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4. Juli 2010 7 04 /07 /Juli /2010 04:45

Heimlich, still und leise habe ich meine 2. Erdumrundung verpasst !

83.341 Km standen heute Morgen auf meiner Computeranzeige !

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Ich habe es schon lange gewußt, dass ich langsam alles viel besser und ausdauernder kann. Hierzu für alle,die das auch können, den Artikel:

pte050404018 Medizin/Wellness, Forschung/Technologie
 


Gene bestimmen die sportliche Ausdauer
Dauernde sportliche Betätigung verbessert über Generationen die Gesundheit

 

San Diego, Kalifornien (pte/04.04.2005/11:20) - Zu einem überraschenden Ergebnis kommt eine aktuelle US-amerikanische Sportstudie: Die Wissenschafter der University of California http://www.ucsd.edu konnten feststellen, dass Sportlichkeit und sportliche Ausdauer nicht nur durch Training bestimmt wird, sondern zu einem wesentlichen Teil in unseren Genen festgeschrieben ist. Die Ergebnisse der Studie werden am derzeit in San Diego stattfindenden Congress of the International Union of Physiological Sciences http://www.iups2005.org präsentiert.

Die Wissenschafter untersuchten die Effekte von sportlichem Training in einer Langzeitstudie an speziell gezüchteten Ratten, die über dieselben genetischen Ausprägungen verfügten. Dabei wurden zwei Gruppen gebildet, von denen die eine ständig trainierte, während die Kontrollgruppe keinerlei Sport betrieb. Die Forscher konnten überraschende Unterscheide zwischen der siebten (G7) und der fünfzehnten Generation (G15) der sportlichen Ratten ermitteln. Denn im Vergleich zu den Couch Potatoes hatte sich im Verlauf der Generationen von der G7 zur G15 Generation eine signifikante Verbesserung der Sauerstoffversorgung, der Ausdauer und der Muskulatur vollzogen.

Das fortwährende Training der Sportgeneration hatte durch eine genetische Anpassung des Körpers den Sauerstofftransport in die Muskeln um 44 Prozent verbessert. Darüber hinaus steigerte sich die Durchblutung um 33 Prozent, die Lunge vergrößerte sich um 17 Prozent und das kardiovaskuläre System verbesserte sich durch die Vergrößerung des Herzens ebenso um 16 Prozent im Vergleich zur G7 Generation. "Die Ergebnisse sind aufregend, denn sie demonstrieren klar, dass sich von Generation zu Generation der Körper an die gesteigerten Bedingungen des Körpers angepasst hat. Denn bei der G15 Generation haben sich die zentralen Komponenten des Körpers - die Lunge und das kardiovaskuläre System - weiterentwickelt und sich genetisch an die gestiegenen Anforderungen angeglichen", erklärte Studienleiter Richard A. Howlett.

 

 

 

Und was schlußfolgert man daraus ?

Dankt Euren Eltern, trainiert Eure Gene, gebt Eure Gene an Eure Kinder (G 16)weiter, sie werden es Euch danken !

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0232 06727Jetzt geht es aber erst einmal in die letzte heiße Phase der Vorbereitung auf den Challenge in Roth, meinen 6.Triathlon über die Distanz von 226 Km.

Gestern waren es schon einmal 36 Grad beim Streak. Heute werde ich mit Detmo irgendwie Schwimmen, Radeln und zum Abschluß Laufen... . Auf zur 3. Erdumrundung !

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