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22. Juli 2012 7 22 /07 /Juli /2012 06:13

Am Samstag hieß es ganz früh aufstehn und einen Geburstagsnachschlag erfüllen.

4 Monate sind noch im Rahmen dessen, was man als Geburstagsgeschenk nachreichen kann.

Die Qual der Wahl hatte ich nicht, denn das Laufsöckchen hatte sich die Oderregion ausgesucht.

Für sie neu, für mich fast zu Hause... .

Also auf zur Tour de Märkische Schweiz - Oderland!

1. Etappe

Eberswalde, Kahlenberg-Bergwertung, Schiffshebewerk Niederfinow mit Verpflegungspunkt

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Los gings ab Eberswalde!

Eigentlich hat diese Stadt so gar nichts-außer einem
Blitzer- zu bieten, es sei denn, man kennt sich dort aus.

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Die Fahrt führte uns über einen Anstieg mit 8% zuerst zum Schiffshebewerklink.

 

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Dort hatten wir Glück, denn wir waren die Spitzengruppe am "Verpflegungsstand".

Es gab Rührei und nen Pott Kaffee, mit Milch und ganz viel Zucker.

Alles lecker mit Zwiebeln, Speck und Grünzeug... .

Das gab Kraft!

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So gestärkt, hatte das Team "Erdinger"-Alkoholfrei einen zeitlichen Vorsprung

vor einem Verfolgerteam von ca. 20 Radlern.

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Der Raum war sehr auffallend und gemütlich eingerichtet.

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Das vorgesehene Programm (120 Km von 09:00-15:00 mit kurzen Pausen ohne An-und Abfahrtzeit) war zeitlich streng limitiert und so ging es bereits nach 25 Minuten weiter durch verträumte Dörfer und toller Landschaft.

2. Etappe

Niederfinow, Liepe, Bergwertung, Oderberg, Neuenhagen,Altglietzen, Hohenwutzen-Grenzübergang, Osinow

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Nach Oderberg ging es in Richtung

Hohenwutzen.

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Die Kirche von Neuglitzow hielt sich sehr bedeckt.

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Der Polenmarkt

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Aus dem Grenzabfertigungsgebäude wurde ein Baumarkt.

Schön, mal gesehn zu haben.

Und wieder zurück, der Zeitplan... .

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Und schon gings auf dem Radwanderweg, dem Oderdeich nach Hohensaaten, weiter.

Radwanderweg

3.Etappe

Hohenwutzen_Wasserschutzdamm, pp Stelle, Alte Schleuse, Hohensaaten, Zollschiffsstation.

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Das Wetter meinte es immer besser mit uns, 25 Km/h war locker drin.

Brat mir einen Storch-so viel Zeit muss sein.

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Eine gelungene Geschäftsidee-es tummelten sich dort zig Rennboote.

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Was für ein Wetter nach all den Regentagen.

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Schnell mal ne ppPause.

Der Grenzpfeiler ist auch nicht mehr aus Beton... .

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Die Zollschiffsabfertigungsstelle Hohensaaten.

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Keiner mehr da?

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4.Etappe

Hohensaatener-Friedrichstaler Wasserstraßen Radwanderweg, Stolpe-Turm Festung 

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Jetzt hatten wir einen Gegenspieler.Wind von der Seite und von vorn.

Uff!

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Und schon gings  weiter zum

Grützturm.

Von hier ab gings wieder aufs "Festland" zurück.

Das beschauliche Dorf Stolpe ist um 12:00 Uhr erreicht.

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Ob wir den Turm hätten noch besteigen können, hing von der Burgfrau ab,

die wollte nämlich eine  Mittagspause einlegen.

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Da sollte ich hoch?

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Was Bianka ganz leicht machte...

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...war für mich eine Selbstüberwindung!

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Die neue Burgfrau Amanda Beate... .

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5. Etappe

Puy de DÒME-die Königsetappe von Stolpe, Gellmersdorf, Neukünkendorf, Parstein.

Der Gellmersdorfer Forst war früher recht gefährlich-heute ein Stück unberührte Natur.

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Die Anstiege hatten es in sich. Waren so nicht vorhersehbar... .

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Endlich, ein Licht am Ende des Tunnels.

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Kurz nach dem wir den Anstieg hinter uns hatten,entdeckten wir das Vereinsheim des Flugplatzes.

Flugplatz Crussow

 

 

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6. Etappe

Parsteiner See-Pehlitz Einzelzeitfahren.

Hier kurz nach dem Start verabschiedete sich Bianka unauffällig, fuhr an mir auf einem höhergelegenen Radwanderweg vorbei... und dann fing das große Suchen an. Zum Glück hatten wir das Handy mit dabei. Nachdem ich mich vergewisserte hatte, dass sie nicht hinter mir im Busch lag, teilte mir ein Entgegenkommender mit, dass im Nachbarort jemand wartet und mich sucht!

parsteiner See

7. Etappe

Pehlitz, Brodowin, Kloster Chorin, Eberswalde

Auf der letzten Etappe wird grundsätzlich niemand mehr überholt. K800_SAM_1885.JPGK800_SAM_1883.JPG

 

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Kloster Chorin

 

 Im Ziel angekommen gabs vom Hauptsponsor Kuno ein Erdinger Alkoholfrei!

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Die schnelle Rückfahrt  ging über Wandlitz ...

Wandlitz Waldsiedlung

 

  Dort wurden

Kalorien

nachgeschoben.

Alles in allem war das eine erlebnisreiche Tour mit Trainingseffekt !

 

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