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3. Oktober 2012 3 03 /10 /Oktober /2012 18:55

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Bianka hatte die Idee,

wir hatten gemeinsam geworben und die,

die da waren,

kommen irgendwann mal wieder.

Ohne Zwang und ohne Muss!

 

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Peter hatte am Vortag seinen 25. Geburtstag... oder etwa 26. Ich glaub er ist 29 geworden!

Er bekam eine ganz besondere Begrüßung.

Eine:

 

"Happy Bir... ,

Knutsch...

Schlabber...

Drück...

Umarmung!

Ach Peter!


Jeder von uns Sielmanns Büffeln, möchte so jung sein.

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Peter, kam gerade von der Arbeit... und kann erst im nächsten Jahr wieder dabei sein.

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Bianka hatte die Strecke ausgewählt und die führte uns durch uriges Terrain.

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Alle sollten zusammen bleiben und so warteten wir ab und zu.

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Wir hatten es extra für die Berliner etwas regnen lassen.

Die sauberen Laufschuhe benötigen etwas von dem, was es dort nicht mehr gibt.

Dreck und Matsch!

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Hinterlassenschaften der ehemaligen Nutzer des Geländes.

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Hier machen Zugvögel Zwischenstopp.

Wer den Platz nicht kennt, läuft dran vorbei.

Im Frühjahr und dann, wenn es wieder richtig im Herbst losgeht,

sieht und hört man hunderte Gänse und Kraniche.

Das ist ein toller Platz.

Und ich werde dies hoffentlich noch oft erleben!

<Geb mir Mühe<

 

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Eine Abkürzung über ein Feld... mal was anderes;-)

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  Ach Dietmar, latscht einfach so über den Futterfrass für die Vögel...

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Ja,  auch diese Hürden galt es zu überwinden.

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Der Ort hier, gab dem Wüstenjurtenlauf, teilweise den Namen.

Hier kann man fast alles sehn.

Wilde Priz..Pzi...Pferde und Tatankas!

Aber, die waren für den Eintrittspreis nicht bereit, herauszukommen! 

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  Lecker zum trinken, aber besser auf der Haut...und im Rücken.

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  Die Mongolenwildpferde. 

Toll, dass wir die sehen durften.

Hat uns `ne Menge gekostet.

Zum Beispiel:

Schweiß, um den Lauf zu verlängern... .

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  X Beine -vielleicht lassen die sich mal züchten?

Dietmar macht eine Aufnahme von der neuen Züchtung!

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  Richtige Kerle können es nicht abwarten.

Es gibt gleich ERDINGER!

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  Die coole Chefin vom Projekt!

Das wird nicht das Letzte gewesen sein, was sie uns erzählt.


Ich will jetzt mehr wissen von Dem, was die Sielmannstiftung hier bei mir (vor der Haustür-2 Km) macht.

Ich bin begeistert, weil es ist Natur ist, in der wir laufen dürfen!

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  Kinder!

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Spass! 

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  .. ohne Kommentar..

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  Na klar!

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  Kuschle mich!

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  Unser Nachwuchs-die Altersvorsorge!

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  4 Bullen!

Nur einer hat 2 Hörner und 4 Füße!

Alle anderen 2, von jedem!

Drei haben rote Jacken... !

Alle lächeln noch!

 

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  Das war noch nie da zu sehn, eine Heuschrecke.

Schmeckt prima-aber hier verboten!

Die Züchterin will hier nicht erkannt werden!

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Macie belegt erst noch den Kurs, aber im Trommeln.

Toll !

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  Logo! Der Chefsessel !

Typisch Berliner:

Ich bin (Mongolen)Kanzler !

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  Der nächste Kanzler wird wieder eine Sie-wetten! 

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  Einladung an  Hübis Lauftreff:link

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Es war nicht langweilig,

es war nicht aufgesetzt,

es war lustig,

es war dreckig beim Laufen-auch "gefährlich",

es war warm,

es war satt machend,

es war schwindlig machend,

es war unterhaltsam,

es war informativ,

es war einfach schön.

Mehr nicht !

Und glaubt mir, dass ist das, was jeder, so wie wir alle,

-alle mehr als nur einmal Jogger-

brauchen!

Und wir machen das wieder!

Ich versprech das im Namen der, die dies erdacht hat !

Ja!

Die Wildfleischwürstchen haben prima geschmeckt... ob vielleicht doch ein Wisent auf eine Miene getreten ist ?

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28. September 2012 5 28 /09 /September /2012 15:06

Bereits Tage vor dem Event, werden alle Marathonis und Interessierte mit einer tollen Messe überrascht.

Tempelhof,der ehemalige Flughafen, das beeindruckenste Gebäude von Berlin.

Die Messehallen am Funkturm oder so wie es aushilfsweise Tegel-die Borsinghallen mal waren, könnten das alles nicht mehr unterbringen.

Macie, inzwischen auf Marathon eingestimmt, wills im Jahr 2013 wissen... .

Eine sicher weit in die Zukunft reichende Entscheidung, die das Leben beeinflusst.

Ich geb zu, war 9 Jahre lang Raucher...igitt, zum Schluss waren es mehr als eine Schachtel am Tag.

Es ist keine Sucht, es ... denn sonst hätt ich wieder anfangen müssen.

Ich habe mit dem 30. Geburtstag angefangen und am 9. Mai 1992 11.30Uhr aufgehört.

Ach ja... nicht liebe Elke ! Wir haben etwas gemeinsam !


 

Steffen hilft bei der Ausgabe der Startnummern.

Unser Mann, wenns darum geht, anderen zu helfen.

Unser Couch für jeden schweren Fall !

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Jannett deckt sich schon mit Laufsachen für ihren 1. Marathon ein.

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  Was man alles so "braucht"... .Viel davon gehört und nun will ich es auch wissen.

Wie läuft es sich mit Kompressionsstrümpfen,

wie ist die Regeneration?

Schneller als ein paar Tage, um allgemeine Beschwerden zu überwinden, hab ich nach einem Marathon nie benötigt.

Tipp:

Seit 1992 im Herbst, meinem Laufbeginn, habe ich angefangen, damals in der Judoschule in Staaken und Falkensee,

(meine Kinder mußten zum Judotraining-ob sie wollten oder nicht)

die Zeit in der sie trainierten,

mit den Gewichten rumzuspielen.

Zeitweise waren dann in der Judoschule, initiiert von Roland Redlich, zig Leute am Abend beim Krafttraining.

So fing alles an... jetzt mach ich alles im Schnelldurchlauf zu Hause.

Abfallprodukt: 3 Medaillien im Bankdrücken in Barcelona, Quebeck, Adelaide... .

Krafttraining muss, wenn man lange laufen will, sein.

Wie viele Marathonläufer, die ich kenne, haben wegen irgendwelchen Problemen (Knie,Wirbelsäule...) aufgegeben.

