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24. Oktober 2011 1 24 /10 /Oktober /2011 05:30

  582. Streaktag

Aufstehn im  Land der Frühaufsteher

Jetzt ist erst einmal bis zum Untertagemarathon mit den Wettkämpfen Schluss !

Mit den Wettkämpfen, nicht aber mit dem Training.


Jetzt wird der Untertagemarathon mit Bergtraining vorbereitet.

 

Das war ein kurzer Entschluss !

Vor einer Woche angemeldet, weil das Wetter wohl gut werden würde, ich keine Probleme mehr nach dem Brockenmarathon hatte und ich war ausgeruht.


Vor 71 Tagen wußte ich noch nicht, dass ich eine solch schöne Serie schaffen würde und unverletzt überstehe:


51 Km im Leipziger Auenwald

Medocmarathon

Berlinmarathon

Brockenmarathon

und nun den

Magdeburgmarathon.


Auf jeden Fall habe ich ganz tief in mich hineingehört... aber keiner hat da gemeckert.

Im Gegenteil, ein Haase hätte mich ziehen können und ohne Fotoapparat sowieso...

da war noch was drin !

Heute am Tag danach, ein paar Verspannungen, das ist OK.

Aber die bekomme ich mit Krafttraining und lockerem Laufen in den Griff.


Wie immer viel zu früh auf den Beinen und einer der ersten Läufer nach 120 Km Autobahnfahrt vor Ort.

Das Land der Frühaufsteher, in dem auch ich geboren wurde, zeigte sich von seiner kühlen, aber strahlenden Seite.

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Routine:

Startnummer abholen und Messeneuheiten ansehn , K800_2011_10_23--26-.JPG

 

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Null Grad waren es noch und draußen auf den Elbwiesen und im Straßenwasserkreuz

sollte wieder ein etwas stärkerer Wind blasen.

Also Herbst oder Wintersachen anziehn ? Wie immer entschied ich mich bei kaltem Wetter für die Pussivariante.

 

"Wolfjang-du och hier!"

Aha ein Läufer aus meiner Heimatstadt-Bollencalbe.

Antwort:

"Jut mal wieder nen Galbenser Dijalegt zu horchen!"

Es geht noch !

Stecher machen sich warm.

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Zwei Minuten nach der Startfreigabe lief auch ich über die Zeitmatte.

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Zunächst ging es erst einmal in das Zentrum mit seinen Prachtbauten aus der NEUEN und der ALTEN Zeit.

Vieles kannte ich da noch aus den Jahren, als ich noch im Magdeburger Bezirk gelebt hatte.

Aber es gab auch NEUES-etwas an Barcelona erinnernd.

Der Hundertwasserprachtbau !

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Ungefähr hier an der Stelle hatte ich die Laufmaus vor ein paar Jahren fotografiert.

Da hinten solls noch "hingehn". Bis dahin tobte das Leben am Rand des Weges.

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Kurz vor dem Erreichen der Autobahn war ein kleiner Hügel zu bewältigen.

Dank dem Bergtraining war ich da schnell drüber und habe noch Läufer überholt.

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Da oben müssen wir zweimal langlaufen. Ein tolles Bauwerk.

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Stimmungsnester auf dem Rückweg.

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Bilder

 

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Die Zeit der Abwesenheit hatte meine Frau für ihr Hobby genutzt !

  Leider passt das komplette Bild nicht in den Kopierer...

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Stastistisches zum Magdeburgmarathon

1. Lauf im Jahr 2005: 4:05 Stunden beim 53. Marathon

2. Lauf im Jahr 2006: 3:54 Stunden beim 63. Maraton

3. Lauf im Jahr 2011: 4:05 Stunden beim 125. Marathon

495 Läufer im Ziel.

270. Gesamtplatz.

18. Platz in der AK von 27

Alles in allem ein gut organisierter Lauf, den man nicht alleine laufen sollte.

Ab Km 16 eher eine Laufstrecke, um Baupläne (o.s.w.ä.)zu schmieden... .

