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5. November 2018 1 05 /11 /November /2018 10:27

Der 4.11. 2018 wurde unsere Herbstsaisonausklang Radtour.Warm angezogen, hatte der Ostwind keine Chance. Mit unseren schweren MTB  war das noch einmal eine tolle Tour.

 Die Strecke führte uns ab Treffpunkt B5-B2 über Potsdam nach Michendorf zum Bahnhof Neuseddin. Eine kurze Rast wurde genutzt um ein paar Kalorien nachzulegen.  Weiter über Ferch, Caputh, Potsdam und dem neuen Garten mit seinen Sehenswürdigkeiten. Die letzten 7 km fuhr dann jeder sein Ziel an. Leider wurde es zu früh dunkel, aber es kommt ja auch bald wieder anders.

100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde
100 Km Herbstausklang MTB Runde

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26. Oktober 2018 5 26 /10 /Oktober /2018 11:47

Nach 49,7  anrechenbaren Arbeitsjahren werde ich zwangspensioniert!

Was bisher zusammengehörte wird getrennt-siehe die Äpfel mit nur einem Stil.

Es zeichnet sich ab, dass das Jahr 2019 ein Jahr mit einem neuen Erdenbürger in der Familie wird.

Ob es eine Prinzessin wird oder ein Prinz, alles ist offen., wir freuen uns auf jeden !

Dafür lohnt es sich, wieder eine neue Herausforderung anzugehen.

Ich jedem Jahr der Geburt meiner Enkel hab ich was Verrücktes gemacht.

Wird dies dann so aussehen?
Wird dies dann so aussehen?

Wird dies dann so aussehen?

Pensionierung und nun?

2019 wird also ein Jahr einer völlig neuen Herangehensweise an die Planung meiner 365 Tage Freizeit.

Die familiären Höhepunkte lass ich außen vor. Die sind gesetzt.

Die sportlichen sind

02.-16. März                        Triathlon Trainingslager Mallorca

25.-29. April                        Chiemsee        2 Halbmarathon an 2 Tagen (27.04, 28.04) gestrichen

09.-15. Mai                           Trainingslager Zell am See

Juni                                      Erdenbürgermonat

03.-09. Juli                           Roth Challenge Langdistanz (07.07.)

28.08.-03. September          Zell am See Ironman 70.3 (01.09.)

22. September                     Berlinmarathon zum 26. Mal                  

11. bis 14 .Oktober              Brockenmarathon zum 26. Mal (12.10.)       

 

 

Der 1. November-ein Tag, ein ganz normaler Urlaubstag!

10 Km Laufstrecke von Falkensee nach Dyrotz über das Luch, weil mein Auto schon wieder einmal einen Fehler im System anzeigt.

Pensionierung und nun?
Pensionierung und nun?
Pensionierung und nun?
Pensionierung und nun?
Pensionierung und nun?
Pensionierung und nun?
Pensionierung und nun?
Pensionierung und nun?
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20. Oktober 2018 6 20 /10 /Oktober /2018 05:34
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!

Der Vogel des Glücks und Tausende Gänse machen Pause bevor sie in wärmere Länder fliegen. Unglaublicher Lärm, aber schööööön.

Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!

Am Anfang schuf er Himmel und Erde. Dann schuf er einen See im Sand.und  lies Fische wachsen...

Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!

Als er mit allem Getier und Mensch fertig war befahl er, qualifiziert Euch und  lernet zu Eurem Wohle und bringt allen Erleuchtung . Und er zeigte in Richtung untergehender Sonne.

Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
Der Havelwolf hat sich fest etabliert und wird nicht zum Abschuss freigegeben!
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12. Oktober 2018 5 12 /10 /Oktober /2018 20:08

Oft geflucht. Innere Kämpfe ausgetragen. Schweinehunde bekämpft.  Morgen ist es soweit. 

 

25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon

Nachmittags Einkaufsbummel ohne Einkaufsergebnis und am Abend im Kartoffelhaus mit alten Bekannten.

25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon

Heute

Nicht geflucht. Innerlich habe ich meinen Plan geändert. Wegen zu wenig Training, zu großer Wärmeeinstrahlung, zu hohem Puls, habe ich die Notbremse ab km 14 gezogen. Puls niedrig und den Körper kühl halten. Also Klamotten ablegen. Mehr trinken als sonst und Pausen einlegen. 2x 4 Minuten half die Bahn. 4 Minuten habe ich mit dem Jungen und der Mutter gequatscht.  Er war als 2 oder 3 jähriger schon Helfer. Die Bilder suche ich raus. An den Verpflegungsständen bin ich immer stehen geblieben. Anstiege mit anderen mitgegangen. So bin ich dann abgekämpft aber gesund angekommen.Eine Badewanne war Pflicht. Erst warm, dann kalt.

Nach dem Lauf gabs Erbsensuppe und ein Bier.

Jetzt 1 trockenes Brötchen und 2 Wiener und Schlafgetränke...

Heute Nacht sind Ironman Weltmeisterschaft! 

Montag: Leider bin ich kurz davor eingeschlafen! Wir haben bis 23:00 Uhr gequatscht! 

 

 

25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.
Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.

Der nächste Marathon wird am 12.10.2019 sein. Die Zimmer sind gebucht.

25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon

Betina und Bianka haben den München Marathon bzw Halbmarathon gerockt. 

25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
25 Jahre - mein Brockenmarathon
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7. Oktober 2018 7 07 /10 /Oktober /2018 12:46

Das große Aufräumen beginnt. Schließlich kann man nicht alles aufheben!

Zig Tausend Bilder wurden gesichtet und sortiert.

Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.

Die Weintraubenernte ist einmalig. So süß war die Dornfelderrebe noch nie. 60 Kg von einem Stock.

Auch die Tafeltrauben waren reichlich 5 Kg. Alles wurde zu Saft verarbeitet.

Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.

Der Herbst kündigt sich an.

Bei Familie Wilde II entsteht ein Meer.

Meine Kompaktkamera ist toll.

Der Baum der toten Schuhe.

Im HVL Landkreis bringt jetzt wieder der Storch die Kinder, da die Nauener Geburtenstation schließt.

Die Helene Fischer Karte ...

Geräte die nicht stark genug waren, werden ausgesondert!

Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
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Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
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Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
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Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.

Ich sitze auf gepackten Koffern. Mein letzter Umzug...

Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.

Oma/Opa Tag mit "Nachtwanderung" und Fernsehabend.Ich kenne jetzt 4 Pokemon...

Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
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Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.

Samstag dann ein neuer Versuch. Mit dem MTB in die Döberitzer Heide.

Der Versuch hat sich gelohnt. Hirsche die ihr Revier verteidigen hab ich gehört! 

Wildpferde und Kuhe, die stehen das ganze Jahr auf der Weide!

Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.