 

Sonst wäre das alles -siehe Tabelle zum Schluß- nicht möglich gewesen.

Weit über 1000... ich habs doch genau, an 

1.558 Tagen

hab ich seit dieser Zeit Krafttraining durchgezogen.

 

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Zu meiner Wettkampfvorbereitung gehörte in diesem Jahr wieder einmal ein zünftiges

"Nix mit Pasta"

Essen.

Im nächsten Jahr, liebe Elkemaus, bin ich aber mit bei Dir dabei ! Da nehm ich Pasta satt bei Dir !

2012 17:00 Uhr

vorher:

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15 Minuten später...

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Bin eben ein Wolf !

Havelwolf !

Ich freu mich jetzt schon auf den Marathon in Wernigerode in 14 Tagen... und das Essen im "Pup".

Von den 18 Jahren, die ich dort am Abend gefuttert habe, war ich 15 Mal in der gleichen "Kneipe".

Riesenkartoffel mit Quark und leckeres Dunkles !

Die Stammbedienung kennt mich schon, war ja zweimal im Jahr dort.

Das Personal hat im vergangenen Jahr leider gewechselt... .

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Im nächsten Jahr, werden wir wohl einen Sonderzug benötigen.

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  Steffen begleitete mit Jeannette Lauftreffis im hinteren Bereich des Feldes,

wo ich ja eigentlich auch hingehörte.

Angela hatte an diesem Tag arbeitsfrei, sonst wäre sie wohl mit auf dem Bild...

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Am Start.

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Sollte man doch mal Lauftraining in Afrika machen... ? 

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  Eine optische Täuschung, ich bin hier schon weit hinten und such mein Tempo.

Das Laufen mit den Pressstrümpfen ist ungewohnt, scheint aber nicht nachteilig zu sein.

 

Zwischenbemerkung-Anfang

 

3. Oktober 2012 07:15 Uhr

Heute ist Nationalfeiertag !

Heute startet der 1. Wüstenjurtenlauf !

Erdacht, organisiert von dem Laufsöckchen und mir.

Mal sehn wer so kommt... !

 

Ja es war ungewohnt, weil ich immer das Gefühl hatte, etwas ist da.

Aber es hat nicht gestört. Ok, mal abgesehn von der Zeit, ich hatte danach nichts,

nicht mal an meiner Problemzone, der rechten Archillessehne.

Es scheint also etwas dran zu sein, dass die Regeneration schneller verläuft.

Ich werde es ja beim Brockenmarathon merken.

Sollte man vielleicht mal einen Ganzkörper...

 

Zwischenbemerkung-Ende

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5 km in 5:27/min 

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Radbegleitung ist beim Berlinmarathon verboten.

Man stell sich 40.000 Radler vor... . 

Man gut, niemand weiß dies ... .

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Statistisches: 

10 Km Min Km 5:44

15 Km Min Km 5:45

20 Km  Min Km 5:55

21 Km Min Km 6:38

25 Km Min Km 6:19

30 Km Min Km 6:30

35 Km Min Km 7:18

40 Km Min Km 7:04

Finish  Min Km 7:06

 

Magenkrämpfe...

(Bianka hatte mir ihr Wundersaft gegeben, sonst beim Bergtraining optimal,

verleiht ja auch Flügel, aber beim Marathon für mich ... ) ...

veranlassten mich, 2 mal ein Toilettenhäuschen aufzusuchen.

Jeweils 4 und einmal 7 Minuten kostete das an Zeit.

 

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Der Lauf, mein 18. offizieller in Berlin und 132 . Marathon insgesamt, waren vorüber.

 

Erst am Abend stellte sich ein wenig, mit dem Nachlassen der Krämpfe, ein Gefühl ein,

wieder etwas geschafft zu haben.

 

 

Alles war wieder perfekt organisiert.

Alles?

 

Was der Veranstalter aber wieder nicht im Griff hatte, war im Ziel, anstelle der Verengung,

eine Verbreiterung der Auslaufstrecke  einzubauen.

Das kostete vielen Läufern wegen Wassermangels richtig Probleme mit dem Kreislauf.

20 Minuten fast auf der Stelle treten, das geht nicht.

 

Erst ein paar Schluck "Erdinger Alkoholfrei" machte die Welt wieder froh.

 

Lauftechnisch war alles ok.

 

Ich möchte mich bei Bianka ganz herzlich für die manchmal gefährliche Radbetreuung bedanken.

Bis auf 10 Km waren wir immer auf Tuchfühlung.

Hoffentlich läuft oder fliegt sie mir beim Brockenmarathon nicht weg,

denn sie hat einen Geheimbund mit der Brockenhexe geschlossen.

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Für den 40. Marathon heißt es sich schnell anzumelden !

 

Statistisches, wen`s interessiert:

In 19 Jahren war ich vor diesem  Marathon und danach kerngesund !

Danach, weil ich jeweils 14 Tage später immer über den Brocken gelaufen bin .

Der Brockenmarathon-mein Jahreshöhepunkt .

Mein Spruch, nachdem ich mich schon so oft dort gequält habe:

 

Wir (der Brocken / ich) lieben uns nicht

wir hassen uns nicht

wir respektieren uns

 

Deutschlands schwerster Marathon nördlich der Alpen, so der Veranstalter, steht bevor.

Der Marathon danach, ist immer der Marathon davor.

Da hab ich schon so viele Läufer rübergeschleppt-die meisten (eigentlich fast alle), haben den nicht wieder gemacht.

Bianka wird aber diesmal mit dem Berg abrechnen und so auch ich hoffentlich,

 

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  Eine Brocken- und eine Laufhexe.

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gesund wieder in Wernigerode ankommen.

Sollte ich da mal nicht mehr rüberkommen, dann ... .

 

 

Berlinmarathonstatistik:

1994: 3:54/ 41 Jahre                         1. Marathon und zugleich 2 Marathon i. Jahr

1995: 3:41/ 42                                    3  Marathon im Jahr

1996: 3:24/ 43                                    2  ...

1997: 3:37/ 44                                    3  ...

1998: 3:49/ 45                                    3

1999: 3:30/ 46                                    3

2000: 3:31/ 47                                    4

2001: 3:33/ 48                                    5

2002: 3:47/ 49                                    7

2003: 3:23 / 50          6           als UHU

2004: 3:57/ 51                                    8

2005: 3:43/ 52                                    8

2006: 3:54/ 53                                  10

2007: 3:47/ 54                                    9

2008: 4:24/ 55                                  15

2009: 4:37/ 56                                  15

2010: 5:25/ 57                                  10

2011: 4:06/ 58                                  13

2012: 4:25/ 59                                    5 + 2   Januar (1) Februar(1) und März (1) und Harzquerung (1)  "fehlen"...

