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27. Juli 2021 2 27 /07 /Juli /2021 14:43

Dies ist zz eine Wanderbaustelle

Die Berge rund um Davos üben eine magische Anziehungskraft auf uns Flachlandtiroler aus.

Der K 23 war damals die erste in Angriff genommene Strecke.

Ihr folgte die super kräftezehrende 39 Km lange Nachtüberquerung des Sertigpasses.

Nun, nachdem im vergangenem Jahr wegen Corona der Lauf ausgefallen war, wollten wir unsere Anmeldung nicht verfallen lassen.

Auf in die Berge!

Unser Training für den K 23; 60 Meter ü.M.!!!
Unser Training für den K 23; 60 Meter ü.M.!!!

Unser Training für den K 23; 60 Meter ü.M.!!!

Das Auto wurde in den Arcaden geparkt und dann irgendwann wie von selbst am Bahnhof Falkensee am Anreisetag abgestellt;-)! Danke an die Wilden!

Die Anfahrt nach Davos war entspannt (DB Card, 1.Klasse bis Basel). Ab Basel ging es kostenfrei bis Davos weiter.

Zwischenstopp:

Das "Werksverkaufszentrum" in Landquart.

Dort wurden wir zugleich auch daran erinnert, dass in der Schweiz nicht nur die Uhren anders ticken.

2 Burger für 29 € machten reichlich satt!

Teil 1-Aha:

Die Koffer stellten wir am Infopunkt ab.

Die junge Schweizerin bemerkte wohl an unserem Dialekt, dass wir aus der gleichen Ecke kommen und gab sich als Werderanerin zu erkennen. 

 

SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23

Der Ort "Wolfgang" lockt immer noch Touristen an. 

 

SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23

In der am höchsten in Europa gelegenen Stadt Davos eine angemessene Unterkunft zu bekommen, war gar nicht so leicht.

In solchen Orten ist es wahrscheinlich immer besser, nicht über Portale zu buchen und auf einiges zu verzichten.

So entschieden wir uns dann für das erst neuerbaute Ameron.

4 Minuten Fußweg bis zur Bushaltestelle.

15 Minuten Fußweg bis Davos Dorf Bahnhof.

Alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln waren mit der Premium Card des Hotels eh frei und täglich konnte man eine Seilbahnfahrt freischalten lassen.

SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23

Das Frühstück war reichhaltig und ausreichend um den Tag durchzustehen.

Das Abendmenü auf Balkonien war eher bescheiden.

SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23

Tag 1

19. Juli Montag

Der Veranstalter*  hatte darauf aufmerksam gemacht, dass Flachlandtiroler ein paar Tage der Anpassung an die Höhe von über 1500 Meter brauchen.

Nach einer durchwachten Nacht (der*hatte Recht) entschlossen wir uns zur ersten Bergtour.

Die roten Blutkörperchen verlangten gedopt zu werden (EPO...).

In unmittelbarer Nähe befand sich die Parsennseilbahn, die uns in 2844 zum Weissfluhgipfel bringen sollte.

Sollte!

Ich weiß nicht mehr wer die Idee hatte, aber irgendwie w(s)ollten wir ab dem Weissfluhjoch nach oben wandern.

Sollte ich etwa der Ideengeber gewesen sein... .

Wie sich herausstellte, wurde das meine erste hochalpin Wanderung über schmale Wege.

Betina, wie immer in den Bergen schmerzfrei.

Teilweise weglose Strecken mit steil abfallenden Gelände waren das Sahnehäuptchen für mich, der ab 1,5 Meter Höhe auf einer Leiter schon Schnappatmung bekommt!

So berührten meine Oberschenkel mehrmals schmerzhaft den Berghang (mehrere leichte Schürfwunden) um am Leben zu bleiben;-).

Unsere ersten erwanderten 182 Höhenmeter!

SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23

Das letzte zu überwindende Hindernis war ein Schneefeld. Danach ging es zz in die Gaststätte, denn der Berg macht durstig und hungrig!

Teil 2-Aha:

Der Kellner in der Berggaststätte kam aus dem Ruhrgebiet!

Zur Belohnung gab es dann auch noch Steinböcke zu sehen.

SWISS ALPINE Davos K 23
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Nach einer schnellen Bergabfahrt wurde der Kreislauf am Abend noch mit einem kurzen Läufchen (rund 8 Km bei mir, 13 bei Betina) um den Davoser See herum belohnt. Betina lief zwei Mal, denn sie wollte wegen des fehlenden Trainings wenigstens (nur) den K10, also 10 Km laufen.

Lt. Ausschreibung wurde dieser Lauf aber erst am Sonntag (Abreisetag) ausgetragen.

 

SWISS ALPINE Davos K 23
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Tag 2

20. Juli Dienstag

Geplant war u.a. eine MTB Tour (Dienstag) und eine Rennradtour (Donnerstag) nach Italien. 

Die MTB Tour sollte zur Alp Sardasca/Klosters mit ev. Anfahrt zu Silvrettahütte führen.

 

MTB konnte man in Davos an mehreren Stellen ausleihen. So wie bei dem Burger, für einen "satten " Preis.