Sonntag

Letzter kurzer Lauf 10 km mit ganz vielen Fotopausen.

Der Wind war eklig.

Zuletzt hab ich noch tausende Jahre alte Gefäßscherben unserer Vorfahen auf einem Burgwall bei Dyrotz gefunden.

Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
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Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
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Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
Zwischen 2 Marathon: Der "graue Alltag" oder der      Herbst kündigt sich an.
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18. September 2018 2 18 /09 /September /2018 03:17

1994 hätte ich nie daran geglaubt, dass dies mal so kommen wird.

Wie oft habe ich die 42 km "verflucht"... und nun werde ich diese so oft es "geht" noch zurücklegen.

Da ich in den letzten Jahren immer vor Ablauf der letzten 10 Sekunden losgelaufen bin, werde ich im nächsten Jahr eine andere Taktik wählen müssen. Schließlich wird Betina in den Jubilää Club aufgenommen und da möchte man schon dabei sein. Also sollte mit entsprechendem Training eine schnelle Zeit gelaufen werden. Zeit zum Training habe ich in 71 Kalendertagen, denn der Countdown zur Pensionierung läuft!

In diesem Jahr habe ich eh alles anders, noch anders als immer anders, eben ganz anders, gemacht.

Im August und September bin ich zusammen gerade mal 53 Km gelaufen! Alles andere waren ja die Radtrainingskilometer.

Zwei Tage vor dem Marathon wurden mir 13 m³ Mutterboden angeliefert.

Über mehrere Tage davor wurde mein Vorgarten und mein Erholungsteil innerhalb meiner Festung entkernt, das heißt, alles seit 1997 gepflanzte (bis auf wenige Ausnahmen) wurde, so wie die verbrannte Grasnarbe, 20 cm  tief von allen Pflanzenteilen mittels eines Grubbers entfernt. 7 volle Anhänger mussten entsorgt werden.

Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
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Anmeldung und Fototreff mit den Hübis.

Die Team Erdinger Tage haben uns verewigt... .

Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
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Mein 25. Berlin Marathon
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Und nun geht es los!

Mein 25. Berlin Marathon
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Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
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Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon

Die letzten 10 Sekunden...und einige kamen immer noch von irgendwo hergelaufen!

Mein 25. Berlin Marathon
Kurz vor dem Ziel !
Kurz vor dem Ziel !

Kurz vor dem Ziel !

Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon

Ein Sonnentag geht vorbei.

Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon

Der Tag nach dem Marathon.

Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
Mein 25. Berlin Marathon
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15. August 2018 3 15 /08 /August /2018 02:55

Hallo Wolfgang,

Herzlich Willkommen beim IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018!

Im Namen des gesamten IRONMAN Austria Teams ist es mir eine Ehre, dich im strahlend schönen Salzburger-Land beim IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun 2018 zu empfangen. Wir haben jede Menge persönliche Leidenschaft in die Vorbereitung investiert, um für deinen besonderen Wohlfühlfaktor zu sorgen.

Zell am See-Kaprun besticht mit seiner vielfältigen, alpinen Landschaft, die alles beinhaltet, was das Triathleten-Herz begehrt. Die Strecke führt euch durch den kristallklaren Zeller See, dessen Reinheit sich durch seine Trinkwasserqualität auszeichnet. Auf einer Distanz von 1,9 Kilometern kannst du hier dein Können im kühlen Nass beweisen. Daraufhin folgen 90 Kilometer mit dem Bike quer durch die wunderschöne Berglandschaft. Die beeindruckende Laufstrecke von 21,1 Kilometern endet mit dem krönenden Zieleinlauf, bei dem bereits tausende Zuseher auf dich warten. Die atemberaubende Atmosphäre, die dich dort in den Bann ziehen wird, lässt die Anstrengung auf den letzten Metern bis zum Ziel verfliegen. Eine unglaublich schöne Erfahrung, die du in deinem ganzen Leben nicht mehr vergessen wirst.

Wir sehen uns an der Ziellinie!

Patrick Schörkmayer | Race Director

 

Die Radstrecke des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun zählt zu den schönsten Radstrecken. 90 Kilometer mit atemberaubenden Ausblicken und toller Stimmung warten am 27. August auf die Athleten.

90 Kilometer, die es aber auch in sich haben, wie erfahrene Radfahrer und Einheimische bestätigen. Werner Dannhauser ist Organisator des TriZell Triathlons und wohnt in Zell am See-Kaprun. „Der erste Teil der Radstrecke ist sehr schnell und lädt die Athleten ein, den Wettkampf zu schnell zu starten. Es geht im rasanten Tempo vorbei an der Labestation in Taxenbach.“ IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun Renndirektor Patrick Schörkmayr: „In Taxenbach bei der Labestelle haben wir eine Bike-Service Station eingerichtet. Wer erste Pannen hat, bekommt hier Unterstützung.“

Werner Dannhauser kennt auch die nächste Schlüsselstelle der Radstrecke und hat gleich einen Tipp für alle Athleten. „Noch ehe der 13 Kilometer lange Anstieg nach Dienten kommt, geht es bei Lend im rasanten Tempo bergab. Nach der Abfahrt folgt eine 90 Grad Linkskurve auf eine Brücke, welche vor allem bei Nässe eine Herausforderung darstellen kann. Bei der Abfahrt heißt es frühzeitig bremsen und kein Risiko eingehen. Hier wird das Rennen nicht gewonnen. Lieber gleich etwas Tempo herausnehmen denn nach der Kurve folgt der Anstieg nach Dienten.“ „Der 13 Kilometer lange Anstieg ist eines der Highlights der Radstrecke. Die ersten sechs Kilometer steigt die Strecke mit etwa 5,5 Prozent Steigung gemächlich an. Wer hier das Tempo zu hoch wählt, dem stellt sich auf den letzten zwei Kilometer mit bis zu 14 Prozent Steigung eine Mauer auf. In Dienten wartet aber die nächste Labestelle auf die Athleten“ erklärte Schörkmayer den Athleten bei der gemeinsamen Streckenbesichtigung. Am Filzensattel haben die Athleten den höchsten Punkt der Strecke erreicht. Von 1.285 Metern Seehöhe geht es wieder bergab. Die Abfahrt ist besonders bei feuchter Straße technisch anspruchsvoll. Starkes Gefälle und enge, schnelle Kurven wechseln sich ab. Einige enge Kurven mahnen zur Vorsicht und zur Wahl der richtigen Geschwindigkeit. Die Strecke führt weiter in Richtung Hinterthal, wo sich die nächste Bike-Service Station befindet.