 


Mir ist schon klar, dass ich wohl nie mehr eine Zeit unter 4 Stunden erreichen kann.

Da nützt kein Bergtraining oder 20 Stunden Training in der Woche, kein Intervalltraining, kein Stadionrundenlauf, kein Aufwärmen, keine Rückengymnastik, keine Pulsuhr, keine ergometrisch angepasstes Schuhwerk, kein Trainingsplan, kein Ausruhn, keine Tipps...

nichts, nur immer durchhalten und sich wohl fühlen !

 

Im nächsten Jahr werd ich meinen 20. Marathon in Berlin starten.

 

Und den werd ich nicht schnell laufen.

Denn dann bin ich 60 !


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22. September 2012 6 22 /09 /September /2012 18:39

Ja, wir waren die Letzten und auch wieder nicht.

 

 

Am Tag danach...

Meine INNERE UHR hat heute um 04:00 Uhr "Guten Morgen" gesagt.

OK, ich hab 7,5 Stunden fest geschlafen.

Das sollte für den heutigen Tag reichen.

 

Ich hab weder Krämpfe, noch Zerrungen... !

Es war einfach eine gute Entscheidung in Criewen dabei gewesen zu sein.

Den Anstoß hatte ich über das Forum bekommen.

Dann stieß ich Macie, also Jeannette, an.

Elke braucht man nicht anstoßen, die schnappt sich die Läufe... .

 

 

Kaffee war schnell gekocht und schon war ich 04:44 Uhr bei Elke.

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  Wenige Minuten später saß auch Macie im Auto.

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Über Hennigsdorf gings zügig in Richtung Criewen, bei Schwedt.

Den Ort Criewen kenn ich schon 20 Jahre... .Ich war aber noch nie dort, wo wir laufen wollten.

Zwischenstopp an der Tanke mit Autobahnkaffee und "leckeren" Brötchen.

OK, das Brötchen sah etwas komisch aus, Macie hat sich nicht getraut, dies zurück zu geben.

Balsamiko pur...

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Die Laufmaus reklamierte und brachte als Entschädigung 2 neue Brötchen  zurück... .

 

Die 158 Km waren dann schnell zurückgelegt.

Wir waren die am weitesten Angereisten und wie schon oft bei der Anmeldung die Ersten.

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Die Zeit nutze ich, den Beiden den Ort zu zeigen.

Criewen liegt am A... der Welt.

Ein Ort, den niemand eigentlich braucht,aber seine landschaftlichen Reize hat.

Daher haben die von Arnims damals hier was für sich und die Ewigkeit bauen lassen.

Der Lennè Park präsentierte sich von seiner besten Seite und war am Morgen herbstlich kühl.

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Sollten das schon Erschöpfungszustände sein?

Macie haderte noch mit der Entscheidung 21 Km zu laufen... wir, Elke und ich, aber nicht.

Wir hatten uns zunächst unverabredet entschlossen, bei ihrem 1. Halbmarathon dabei zu sein !

Dann soll es so sein !

Der erste Halbmarathon, soll immer toll werden... .

Also galt es, den Drang von Jeannette schnell zu laufen, von Anfang an zu dämpfen.

Am nächsten Sonntag ist ja außerdem der Berlinmarathon. 

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Alte Bauten:

Die einen, schon ein paar hundert Jahre alt...,                      die anderen wollen es erst noch werden...

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Von Arnims... .

Aha-wieder Kulturgeschichte zum Einordnen.

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...den (Pokal) gabs nur für die Mannschaften.

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Die Laufstrecke führte durch den Nationalpark "Unteres Odertal".

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Wilder Wein!

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Egal wo lang-immer richtig!

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Allmählich war alles aufgebaut und es kamen viele Läufer aus der Region zusammen.

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Marianne mit Schwester aus Schwedt waren auch da.

67-ein Geburtsjahr

59- mein Alter

44- eine Schnapszahl

Alles Wunschnummern.

Die Anmeldung war kostenfrei-wo gibt es das schon einmal?

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Ohne einem  Handy "geht" fast nichts mehr.

Motivation bekam sie über Runtastic und von uns.

 

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Von Anfang an  war klar, wir laufen langsam und auf Sicherheit - ankommen lautete die Devise!1--73-.JPG

 

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Wenn es nach Macie "gegangen" wäre, dann wär sie auf und davon.

Also mußten wir sie zwingen, langsamer zu laufen.

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1. Runde geschafft, 2 lagen noch vor uns.

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Was für eine Brustnummer...äh Aufschrift! 

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Angeberin !

+ 2 Jahre wäre richtig...;-) 

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Foto beim Laufen geht gar nicht... oder? 

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Entenfüße über frischen Beton gelaufen...

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  Pausen werden abgezogen... .

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Die letzen Meter, jetzt durfte sie laufen und war flott dabei.

Ich denke, noch ein paar Monate und dann kann sie locker unter 2 Stunden laufen !

Den 1.Marathon läuft sie 2013 in Berlin!

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Kaum im Ziel, 30 Sekunden später wurde sie schon zur Siegerehrung gerufen !

3. Platz mit 2:16 Stunden bei ihrem ersten Halbmarathon.

Elke war die 4.

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Ich bekam in der Männerwertung den Platz 19 und damit den letzten Platz.

19+Macie+Elke+ich+eine nach mir einlaufende Läuferin-mehr waren beim HM nicht dabei!

Das war mal was !

Insgesamt war ich der Vorletzte in der Gesamtwertung.

Das war mir aber so was von egal !

Etwas ist sie noch ungläubig über ihren Platz ! 

Ein toller Einstieg !

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Nach einer kurzen Stärkung gabs den Sekt für den 1.Halbmarathon !

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Zum Beweis, da war das Handy noch da...

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Auf zum Stolperturm...Kultur muss sein !

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Endlich kam auch der versprochene Regen!

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Plötzlich war Macies neues Handy weg !

Autsch !

Wir wollten alle noch mal zurück, auch wenn die Aussicht darauf, es zu finden, bei Null lag.

Die Hoffnung stirbt zuletzt !

Es war wohl ihr Glückstag !

Da stand zuvor ein neben uns parkendes Auto.

Das Handy muss vor die Reifen gefallen sein.

Da wo das Auto steht, standen zuvor wir... !

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Fazit des Tages:

Wir Lauftreffis haben bis zuletzt zusammen gehalten und das war gut so.

Jeannette hat Zuversicht für KOMMENDES getankt, dass ihr Leben etwas verändern wird.

Kein Fallschirmspringen,Tiefseetauchen, Segelflugzeug... jetzt hast Du nur noch ein Hobby.

Laufen !

Nicht mehr weg - wie wohl jeder mal - sondern mit allen !

Wieso - man sieht es ja uns wohl hoffentlich an.

