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29. Januar 2013 2 29 /01 /Januar /2013 09:33

 

Nach gut 550 km Anfahrt (über 1500 Km sollten diesmal zurückgelegt werden) kann man erahnen, wie groß Apeldoorn ist. Die Stadt, ist eine Mischung aus alter und neuer Architektur.

Großstadthektik hab ich nicht kennen gelernt.

Das Königsschloss muss man gesehn haben.

Die Innenstadt ist beschaulich und man merkt dort, dass Niederland einmal Kolonialmacht war.

Menschen aus vielen Nationen tummeln sich dort.

Apeldoorner sind sportlich, dass merkt man an den gepflegten Sportanlagen und den vielen Sportvereinen in der Stadt.

Radfahrer gehören zum Stadtbild, haben eigene Hochgaragen für ihre Räder und haben fast überall Vorfahrt.

Ich glaube, nimmt man einen Radfahrer die Vorfahrt, dann wars das...

Ausweisung droht und Einreisesperre lebenslang.

Aber wir fahren ja vorsichtig.

Wir sind ja selbst Radfahrer !

Demnächst werden sogar einige von uns Spinningmarathonis.

Am 16. Februar gehts in Seeburg los.

14:00 bis 19:00 Uhr nach Musik und Anleitung.

Hab ich schon mal gemacht und ist irre toll.

Es soll wohl noch freie Spinningräder geben... .

Bianka, Moni, Macie, Detlef und vielleicht auch Elke sind mit dabei.


Nur Mut, pro Stunde gibts es "Gratisverlust" von 600 Kalorien! Die Nachverbrennung ist enorm. 

Wer aussteigen will/muss, kann das zu jeder Zeit machen.

Wir alle sitzen eher "hinten".

Danach gibt es einen Salat und Erdinger Alkoholfrei.


Seit 1999, damals noch mit dem LC Dosse Wittstock, dessen Mitglied ich 10 Jahre war, habe ich den Weg nach Apeldoorn nicht gescheut um dort an den Start zu gehen.

Gestern war ein Artikel über mein Vorbild von LCDW  in der Zeitung:

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Ich denk immer noch dran, wie wir ihn vom Rennsteig verbschiedet hatten, er dann aber im nächsten Jahr wieder dabei war.

12 Mal hab ich den Marathon dort überlebt.

3:47 Stunden war meine Bestzeit im 1. Jahr dort.

Einmal bin ich die 10 englischen Meilen im Sommer gelaufen.

1:08 Stunden... . Das waren noch Zeiten.

Nur im Jahr als ich in Australien war und im letzten Jahr, war ich nicht dort.

Die Fahrten dorthin, die Rückfahrten, die Läufe dort, waren immer mit irgendwelchen angenehmen aber auch  derben Überraschungen verbunden.

Mehrere Male hab ich mir gesagt:

"Du startest dort nicht wieder!" 

Warum?:

*Es gab "heißen" Tee mit Eis

*Eisregen

*10 Stunden Rückfahrt im Schnee mit meiner Tochter

*Als Letzter, oder kurz davor... Verletzter angekommern

*Mit Laufmaus durchgefroren

*Verfahren und doch gefunden-den Startbereich

*... und zig andere Sachen!

 

Aber es war auch schön!

*Der Markt duftete in den ersten Jahren wie ein "Westpaket"

*An der Bar gesessen-wir waren die Letzten

*Kneipenbesuche waren toll

*Die Apeldoorner Läufer waren immer für uns da.

*Freilichtbühne mit Asterix...auf englisch, mit holländischen Untertiteln, Marihuanaqualm der an uns vorbei zog und dann Regen und Sturm

 

****

Ein Buch reicht da nicht mehr aus!

2011!

Laufsöckchen, wie sie Angst und total gezittert hatte... .

Vor einem Lauf !

Aber sie war sehr stark und ist dann wieder einmal davon gezogen.

 

Und nun?

Im letzten Jahr hatten wir uns vorgenommen, mal etwas mehr von Holland zu entdecken. 

Ich freu mich drauf und hoffe, dass die Jugendherberge , jetzt Hostel, immer noch gut organsiert und sauber ist.

Ob "unser Italiener" immer noch tolle Sachen für uns bereit hält?

Das letzte Mal war Thomas auch da.

Hoffentlich wirds nicht zu kalt und die Betten knarren nicht so.

Wer schnarcht fliegt raus!

K800 DSCI1667Kopie von K800 DSCI1626

 

 

 

Midwintermarathon Streckenverlauf

 

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Apeldoorn empfängt uns mit sportlichen Symbolen.

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Das obligatorische Empfangsgetränk im Hostel.

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Das ist der kleine Bruder (Körnerwolf...Hamster;-) ) des Havelwolfs.

Er wurde am Freitag Abend beim Italiener entdeckt.

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Samstag-Fahrt zur Nordsee.

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Winke, winke für Hartmut.

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Zwischenstopp!

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Das kann nicht gut gehn... .

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Gefährlich... .

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Jedes Haus ein toller Anblick.

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  Wie die 7 Zwerge... .

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Und dann gings über den gewaltigen Damm.

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  Am späten Nachmittag noch ein Einkaufsbummel.

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Hier war ich jedesmal und hatte immer was mitgebracht-Süßigkeiten.

 

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Vor unserem üppigem Abendessen wurden noch mal schnell die Einkäufe präsentiert. 

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Das Läuferfrühstück 14 Stunden später.

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Meditation 

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Die Oper der Apeldoorner -Treffpunkt aller Läufer. 

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  1 Hardlooper(Detlef) und 3 Asselrundenläufer

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Jä! 

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Saukalt war es nur uns.

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  Schon nach 1 Km lief ich allein und suchte mein Tempo.

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Alles lief rund, nichts ist passiert

Jetzt brauch ich nur wieder meine Temperaturen.

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  Gift für den 50. Marathonlauf von Detlef.

Gratulation!

Jeder hat irgendetwas von der Fahrt gehabt.

Der Trip war das Gegenteil von langweilig.

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  Abendliche Auswertung der Reisebilder .

Ein geselliger Typ,hier

 

sein Bericht

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Abschiedsessen!

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Ich war erstaunt, nach mir kamen noch ein paar Läufer! 

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Wer denkt, der Marathon ist die größte Herausforderung, der irrt!

 

 

Tarahumara ... 

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