Mit hoher Geschwindigkeit geht es leicht abfallend an Maria Alm vorbei Richtung Saalfelden. „Durch den sehr kalten und extremen Winter wurden die Straßen hier in Mitleidenschaft gezogen. In der Fahrbahnmitte haben sich ein paar Längsrillen gebildet, auf die man besonders aufpassen sollte,“ so Werner Dannhauser, der die Strecke wie seine Westentasche kennt. „Augen auf sollte immer und auf jeder Radstrecke gelten. Besonders bis Letting/Bsuch in der idyllischen Region rund um Zell am See heißt es Streckenweise aufzupassen.“

„Wer von den Technical Officials eine Strafe bekommen hat, muss diese im Penalty Zelt im Zentrum von Zell am See auf Höhe der Tankstelle absitzen. Für ein faires Rennen ist jeder Athlet selbst verantwortlich und wir hoffen, dass sich die Athleten auch im Wettkampf daran erinnern und den Abstand von 12 Metern zum Vordermann einhalten,“ erklärt unser Chief Technical Official.

Auf einen weitere Hot Spot möchte Werner Dannhauser hinweisen. „Im Zentrum von Kaprun können sich die Athleten die letzte Motivation für die Laufstrecke holen. Die Stimmung ist atemberaubend. Nach Kaprun geht es leicht abfallend Richtung Bruck an der Glocknerstrasse und über eine Holzbrücke. Hier heißt es erneut volle Konzentration, Aeroposition verlassen und Geschwindigkeit anpassen. Nach der Holzbrücke hat der Winter ebenfalls seine Spuren hinterlassen und den Asphalt aufgerissen.“

Renndirektor Patrick Schörkmayer mit den letzten Tipps vor dem Rennen: „Nutze die Tage vor dem Rennen um die Strecke zu besichtigen und schaue dir die neuralgischen Punkte genau an. Passe deine Geschwindigkeit dem Streckenverlauf an und gib an jenen Stellen, an denen es möglich ist Gas. Bremse aber auch ab, wenn das Tempo zu hoch wird. Blicke stets nach vorne auf die Straße und halte den Lenker fest in der Hand. Um auch für den abschließenden Halbmarathon rund um den kristallklaren Zeller See zu haben, teile dir deine Kräfte ein und verpflege dich an den Labestationen ausreichen.“Text des Veranstalters"

Die letzten Trainingseinheiten:

Mein Vorgarten musste dran glauben. Der wird nach 21 Jahren total umgestaltet. Aber erst mal muss alles da raus.

Vor dem und nach dem Wettkampf!
Vor dem und nach dem Wettkampf!
Vor dem und nach dem Wettkampf!
Vor dem und nach dem Wettkampf!

Vor dem und nach dem Wettkampf!

Das letzte "Bergtraining" wurde am letzten Sonntag vor dem neuen Abenteuer durchgezogen. Die Rampen am Havelpark mussten dafür herhalten. Keine schlechte Alternative. Jedenfalls klappt meine Übersetzung jetzt problemlos(39/32). Damit werde ich wohl auch alle Anstiege im Wettkampf fahren können.

Alle Vorbereitungen für das kommende Wochenende sind getroffen.

Noch einmal 10 km Laufen und 1 x Krafttraining dann geht es nach Zell.

Die umfangreiche Ausrüstung für dieses Wettkampf wird in einem Womobi verstaut werden.

Die Anmietung wird billiger als eine Unterkunft vor Ort, die seit Januar eh nicht mehr buchbar war.

Nahezu 5000 Personen, Teilnehmer und Angehörige, werden eigens zu diesem Event anreisen!

Den Großteil der Verpflegung nehmen wir mit. 

Der Stellplatz liegt fast im Startbereich. Die Fahrt geht durch die Nacht.

Teilweise wenigstens. Das letzte Teilstück, also den steilen Anstieg, werden wir mit dem Womobi auf der Hinfahrt abfahren.

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018

Neben dem "Spezialtraining" der zurückliegenden Monate und Wochen (Schweiz/Brocken...) war der logistische Aufwand für diesen IRONMAN 70.3 enorm.

 

Bereits zum Anfang des Jahres:

*Anmeldung zum Event

*Unterkunft suchen, wg. d. Preisen vor Ort wurde ein Wohnmobil gewählt

 (im Nachgang bei all der mitgeschleppten Ausrüstung etwas zu klein)

*Zusatzversicherung wg. unvorhersehbaren Ereignissen abschließen

 (erscheint mir sinnvoll, weil...-noch mal gut ausgegangen.Dank an den ATU Meister)

*Stellplatz suchen und buchen

 (*** Platz 2 km vom Start weit weg-ideal, Frühstück und Essen vor Ort möglich,

  Duschen waren sauber)

dann in der Vorbereitungswoche:

*Klamotten zusammenstellen-von warm bis kalt

*Womobi Übernahme und "fahren lernen"

 (einige Sachen funktionierten nicht auf Anhieb bzw. waren zu kompliziert)

*Anreise planen-Radstrecke abfahren

 (eingebautes Navi war super und auf dem neuesten Stand)

*Vor Ort Kenntnisse aneignen, günstigen Stellplatz für das Womobi suchen

*Zu- und Abfahrten zum Wettkampf checken

 ( Zell ist etwas unübersichtlich innerstädtisch anzufahren und dort mit Womobi zu parken)

---

2 Tage nach dem Event:

*Rückfahrt innerhalb der 1800 Km Grenze(60 Km blieben offen, also ohne Zuschlag) checken

*Klamotten auschecken-diese in 5 Waschmaschinengängen durchwaschen, trocknen,   einräumen

 (die Sonne half beim Trocknen, Freitag und alles ist verstaut)

*Womobi checken, säubern, tanken, "reparieren"

*Womobi übergeben 

Alles kein Problem!

 

 

 

Dies sind nur ein winziger Teil der von mir mitzuführenden Sachen....
Dies sind nur ein winziger Teil der von mir mitzuführenden Sachen....
Dies sind nur ein winziger Teil der von mir mitzuführenden Sachen....
Dies sind nur ein winziger Teil der von mir mitzuführenden Sachen....
Dies sind nur ein winziger Teil der von mir mitzuführenden Sachen....
Dies sind nur ein winziger Teil der von mir mitzuführenden Sachen....
Dies sind nur ein winziger Teil der von mir mitzuführenden Sachen....

Dies sind nur ein winziger Teil der von mir mitzuführenden Sachen....

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018

Donnerstag

Nach Übernahme eines Womobi, kurze Einweisung.

Die Ausrüstung von uns wurde im gesamten Fahrzeug verteilt und los ging es am späten Nachmittag bei Temperaturen um 28 Grad.

Bis ins Fränkische, dann wurde es dunkel und nach einer kurzen Auszeit (Auge zu) mit Fernfahrerdusche (unsauber, aber frisch geduscht ist halb wach) am Morgen, machte wir uns auf den Weg.

In der Nacht gegen 01:00 Uhr fing dann das Unglaubliche an, das uns beinahe den Wettkampf platzen lies!