Für mich war es nicht nur ein Trainingslauf, nein .

Man kann anderen helfen, wenn man nicht nur an sich denkt... was wäre gewesen,

wenn ich unter Zeitdruck hätte fahren müssen... ?

 

Ein kleiner Schritt für mich...ein großer Schritt für andere !

Ach ja Armstrong...

Der Park und der Naturpark ist sehens - und (er)laufenswert.

Ob ich aber noch einmal dort laufen werde, ist ungewiss.

Ich kann die Laufveranstaltung aber empfehlen !

Sogar weiter !

Auf Duschen kann mann auch mal verzichten... ;-)

Ja, wir sind alle nur Sternenstaub !

Und der riecht nicht.

Nö - macht er nicht.

Keine Luft dazwischen.

Ist auch egal.

Frischer Schweiß riecht nicht.

Müffelt erst nach Stunden.

Nach zwei Tagen die Klamotten im Auto und in der Sonne schon.

Buttersäure !

Schit Sternenstaub mit Luft - absaugen.......Skotti !

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10. September 2012 1 10 /09 /September /2012 15:29

6. September-74,7 Kg 

8. September-71,9 Kg

Körpergewicht

Ein herausragendes Laufereignis,

bei dem man Spass haben

oder

seine Grenzen erkennen kann-wenn man(n) nicht diese verdöst.

Kurzfristig, wie schon so oft in diesem Jahr,  hieß es für mich, Sachen packen und los.

Über Elke und Jeannette wußte ich, dass auch unser LT bei den Radiergummis dabei ist.

Vor zwei Jahren war ich als Staffelmitglied dabei und war von der Stimmung und der Anstrengung eines 24 Stunden Laufspektakels begeistert.

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Erinnerungen...

In diesem Jahr nahm ich mein "Großraumzelt" mit.

 

 

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Geordnete Unordnung.

Jeannette hatte sich als Staffelläuferin aber nicht allzu sehr "verbreitet" und hatte wohl auch Mitleid mit mir - 3 volle Taschen mit Laufsachen hatte ich dabei.

Die hätten gereicht, um eine Woche lang hier Sport machen zu können.

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Der Standplatz war ideal im Start- und Zielbereich, ständig hörte man, wenn der Chip erkannt wurde, direkt neben  der Tribühne für die Siegerehrung, mit ununterbrochener Beschallung und mit Glockenbegleitung, von der sich in unmittelbarer Nähe befindenen Kirche.

Wir w(s)ollten ja nicht schlafen, sondern nur laufen... .

Also schlafen ging von Freitag an gar nicht mehr... .

Elke eröffnete ihr Büro am Samstag für die Liveberichterstattung!

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Steffen: Bei der Staffelteilnehmerinneneinweisung.

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Ich holte meine Wettkampfnummer.

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Eine schwarze für die Erinnerung, eine rote als Chip.

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Dann erhielten alle Radiergummi-Staffelteilnehmer/innen ihre Wettkampfbekleidung.

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Sekt als Begrüßung!

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Steffen war der Bestimmer...

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.. und Einteiler.

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Und irgendwann ging es dann los.

Pünktlich um 14:00 Uhr am Samstag, waren hunderte Läufer auf der Strecke.

Meine "Renntaktik" hielt mich aus diesem Getümmel raus.

 

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1 (105)1 (104)n

Die Staffelteams waren ununterbrochen wach und feuerten ihr Leute auf der Strecke durchgehend (14:00-14:00) an!

Unmittelbar neben  dem Zelt erfolgte zu meiner angedachten Ruhezeit, u.a. die Siegerehrung der 6 Stunden Läufer.

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Meine Renntaktik:

Mindestdistanz 51 Km, also wieder ein paar Kilometer mehr als beim Ottonenlauf.

oder

101 Km wenn`s gut läuft

oder

nach oben offen...

Soweit so gut.

Nachdem ich nach jeweils ca. 20 Km eine Auszeit nahm, geduscht hatte, mich mit Massage verwöhnen ließ und versucht hatte zu ruhen, ging es auf die dritte Distanz über die nächsten 20 Km.

Mit Schrecken sah ich fast nur noch "Geher" mit den roten Nummern, aber die hatte ich ja auch?!

Nein: "12 Stunden Gehen, dass tu ich mir nicht an".

Mein Entschluss stand fest, nach 51 Km hast Du es geschafft und beendest den Lauf.

Dann kannst du die anderen unterstützen-dachte ich mir mal so.

Also gegen 3:10 Uhr beendete ich den Lauf für mich und war draußen.

Der 24 Stunden Lauf war damit zunächst einmal gedanklich für mich abgeschlosssen...

Elke tippte das in ihre Berichte ein.


Geduscht und warm angezogen, ging es auf die Liege.

Bis um 07:00 Uhr, dann wurde es draußen wieder laut.

Die Sonne erwärmte das Zelt und auch meine Lebensgeister erwachten.

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Mit Sektfrühstück

(extra klein, wegen unserer gemeinsamen Arbeitskollegen-es könnte sich rumsprechen;-))

kamen die Lebensgeister vollauf zurück.

Alle anderen waren dabei, gerade aufzuwachen oder sich auf ihren Einsatz vorzubereiten.

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Sportlich-gehört zum Team Nauen-Falkensee!

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Monis Hund zum Havelwolf: Drückeberger!

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Nein, der war ich nicht oder vielleicht doch;-)

Ausgeruht und "voller"*) Energie, die leider nicht im Staffelteam benötigt wurde, machte ich noch mal eine 20 Km Runde, um wenigstens die Supermarathonstrecke zu erreichen.

11769922ww.jpg*) der Ehrgeiz fehlt...man sieht es... !

71 Km waren es dann, die mir sagten-ok, im nächsten Jahr machst Du das aber richtig und verpennst nicht !

Das ist kein Schlaflabor, sondern eine Laufveranstaltung! 

100 Km sind mit Leichtigkeit-bei mir- drin

("Kotz, brech Angeber..." sagen meine Fe...),

denn insgesamt werde ich nur rund 8-9 Stunden (?) unterwegs gewesen sein. 

Eingeschossen hatte ich mich auf sehr langsame 8 km in der Stunde.

Man rechne:

2 Stunden Lauf 1 Stunde Pause=16 Km x 8=...

Im nächsten Jahr weiß ich mehr!

 

Aufgewacht!

Hier war sie kurzzeitig im Tiefschlaf, aber Steffen ließ niemanden ruhn... !

Steffen findet jeden der "ausbüchsen" will wieder...

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Unsere Jeannette läuft nicht langsam, sondern schnell.

Hat sie nie gesagt, dass sie das auch kann!

Erst noch fest geschlafen und dann am Start!

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Ihr erster Wettkampftag ohne Zigarette!

