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Krafttraining macht nicht nur fit, hält gesund und lässt die Pfunde nur da wachsen, wo sie es dürfen.

Durch K. habe ich mein Verletzungsrisiko konstant gering gehalten. Knie- und Rückenschmerzen beim Treppensteigen kenne ich schon lange nicht mehr und wenn mal welche aufgetreten sind, dann halt K. diese zu überwinden.

K. für Läufer und angehende Triathleten stellt aber schon etwas besonderes dar.

Es sollen ja keine Muskelpakete wachsen, sondern die Gelenke und andere Baustellen durch Belastung beim K. , durch den sich erhöhenden Querschnitt der Muskelfasern, entlastet werden.

Ein sehr wesentlicher Unterschied zum Bodybuilder.

Hier muss jeder selbst das Maß finden, wie er seinen Körper über Jahre, in meinem Fall seit 1992, in Form hält. Also nicht die Masse an Gewicht hat mit eine lange verletzungsfreie Zeit gebracht, sondern die Anzahl der nacheinander aufgebauten Einzelübungen mit den aufgeführten Wiederholungen.

Wichtige kraftbetonte Wettkämpfe, wie zB das Bankdrücken bei den World Police& Fire Games in Barcelona, Quebeck und Australien, wurden über einen Zeitraum von 3 bis 4 Monaten die Trainingsreize 2 bis 3 Mal bis über 100 kg angehoben und durch Medaillien belohnt. Der genaue Ablauf ist insofern unwichtig, weil es für nur Läufer eh unwichtig ist. 

Jedenfalls wurden fast ausschließlich die nachfolgend beschriebenen Übungen mit höheren Gewichten und noch größeren Umfängen trainiert. Das Laufen, Schwimmen und Radfahren  kommt hinzu. 20 bis 25 Stunden Kreislaufbelastung pro Woche.

In Schonzeiten, sofern ich welche (ausgenommen Unfälle, Krankheit) hatte, bin ich kaum unter die 10 Stunden Woche gekommen.

Das tolle an der ganzen Sache war, ohne auf bewusste Ernährung zu achten (Eiweißzuführung), es hat einfach alles geschmeckt. Proteinshakes, Molke, Quinoa, Chiasamen... vergiss es.

Mein Beispiel im Wettkampfjahr 2008:

1. Frühstück: 03:40 Uhr Spiegeleier und Brot

04:30 Uhr 30 Km Fahrt zur Dienststelle

2. Frühstück: 08:30 Uhr Boulette und Brötchen

1. Mittag: 11:30 Uhr Kohlroulade

 2. Mittag: 11:50 Uhr Eisbein

14:00 Uhr: Kaffee, Kuchen

15:30 Uhr 30 Rückfahrt

Abendessen: Pizza

18:00 Uhr Krafttraining

Abends: Bierchen

 

Mein Krafttraining oder : «Wer mehr Kraft hat, lebt länger, das ist schon Motivation genug.»

Es lohnt sich also, sich im Alter fit zu halten - im Fitnessstudio etwa. Übertreiben muss man es ja nicht gleich, sagen Sport- und Bewegungstherapeuten. Aber: «Wer mehr Kraft hat, lebt länger, das ist schon Motivation genug.»
Tatsächlich gehen viele ältere Menschen ins Fitnessstudio, um etwas für ihre Gesundheit zu tun. Gut 1,3 Millionen der insgesamt 10,6 Millionen Mitglieder deutscher Studios waren 2017 älter als 59. Das geht aus Zahlen des Arbeitgeberverbands deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen hervor.

