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25. Juli 2018 3 25 /07 /Juli /2018 04:06

Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun

Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!
Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!
Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!
Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!
Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!

Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!

So ungefähr sollte ES werden...
So ungefähr sollte ES werden...

So ungefähr sollte ES werden...


                   
2037 Harm Betina 1961 D-Falkensee               LT Bernd Huebner / Team Erding Swissalpine T39 Women W50                     

2018 Wilde Wolfgang 1953 D-Wustermark

LT Bernd Hübner / Team Erdinger Swissalpine T39 Men M60

 

Das Wetterprogramm

Morgen, Donnerstag

Vom Tiroler Unterland ostwärts bilden sich im Lauf des Tages mit hochreichenden Quellwolken und einigen Gewittern. Zwischendurch zeigt sich aber auch die Sonne. Ganz im Westen und im Süden ist die Gewittergefahr nur gering und es bleibt weitgehend trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im östlichen Flachland auch lebhaft aus nördlichen Richtungen.

Frühtemperaturen 14 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 30 Grad.

Übermorgen, Freitag

Der Tag beginnt noch recht sonnig, tagsüber kocht die Luftmasse aber rasch wieder auf und bereits am Vormittag sind erste Gewitter zu erwarten, bis zum Abend breiten sie sich auf fast ganz Österreich aus. Am ehesten trocken bleibt es ganz im Westen. Abgesehen von einzelnen stärkeren Böen in Gewitternähe bleibt es schwach windig.

Frühtemperaturen 13 bis 20, Tageshöchsttemperaturen schwüle 23 bis 31 Grad.

Samstag

Das schwül-warme Hochsommerwetter geht weiter. In vielen Regionen gibt es einiges an Sonnenschein, doch besonders über der Osthälfte des Landes kommt es nachmittags und abends wieder zu mächtiger Quellbewölkung, die zumindest im Bergland wieder in einigen, oft aber eng begrenzten, Schauern und Gewitterzellen resultiert. Am Alpenostrand weht zeitweise mäßiger Wind aus nordwestlicher Richtung, ansonsten bleibt es fernab von Gewittern überwiegend schwach windig. In der Früh hat es bereits zwischen 13 und 21 Grad, tagsüber werden meist 24 bis 30 Grad erreicht.

Sonntag

Sommerlich, aber nicht ganz störungsfrei geht es durch den Tag. Am meisten Sonnenschein wird in Summe an der Alpensüdseite erwartet, dort kommt es nach aktueller Einschätzung erst spät und nur vereinzelt zu Schauern oder Gewittern. Sonst ist es zwar ebenfalls zeitweise sonnig, doch mit regional starker Quellwolkenentwicklung gibt es wahrscheinlich auch im Westen des Landes wieder mehr Schauer und Gewitter, die punktuell auch heftig ausfallen können. Im östlichen Flachland kann Nordwestwind aufleben, sonst ändert sich an der überwiegend schwach windigen, recht schwülen Wettersituation herzlich wenig.

Frühtemperaturen 13 bis 21, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 31 Grad.

Mittwoch, 25.Juli 2018

 3 Stunden geht es ab in die Schweiz nach St. Moritz.

 

Die Bahnfahrt wird ein Traum. Ab Schweiz kostenfrei!

Trotz guter Vorbereitung steigt der Puls(aufgeregt)auf 75!

Ich freue mich auf die kommenden Tage und die geplanten Aktivitäten.

Der T39 Nachtlauf ist zwar der Höhepunkt, mit hoffentlich tollem Sonnenunter- und Sonnenaufgang, aber das Ziel aller Aktivitäten dort ist die Vorbereitung die Challenge im August in Zell am See.

2 intensive Rennradtouren werden die Reise abrunden.

Dann mal sehn, was noch geht.

Vielleicht in der Höhe etwas den Kreislauf durch Laufen oder Wandern belasten.

Leider wirkt sich Höhentraining wohl erst nach 10 Tagen aus.

Egal!!!

05:38 Uhr! Bis dann!

 

 

Swissalpine T 39
Swissalpine T 39

Tag 0

Die Fahrt durch Deutschland, für manche "Gähn", für andere "Hurra"

;-)

Mit Sondertarifen und gewusst wie, für mich ein Schnäppchen!

Danke an die mitreisende "DB"!

Die Anfahrt mit der Rhätischen Bahn war dann sogar kostenfrei!

Zuzüglich einer regionalen Verkehrskarte waren die Bustouren, die Züge und die Fahrten auf die Berge mit den Seilbahnen kostenfrei!

Also noch einmal mehrere hundert SF bzw € gespart.