Jetzt ist es offiziell- also durchhalten.

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  Wer so die Konkurrenz am Start verscheucht, der/die hat Reserven!

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Hat sie gar nicht verraten, dass sie so schnell laufen kann...

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In der Zeit, wo andere ihre Runden drehten, hielten andere ein Sonnenschläfchen... man gönnt es jedem...

Elke träumt wohl vom 1. Hunni und 2. Katzi...und 3. Männi!

Ach Elki-so schön kann es mit Dir sein;-)

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Andere werden in den Schlaf geschaukelt... !

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Jeannett,schläft und träumt vom nächsten Sch(l)af...

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Andere schmieden Wettkampftaktiken... oder beraten,

wie man am besten Brausepulver in Bierflaschen haltbar machen kann.

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Es gibt aber auch bereits vorgefertigte Wettkampfpläne-die man erst mal lesen muss.

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Ein 24 Stunden Läufer sah sich die Laufstrecke und die Innenstadt an...

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Der Laufspass ist fast vorbei.

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Ich gönn mir noch was !

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Vor Stunden war icham Verpflegungspunkt der Einzelstarter noch damit zu frieden gewesen:

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Steff unser lieber lustiger Freund,

geil, wie der wieder aussah,

provozierte mit seinem Schnellläuferanzug sogar den Sprecher!

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Vater und Sohnimatz auf der letzten Runde!

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Die Staffelletzte!

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Siegerehrung und Vergabe der Plätze

Upps, nicht mal der Letzte geworden? Hier sind alle 24 Stundenläufer versammelt.

Keiner hat mehr gedöst als ich-Platz 1 für mich!

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Für Jeannette das erste Erlebnis dieser Art.

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Ab zurück in die Höhle des Havelwolfs... .

Das war ein erlebnisreiches Wochenende.

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 Das waren die Einzelläufer und das war der Havelwolf
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26. August 2012 7 26 /08 /August /2012 18:42

Brocken...wer kennt den Harzgipfel schon?

In 3 Autofahrtstunden ist man in Wernigerode und dann benötigt man nur noch eine Fahrkarte um da rauf zu kommen. Hochgebirgsklima herrscht dort! Mal ist es sehr warm, manchmal gibt es einen Orkan, manchmal sind es gefühlte Minus 25 Grad Kälte.

Seit nunmehr 18 Jahren nehme ich mindestens einmal im Jahr die Herausforderung an, den Brocken zu überqueren.

Wir lieben uns nicht, wir hassen uns nicht, wir respektieren einander... .

Ich weiß, er kann böse werden (-25 Grad) ... .

18 Jahre habe ich den Brockenmarathon am Hahneberg in Spandau vorbereitet mit "Bergtraining".

Seit nunmehr einem Jahr trainiere ich dies konsequenter mit dem dortigen Lauftreff von Hübi und mit Bianka,

die unbedingt noch die offene Rechnung mit dem Berg begleichen will.

Darum ziehen wir wirklich gnadenlos für uns, unverständlich für andere, unsere Vorbereitung durch.

Man nennt es "Bergwellentraining"

!?

32 Km sollten es heute werden und die waren so hart, dass jeder seine Muskeln bis zum morgigen Bergtraining einzeln durchzählen kann. 

Aber nur so kommt man gesund hoch und wieder runter!

Einmal um die Heide, dann noch bis zum Krampnitzer See und danach wieder über die Wüste zurück.

Es war sehr hart von Anfang an für mich.

Hatte ich doch nach einem 4 Km Lauf am Samstag erst noch 2 Krafttrainingszyklen hintereinander gemacht... .

Bianka war am Samstag  schnelle 5 Km gelaufen, sie war sehr gut drauf und lief dann ein paar Kilometer ihr Tempo,

mit dem ich nicht mithalten konnte.

Ja die Jugend...

"Spannend" wurde es schon nach wenigen Kilometern-ein Pilz!

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Dann eine vielhundertköpfige Schafsherde.

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Während des Laufs faste ich den Entschluß:Heute oder nie!

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Nach mehreren Anläufen über Monate hinweg, wurde ich, bis dahin

Bianka: "Du Weichei" auf den Aussichtsturm  "argumentiert"

Danke!

Jetzt bin ich kein Weichei mehr!



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Da oben war ich!

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Vater Brocken-wir kommen!

Oh je-Morgen Bergtraining...13 Km!

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19. August 2012 7 19 /08 /August /2012 05:48

 

 

 

18. August...Pannen......und trotzdem wars sehr schön!

Die Müritz, eine Landschaft mit "Aha" und "Ahhhh" Effekt und die für mich eine Frage aufwirft, warum zum Baden oder Landschaft gucken nach Malle fliegen!?

Die Landschaft ist nicht nur der See, sondern alles andere auch drumherum.

Ein kleiner Erlebnisbericht:

 

Der Müritzstaffellauf aus meiner Sicht, so wie ich ihn erlebt habe, lieferte wohl das Drehbuch für "die versteckte Kamera".

 

Es war nicht nur das Navi, was im Drehbuch vorkam, es waren lauter blöde Einfälle des Autors,

die es so eigentlich nicht geben kann. 

 

Am Anfang war vor Monaten klar, die Polenstaffel nicht mehr, jetzt machen wir was hier vor Ort.

Eigentlich liegen mir Staffeln überhaupt nicht.

Ich hab mal eine davon wegen Muskelfaserriss geschmissen und wollte dies keiner Mannschaft mehr antun.

Nun ja, Gruppendynamik, man steht zu seinem Wort.

Die nachfolgenden Textpassagen habe ich gestrichen, da die Laufmaus einen tollen Artikel geschrieben hat.

 

"Können Sie mir Bitte mal sagen, wo es hier zum Buchen...  geht".  "Nein","Hmmm", "Ich glaub zurück, dann da ...."

nach 30 Minuten Waren gucken, 10 Km Stadtrundreise hat ich die Idee:

" Mensch ich hab 2 Navis dabei!"

Auch Navis können irren...

Nach 45 Minuten hatte auch das Navi gemäß dem Drehbuch die letzten Karten gesucht und uns die 30 als Hausnummer richtig angezeigt.

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19:30 Uhr  endlich!

Hätte uns Elke aber auch eher sagen können, dass sie vor Ort ein Haus hat.

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Eigentlich hat ich nur noch Durst und Hunger und die Empfehlung des Pensionschefs: ... zu Fuß -400 Meter- da gibt es ne prima Kneipe...  war dann im Plan, also nichts wie hin.

*

Anruf Detmos:

"Aber wir müssen uns noch mal treffen,

denn wir wollten den morgigen Tag

abstimmen..."

Stimmt, dachte ich mir.

Wir waren ja zum Lauf verabredet und wollten heute was zusammen essen.

Das wird spät... .