Nach oben sind die Kosten für den Kauf eines MTB natürlich keine Grenzen gesetzt und mit E-Antrieb liegen diese im unteren Kleinwagenbereich.

Ok, die ausgeliehenen MTB kosten so um die 4000€, aber taugten diese auch bergauf zu fahren? Ein Versuch war es wert.

Bereits nach mehreren Kilometer wurde mir bewusst, dass das ein harter Tag wird. 

In der Berggaststätte Garfiun, konnten wir erst einmal unseren Durst stillen.

MTB, in der von uns ausgeliehenen Bauart, taugen für Bergabfahrten eher als  für Berganfahrten.

Ich, der in diesem Jahr bereits 5000 Km erradelt habe, war etwas enttäuscht von mir selbst. Nicht mal den Anstieg nach Monbiel bei Klosters konnte ich bewältigen. Betina zog es schmerzfrei durch.

Mein Cube Cross Country wäre für alle Berganfahrten genau das Richtige gewesen. 

Wenige Kilometer vor der Alp mussten wir zwangsweise das Rad mehrere Hundert Meter bergan schieben. Ich wusste, das der Berg steil wird, war ich ihn doch vor ein paar Jahren mit einem MTB der leichteren Bauart hier hochgefahren.

Eine Weiterfahrt von der Alm Sardasca zur Silvrettahütte wäre nur mit E-Antreib möglich gewesen oder wir hätte die Räder kilometerweit schieben oder tragen müssen.

Auf der Alm eingetroffen gab es erst mal Getränkenachschub.

Tolle Idee mit der Getränkestation.

Das frisch gezapfte eiskalte klare Bergwasser schmeckt hervorragend.

 

 

Wie sich noch herausstellte, bekamen wir auf Anfrage aus St.Moritz die Info, dass man dort (in Davos schon gar nicht) keine Rennräder hätte ausleihen kann..

Merke: Alles vorher abklären!

 

Radausleihe und Radeinstellung in Davos
Radausleihe und Radeinstellung in Davos

Radausleihe und Radeinstellung in Davos

Anfahrt zur Berggaststätte Alp Garfiun
Anfahrt zur Berggaststätte Alp Garfiun
Anfahrt zur Berggaststätte Alp Garfiun
Anfahrt zur Berggaststätte Alp Garfiun
Anfahrt zur Berggaststätte Alp Garfiun
Anfahrt zur Berggaststätte Alp Garfiun
Anfahrt zur Berggaststätte Alp Garfiun
Anfahrt zur Berggaststätte Alp Garfiun

Anfahrt zur Berggaststätte Alp Garfiun

Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall
Alp Sardasca mit Wasserfall

Alp Sardasca mit Wasserfall

Die Rückfahrt verlief entspannt des Flüsschens Landquart bis nach Klosters. Gegen 19:00 Uhr konnten wir das Rad dann in der Ausleihstation Davos Dorf wieder abgeben.

Ein kurzer Einkauf bei Milgros (größte Supermarktkette in der Schweiz) sicherte das Balkonabendessen.

460 erradelten Höhenmeter machten hungrig.

SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
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Tag 3

21. Juli Mittwoch

Der Postbus von Davos Platz brachte uns in das 1861 hoch gelegene Sertig Dörfli, welches wir schon einmal bei unserem K 39 als Verpflegungspunkt durchlaufen sind. Sofort erinnerte ich mich wieder an die Situation.

Totmüde waren wir damals bereits an dieser Stelle, bevor wir im Tal das Stadion erreichten.

Eigentlich wollten wir nur in Richtung Wasserfall wandern, aber die spontane Idee das Chüealptal entgegengesetzt der damaligen Laufrichtung in Richtung Sertigpass in 2739 Meter hochzuwandern, erwies sich als goldrichtig. 

Es gab unterwegs so viel zu sehn und die Ruhe, bis auf das Glockenleuten der Albkühe, war schon beeindruckend.

SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
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So sehen glückliche Kühe aus. Die einen geben Kakao-, die anderen weiße Alpenmilch.
So sehen glückliche Kühe aus. Die einen geben Kakao-, die anderen weiße Alpenmilch.
So sehen glückliche Kühe aus. Die einen geben Kakao-, die anderen weiße Alpenmilch.
So sehen glückliche Kühe aus. Die einen geben Kakao-, die anderen weiße Alpenmilch.
So sehen glückliche Kühe aus. Die einen geben Kakao-, die anderen weiße Alpenmilch.
So sehen glückliche Kühe aus. Die einen geben Kakao-, die anderen weiße Alpenmilch.
So sehen glückliche Kühe aus. Die einen geben Kakao-, die anderen weiße Alpenmilch.

So sehen glückliche Kühe aus. Die einen geben Kakao-, die anderen weiße Alpenmilch.

Diese Brücke erreichten wir beim letzten Lauf vom steilen Abstieg des Sertigpass. Nach kilometerlangem weglosen Abstieg über Geröll war das der leichtere Teil des Laufabenteuers bis nach Davos.