Durch die Schweiz ging es dann über Basel, Zürich, Chur, Filisur, Bergün, Samedan nach St. Moritz, zu unserem zunächst über Booking.com gebuchten, dann aber (weil billiger) "privat" gebuchten Unterkunft.

Sollte man mal wieder öfter vergleichen....und sparen!

Also nachdem so viel gespart wurde, ging es rein in die mit sportlichen Höhepunkten vollgepackte Sportwoche.

Sollte man gemerkt haben, dass ich nicht ständig erreichbar war... .

Also irgendwie habe ich es geschafft, mein Handy trotz PUK platt zu machen. Ich habe die handylose Zeit überlebt!

Ich kam mir zwar vor wir wie ein Ötzi, aber ich war ja nicht auf der Flucht!

Erst nach Rückkehr in heimatliche Gefilde hat mit "Congstar" bereits nach einem Tag eine neue SIM Karte zur Verfügung gestellt!!! Service vom Feinsten!

Swissalpine T 39
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Die Unterkunft, nein das ***Hotel Nolda, 1/2 Jahr im Voraus gebucht, ein eher für diesen Ort bescheidenes Hotel.

Sauber! Tolles Personal! 

Empfehlenswert, weil gut erreichbar und ein guter Service geboten wird.

Das Frühstück war suppi und hat für den Tag über immer gereicht.

Z.B: 3 Spiegeleier mit 2 Scheiben Brot auf Wunsch, 3 Brötchen mit Käse und Wurst, 3 Tassen Kaffee, Obst, Saft-was braucht man mehr?

Zwischendurch konnte man sich immer etwas "preiswertes" in COOP (so was wie REWE & Aldi) oder der Tanke (billiger als bei COOP!) kaufen.

Die Preise insgesamt sind schweizerische!

Ich vergleiche immer das Grundnahrungsmittel Bier!

1x 0,5 Liter Bier: Hotel: 6-7 €, COOP 2-4€, Tanke 1,80€

Wir sind nicht verhungert und schon gar nicht verdurstet.

Aber ich habe 3 Kg abgenommen!

Tag 1

Donnerstag- Anpassung an das Gebirgsklima und die Höhenluft. Sonnenschein.

Mit ausgeliehenen und von Spartarifen ausgeschlossenen Rennrädern (Scotti mit Scheibenbremsen) vom Olympiazentrum aus (7 Gehminuten vom Hotel), fuhren wir mit stetigem Anstieg entlang einer von Komoot vorgeschlagenen Route der Bundesstraße folgend, bis zum Pass Bernia in über 2000 M Höhe.

Für uns Flachlandtiroler schon mal eine kleine Herausforderung.

Tolle Aussicht von dort oben auf den nach Italien führenden Abstieg oder späteren Anstieg.

Je nachdem... . Für uns endete hier die erste Tour mit einem Imbiss und einem Fotostopp.

Am abschmelzenden Gletscher füllten wir unsere Wasserreserven mit tausenden Jahren alten Wasser auf!

Sauberes kaltes Wasser!

Was könnte man damit für Geld verdienen!!!

Das wäre eine Geschäftsidee:

"Was Ötzi trank, macht uns nicht krank!"

oder

"Hast Du Gletscherwasser in der Flasche... "

An der berühmten Wasserscheide fliest Wasser entweder zur Adria oder zum Schwarzen Meer.

Die Schweizer haben es eben drauf. 

Swissalpine T 39
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Tag 2

Freitag. Wieder ein Sonnentag.

Mit der Bernia Bahn ging es kostenfrei bis auf die Alp Grüm in 2.258 Metern über den Meeresspiegel. Das ist der höchstgelegene Bahnhof dieser Gesellschaft. Von dort sind wir in Richtung des abschmelzenden Gletschers bergabgewandert und in Richtung des Gletschers mit seinem grandiosen Wasserfall gejoggt. Fotostopps inklusive.

Ein Hauch von Kanada. Wildromatisch. Man hörte nur den reißenden Wasserfall.

Danach ging es zügig den Berg wieder hoch bis zum Hotel Restaurante Belvedere.

 

Kurz vor Schluss der letzten Berghochfahrt sind wir mit Gletscher Bahn, der Bernia Diavolezza, auf 2978 Meter hochgefahren und haben den ebenfalls sterbenden/abschmelzenden Gletscher bestaunt.

Die Aussicht auf den Gletscher und die Berggipfel waren jedenfalls atemberaubend.

Total durchnässt, die Abensonne schien zum Glück noch stark, konnten wir gegen 18:30 Uhr einen der letzten Züge nach St. Moritz kaum erwarten.