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18. Oktober 2011 2 18 /10 /Oktober /2011 15:56

 

Wenn zwei Lauftreffs

sich treffen...

Hübis Lauftreff trifft Lauftreff Nauen-Falkensee am 17.10.2011 am Teufelsberg

(Für Nichtberliner:Berlin Telegrafenberg, Nähe Olympiastadion)K800_DSCI0252.JPG

 

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  Das bringt Muskeln !

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Es waren dann für den LT Nauen-Falkensee 15 Kilometer am Berg - man nennt das "Bergtraining".

Wer mit Lampe ausgerüstet war, war klar im Vorteil. Hier hatte ich schon 1994 mit mir selbst einen Lauftreff durchgezogen.

Ich glaube, dass ich in Vorbereitung auf den Untertagemarathon*)hier ein paar Runden übe;-) - Bodenwellentraining. Wer will, sollte sich anschließen!

-(*) ...der Läufer 5 Meter -(Bildsequenz nach 8:04Minuten)- vor dem Ziel mit Krampf bin ich-

 

Regenlaufrunde

(Berlin-Staaken, Nähe ehemaliger Grenzübergang Falkensee/Spandau)

Einen Tag später, den LT hätte ich beinahe "verpasst", denn es regnete... aber nur die Harten kommen in den Garten.

Lauftreff mit meinem Lauftreff zur Spekterunde. Das war von 1992 bis 1997 meine Heimstrecke -die Spekterunde.

 

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Da alle in kleinen Gruppen liefen, nur Elke ein Handy dabei hatte, war es schwer festzustellen, wer schon fertig war.

Für alle hier der wichtige Hinweis von Elke: Bitte immer ein Handy mitnehmen !

(Habe ich eigentlich immer, schon zur eignen Sicherheit)

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9. Oktober 2011 7 09 /10 /Oktober /2011 08:55

Unser Hausigel macht einen Abschiedsbesuch, aber nur für ein halbes Jahr!

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Wochenlang drauf gefreut und dann war alles schon wieder vorbei!

Schade!

Wenige Wochen vor diesem Lauf hatte ich meinen LT Nauen-Falkensee und Hübis Lauftreff aus Berlin informiert, dass 4 avisierte Jugendherbergsplätze bereit stehen und ich Mitfahrgelegenheiten habe. Jana 2011_10_08_HP--11-.JPG

aus Berlin und Marianne aus Schwedt (beideTäglichläuferinnen) haben sich eingeklinkt und so habe wir die kurze Zeit gemeinsam verbracht. 

Auf der Hinfahrt konnte ich es mir nicht nehmen, bei herrlichem Wetter den Huy anzufahren und ein bischen Kulturgeschichte kennenzulernen.

Hier bin ich so oft dran vorbei gefahren!

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Kurz vor Wernigerode noch ein kurzer Zwischenstop.

Zwischen 206 Biersorten wird die Auswahl schwer... .

 

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  Täglichläufer

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  Was machen Frauen am liebsten? 

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 Blick aus unserem Fenster. Das Wetter war durchwachsen und versprach so zu bleiben.

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Das ist nicht meine Bettenordnung!

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Andreas trafen wir dann Im Kartoffelpub (der keiner ist) !

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Das Essen war super !

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 Nie wieder schlaf ich oben. Somit lag ich ausquartiert am Boden.

Egal, die Nacht war sowieso nur 6 Stunden kurz.

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Gute Nacht Jana!

Gute Nacht Wolfgang!

Gute Nacht Marianne!

Gute Nacht Andreas!

Gute Nacht allen Läufern und schlaft schön......

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Jana war die erste am Kaffeeautomat und verwöhnte auch uns dann noch mit einem Käffchen.

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Das Frühstück wie immer reichlich und für jeden etwas dabei!

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Genau so, dahin, darüber und wieder hier landen!

GPS Tour

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Der Wetterbericht sollte wohl doch stimmen.

