibt Kraft! Mit dem Rennrad und etwas mehr Wärme hätten wir die 200 Km locker durchziehn können.

Der Osterhase...
Der Osterhase...
Der Osterhase...

Der Osterhase...

Während ich mir am Ostermontag eine Auszeit (Krafttraining ausgenommen) vom Sport gönnte, war die "Prinzessin" nicht zu bremsen. Gemeinsam mit anderen Osterradlern fuhren sie eine Teilstrecke des Radweges Berlin - Peenemünde. Ich glaube, den werde ich auch noch einmal mitfahren. Das Laufsöckchen musste passen. Gesundheit geht vor!

Also starten wir dann die Aktion alle gemeinsam noch einmal!

Etwas über 200 Km an einem Wochenende ist zu schaffen.

Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
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Die Schlacht ab (bei) Fehrbellin nachempfunden und der Tag danach-atemlos durch den Wald...
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17. März 2016 4 17 /03 /März /2016 03:36

Rund 200 Km Laufen, 1000 km Radfahren und 9,9 Km Schwimmen (12 Km mit Ausschwimmen) und 24 Mal Kraftausdauertraining stehen bereits zu Buche.

Da alles ohne große Verletzungen durchgezogen werden konnte, war das ein guter Saisonauftakt. Betina steht auch voll im Programm. Das letzte Schwimmtraining am Freitag und die 30 Km am letzten Sonntag werden sich hoffentlich beim Schneeglöckchenlauf auszahlen.

Den Radwettkampf am Sonntag sagen wir vorsichtshalber wegen den geringen Temperaturen ab. Das ist vor Ort aufzuholen.

Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf

Was für ein Gebimmel. Nach 2015 mit 3:00 Stunden, die 2. große Glocke in 3:10 Stunden.

Ein Trainingslauf mit Betina.

Inzwischen kann ich mit ihren kurzen Schritten gut mithalten.

Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Adi 79 Jahre! Was mal klein anfing, ist inzwischen der Renner in der Lausitz. Alle wollen diese Glocke. Sogar die Kleinsten freun sich schon.

Adi 79 Jahre! Was mal klein anfing, ist inzwischen der Renner in der Lausitz. Alle wollen diese Glocke. Sogar die Kleinsten freun sich schon.

Lauftreffis waren auch zahlreich anwesend. Die Plätze 1 bis 3 wurden in den AK der Frauen durch den Lauftreff belegt. http://www.lausitz-timing.de/index2016.php?link=glocke16  Die Rückfahrt flutschte über Berlin/Falkensee/Nauen. 20.10 Uhr war ich wieder zurück.Ein schneller Tag!
Lauftreffis waren auch zahlreich anwesend. Die Plätze 1 bis 3 wurden in den AK der Frauen durch den Lauftreff belegt. http://www.lausitz-timing.de/index2016.php?link=glocke16  Die Rückfahrt flutschte über Berlin/Falkensee/Nauen. 20.10 Uhr war ich wieder zurück.Ein schneller Tag!
Lauftreffis waren auch zahlreich anwesend. Die Plätze 1 bis 3 wurden in den AK der Frauen durch den Lauftreff belegt. http://www.lausitz-timing.de/index2016.php?link=glocke16  Die Rückfahrt flutschte über Berlin/Falkensee/Nauen. 20.10 Uhr war ich wieder zurück.Ein schneller Tag!
Lauftreffis waren auch zahlreich anwesend. Die Plätze 1 bis 3 wurden in den AK der Frauen durch den Lauftreff belegt. http://www.lausitz-timing.de/index2016.php?link=glocke16  Die Rückfahrt flutschte über Berlin/Falkensee/Nauen. 20.10 Uhr war ich wieder zurück.Ein schneller Tag!
Lauftreffis waren auch zahlreich anwesend. Die Plätze 1 bis 3 wurden in den AK der Frauen durch den Lauftreff belegt. http://www.lausitz-timing.de/index2016.php?link=glocke16  Die Rückfahrt flutschte über Berlin/Falkensee/Nauen. 20.10 Uhr war ich wieder zurück.Ein schneller Tag!
Lauftreffis waren auch zahlreich anwesend. Die Plätze 1 bis 3 wurden in den AK der Frauen durch den Lauftreff belegt. http://www.lausitz-timing.de/index2016.php?link=glocke16  Die Rückfahrt flutschte über Berlin/Falkensee/Nauen. 20.10 Uhr war ich wieder zurück.Ein schneller Tag!
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Lauftreffis waren auch zahlreich anwesend. Die Plätze 1 bis 3 wurden in den AK der Frauen durch den Lauftreff belegt. http://www.lausitz-timing.de/index2016.php?link=glocke16  Die Rückfahrt flutschte über Berlin/Falkensee/Nauen. 20.10 Uhr war ich wieder zurück.Ein schneller Tag!