«Eine gut gekräftigte Muskulatur hilft, das Knochengerüst zu stabilisieren und die Gelenke zu entlasten»,betont ein Professor für Gesundheitssport an der Fachhochschule für Sport und Management in Potsdam. Anders gesagt: «Wer stark ist, kann alltäglichen Belastungen besser standhalten und muss sich nicht auspowern», erklärt eine Sportwissenschaftlerin von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement.
Experten empfehlen für Senioren neben dem Kraft- ein moderates bis intensives Ausdauertraining, etwa zügiges Spazieren gehen, Fahrrad fahren oder Gartenarbeit von mindestens zweieinhalb Stunden pro Woche. Dazu sind Gleichgewichtsübungen als Sturzprophylaxe sinnvoll.
Welches Studio ist das Richtige?
Insbesondere kleinere Studios haben sich mittlerweile ganz auf die Zielgruppe 65+ spezialisiert, andere bieten zumindest eigene Best-Ager-Kurse an. Das Studio PhysioFit in Münster beispielsweise, hat nur Mitglieder jenseits der 50. «Der Einstieg fällt sicherlich leichter, wenn man weiß, dass man sich unter Gleichaltrigen befindet». Zudem können Rentner zu anderen Zeiten aktiv sein, etwa am Vormittag.
Im Grunde kommen alle Fitness- und Gesundheitsstudios infrage. Das Studio sollte möglichst nah am Wohnort und gut angebunden sein, sonst wird das regelmäßige Training schwierig.
Neben dem reinen Angebot spielen das Ambiente und die Betreuung eine wichtige Rolle. Schließlich soll man sich dort wohlfühlen und gesund trainieren. Das Personal kann ein weiteres Kriterium für die Wahl des Studios sein: Arbeiten dort Sport- und Fitnesstrainer und haben sie eine Ausbildung in medizinischer Trainingstherapie, um mit den verschiedenen Krankheitsbildern umgehen zu können? Eventuell gibt es zusätzliche Sport- oder Ergo- und Physiotherapeuten.
Gesundheitscheck vor Trainingsbeginn
Vor Beginn des Trainings empfehlen die Experten einen präventiven Gesundheitscheck im Studio und eine ausführliche Anamnese beim Sportmediziner. Entsprechende Adressen gibt es von der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin. Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten der Untersuchung. Der Sportmediziner erstellt nicht nur ein aktuelles Profil, sondern kann sogar Trainingsempfehlungen mit auf den Weg geben. Das ist die ideale Basis für das Fitnessstudio, um einen Trainingsplan zu erstellen.
Älteren wird empfohlen, spezielle «60+» oder «Best Ager»-Kurse zu besuchen. Schon die Musikauswahl sei hier eine andere und die Lautstärke auf die Teilnehmer angepasst. «Die Raumtemperatur ist oftmals etwas höher, und die Übungen sind nicht so komplex.»

Quelle DPA 26.1.2019

Also mein Fitnessstudio ist klein, aber... im Haus. Hab ich was falsch gemacht??

 

In der Judoschule Falkensee fing alles 1992 an. Meine Kinder "mussten" von Staaken dorthin gebracht werden. Da das Warten langweilig wurde, fing ich an, die Kraftsportgeräte auszuprobieren. Was dann folgte, zog sich wie ein roter Faden durch mein bisheriges sportlich geprägtes Leben. 

Jetzt bring ich bei Gelegenheit meine beiden Enkel zum Training. Beide sind stolze Besitzer eines Gelben Gürtels!

Die Sportgeräte, die Judomatten, die von Roland Redlich gemalten Bilder, alles noch vorhanden!

Mein Krafttraining oder : «Wer mehr Kraft hat, lebt länger, das ist schon Motivation genug.»
Mein Krafttraining oder : «Wer mehr Kraft hat, lebt länger, das ist schon Motivation genug.»

Für den Zeitraum Oktober bis Dezember habe ich mich in Seeburg "eingemietet" Mal sehn was dabei herauskommt.

Mein Krafttraining oder : «Wer mehr Kraft hat, lebt länger, das ist schon Motivation genug.»

Die Anmietung geht trotz Coronaunterbrechung am September weiter. Hinzu kommt ein Aufbau meiner Laufleistung.

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Published by havelwolf