Windstärke 8, Schnee... dort hinten sollte eigentlich der Brocken zu sehn sein!

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Bildübertragung vom Brockengipfel.

Wie man sieht, sieht man Nichts.

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  es läuft

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Ein alter Bekannter!

Zuletzt hatten wir uns bei den World Police & Fire Games in Australien sportlich beim Triathlon getroffen.

Jetzt war das für ihn ein Trainingslauf.

Er gehört der fittesten Truppe an-er ist ein Feuerwehrmann.

Läuft jetzt hauptsächlich über 100 Km Distanzen... Er ist wohl aber auch noch 20 Jahre jünger;-) als ich.

Trotzdem: Respekt!!!

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Eigentlich wollte ich nicht allein laufen und hoffte insgeheim, dass beide Läuferinnen zu mir aufschlossen.

Genug Pausen legte ich ja an den Ständen und beim Fotografieren ein.

Weit über 50 brauchbare Bilder, da setzt man Zeit zu.

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Ein gefährlicher Ablauf , weil die Steine mit Blättern belegt waren. Ilsenburg ist damit erreicht.

In diesem Hotel waren wir schon einmal, von dort bin ich zum Brocken hochgelaufen.

Geht wahrscheinlich nur so.

Das war im April...

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Die Ilse wird vom Vater Brocken gespeist!

Typisch Frau, immer verwöhnen lassen!

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Hier bin ich die ersten Jahre hochgelaufen.

Da hatte ich noch Zeiten unter 4 Stunden.

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Man wird eben älter... oder so was ähnliches.

Hier war 2010 der Brocken im Sonnenschein zu sehn. 

2011

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2010

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Der Wetterbericht hatte Recht!

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Kurz bei Km 17 lag der 1.Schnee.

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Meine erste Schnellballschlacht in diesem Herbst.

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Brockenbahn

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Km 19 ist erreicht

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Haferschleim und heißer Tee sind hier immer wieder der "Renner"

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Nimm dir Zeit zu lesen

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Meine Handschuhe mit Schneeball liegen bestimmt noch dort

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17 Mal immer dran vorbei gelaufen.

Ein Aussichtsfelsen.

Diesmal aber nicht.

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Der Junge mit Mütze hilft seinen Eltern seit mindestens 15 Jahren.

Ich habe eine Bilderserie von ihm.

Die muss ich mal zusammenstellen!

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Ab Kilometer 22 war wieder die Sonne da... und die Welt wieder im Herbstkleid.

Hier habe ich exakt 17 Minuten auf meine "Mitläuferinnen" gewartet...

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Kurz vor dem 6 Stunden Limit kamen sie dann doch noch an.

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  Ergebnisse

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Bericht folgt jetzt:

Gesundheitsvorsorge beim Brockenmarathon

Entweder man liebt ihn-den Brocken und kommt immer wieder oder man hasst ihn und fährt nie wieder dort hin.

Rund 250 Km Anfahrtweg und dann, wenn man Glück hat, liegt in einem herrlichen Panorama eingebettet der Harzgipfel mit seinen technischen Aufbauten.

Unsere Dichter sahen das noch anders und waren trotzdem begeistert!

Das der Brockengipfel eine Herausforderung werden kann, ist den wenigsten Harzbesuchern bewusst.

Viele kennen die Sehenswürdigkeiten im Harz. Verträumte Städtchen und Dörfer, Wanderpfade und steile Klippen... .

Der Brocken ist mit seiner Höhe die erste Hürde für Wolkenmassen, die vom Atlantik kommend ihre Richtung meißtens nach Osten nehmen wollen.

Der Brocken schiebt sich aber dazwischen und hat damit ein Klima, das mit 3000 Meter Höhe vergleichbar ist. Zwar nur wenige hundert Meter, aber trotzdem... der Osten hats drauf!

Die Bewohner der Landschaft östlich des Harzes, kennen die Vor-und Nachteile dieses Klimas.