Monatelang habe ich keinen Regen gesehen und nun ausgerechnet ein Gewitter! Zum Glück ließ dieser bis in den Morgenstunden nach.

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
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IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018

Nach einer staufreien Fahrt über München bis Kiefersfelden ging es dann ins bergige Ösiland.

Freitag

Über den später zu erklimmenden Radweg erreichten wir dann am frühen Abend unseren Campingplatz***.

Bevor es aber ans "Einrichten" ging, wurden am Freitag Nachmittag die Startunterlagen abgeholt und natürlich die Expo-Official IRONMAN Store durchforstet.

Einen Stellplatz in Zell zu finden war in Zell eine echte Herausforderung.

Vor der Eissporthalle fanden wir dann einen Busparkplatz.

Mit dem Womobi ging es entgegen der späteren Fahrtrichtung die Radstrecke entlang. Die späteren Abfahrten ließen erahnen, dass hier nur gebremst werden musste. Der Straßenbelag entsprach unseren Erfahrungen denen am Brocken. Klar war, aufpassen ist überlebenswichtig. Gefährliche Kurven wurden durch Matten abgepolstert. Insgesamt eine anspruchsvolle Strecke(siehe Streckenbeschreibung). Wir waren aber gut trainiert und wussten ja, was es heißt lange Rampen über 9 % Steigung anzufahren.

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
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Samstag

Das Race-Briefing im Ferry Porsche Congress Center um 10:00 Uhr für die deutschen Teilnehmer, heizte die Stimmung an und verbreitete gut Laune.

 

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
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Samstag

Gegen 13:00 Uhr das Bike Check-In. Natürlich waren wir unter den ersten am Ort!

Auf das Schwimmtraining verzichtete Betina ungern.

Aber es war einfach zu kalt und der Neo würde wohl nicht bis zum Wettkampf trocken werden.

Mit einem neuem Neo am Wettkampftag antreten...! Oh je!

Ich wählte für den Wettkampf aufgrund der gefühlten Temperatur unter 10 Grad meinen dicksten und ältesten 16 Jahre alten Neo! Keiner zieht heute so eine Antiquität mehr an!

Meinen dünnen Wettkampfanzug hätte ich angezogen, wäre ich vorher mal in die heiße Badewanne gesprungen... .

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
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In der Nacht hatte es durchgehend geregnet.

Das Regenradar zeigte auch noch lange eine Regenfront in dieser Region an.

Im Womobi war es feucht.

Außentemperatur 7 Grad. Was sollte das denn werden?

Wir wollten mit dem Rad den Berg hoch und wieder runter fahren.

Dort oben war es schon mit Sonne kühl genug!

Kurz vor dem Erreichen des Schwimmstarts kam ein Teilnehmer, sein Rad schiebend, uns entgegen und hatte seine Beutel dabei.

Ich ahnte Schlimmes!

Und dann die Mitteilung!

Ich glaube, dass die Masse der Teilnehmer mit der Entscheidung, das Rad stehen zu lassen, in Ordnung fand.

Am Berg hatte es geschneit und Geröllabgänge hatte die Straße unpassierbar gemacht.

War die Vorbereitung also umsonst?

Die Frage stellte ich mir erst gar nicht.

Nach einer kurzen Phase der ... , fand auch ich mich mit der Entscheidung ab.

Es war einfach nur "grausam" darüber nachzudenken, was wir in Vorbereitung alles auf uns genommen hatten, den Berg anfahren zu können.

Betina freute sich aus irgendeinem Grund... ich ließ mich schwer anstecken!

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
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Gegen 12:40 zogen wir, also die mehr als 2000 Teilnehmer dann unsere Neos an.

Einige, so auch Betina, schwammen sich bei unter 8 Grad Lufttemperatur ein.

Oben auf dem Berg herrschten angenehme 2 Grad!

Nach dem Start der Profis der Männer um 13:00 Uhr und dem Start der Profis der Frauen warteten wir auf den Rolling Start der Age Groups.

Irgendwann suchte ich mir ein paar zurückgelassene Latschen. Denn die kalte Temperatur am Boden machte mir echt zu schaffen. Alle 12 oder 13 Sekunden wurden jeweils 4 Schwimmer ins kristallklare Wasser geschickt. Das zog sich also hin. Nach ca. 45 Minuten des Bibberns fassten wir Mut und stellten uns an. Dann ging es los.Vom Kalten ins noch kältere Wasser..... oh nein, das Wasser war warm! Leider waren meine Beine ausgekühlt. Beim Hineinlaufen ins Wasser bemerkte ich im unteren Unterschenkel ein kurzes Ziehen. Eine Muskelfaser hatte gestreikt.

Na egal. Erst mal Schwimmen und warm werden.

Ca. 23 Grad war der See warm und kristallklar! Unglaublich! 

Das war das wärmste, was an diesem Tag wettkampftechnisch geboten wurde!

Ok später wurde es mit Sonnenstrahlen etwas  wärmer...!

Nach dem Schwimmen, was ich in meiner "nur durch da Stimmung" durchzog, bemerkte ich beim Neo ausziehen, dass meine ganzer Körper dampfte. Es war also immer noch kalt.

Die Muskelfaser musste jetzt damit leben, dass es mit dem Laufen losging.

Irgendwann in der letzten Runde sah ich dann Betina mir entgegenkommen. Sie hatte wohl ca. einen Km Vorsprung herausgelaufen. Super!

Zeit zum fotografieren muss immer sein... 2 x Biopause kamen hinzu. Das waren die "Spätfolgen" des Wartens auf dem kalten Untergrund. Selbst im Neo war es da kalt gewesen... .
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Zeit zum fotografieren muss immer sein... 2 x Biopause kamen hinzu. Das waren die "Spätfolgen" des Wartens auf dem kalten Untergrund. Selbst im Neo war es da kalt gewesen... .

Zeit zum fotografieren muss immer sein... 2 x Biopause kamen hinzu. Das waren die "Spätfolgen" des Wartens auf dem kalten Untergrund. Selbst im Neo war es da kalt gewesen... .

Im Ziel wartete Betina dann schon und schien erleichtert zu sein, das durchgezogen zu haben.

Der Stress der letzten Wochen hatte sich entladen!

274 Teilnehmer sind wegen den kühlen Temperaturen, wegen dem abgesagten Radfahren oder weswegen auch immer, entweder gar nicht erst angetreten bzw. sind nach dem Schwimmen ausgestiegen.

Ich war mit meiner Leistung insofern zu frieden, dass ich im Ziel angekommen bin.

Die Schwimmzeit war ok.

Laufen hab ich nicht trainiert und so brauch ich wegen der Zeit nicht zu jammern.

Da ich alles auf die Radstrecke fokussiert hatte, hätte, hätte Fahrradkette....................