Lauftreffis waren auch zahlreich anwesend. Die Plätze 1 bis 3 wurden in den AK der Frauen durch den Lauftreff belegt. http://www.lausitz-timing.de/index2016.php?link=glocke16 Die Rückfahrt flutschte über Berlin/Falkensee/Nauen. 20.10 Uhr war ich wieder zurück.Ein schneller Tag!

Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf
Gut reingekommen...Schneeglöckchenlauf

ch

Sonntag! Auf dem Programm steht seit einer Woche anstelle Radfahren: Schwimmen 4 Km!

Die neue Schwimmhalle/4 Km wieder ein kleiner Schritt...
Die neue Schwimmhalle/4 Km wieder ein kleiner Schritt...

Die neue Schwimmhalle/4 Km wieder ein kleiner Schritt...

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6. März 2016 7 06 /03 /März /2016 14:45

Neoprentest stand am Samstag in Lichtenberg auf dem Programm.

Ich habe 4 Neoprenanzüge ausprobiert und festgestellt, man muss tatsächlich auch in diesen körperlich fit sein, um vorwärts zu kommen.

2XU Ignition , Sailfisch G-Rang4e erhielten 3x Smili für Flexibilität, Auftrieb und Passform.

Equip Lit fiel beim Auftrieb an den Füßen durch.

Aquaman Bionik wäre mein Anzug geworden, wenn ich denn nicht schon einen hätte. Mein XTerra, in Apeldoorn vor Jahren für 200DM gekauft, hält glatt mit denen mit.

Bestzeiten für 3,8 Km im Wasser erreiche ich sowieso nicht mehr. Als Kälteschutzanzug reicht mir der von Altenried.

Interessant waren für mich die doch recht großen Unterschiede in Bezug auf das Anziehen,

den Auftrieb und die Beweglichkeit im Schulterbereich.

Eine interessante Veranstaltung vor allem für Neueinsteiger oder einen guten Neoprenanzug suchendenTriathleten.

5. März Neotest von Aquaman bis Zone 3 und Schwimmtraining
5. März Neotest von Aquaman bis Zone 3 und Schwimmtraining
5. März Neotest von Aquaman bis Zone 3 und Schwimmtraining
5. März Neotest von Aquaman bis Zone 3 und Schwimmtraining
5. März Neotest von Aquaman bis Zone 3 und Schwimmtraining
5. März Neotest von Aquaman bis Zone 3 und Schwimmtraining
5. März Neotest von Aquaman bis Zone 3 und Schwimmtraining

Da die Schwimmhalle nur über eine 25 Meter Bahn verfügte, entschlossen wir uns nach Spandau zu fahren. Ein Glückstreffer!

Die Halle war so gut wie leer. Erst zum Schluß kamen ein paar Maikäferschwimmer/innen hinzu.

Das sind Schwimmer/innen, die die abgesperrten Bahnen nutzen, auf den Rückens schwimmen und ihre 4 Auswüchse benutzen, um vorwärts zu kommen. Da sind Zusammenstöße vorprogrammiert.

Mit dem Ausschwimmen sind es 4,1 Km geworden. Die 3,8 Km beendete ich nach 1:45 Minuten mit einem Puls von 120. Nach 2 Minuten hatte ich noch 80 Schläge pro Minute. Optimal, um die Freiluftsaison eröffnen zu können, wenn es denn nicht so saukalt draußen wäre.

Sicherheitsbojen haben wir bereits. Jetzt besorgen wir uns noch eine für die Wertsachen... . Dann gehts an den Sacrower See!

Diesmal habe ich versucht, beim Schwimmen konsequent die volle Armlänge und Handfläche lehrbuchgerecht zum Vortrieb zu benutzen. Der Muskelkater hält sich heute in Grenzen. Beim Krafttraining am Sonntag, jetzt immer mit 110 %, 2 oder 3 Mal in der Woche, merkte ich aber die beim Schwimmen überbeanspruchten Stellen.

Betina konnte beim Schwimmen auch ihr Technik Programm durchziehn.

Ein paar Mal ist sie an mir vorbeigezogen... .

Wahnsinn was "frau/man" alles so auf sich nimmt, nur um einmal im Jahr die Langdistanz durchzuziehn.

Stand am 9.März 2016 03:56 Uhr:

55,56 Minuten Kreislaufbelastung pro Tag im Jahr 2016 stehen für 69 Tage (wenige Faultage) im Kalenderjahr.

(162,9 Km Laufen, 843 Km Radfahren, 6,1 Km Schwimmen, 21x Krafttraining)

Ich hänge etwas zurück.

Schwimmen und Laufen fehlen ca. 10 %.

Aber alles noch im grünen Bereich. Bisher keine Verletzung!!!

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3. März 2016 4 03 /03 /März /2016 04:01

Baustelle, für die, die bereit sind, aktiv für die Zellerneurung zu kämpfen!

Bild 1: Baustelle - anstelle Training

Bild 2: Frankfurt a.Main - Triathlonmesse

Bild 3: Biankas 60. Geburtstag - Bowlen und leckeres Essen

 Willkommen im Club der Älteren und immer noch Spurtenden!
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