Der Vater Brocken hält rauhe Stürme ab und saugt im Sommer den Regen weg.

 

Der Veranstalter des Brockenmarathons weiß um die Gefahren der schnellen Wetterwechsel und warnte alle Läufer.

Angekündigt waren Windstärken um 8-9, Schnee und gefühlte Temperaturen um Minus 10 Grad.

Meine beiden Täglichmitläuferinnen aus Berlin und Schwedt hörten( Frauen können auch zuhören!) ausnahmsweise auf meine Ratschläge und zogen mehrere Schichten dicke Sachen an.

Es gab aber auch harte Kerle, die wohl nicht anders konnten. Ein Glück für sie, denn wäre das eingetroffen was möglich gewesen wäre, dann hätten wir ein Zugspitzentrauma am Brocken.

Ich hab den Tag noch gut in Erinnerung, als ich kurz davor war, Erfrierungen am Brocken abzubekommen!

Und ich war schon winterfest angezogen!

Das war einmal grenzwertig und nicht vergleichbar mit diesem Lauf.

Zum Glück für alle Neueinsteiger und die harten Jungs!

Kurz nach Kilometer 17, also bei etwa 900 Höhenmetern, waren erste Schneeflecken erkennbar.

Eine geschlossene Schneedecke wars aber nicht und für alle war das so eine tolle Herbstüberraschung!

Danke Vater Brocken!

Bei Kilometer 22 blinzelte die Sonne und nach 30 Kilometer hielt ich eine kurze Rast an einem sonnigen Plätzchen.

Hier hätte ich es auch ausgehalten, aber hatten die Beiden das Zeitlimit am Brocken erreicht oder nicht?

Falls nicht, dann würde ich dort wohl immer noch warten... .

Beide kamen aber wenige Minuten vor dem 6 Stunden Zeitlimit wohlbehalten und mit guter Laune ins Ziel.

Sie waren nicht die Letzten!

Eigentlich sollte man nicht in 58 Tagen drei Marathons und einen 50 Kilometer Lauf zurücklegen. Sagt man/frau.

Aber mit 1.500 Kilometern auf dem Rad in dieser Zeit, hatte ich genügend Zeit mich zu regenerieren.

 

Am Freitag vor dem Marathon erhielt ich zum 6. Mal eine Beitragsrückerstattung meiner Krankenkasse.

Ausreichend, alle meine geplanten Starts 2012 zu bezahlen!

36 Marathons( je 1/2Berlin/Brocken)scheinen eine gute Gesundheitsvorsorge zu sein um 18 Jahre lang im September und Oktober (und auch sonst) nicht krank zu sein.

Sollte der Virus aggressiv werden, dann steht es schlecht für die Krankenkassen!

 

 

 

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25. September 2011 7 25 /09 /September /2011 02:54

 

 

Statistisches:

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  • Eigentlich der 18. Berlinmarathon
  • 123. Marathon insgesamt mit offiziellem Nachweis
  • 131. Marathon mit Trainingsläufen

Vielleicht schaffe ich ja doch noch in diesem Jahr die 100.000 Km, die ich weniger schwimmend, dafür aber mehr laufend und noch mehr radelnd seit 1992 zurückgelegt haben werde.

 

Der Tag begann aber erst einmal, weil ich ja zum TÄGLICHLÄUFER mutiert bin, mit einem kurzen Lauf.

Weil es so schön warm war, auch mit meiner "Winterausrüstung" .

Den Körper noch einmal so richtig warm machen und viel Schwitzen.

Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass mir Temperaturen um 30 Grad beim Laufen nichts ausmachen.

Ausziehn kann ich mich beim Marathon ja immer noch.

Ein Vorgeschmack also auf Sonntag, der wohl vielen Läufern Probleme bereiten wird.

Über 20 Grad sind angesagt.

Mein Laufwetter !

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Beim Midwintermarathon wurde ich gefragt, ob ich für ein paar Läufer aus Apeldoorn die Möglichkeit sehe,

diese preiswert beim Berlinmarathon bei mir im Ort unterzubringen.