Angekommen!!!

 

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
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Nach dem Umziehen und Essen ging es mit dem Bus zum Startplatz zurück.

Alle Wettkampfsachen einsammeln, Auschecken, Womobi  vom Transferparkplatz holen, Rückfahrt, Wettkampfklamotten verstauen, Duschen, wie tot schlafen... .

Der anbrechende Morgen brachte mit Sonnenstrahlen Wärme ins Womobi. 

Kurzerhand entschlossen wir uns per Seilbahn Höhensonne zu tanken und ein paar Höhenmeter hinaufzulaufen.

Ein grandioser Blick auf das Felsenmassiv rund um den Großglockner!

Am späten Nachmittag kauften wir uns noch etwas zum Essen und bereiteten die Abfahrt am nächsten Tag vor.

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
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Von da nach da sind wir geschwommen!
Von da nach da sind wir geschwommen!

Von da nach da sind wir geschwommen!

Die Rückfahrt war staufrei.

Ein paar Pausen mussten sein.

Der Kühlschrank wurde nicht mal annähernd leer gefuttert!

Nach knapp 10 Stunden erreichten wir heimatliche Gefilde.

Das große Aufräumen ging los!

IRONMAN 70.3 in Zell am See- Kaprun 2018
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Schon gebucht!
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12. August 2018 7 12 /08 /August /2018 06:25

Das Ziel ist klar!

Die Challenge in Zell am See, vor allem die Radstrecke bewältigen zu können.

Hatte die Vorbereitung in der Schweiz etwas gebracht?

Wenn das Höhentrainingslager bei den Spitzensportlern tolle Ergebnisse hervorbringt, warum sollte es bei uns nicht auch klappen-altersgerecht natürlich!

Wir wollten es herausfinden und haben gleich 2 für Flachländer harte Bergtouren geplant.

Die erste Tour am Freitag von Wernigerode-Elbingerode-Brocken und die gleiche Strecke zurück. Die Abfahrten waren aber immer kontrolliert. Nie mehr als 60 Km/h!

Sollten wir diese 70 Km Tour ohne Blessuren überstehen, dann waren zwei kurze aber harte Anstiege von Thale aus zu bewältigen, die Roßtrappe und danach die Auffahrt zum Hexentanzplatz mit rund 20 km.

Das Kachelmannwetter hielt was es versprach. Freitag alles im grünen Bereich.

Samstag, nach Durchzug einer Regenfront wieder tolles, aber frisches und windiges Rennradwetter.

 

 

Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018
Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018
Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018

Da wir vorhatten, die gesamte Brockenstrecke ohne Stopp durchzufahren, wurden alle Bilder bei einer lockeren Abfahrt gestellt.

Betina hat die gesamte Strecke in einem Tritt durchgezogen. 

Kurz vor dem Brocken in der 90 Grad Rechtskurve, konnte ich auf 2 oder 3 Meter keine Kraft in die Pedale bekommen und musste ca. 200 Meter das Rad schieben.

Quer zur Straße gestellt ging es danach aber wieder bis nach oben weiter.

Ich überlebe nun, doch noch die Kassette oder die Kurbel umzubauen.

Kein Wunder, mein Rad ist ja auch ein Zeitfahrrad:

11er (11 Zahnkränze) Hinterrradkassette:

28 Zähne(größter Kranz) bis zum kleinsten mit 11 Zähnen.

2 Kurbelblätter: Größtes Blatt 53 Zähne, kleinstes Blatt 39 Zähne

Bei 19 % auch nur auf wenige Meter ( 28 / 39) geht nichts mehr.

Alle Bilder, die einen Aufstieg zum Brocken zeigen sind gestellt, denn hochwärts ging es ohne Halt!
Alle Bilder, die einen Aufstieg zum Brocken zeigen sind gestellt, denn hochwärts ging es ohne Halt!
Alle Bilder, die einen Aufstieg zum Brocken zeigen sind gestellt, denn hochwärts ging es ohne Halt!
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Alle Bilder, die einen Aufstieg zum Brocken zeigen sind gestellt, denn hochwärts ging es ohne Halt!

Alle Bilder, die einen Aufstieg zum Brocken zeigen sind gestellt, denn hochwärts ging es ohne Halt!

Die Radstrecke zur Roßtrappe war grottenschlecht.

Schlaglöcher und ausgebrochene Randstreifen.

Die Auffahrt dagegen zum Hexentanzplatz solide und mit glatter Oberfläche.

Der Turiverkehr wie immer gefährlich.

Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018
Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018
Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018
Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018
Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018
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Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018

Geschafft!

Rund 90 Km Bergtraining!

Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018

Den größten Teil der Vorbereitung haben wir damit abgeschlossen.

Jeder kennt die Stärken und Schwächen des Materials und weiß, was man zu leisten in der Lage ist.

Jetzt wird nur noch einmal geschwommen und eventuell eine längere Radtour durchgezogen. Das Laufen wird individuell geplant.

 Ab Morgen werden die Sachen für Zell sortiert!

Die Rückfahrt war zügig.

Innerhalb von wenigen Minuten aber kam dann die Müdigkeit.

Wovon nur?

30 Minuten Pause mussten sein!

 

Letzte Trainingseinheit in den Harzer Bergen am 10. und 11.August 2018
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...mit einer neuen Kassette!
...mit einer neuen Kassette!

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25. Juli 2018 3 25 /07 /Juli /2018 04:06

Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun

Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!
Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!
Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!
Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!
Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!

Ist das Material zu schwach-bist du zu stark!

So ungefähr sollte ES werden...
So ungefähr sollte ES werden...

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2037 Harm Betina 1961 D-Falkensee               LT Bernd Huebner / Team Erding Swissalpine T39 Women W50                     

2018 Wilde Wolfgang 1953 D-Wustermark

LT Bernd Hübner / Team Erdinger Swissalpine T39 Men M60

Das Wetterprogramm

Morgen, Donnerstag

Vom Tiroler Unterland ostwärts bilden sich im Lauf des Tages mit hochreichenden Quellwolken und einigen Gewittern. Zwischendurch zeigt sich aber auch die Sonne. Ganz im Westen und im Süden ist die Gewittergefahr nur gering und es bleibt weitgehend trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im östlichen Flachland auch lebhaft aus nördlichen Richtungen.

Frühtemperaturen 14 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 30 Grad.

Übermorgen, Freitag

Der Tag beginnt noch recht sonnig, tagsüber kocht die Luftmasse aber rasch wieder auf und bereits am Vormittag sind erste Gewitter zu erwarten, bis zum Abend breiten sie sich auf fast ganz Österreich aus. Am ehesten trocken bleibt es ganz im Westen. Abgesehen von einzelnen stärkeren Böen in Gewitternähe bleibt es schwach windig.

Frühtemperaturen 13 bis 20, Tageshöchsttemperaturen schwüle 23 bis 31 Grad.