Moni o.Detlef:

"Wir treffen uns bei der Startnummernausgabe"

Wo war die ???

*

...wir fanden diese mit IT Technik um 19:57 Uhr.

Ab 20.00 Uhr wäre diese geschlossen worden.

Sie müssen noch 65€ Startgebühr bezahlen.

Ach nö Elke!

Die Laufmaus hatte vergessen, diese zu bezahlen.

Ich hatte nur noch 50€ .

Betina wollte erst noch was abholen.

Handy anrufen half auch nicht mehr, denn Moni war da, aber ohne Geld und Detlef.

Detlef tourte noch rum, die Startnummernausgabe zu finden.

*

20:30 Uhr

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Detlef: "Und jetzt gehn wir was essen-am Hafen"

OK .

Vorher machten wir alle aber noch die Bankautomaten leer, denn keiner hatte mehr Geld.

Ich hatte Hunger auf eine Schweinshaxe mit Forelle drauf und ungefähr Durst wie

14 Tage im Meerwasser geschwommen.

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21:50 Uhr .

Wir haben fertig-Detmos bekamen noch Familienbesuch und blieben daher noch ne Weile.

Also zurück, Sachen vorbereiten und 24:00 Uhr:

Kompanie Licht aus - Nachtruhe.

*

06:00 Uhr

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Wer schnell schlafen kann, duscht schnell, macht sich lauffertig und ist kurz nach 7:00 Uhr auf der Suche nach einem **** Kaffee/Brötchen Frühstück.

Die Müritzer sind auf der Höhe der Zeit!

Das Frühstück war geschmacklich der Forelle gleichzusetzen.

1 A, reichlich, der Kaffee hat geschmeckt und war die Grundlage für die kommenden Stunden.

Satt und egal was nun kommt, konnte der Lauf beginnen.

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  Unsere sportlichen "Gegner" - Hübis Lauftreff!

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09:00 Uhr  

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Detlef :10,9 km Waren-Schwarzenhof 

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  Moni und ich-wir waren die Fahrradbegleitung.

Das war suppi!

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Dann lief Moni los, Detlef mußte dann aufs Rad. 

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Moni: 8,9 Km nach Boek 

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Hier mußte sie, von Detlef begleitet, gegen die Hitze ankämpfen. 

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Ich bin dann schon vorgeradelt.

Da es schon heiß wurde, habe ich jede Menge Wasser über mich und in mich gekippt.

Wolfgang: 10,2 Km nach Rechlin

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Nach ca.  7 Km konnte ich endlich "aufdrehn" und mehrere Läufer anderer Mannschaften überholen.

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Moni begleitete mich. Ohne ihr Wasser wäre ich "verbrannt".

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Klamottenwechsel.

Jetzt waren die Fahrradbegleiter wieder Detlef und ich.

Unsere jüngste Läuferin Janett war jetzt dran.

7,8 Km nach Zielow

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Die Jungs und Mädchen gaben sich richtig Mühe.

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Detlef mußte immer wieder aufmuntern, denn jetzt ging es an die Substanz.

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Falkensee überholt Schkeuditz.

 

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Natur einfach pur.

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Jetzt ist der Peter dran.

9,9 Km nach Röbel

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Nun radelt Moni und Janett und bringen Betina ins Ziel.

8,5 Km nach Zierzow

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Heißer Wechsel auf Manuela. 

10,2 Km nach Klink

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  Detmos Herberge!

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  Elke hat noch  8,6 Km bis zum Ziel.

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Elke:Ich hab den Chip (den brauchte nur der Schlussläufer) vergessen!

Ein Glück, dass es Handys gibt! 

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Verpflegungsstelle in Kamerun! 

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Für 75 Km doch noch ganz gut. 

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Nach der Chipsuche... 

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Hahahaha 

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Im nächsten Jahr organisieren wir das aber anders.

So was Tolles so schnell vorbei gehn zu lassen, nein!

Geburtstage und Grillabende werden 2013 verschoben.

Anreise Freitag-Abreise Sonntag!

Der Lauf mit Radbegleitung hat beim LT Nauen-Falkensee Zukunft!


Ja!

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5. August 2012 7 05 /08 /August /2012 06:39

 

 

 

Was macht ein Wolf? 

Er läuft allein im Wald und sucht sich Beute.

Die findet man nicht da, wo andere laufen.

 

SAM 2002

 

Daher stand für mich am Samstag fest, mach was für Dich selbst,

mach etwas für die Seele und lass sie baumeln... !

 

Bereits eine Woche zuvor hatte ich mich dann entschlossen, am 44 Km langen Ottonenlauf teilzunehmen.

 

Ein "wer weiß wo aufgeladener Virus" schaffte es dann innerhalb weniger Tage,

mein "Kampfgewicht" zu unterschreiten.

Weniger als 72 Kg geht nicht.

Wer aber nicht (Fr)essen kann, kann auch nicht laufen.

Also Notbremse gezogen und mein Geheimrezept durchgezogen.

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Ohne Anmeldung, ohne Unterkunft, aber mit meinem 1 Mann Wegwerfzelt  im Auto, gings auf die Tour.

Mein 1. richtiger Lauf ganz allein in der Natur und dann gleich der Otto !

Vorweg, ein Lauf nichts für Neueinsteiger !

Otto harmlos in der Schreibweise, kann aber schnell ins Auge "gehn".

Nach 1 Stunde Fahrzeit ohne Stau war das Harzvorland erreicht.

Dort regnete es und dort wollte ich im Zelt schlafen?

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Nach unkomplizierter Fahrt, mit meinem GPS (Sonnenstand) im Kopf, endlich am zu DDR Zeiten fast geheimen Ort angekommen.

Hier ist die Geschichte zum Teil stehen geblieben, zum Teil wird sie neu geschrieben.

Ein Ort mit Seele.

 

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In dieser Pension, wohl ein Hexenhaus, stellte ich die Frage, ob ich für eine Nacht ein Bett finden kann: Die Antwort der Heimhexe:

"Für eine Nacht sehn wir das gar nicht gerne...Pause..., aber dann nur mit Zuschlag...45 €" rief die Hexe vom oberen Fenster auf die Straße.

Aha, alte Zeiten lassen grüßen-nichts dazu gelernt.

 

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Da die Nacht feucht werden sollte, war die Felsenterasse dann ein Volltreffer.

Super nett, super sauber und vollkommen auf Gäste eingestellt.

Es geht auch anders!

 

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In der Pension traf ich dann Herbert.

Herbert kommt aus dem Zittauer Ländle und ist auch ein Weltenbummler... .

Da wo er schon überall war, komm ich wohl nicht mehr hin.

Also ab zum Abendessen mit "Stadtbummel".

Man sollte sich Zeit nehmen mit der Selketalbahn zu fahren...

Ja, beim nächsten Mal!