Diese Brücke erreichten wir beim letzten Lauf vom steilen Abstieg des Sertigpass. Nach kilometerlangem weglosen Abstieg über Geröll war das der leichtere Teil des Laufabenteuers bis nach Davos.

SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
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SWISS ALPINE Davos K 23
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Bis zur Brücke mit kurzer Rast und dann wanderten wir bis zum Wasserfall wieder zurück.

SWISS ALPINE Davos K 23
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Tag 4

22. Juli Donnerstag

Dürrboden, Grialetschhütte und Gletscherblick

Die Fahrt führte mit dem Postbus von Davos Dorf direkt nach Dürrboden in 2011 Meter Höhe. Der letzten Station am Berg. Von dort konnte man nur wandernd weiter über die Berge ziehn.

Für uns kam nur die  Grialetschhütte in 2542 Meter Höhe in Frage. Schließlich wollten wir Höhenmeter sammeln.

Nach einer nicht allzu verbissenen Wanderung standen wir in 2500 Meter Höhe vor einer Reihe gut gefüllter Bergseen. Das Wasser lud zu einem Bad ein. Aber ohne Handtuch... . Sogar kleine Fische gab es hier oben massenhaft!

Auf einem kleinen Hügel in der Näher der gerade umgebauten Hütte, gab es erst einmal etwas deftiges zum Essen.

Beim Abstieg sahen wir zum ersten Mal auch ein Murmeltier und waren beeindruckt von der Vielfältigkeit der hier oben blühenden Gräser und Blumen.

Kaum in Dürrboden zurück, fing es an heftig zu regnen.  

Innerhalb von Minuten kühlte sich die Temperatur wohl auch wegen der Hagelkörner runter.

Nicht auszudenken, wenn uns das Wetter in den Bergen ohne Schutzhütte überrascht hätte.

In Davos war dann die Welt wieder in Ordnung. Wärme und Sonnenschein!

 

Teil 3-Aha:

Der Busfahrer des Postautos sprach in einem sehr seltsamen schweizerisch-Karl Marxstädter Dialekt die Reisenden an. Als ich ihn daraufhin anspach, sprudelte er los. Als Chemnitzer führt er sich hier in der Schweiz sauwohl... .

SWISS ALPINE Davos K 23
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Tag 5

23. Juli Freitag

Der Tag sollte eigentlich ganz harmonisch mit einer kurzen Höhenwanderung und mit der Abholung der Startnummer in Klosters verlaufen.

Die Fahrt von Klosters Dorf mit der Seilbahn bis zur Madrisa in 1887 Meter Höhe wäre der Anfang eines womöglich nicht gewollten Abenteuers geworden. Unvorbereitet entschlossen wir uns, direkt zum Rätschenjoch in 2602 Meter loszzuwandern. Nach 1 1/2 Stunden merkte ich aber, dass wir das an diesem Tag zwar noch schaffen würden. Nach etwas über 300 überwundenen Höhenmetern, so meine Schätzung, würden wir noch mindestens 2 Stunden benötigen um das Ziel zu erreichen.

Selbst wenn der Rückweg in 2 Stunden zu schaffen war, hätten wir die Startnummerausgabe an diesem Tag knicken können. 

Also drehten wir auf der Hälfte der Strecke um.

Die Fahrt mit der Seilbahn zur Madrisa.
Die Fahrt mit der Seilbahn zur Madrisa.
Die Fahrt mit der Seilbahn zur Madrisa.

Die Fahrt mit der Seilbahn zur Madrisa.

Unser Wanderweg!
Unser Wanderweg!
Unser Wanderweg!
Unser Wanderweg!
Unser Wanderweg!
Unser Wanderweg!
Unser Wanderweg!

Unser Wanderweg!

Die Anmeldung und Streckeneinweisung.
Die Anmeldung und Streckeneinweisung.
Die Anmeldung und Streckeneinweisung.
Die Anmeldung und Streckeneinweisung.
Die Anmeldung und Streckeneinweisung.
Die Anmeldung und Streckeneinweisung.
Die Anmeldung und Streckeneinweisung.

Die Anmeldung und Streckeneinweisung.

Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.
Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.
Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.
Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.
Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.
Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.
Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.
Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.
Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.

Auf der Zugrückfahrt fuhren wir ein Stück am Davos See, dessen Uferbereich zugleich Teil unserer Laufstrecke war, entlang.

Tag 6

24. Juli Wettkampfsamstag

Lang war unser 1. Lauf auf dieser Strecke her und trotzdem erkannte ich viele Wegpunkte sofort wieder

SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
SWISS ALPINE Davos K 23
Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!
Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!
Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!
Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!
Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!
Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!
Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!
Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!
Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!

Im Ziel! Was für eine "tolle" Medaille!

25. Juli Abreisetag

Fest entschlossen 2022 wieder beim Swissalpine Davos mit neuen Namen  "Davos X-Trails" starten zu können, werde ich meine Laufaktivitäten, neben allen anderen sportlichen Aktivitäten, wieder hochfahren.

Die Rückfahrt verlief nach Fahrplan. Gegen 23:30 war ich wie geplant wieder zu Hause.

Dies war mein 349 ter Wettkampf!

Tschüssi Davos!
Tschüssi Davos!

Tschüssi Davos!

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