Samstag

Das schwül-warme Hochsommerwetter geht weiter. In vielen Regionen gibt es einiges an Sonnenschein, doch besonders über der Osthälfte des Landes kommt es nachmittags und abends wieder zu mächtiger Quellbewölkung, die zumindest im Bergland wieder in einigen, oft aber eng begrenzten, Schauern und Gewitterzellen resultiert. Am Alpenostrand weht zeitweise mäßiger Wind aus nordwestlicher Richtung, ansonsten bleibt es fernab von Gewittern überwiegend schwach windig. In der Früh hat es bereits zwischen 13 und 21 Grad, tagsüber werden meist 24 bis 30 Grad erreicht.

Sonntag

Sommerlich, aber nicht ganz störungsfrei geht es durch den Tag. Am meisten Sonnenschein wird in Summe an der Alpensüdseite erwartet, dort kommt es nach aktueller Einschätzung erst spät und nur vereinzelt zu Schauern oder Gewittern. Sonst ist es zwar ebenfalls zeitweise sonnig, doch mit regional starker Quellwolkenentwicklung gibt es wahrscheinlich auch im Westen des Landes wieder mehr Schauer und Gewitter, die punktuell auch heftig ausfallen können. Im östlichen Flachland kann Nordwestwind aufleben, sonst ändert sich an der überwiegend schwach windigen, recht schwülen Wettersituation herzlich wenig.

Frühtemperaturen 13 bis 21, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 31 Grad.

Mittwoch, 25.Juli 2018

 3 Stunden geht es ab in die Schweiz nach St. Moritz.

 

Die Bahnfahrt wird ein Traum. Ab Schweiz kostenfrei!

Trotz guter Vorbereitung steigt der Puls(aufgeregt)auf 75!

Ich freue mich auf die kommenden Tage und die geplanten Aktivitäten.

Der T39 Nachtlauf ist zwar der Höhepunkt, mit hoffentlich tollem Sonnenunter- und Sonnenaufgang, aber das Ziel aller Aktivitäten dort ist die Vorbereitung die Challenge im August in Zell am See.

2 intensive Rennradtouren werden die Reise abrunden.

Dann mal sehn, was noch geht.

Vielleicht in der Höhe etwas den Kreislauf durch Laufen oder Wandern belasten.

Leider wirkt sich Höhentraining wohl erst nach 10 Tagen aus.

Egal!!!

05:38 Uhr! Bis dann!

 

 

Swissalpine T 39
Swissalpine T 39

Tag 0

Die Fahrt durch Deutschland, für manche "Gähn", für andere "Hurra"

;-)

Mit Sondertarifen und gewusst wie, für mich ein Schnäppchen!

Danke an die mitreisende "DB"!

Die Anfahrt mit der Rhätischen Bahn war dann sogar kostenfrei!

Zuzüglich einer regionalen Verkehrskarte waren die Bustouren, die Züge und die Fahrten auf die Berge mit den Seilbahnen kostenfrei!

Also noch einmal mehrere hundert SF bzw € gespart.

Durch die Schweiz ging es dann über Basel, Zürich, Chur, Filisur, Bergün, Samedan nach St. Moritz, zu unserem zunächst über Booking.com gebuchten, dann aber (weil billiger) "privat" gebuchten Unterkunft.

Sollte man mal wieder öfter vergleichen....und sparen!

Also nachdem so viel gespart wurde, ging es rein in die mit sportlichen Höhepunkten vollgepackte Sportwoche.

Sollte man gemerkt haben, dass ich nicht ständig erreichbar war... .

Also irgendwie habe ich es geschafft, mein Handy trotz PUK platt zu machen. Ich habe die handylose Zeit überlebt!

Ich kam mir zwar vor wir wie ein Ötzi, aber ich war ja nicht auf der Flucht!

Erst nach Rückkehr in heimatliche Gefilde hat mit "Congstar" bereits nach einem Tag eine neue SIM Karte zur Verfügung gestellt!!! Service vom Feinsten!

Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39
Swissalpine T 39

Die Unterkunft, nein das ***Hotel Nolda, 1/2 Jahr im Voraus gebucht, ein eher für diesen Ort bescheidenes Hotel.

Sauber! Tolles Personal! 

Empfehlenswert, weil gut erreichbar und ein guter Service geboten wird.

Das Frühstück war suppi und hat für den Tag über immer gereicht.

Z.B: 3 Spiegeleier mit 2 Scheiben Brot auf Wunsch, 3 Brötchen mit Käse und Wurst, 3 Tassen Kaffee, Obst, Saft-was braucht man mehr?

Zwischendurch konnte man sich immer etwas "preiswertes" in COOP (so was wie REWE & Aldi) oder der Tanke (billiger als bei COOP!) kaufen.

Die Preise insgesamt sind schweizerische!

Ich vergleiche immer das Grundnahrungsmittel Bier!

1x 0,5 Liter Bier: Hotel: 6-7 €, COOP 2-4€, Tanke 1,80€

Wir sind nicht verhungert und schon gar nicht verdurstet.

Aber ich habe 3 Kg abgenommen!

Tag 1

Donnerstag- Anpassung an das Gebirgsklima und die Höhenluft. Sonnenschein.

Mit ausgeliehenen und von Spartarifen ausgeschlossenen Rennrädern (Scotti mit Scheibenbremsen) vom Olympiazentrum aus (7 Gehminuten vom Hotel), fuhren wir mit stetigem Anstieg entlang einer von Komoot vorgeschlagenen Route der Bundesstraße folgend, bis zum Pass Bernia in über 2000 M Höhe.

Für uns Flachlandtiroler schon mal eine kleine Herausforderung.

Tolle Aussicht von dort oben auf den nach Italien führenden Abstieg oder späteren Anstieg.

Je nachdem... . Für uns endete hier die erste Tour mit einem Imbiss und einem Fotostopp.

Am abschmelzenden Gletscher füllten wir unsere Wasserreserven mit tausenden Jahren alten Wasser auf!

Sauberes kaltes Wasser!

Was könnte man damit für Geld verdienen!!!

Das wäre eine Geschäftsidee:

"Was Ötzi trank, macht uns nicht krank!"

oder

"Hast Du Gletscherwasser in der Flasche... "

An der berühmten Wasserscheide fliest Wasser entweder zur Adria oder zum Schwarzen Meer.

Die Schweizer haben es eben drauf. 

Swissalpine T 39
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Tag 2

Freitag. Wieder ein Sonnentag.

Mit der Bernia Bahn ging es kostenfrei bis auf die Alp Grüm in 2.258 Metern über den Meeresspiegel. Das ist der höchstgelegene Bahnhof dieser Gesellschaft. Von dort sind wir in Richtung des abschmelzenden Gletschers bergabgewandert und in Richtung des Gletschers mit seinem grandiosen Wasserfall gejoggt. Fotostopps inklusive.