Klar, hier vor den Toren Berlins sind die Übernachtungen erschwinglich.

Die von mir angemietete Pension in Dyrotz

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erwies sich von der Sauberkeit her als nicht tragbar.

Krümel in den Sitzen und am Fußboden und Staub wo man hinsah.

Haare wo sie nicht hingehören.

Oh je! Welches Jahr schreiben wir... ?

 

Ob diese jemals wieder für eine Übernachtung von mir vermittelt wird, wird von mehreren Dingen abhängen.

 

Sorry liebe Läufer aus Apeldoorn !

Für das schnell gefundere Ersatz  Hotel  gab es Freudensprünge.

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Ich hatte am Freitag großes Programm mit den Läufern des AV Veluwe und dem mit angereisten "Fanclub" vor.

Zunächst ging es erst einmal nach Tempelhof die Startunterlagen abholen.

Mit Geduld fanden wir auch einen Parkplatz für 3 Autos.

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Natürlich besuchte ich auch den Stand von Inter Air .

Unsere Käferkönigin bei der Arbeit.

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Vielleicht werden die Flaschen ja mal wieder aufgefüllt...!

Von da ging es mit Sonnen GPS durch den Stau quer durch Berlin.

  • über Steglitz nach Wannsee
  • zur Glienicker Brücke
  • zur russischen Kolonie Alexandrowka
  • zu den alten Prachtbauten von Potsdam

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Irgendwann aber hatten wir alle doch schon einen knurrenden Magen.K800_DSCI0021.JPGK800_DSCI0022.JPG

Das Essen war dann ein Volltreffer !

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Nemi von der Reest hatte dann auch noch eine Überraschung für mich von seinem Laufclub.

Danke !

Lauter Leckerein aus Apeldoorn und eine Laufausstattung der Hardloopervereniging AV Veluwe aus Apeldoorn !

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Das verpflichtet ja zum hardloopen !


Der Samstag begann wieder mit einem Streak.

Zwei schlafenden Havelwölfe in der wärmenden Sonne beim Mittagsschlaf.

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Spielspassgeburtstagsnachfeier

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Ein neues Havelwölfchen !

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  • Genau die doppelte Laufzeit des Siegers, der mit 2:03 Stunden einen neuen Weltrekord erzielte, benötigte ich für den Lauf !
  • Das muss man erst einmal hinkriegen !
  • Von 41.000 Startern belegte ich Platz 14.593.
  • AK M 55 Platz 662
  • Zielzeit: 4:06 Stunden

(Zeit die mit Fotos machen,trinken und essen,"Gehpausen" und Sonstigem... vertan wurde: 15 Minuten)

Probleme: keine

Die Stimmung war bis dahin unübertroffen-so vielfältig wie noch nie!

Auch das passierte !

Die Jubilää Startnummer 1302, meine lebenslang zuerkannte, lag vergessen zu Hause !

 

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Video

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Zum 122. Mal alles richtig gemacht !

 

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Tina : Niemals wieder und nicht wie in der HP vom Lauftreff !

 

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Bis zum nächsten Mal !

In 14 Tagen steht der Brockenmarathon auf meinem Plan !

 

 

 

 

Zwischenstand zum 100.000 Km Ziel in diesem Jahr

bis zum 31.12.2011:

 

 

  • 1.561 Km Lauf

 

 

  • 7.082 Km Rad = 122 Fahrten zur Dienststelle und zurück

 

 

  • 88 x Krafttraining

 

 

  • 556. Streaktag (der Tag, an dem ich jeden Tag gelaufen bin)mit insgesamt 3.060 Lauf Km

 

 

1.984 Km fehlen noch zum 100.000 Km Ziel !

Kann ich das schaffen ?

 

 

 

 

 


 

 

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5. September 2011 1 05 /09 /September /2011 03:02

 

4. September 2011

Meine Weinernte wird in diesem Jahr wohl eher traurig aussehn.