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Altes und Neues gehören in diesem Ort zusammen. 

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Ich mach den Bogen eines bekannten Superläufers... ;-) 

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  Alexisbad gehört zu den berühmtesten historischen Bädern im Harz.

Das Wasser ist weich und schmeckt etwas eigenartig.

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 Der Frühstücksraum. Für zwei Läufer... . Danke!

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 Zwei in der Art Verwandte.

Einer davon lebt aber noch... !

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Irgendwoher kenn ich die... ist das nicht die... ?

Die radfahrende Brockenhexe... !

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Wenige Minuten vor dem Start mit Herbert.

 

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  Einen Katzensprung entfernt vor der Weltkulturerbestadt Quedlingburg, am wildromantischen Fluss Selke, liegt im verborgenen ein Kleinod aus dem 19. Jahrhundert, das Vier Sterne Hotel Habichtstein (so ein Flyer des Hotels), dem Bereich der Ausgabe unserer Startnummern und dem Startbereich.

Sogar die Sanitäreinrichtungen durften genutzt werden.

Das war super organisiert!

Zusammen mit der Anmeldung, der Nachmeldung und dem Rücktransport habe ich gern 25 € bezahlt !

Einmalig.

 

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Ein überschaubarer Haufen, die die 44 Km angehn wollten.

  

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  Vorbei ging es an vielen Sehenswürdigkeiten. Aber zunächst mal nach oben.

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  Eine einzigartig erhaltenen Landschaft.

Man sollte sehn, wo man hintritt und hnsieht.

Ich war nicht der Einzigste, der mal ausrutschte und lang da lag.

Zum Glück nur die Oberhaut durchgeschlagen.

Es gibt Schlimmeres.

Jeder Stern hat eben eine Bedeutung.

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  Gegen Mittag wurde es dann dort heiß, wo der Wald aufhörte.

Aber immer noch liefen wir die Selke entlang.

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  Maisdorf

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  Über einen kleinen Umweg landete ich wieder auf der Laufstrecke und fand eine "private" Versorgungsstelle.

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Nicht immer war der Pfeil eindeutig sichtbar.

Leidensgefährten verliefen sich auch... .

Aber es sind wohl alle angekommen.

Wir waren ja nicht auf der Flucht.

 Ein paar mal mußte auch ich den Weg wieder zurücklaufen... das war trotzdem toll!

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Gemein - der Lauf führte an einem Badesee vorbei. 

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  5 Kilometer vor dem Ziel wurde es sehr heiß.

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Im Ziel nach 5:49 Stunden.

Auf meiner Uhr war eine Strecke von 46 Km aufgezeichnet. 

Oder so ungefähr... .

Ich lief die ganze Strecke allein und das war es, was ich wollte... .

Außerdem wo gibt es einen Lauf, wo man an der Laufstrecke ein Eis kaufen und schlürfen kann???


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Rückweg 

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  Ich habe die Strecke genossen und konnte viel Landschaft bestaunen.

Wer glaubt, ich wollte schnell hin und wieder weg, der irrt .

Ich hätte einen Tag dran hängen solln.

Es gab nur zwei "schwere" Bergstrecken.

Das Bergtraining in Berlin hat sich also bezahlt gemacht und ich bin optimistisch am Brocken.

Alles andere war im lockeren Trainingsbereich mit vielen Seh-Pausen.

So schön sollte Landschaft erlaufen immer sein.

Wen interessiert da die Zeit???

Der Puls lag im absoluten Gesundheitsbereich...-2 kleine Berge waren da;-)

1-Kopie-1.jpgAuf dem Rückweg gabs nen Riesenstau.

Für mich stand fest runter und über Burg und Rathenow zurück.

Beinahe wär ich doch noch in Semlin gelandet... .

Aber da war kein Platz für den bösen Havelwolf... .

 

Und am Montag war wieder Bergtraining...Bianka kennt da keine Gnade mit mir.

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22. Juli 2012 7 22 /07 /Juli /2012 06:13

Am Samstag hieß es ganz früh aufstehn und einen Geburstagsnachschlag erfüllen.

4 Monate sind noch im Rahmen dessen, was man als Geburstagsgeschenk nachreichen kann.

Die Qual der Wahl hatte ich nicht, denn das Laufsöckchen hatte sich die Oderregion ausgesucht.

Für sie neu, für mich fast zu Hause... .

Also auf zur Tour de Märkische Schweiz - Oderland!

1. Etappe

Eberswalde, Kahlenberg-Bergwertung, Schiffshebewerk Niederfinow mit Verpflegungspunkt

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Los gings ab Eberswalde!

Eigentlich hat diese Stadt so gar nichts-außer einem
Blitzer- zu bieten, es sei denn, man kennt sich dort aus.

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Die Fahrt führte uns über einen Anstieg mit 8% zuerst zum Schiffshebewerklink.

 

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Dort hatten wir Glück, denn wir waren die Spitzengruppe am "Verpflegungsstand".

Es gab Rührei und nen Pott Kaffee, mit Milch und ganz viel Zucker.

Alles lecker mit Zwiebeln, Speck und Grünzeug... .

Das gab Kraft!

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So gestärkt, hatte das Team "Erdinger"-Alkoholfrei einen zeitlichen Vorsprung

vor einem Verfolgerteam von ca. 20 Radlern.

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Der Raum war sehr auffallend und gemütlich eingerichtet.

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Das vorgesehene Programm (120 Km von 09:00-15:00 mit kurzen Pausen ohne An-und Abfahrtzeit) war zeitlich streng limitiert und so ging es bereits nach 25 Minuten weiter durch verträumte Dörfer und toller Landschaft.

2. Etappe

Niederfinow, Liepe, Bergwertung, Oderberg, Neuenhagen,Altglietzen, Hohenwutzen-Grenzübergang, Osinow

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Nach Oderberg ging es in Richtung

Hohenwutzen.

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Die Kirche von Neuglitzow hielt sich sehr bedeckt.

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Der Polenmarkt

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Aus dem Grenzabfertigungsgebäude wurde ein Baumarkt.

Schön, mal gesehn zu haben.

Und wieder zurück, der Zeitplan... .

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Und schon gings auf dem Radwanderweg, dem Oderdeich nach Hohensaaten, weiter.

Radwanderweg

3.Etappe

Hohenwutzen_Wasserschutzdamm, pp Stelle, Alte Schleuse, Hohensaaten, Zollschiffsstation.

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Das Wetter meinte es immer besser mit uns, 25 Km/h war locker drin.

Brat mir einen Storch-so viel Zeit muss sein.

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Eine gelungene Geschäftsidee-es tummelten sich dort zig Rennboote.

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Was für ein Wetter nach all den Regentagen.

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Schnell mal ne ppPause.

Der Grenzpfeiler ist auch nicht mehr aus Beton... .