Nach Auswertung und Sichtung der Bilder des Tages, waren wir wieder einmal platt.

 

Swissalpine T 39
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Tag 3 und Tag 4

Samstag -Tag mit Regenschauer, Sonntag - Sonnenschein Tag

 

Es gibt Tage, da lernt man, an sich zu zweifeln.

Wäre ich im Alter der jüngeren Läufer, kein Problem... Kopfkino.

Hätte ich gewußt, das der T39 des Swiss Alpin über solch ein Gelände führt, hätte ich da nie mitgemacht.

Ok mit Stirnlampe laufen, keine Hürde. Der Weg war mit den Stirnlampen gut zu erkennen.

 

Aber dies wäre nur die halbe Wahrheit.

Zum Glück konnte man sich ansatzweise an den aufgestellten Leuchtbändern orientieren oder zumindestens an den Lichtern der Läufer erahnen, dass man noch in die gleiche Richtung läuft.

Aber im Gebirge hört der Spaß dann auf. Kaum 30 cm trennten an vielen Stellen den Spaß  vom Ausrutscher in mehrere (hundert?) Meter Tiefe. 

Man war sich aber auch sicher, hier waren Kenner der Strecke vor Dir da, die haben das überlebt.

Wasserläufe überall, fast, manchmal auch nur frei schwebende Bretter/Brücken ohne Handlauf im Dunkeln... .

Spätestens als wir die Keschhütte um 00.35 Uhr erreichten, versuchten Energie dem Körper zuzuführen, was nicht funktionierte, war der anschließende restliche Bergaufstieg dass, was man seinem ärgsten Feind wünscht.

Keschhütte: Hier übernachteten bereits zig Wanderer. Erkennbar war dies an den abgestellten Schuhen in den Regalen. Da wir etwas ruhen wollten, hüllten wir uns in den Isodecken ein. Als auch das nichts half, legten wir herumhängende Sachen oben auf.

Alles vergeblich. Das Zittern meiner Beine übertrug sich auf die Bank... .

Hubschraubergetöse und ein Rettungsteam im Raum, die einen Läufer abholten,  ließen uns eh nicht ruhen.

Also  raus aus den nicht wärmenden Hüllen und bewegen.

Nach wärmenden Tee ging es dann weiter, dem nächsten Verpflegungspunkt am Sertingspass entgegen.

Irgenwie hatten uns entgegenkommende "Läufer" ein Signalband übersehen und irrten Hilfe suchend umher.

Viele Augen sehen mehr.

Nach vergeblichen Versuchen, den Weg zu finden, stellte ich meine Helmlampe an einem Geröllhügel  auf "Strahler" um und sie da, in wenigen hundert Metern ein schwaches blinken!

Von dort waren es zum letzten Verpflegungspunkt nur noch wenige hundert Meter!

Dieser Verpflgungspunkt musste wohl  per Hubschrauber eingeflogen wurden sein.

Nach einer kurzen Pause am Feuer, irgend etwas, was nach Reis schmecken sollte,

Risotto-?-,begann dann im Licht unserer Stirnlampen ab ca 2.739 Meter Höhe ein ungewisser Abstieg über Geröll- und Felsenfelder. Der Mond erleuchtet die hinter uns liegenden Berge.

Einzelne Leuchtpunkte verrieten, da kommen noch "Läufer". Das waren bestimmt die, die bereits die doppelte Strecke in den Beinen hatten.

Zu unserer Überraschung lag direkt vor dem Abstieg ein Fotograf in einem winzigen Zelt!

Also noch einmal lächeln!

Gegen 04:30 Uhr, mit beginnenden Sonnenaufgang, wurde es noch einmal empfindlich kühl.

Wir hatten aber vorgesorgt und waren dankbar, dass wir keinen Regen abbekommen haben.

Aus meiner Sicht, werden die 39 km in die Kategorie, was die Beanspruchung aller Sinne über mindestens die Hälfte der Strecke anbetrifft, als "gefährlich", über Stunden hinweg alles abfordernd, eingestuft.

In Deutschand gibt es nichts Vergleichbares?!?

Supermarathon am Rennsteig, 100 km Lauf... Ironman. Strecken im Harz... .Alles trainierbar.

Erinnerung-Keschhütte: Wenn der Rettungshubschrauber kommt und einen völlig normal wirkenden Mann mit Atemmaske mitnimmt, man selbst unter einer Rettungsdecke versucht warm zu werden, eine Stunde ausharrt, aber am ganzen Körper zittert und lieber weiterlaufen will/muss, dann treibt nur noch eins an... durch da, nicht ausrutschen und gemeinsam gesund ankommen.

