Seit dem 1.12.2018 durfte ich nach 49,5 Arbeitsjahren, jedenfalls
"rentensicher" eingezahlt, die Tage mit allerlei nützlichen aber auch spontanen Dingen verbringen.
Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, nicht mehr so oft um 03:25 Uhr wach zu werden. Ab 06:00 Uhr gehts aber in der Regel raus und ich beginne meinen Tag mit einem bis zwei Käffchen, der mittlerweile nicht mehr so stark gebrüht wird wie vor einem Jahr und auch besser schmeckt. Die Zeitung, wir haben seit 1 Jahr wieder eine, wird gewälzt und der PC nach Neuigkeiten abgesucht.
Danach beginnt der normale "Arbeitstag"... .
Eigentlich könnte man einen Schlussstrich unter Allem ziehen und sagen, das war`s - eigentlich.
Nachfolgend habe ich mal die wichtigsten Aktivitäten in meiner bisherigen sportlichen aktiven Zeit festgehalten.
Das Geld in Aktien angelegt ... . Aber es gibt ja auch teurere Hobbys!
*8 Mal habe ich eine Langdistanz gefinisht
* 4 Halbdistanzen und mehrere olympische konnte ich erfolgreich beenden
*3 Mal bei den World Police & Fire Games teilgenommen und Medaillien im Armdrücken, Bankdrücken, Triathlon und Halbmarathon mitgebracht
*174 Mal lief ich die 42 Km und über 30 Mal einen Ultra
*Spanien-einschl. Malle, Kanada, Australien, Griechenland-einschl. Zypern, Frankreich, Polen,Tschechien, Österreich, Schweiz, Italien, Malta, Kuba, Ungarn Norwegen (2020) waren sportliche Ziele. In einigen Ländern war ich mehrere Male.
In allen anderen Urlaubsländern und auf den Kreuzfahrtschiffen waren die Laufschuhe immer dabei. Dort bin ich auch meinen 1. Laufbandmarathon gelaufen.
Über 330 Wettkämpfe sind es über die Jahre geworden.
Die Aktivitäten im Jahr meiner arbeitsfreien Zeit, ich beschränke mich mal nur auf die sportliche Seite. Die familiäre Zeit war so was von spannend und aufregend, war überaus großartig.
Wir, ich ziehe hier Betina, mit der ich 90 % aller Trainings an den Wochenenden gemeinsam durchzog und alle Wettkämpfe sowieso, waren 2 Mal in Trainingslagern, und wie sich herausstellte, war dies absolut für unsere Vorhaben erforderlich.
Die Challenge in Roth war einfach ein eindrucksvolles Erlebnis, leider mit einem Unfall*)der bis heute nachklingt.
Der Ironman 70.3 in Zell am See war der erfolgreiche Abschluss einer langen Vorbereitungsphase.
Mein abgebrochener Berlinmarathon *) und der Brockenmarathon zeigten mir, dass die Verletzung auszuheilen, sehr langwierig wird. Aber es wird.
(Anmerkung: am 09.12. bin ich nahezu schmerzfrei 10 km langsam gelaufen)
Zz arbeite ich daran, meine Kraftausdauer grundsätzlich zu verbessern.
Und auch das Nachdehnen zeigt schon Erfolg. Das "Skulpt" in Seeburg hat sich dafür als am geeignetsten herausgestellt.
Über 16 Stationen werden alle wichtigen Muskelgruppen angesprochen.
1 bis 1,5 Stunden und das 3 Mal in der Woche machen sich bemerkbar.
In wie weit ich ab Januar dort den Vertrag erneuere, wird sich ergeben.
(Ergänzung am 23.2.2020: Alles abgeheilt durch aktives Krafttraining im Skuplt Seeburg und Dehnen).
Ich habe ja mein Studio zu Hause. Wahrscheinlich wird dies alles im Wechsel weiter von statten gehen, denn nach Tromsö im Januar, geht`s an die Vorbereitung der Triathlon (Ironman 70.3) Europameisterschaft in Kronberg/Dänemark mit dem Ziel, einen Slot für die Weltmeisterschaft in Neuseeland im November zu ergattern!
Betina ist ja schon seit Zell am See für diese WM qualifiziert!
Über die Triathleten auf Facebooc hat Betina Kontakt zu einer Deutschen, die dort vor Ort lebt!
Das zurückliegende sportliche Arbeitsjahr stellt sich in Zahlen wie folgt dar!
25719 sportlich vollbrachte Minuten sind gerundet 70 Minuten/Tag.
7247 Kilometer insgesamt mit Schwimmen, Laufen und Radfahren sind rund 19,8 Km/Tag.
Hinzuzurechnen sind Krafttraining an 106 Tagen.