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Die Zollschiffsabfertigungsstelle Hohensaaten.

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Keiner mehr da?

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4.Etappe

Hohensaatener-Friedrichstaler Wasserstraßen Radwanderweg, Stolpe-Turm Festung 

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Jetzt hatten wir einen Gegenspieler.Wind von der Seite und von vorn.

Uff!

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Und schon gings  weiter zum

Grützturm.

Von hier ab gings wieder aufs "Festland" zurück.

Das beschauliche Dorf Stolpe ist um 12:00 Uhr erreicht.

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Ob wir den Turm hätten noch besteigen können, hing von der Burgfrau ab,

die wollte nämlich eine  Mittagspause einlegen.

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Da sollte ich hoch?

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Was Bianka ganz leicht machte...

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...war für mich eine Selbstüberwindung!

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Die neue Burgfrau Amanda Beate... .

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5. Etappe

Puy de DÒME-die Königsetappe von Stolpe, Gellmersdorf, Neukünkendorf, Parstein.

Der Gellmersdorfer Forst war früher recht gefährlich-heute ein Stück unberührte Natur.

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Die Anstiege hatten es in sich. Waren so nicht vorhersehbar... .

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Endlich, ein Licht am Ende des Tunnels.

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Kurz nach dem wir den Anstieg hinter uns hatten,entdeckten wir das Vereinsheim des Flugplatzes.

Flugplatz Crussow

 

 

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6. Etappe

Parsteiner See-Pehlitz Einzelzeitfahren.

Hier kurz nach dem Start verabschiedete sich Bianka unauffällig, fuhr an mir auf einem höhergelegenen Radwanderweg vorbei... und dann fing das große Suchen an. Zum Glück hatten wir das Handy mit dabei. Nachdem ich mich vergewisserte hatte, dass sie nicht hinter mir im Busch lag, teilte mir ein Entgegenkommender mit, dass im Nachbarort jemand wartet und mich sucht!

parsteiner See

7. Etappe

Pehlitz, Brodowin, Kloster Chorin, Eberswalde

Auf der letzten Etappe wird grundsätzlich niemand mehr überholt. K800_SAM_1885.JPGK800_SAM_1883.JPG

 

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Kloster Chorin

 

 Im Ziel angekommen gabs vom Hauptsponsor Kuno ein Erdinger Alkoholfrei!

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Die schnelle Rückfahrt  ging über Wandlitz ...

Wandlitz Waldsiedlung

 

  Dort wurden

Kalorien

nachgeschoben.

Alles in allem war das eine erlebnisreiche Tour mit Trainingseffekt !

 

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20. Juli 2012 5 20 /07 /Juli /2012 08:28

 

 

23. Runnerspoint Havellauf 2012

Hätte mir vor 22 Jahren jemand gesagt,

**dass ich die Sacrower Heilandskirche vom gegenüberliegenden Ufer aus sehen und am Ufer des Wannsees laufen  

   würde... den hätt ich für verrückt erklärt.

   Diese Kirche lag im Grenzgebiet und konnte für Normalsterbliche nicht betreten werden.

   "Heute"hab ich sie schon mehrere Male "laufend" aufgesucht, wenn ich um den Sacrower See herum lief.

**das ich  in Spanien, Kanada, Australien, Italien und Frankreich "laufend" unterwegs sein werde.

  "Hör auf  mit dem Quatsch" hätt ich gesagt oder der spinnt ja gedacht.

Heute ist es normal,  weltweit reisen zu können, wenn man das Kleingeld dafür hat. Wer es sich leisten kann,

lebt wahrlich auf der Sonnenseite.

Sollte man sich nicht aber ab und zu fragen, warum die überwiegende Mehrheit der Menschheit niemals Zeit für so etwas hat?

Als reisender Läufer gehört man wirklich zu einem ganz geringen Teil der Weltbevölkerung, denen dies vergönnt ist.

Ich schätze, dass es von 1000 Menschen nur ganz wenige sind... .

Eigentlich ist es unfassbar für mich, dass ich dies so bisher erleben durfte.

Vor ein paar Milliarden Jahren faßten ein paar Kilogramm Sternenstaub den Entschluss: Machen wir mal einen Langsamlangläufer draus!

Und dieses Häufchen geballte nasse Staubkugel lief am Wannsee lang. Viel zu schnell, um einen Platz zu finden, wo es sich gelohnt hätte anzuhalten... . Es gibt wenige Plätze auf der Welt, die ich mit Sport und einem "das ist umwerfend hier" verinnerlicht habe, wo es mich immer wieder hinziehn wird. Der Wannsee gehört noch nicht dazu.

Meine Orte liegen weit weg und sind auch ganz nah.

Australien-Adelaide: am Strand in der späten Nachmittagssonne gegen 17:00 Uhr, nach dem Abholen der Startunterlagen für den Triathlon...

Kanada-Quebeck: mit Blick auf das Hotel, die Stadt  und das Wasser...

Spanien-Barcelona: Blick vom Berg aufs Meer...

Spanien-Fuerteventura: Blick vom Vulkankegel aufs Meer...

Brocken- Km 24 am kleinen See...

Hügel bei Ketzin- Blick in die Landschaft des Havellandes...

Wenn ich es mir richtig überlege, habe ich viele Orte kennen gelernt, wo man warten könnte, um wieder Sternenstaub zu werden... .

 

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15. Juli 2012 7 15 /07 /Juli /2012 13:28

 

 

So begann der Morgen am Wannsee

Ich hatte mich am Tag davor entschieden, den Lauf mal mitzumachen.

Bisher im Jahr immer nur getrabt, sollte es mal ne Hausnummer werden, denn ich hab im nächsten Jahr viel vor!

 

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Kurz- und Langentschlossene 

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Hübi und Betina

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Hier war ich noch nie.

13,7 Km war ich unter Wettkampfbedingungen nie gelaufen.

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Elkes Nachwuchs! Ein Renndackel!°

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  Diesmal konnte ich beim Lauf keine Bilder machen... .

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Kurz vor der Laufmaus war ich dann aber doch noch rein. 

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Die Erstplazierten.

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Dann gabs ne tolle Tombola.

So viele hochwertige Preise hab ich noch nie bei einem Lauf ausschütten erlebt!

Damit hätte ich auch gern getauscht! 

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Elke bekommt ihren Tombolagewinn

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Die Anfahrt war unkompliziert.

Die Laufstrecke so OK!

Die Getränke-Wasser ausreichend.

Das Wetter super.

Der Regen kam zum Schluss.

Fazit:

Ich werd auf kurzen Strecken schneller werden müssen;-)

Aber ich war vollauf(halb) zu frieden!

 

Der Tag erhält 4 von 5 Sternen!

Ergebnisse

 

Lauftreffergebnisse

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