Wer will denn immer nur billig und Spaß  haben?

Wir sind da durch. Sind als Letzte unverletzt rein. Versuche, später auf gerader Straße bergab loszulaufen, überließen wir anderen... . 

Das Schild 10 Km bis zum Ziel, war etwas demotivierend. Eigentlich waren wir gefühlte 50 km bereits gelaufen/gegangen.

Nun ging es noch einmal den Hang entlang, einen Waldweg folgend, den wir bereits im vorigen Jahr entlang wanderten.

Für Betina, die kaum Zeit für Training hatte, einen T 39 bewältigt zu haben, war es mehr ist als 39 km Laufen/Gehen... !

Im Jahr davor beendete ich den Lauf von Klosters nach Davos kurz nach Betina wegen der zu kleinen Schuhgröße mit Schmerzen. 

In diesem Jahr hatte ich die richtigen Treter... Salomon. 

 

Am Sonntag, Stunden später, geduscht, ging es dann am späten warmen Nachmittag, hinauf mit der Signalbahn (direkt am Hotel) in die Sonne-kuzzeitentspannen.

Hier war die Welt wieder in Ordnung. Der Kuchen und das wohlverdiente isotonische Getränk waren verdient.

 

 

Swissalpine T 39
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Tag 5

Montag-Tag mit Sonnenschein bis 35 Grad und Regen, keine Muskelkater

Am Vorvorrabend des Nationalfeiertag  der Schweiz, ging es mit dem Zug gen Italien.

Pizza, Eis und dann, so weit regeneriert, in Richtung St. Moritz mit einen Rennrad zurück.

Wenigstens zwei Stunden berganfahren oder wenn es klappt, bis zum höchsten Pass.

Die Bahnfahrt gen Italien für eine "Eisenbahnerin",  wegen der tollen ingeneurtechnischen Leistungen, ein Stehplatz am Fenster der höchstgelegenen Schmalspurbahn Europas.

Oft wurde die Fensterplatzseite wegen den spektakulären Aussichten gewechselt.

Tirano, ca. 35 oder mehr Grad warm, unser Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour in Richtung Schweiz.

Pizza und Eis mussten aufgrund der vorangeschrittenen  Zeit gestrichen werden. 

Die Fahrt war auf der Bundesstraße in Richtung Schweiz nicht ganz so einfach.

Mehrmals ging uns das Wasser aus. Ein Gewittergrollen lies  uns zweifeln, weiter  fahren zu können.

Aber mit Apfelschorle, Quellwasser und guten Hinweisen eines Wirtes, ging es die letzten 9 km bis zum Passo del Bernia 2330 m über M. hinauf.

Auf den letzten 3 (?) km ging uns aber die Luft aus. Der einsetzende Regen machte das Fahren auf der belebten Serpentinenstraße gefährlich. Also durch den Regen Radwandern. Ausgekühlt warteten wir am Pass auf den Zug nach St. Moritz.

Die abschließende Fahrt im Regen, vom Bahnhof zur Radausleihstation war quer durch den Ort, nach der Anstregung, alles andere als toll.

Ich hatte mächtig mit mir zu kämpfen. Alle Energiereserven waren verbraucht. Ich habe gezittert... .

Meine zum Trocknen aufgehängten Klamotten im Hotel, hatten den Regenguß nicht überstanden.

Hinzu kamen nun auch noch die neuen nassen Klamotten!

Aber auch dafür gab es eine Lösung.

Der nächste Tag brachte noch einmal einen total schönen Tag mit voller Sonne.

 

 

Swissalpine T 39
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Tag 6

Dienstag-Tag mit Sonnenschein und Wolken

Kein Streß, kein Zeitdruck... .

Fast wie Urlaub, wenn da nicht der über 3000 Meter hohe Aussichtspunkt direkt in St. Moritz wäre.

3 Bahnen brachten uns in diese Höhe. Dann sahen wir in 2500 m Höhe den 1 km langen Höhentrainingsweg um einen künstlich angelegten See. 

Das war dann die definitv letzte Trainingseinheit in dieser Höhe.

 

 

 

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Tag 7

Mittwoch Abreisetag 

 

Fazit der Woche:

Mega anstrengend.

Für das Kennenlernen der eigenen Möglichkeiten total wichtige Tage.

Kein Muskelkater, nur Verspannungen, die aber nachlassen.

Keine Verletzungen!

Das Ziel, den T 39 durchzustehn, haben wir erreicht.

Wichtig waren die Vorbereitungstage in der Höhe über 2500 m und der letzte Radtag!

Wir vergleichen uns nicht mit den anderen-wir sind als Team durch!

 

 

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