Ein Hauch von Kanada. Wildromatisch. Man hörte nur den reißenden Wasserfall.

Danach ging es zügig den Berg wieder hoch bis zum Hotel Restaurante Belvedere.

 

Kurz vor Schluss der letzten Berghochfahrt sind wir mit Gletscher Bahn, der Bernia Diavolezza, auf 2978 Meter hochgefahren und haben den ebenfalls sterbenden/abschmelzenden Gletscher bestaunt.

Die Aussicht auf den Gletscher und die Berggipfel waren jedenfalls atemberaubend.

Total durchnässt, die Abensonne schien zum Glück noch stark, konnten wir gegen 18:30 Uhr einen der letzten Züge nach St. Moritz kaum erwarten.

Nach Auswertung und Sichtung der Bilder des Tages, waren wir wieder einmal platt.

 

Swissalpine T 39
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Tag 3 und Tag 4

Samstag -Tag mit Regenschauer, Sonntag - Sonnenschein Tag

 

Es gibt Tage, da lernt man, an sich zu zweifeln.

Wäre ich im Alter der jüngeren Läufer, kein Problem... Kopfkino.

Hätte ich gewußt, das der T39 des Swiss Alpin über solch ein Gelände führt, hätte ich da nie mitgemacht.

Ok mit Stirnlampe laufen, keine Hürde. Der Weg war mit den Stirnlampen gut zu erkennen.

 

Aber dies wäre nur die halbe Wahrheit.

Zum Glück konnte man sich ansatzweise an den aufgestellten Leuchtbändern orientieren oder zumindestens an den Lichtern der Läufer erahnen, dass man noch in die gleiche Richtung läuft.

Aber im Gebirge hört der Spaß dann auf. Kaum 30 cm trennten an vielen Stellen den Spaß  vom Ausrutscher in mehrere (hundert?) Meter Tiefe. 

Man war sich aber auch sicher, hier waren Kenner der Strecke vor Dir da, die haben das überlebt.

Wasserläufe überall, fast, manchmal auch nur frei schwebende Bretter/Brücken ohne Handlauf im Dunkeln... .

Spätestens als wir die Keschhütte um 00.35 Uhr erreichten, versuchten Energie dem Körper zuzuführen, was nicht funktionierte, war der anschließende restliche Bergaufstieg dass, was man seinem ärgsten Feind wünscht.

Keschhütte: Hier übernachteten bereits zig Wanderer. Erkennbar war dies an den abgestellten Schuhen in den Regalen. Da wir etwas ruhen wollten, hüllten wir uns in den Isodecken ein. Als auch das nichts half, legten wir herumhängende Sachen oben auf.

Alles vergeblich. Das Zittern meiner Beine übertrug sich auf die Bank... .

Hubschraubergetöse und ein Rettungsteam im Raum, die einen Läufer abholten,  ließen uns eh nicht ruhen.

Also  raus aus den nicht wärmenden Hüllen und bewegen.

Nach wärmenden Tee ging es dann weiter, dem nächsten Verpflegungspunkt am Sertingspass entgegen.

Irgenwie hatten uns entgegenkommende "Läufer" ein Signalband übersehen und irrten Hilfe suchend umher.

Viele Augen sehen mehr.

Nach vergeblichen Versuchen, den Weg zu finden, stellte ich meine Helmlampe an einem Geröllhügel  auf "Strahler" um und sie da, in wenigen hundert Metern ein schwaches blinken!

Von dort waren es zum letzten Verpflegungspunkt nur noch wenige hundert Meter!

Dieser Verpflgungspunkt musste wohl  per Hubschrauber eingeflogen wurden sein.

Nach einer kurzen Pause am Feuer, irgend etwas, was nach Reis schmecken sollte,

Risotto-?-,begann dann im Licht unserer Stirnlampen ab ca 2.739 Meter Höhe ein ungewisser Abstieg über Geröll- und Felsenfelder. Der Mond erleuchtet die hinter uns liegenden Berge.

Einzelne Leuchtpunkte verrieten, da kommen noch "Läufer". Das waren bestimmt die, die bereits die doppelte Strecke in den Beinen hatten.

Zu unserer Überraschung lag direkt vor dem Abstieg ein Fotograf in einem winzigen Zelt!

Also noch einmal lächeln!

Gegen 04:30 Uhr, mit beginnenden Sonnenaufgang, wurde es noch einmal empfindlich kühl.

Wir hatten aber vorgesorgt und waren dankbar, dass wir keinen Regen abbekommen haben.

Aus meiner Sicht, werden die 39 km in die Kategorie, was die Beanspruchung aller Sinne über mindestens die Hälfte der Strecke anbetrifft, als "gefährlich", über Stunden hinweg alles abfordernd, eingestuft.

In Deutschand gibt es nichts Vergleichbares?!?

Supermarathon am Rennsteig, 100 km Lauf... Ironman. Strecken im Harz... .Alles trainierbar.

Erinnerung-Keschhütte: Wenn der Rettungshubschrauber kommt und einen völlig normal wirkenden Mann mit Atemmaske mitnimmt, man selbst unter einer Rettungsdecke versucht warm zu werden, eine Stunde ausharrt, aber am ganzen Körper zittert und lieber weiterlaufen will/muss, dann treibt nur noch eins an... durch da, nicht ausrutschen und gemeinsam gesund ankommen.

Wer will denn immer nur billig und Spaß  haben?

Wir sind da durch. Sind als Letzte unverletzt rein. Versuche, später auf gerader Straße bergab loszulaufen, überließen wir anderen... . 

Das Schild 10 Km bis zum Ziel, war etwas demotivierend. Eigentlich waren wir gefühlte 50 km bereits gelaufen/gegangen.

Nun ging es noch einmal den Hang entlang, einen Waldweg folgend, den wir bereits im vorigen Jahr entlang wanderten.

Für Betina, die kaum Zeit für Training hatte, einen T 39 bewältigt zu haben, war es mehr ist als 39 km Laufen/Gehen... !

Im Jahr davor beendete ich den Lauf von Klosters nach Davos kurz nach Betina wegen der zu kleinen Schuhgröße mit Schmerzen. 

In diesem Jahr hatte ich die richtigen Treter... Salomon. 

 

Am Sonntag, Stunden später, geduscht, ging es dann am späten warmen Nachmittag, hinauf mit der Signalbahn (direkt am Hotel) in die Sonne-kuzzeitentspannen.

Hier war die Welt wieder in Ordnung. Der Kuchen und das wohlverdiente isotonische Getränk waren verdient.

 

 

Swissalpine T 39
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Tag 5

Montag-Tag mit Sonnenschein bis 35 Grad und Regen, keine Muskelkater

Am Vorvorrabend des Nationalfeiertag  der Schweiz, ging es mit dem Zug gen Italien.

Pizza, Eis und dann, so weit regeneriert, in Richtung St. Moritz mit einen Rennrad zurück.

Wenigstens zwei Stunden berganfahren oder wenn es klappt, bis zum höchsten Pass.

Die Bahnfahrt gen Italien für eine "Eisenbahnerin",  wegen der tollen ingeneurtechnischen Leistungen, ein Stehplatz am Fenster der höchstgelegenen Schmalspurbahn Europas.

Oft wurde die Fensterplatzseite wegen den spektakulären Aussichten gewechselt.

Tirano, ca. 35 oder mehr Grad warm, unser Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour in Richtung Schweiz.

Pizza und Eis mussten aufgrund der vorangeschrittenen  Zeit gestrichen werden. 

Die Fahrt war auf der Bundesstraße in Richtung Schweiz nicht ganz so einfach.

Mehrmals ging uns das Wasser aus. Ein Gewittergrollen lies  uns zweifeln, weiter  fahren zu können.

Aber mit Apfelschorle, Quellwasser und guten Hinweisen eines Wirtes, ging es die letzten 9 km bis zum Passo del Bernia 2330 m über M. hinauf.

Auf den letzten 3 (?) km ging uns aber die Luft aus. Der einsetzende Regen machte das Fahren auf der belebten Serpentinenstraße gefährlich. Also durch den Regen Radwandern. Ausgekühlt warteten wir am Pass auf den Zug nach St. Moritz.

Die abschließende Fahrt im Regen, vom Bahnhof zur Radausleihstation war quer durch den Ort, nach der Anstregung, alles andere als toll.

Ich hatte mächtig mit mir zu kämpfen. Alle Energiereserven waren verbraucht. Ich habe gezittert... .

Meine zum Trocknen aufgehängten Klamotten im Hotel, hatten den Regenguß nicht überstanden.

Hinzu kamen nun auch noch die neuen nassen Klamotten!

Aber auch dafür gab es eine Lösung.

Der nächste Tag brachte noch einmal einen total schönen Tag mit voller Sonne.

 

 

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Tag 6

Dienstag-Tag mit Sonnenschein und Wolken

Kein Streß, kein Zeitdruck... .

Fast wie Urlaub, wenn da nicht der über 3000 Meter hohe Aussichtspunkt direkt in St. Moritz wäre.

3 Bahnen brachten uns in diese Höhe. Dann sahen wir in 2500 m Höhe den 1 km langen Höhentrainingsweg um einen künstlich angelegten See. 

Das war dann die definitv letzte Trainingseinheit in dieser Höhe.

 

 

 

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Tag 7

Mittwoch Abreisetag 

 

Fazit der Woche:

Mega anstrengend.

Für das Kennenlernen der eigenen Möglichkeiten total wichtige Tage.

Kein Muskelkater, nur Verspannungen, die aber nachlassen.

Keine Verletzungen!

Das Ziel, den T 39 durchzustehn, haben wir erreicht.

Wichtig waren die Vorbereitungstage in der Höhe über 2500 m und der letzte Radtag!

Wir vergleichen uns nicht mit den anderen-wir sind als Team durch!

 

 

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18. Juli 2018 3 18 /07 /Juli /2018 03:18

Der Berg in Österreich ruft:

Hier das schwierige Teilstück der 90 km Radtour der Challenge in Zell am See.

Darum werden/müssen wir das Training in die Berge verlegen!

Lange Radtouren sind gut für die Grundausdauer, aber jetzt kommt der Feinschliff dran.

Ev. werde ich mir noch einmal die Kassette am Rad aufstocken.

Na mal sehn!

Die CUT-OFF Zeit von 2:45 Stunden sind wahrscheinlich schaffbar.

 

 

 

Vor dem schweren kurzen Teil, ist noch einmal eine kurze Pause. Die Teilstücke davor haben es auch in sich!

Vor dem schweren kurzen Teil, ist noch einmal eine kurze Pause. Die Teilstücke davor haben es auch in sich!

Eigentlich eine Herausforderung, eine Teststrecke hier in der "näheren" Umgebung zu finden.

Aber es gibt ja den Harz vor der Haustür. 

24 bin ich im Rahmen des Brockenmarathon schon laufend oben gewesen.

1x habe  ich den Anstieg sogar "laufend" nach oben geschafft-aber nur von Ilsenburg aus.

Hier sind schon ein paar langgezogene Passagen und ein paar harte Anstiege!

Mit einem Rad nicht schaffbar!

Die größten Steigungen bei der Challenge in Österreich sind wohl damit kaum über eine längere Strecke mit dem RR fahrbar.

17% ist etwa die höchste Steigung wie beim Brocken(Lauf)marathon am Anstieg-da geht man schon ab km 16 zu Fuß schwer hoch... .

Aber wir müssen ja eine Tour nehmen, die mit dem Rennrad befahrbar ist.

Über Komoot haben wir dann eine gefunden. Dies ist der von Schierke aus, für PKW gesperrte, einzige Zufahrtsweg zum Brocken.

Ich bin gespannt auf die Tour am Brocken und die zu erklimmenden 12%.

Wir werden also von Wernigerode über Schierke den Gipfel irgendwie erreichen!

Insgesamt gibt es dort 7 richtig gute längere Anstiege bis zum Brockengipfel.

Für uns Beide Neuland und eine Herausforderung.

 

Der frühe Vogel... . Abfahrt 06:30!

Der frühe Vogel... . Abfahrt 06:30!

Die Brockensteigungen.
Die Brockensteigungen.

Die Brockensteigungen.

Der Plan für den Tag und die schnelle Anfahrt.
Der Plan für den Tag und die schnelle Anfahrt.
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Der Plan für den Tag und die schnelle Anfahrt.

Die Brockentour am 21.07.2018
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Betinas Vorbereitung!

Betinas Vorbereitung!

Die nächste Woche wird noch einmal hart trainiert.

2 ganztägige Bergtouren mit dem Rennrad in der Schweiz und von Samstag zu Sonntag der T 39 km Nachtrun in fast 3.000 Meter Höhe!

Dann noch einmal 2 Tage hintereinander an den Harzgipfel ran.

Diesmal ohne Turis 2x dort hoch! 

Schwimm- und Laufeinheiten geraten zz zur Nebensache, aber sollte man schon im Auge behalten!

Ich freue mich auf diese große Herausforderung in Zell am See.

Nach Barcelona und Roth meine 3.Challenge!

Heute Morgen wurde mir so richtig bewusst, dass ich um diese Augenblicke wohl nie mehr so in dieser Art erleben werde. In 130 Tagen ist zunächst einmal dies so nicht mehr täglich erlebbar.

Die Brockentour am 21.07.2018
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