Die Klimaerwärmung hat sich hier im Havelland wohl noch nicht so eindeutig durchgesetzt.

Aus diesem Grund wollen wir uns das mal dort ansehn, wo der Weinanbau schon jahrhundertelang Tradition hat.

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In wenigen Tagen werden wir 6, die Kernicon_lol.gifreiseicon_exclaim.gifgruppe, vom Lauftreff linkin den Flieger steigen und in Richtung Sonnenuntergang abdüsen.

Paris wird unsere erste Zwischenstation sein, bevor wir dann wenige Stunden später in Richtung Altlantikküste erneut in die Luft gehn.

Ich bin mal gespannt, was uns dort erwartet.

In Frankreich war ich bisher nur einmal-auf der Durchfahrt nach Südengland. Meine "großen" Kinder haben dort, in der Stadt der Liebe, ihre "Flitterwoche" verbracht und meine LieblingstochterFoto.jpg war vor wenigen Tagen in Sachen Judolink dort.

Aber Paris ist nur eine Durchgangsstation für uns, die

  an der längsten Weinprobe der Welt teilnehmen werden.


 

Das Médoc ist eine dreiecksförmige Halbinsel im Südwesten Frankreichs, die zwischen der Atlantikküste (Côte d’Argent) an der Biscaya, dem Mündungsarm Gironde und dem Meeresbecken von Arcachon liegt.

Eckpunkte der Halbinsel sind die Stadt Bordeaux im Südosten, Lège-Cap-Ferret am Becken von Arcachon im Süden, und im Norden die Landspitze Pointe de Grave bei Le Verdon

 

7. September

Endlich ist es mir mal gelungen, unsere neue Küche vorzustellen.

Verbunden natürlich mit meinen "Kochkünsten".

Die Laufmaus kam direkt von der Arbeit und wird Susi noch anschließend gratulieren, das Laufsöckchen war arbeiten und dann noch bei Susi zum Geburtstag, Detmos-Urlaubääären, waren auch schon zum Gratulieren und nun kommen sie alle.

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Ich geb mir für die Idee 10, für die spontane und rustikale Umsetzung 8, für die angebotene Vielfalt 6 und für die Schnelligkeit der Aufräumarbeiten nochmals 10 Punkte.

 

34 Punkte!

Abzug gibt es wegen der ausgeborgten Biertulpen von Erdinger, aber nur 1 Punkt !

 

8.September

Der letzte freie Tag vor dem Abflug. Die Spannung steigt.

Das Kostüm sitzt !

Wir fliegen als deutsche Käfer zum Medoc !

Es stimmt also, dass man mit zunehmender Alter

wieder kindliche Verhaltensweisen annimmt !

Mit den Waldheimäären Detmos, die Urlaubääären, haben wir spontan ein Läufchen um den Sacrower See durchgezogen. Vorab aber noch einmal eine Lageerkundung des Medoc.

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Kaum zu glauben, dass hier mal einen Mauer, vor Sacrow, stand...

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Nur Eingeweihte wissen, dass es hier einen kleinen Tümpel mit einer Madonna und vielen Geschichten dazu gibt. Im Hintergrund eine mehrere hundert Jahre alte, aber sterbende Eiche die von einer Burschenschaft jährlich besucht wird.

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Die Blickachse vom Sacrower Schloss, bzw. was davon noch übrig ist, zur Glienicker Brücke.

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Hier wurden Feste unter jedem Herrscher gefeiert!

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Ist sie das, die große Freiheit?

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Bergtraining- hier lernte Moni das Laufen!

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Spätsommer(13°C) und ein kühlendes(17?) Bad im See !

Nichts für Weicheier oder Pussiläufer ;-)

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Ein Cappu gabs beim Italiener, weil der Morgen so toll war!

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9. September

In 195 Minuten starten wir!

Ich habe heute meinen Streak ( 1,7 Km) schon hinter mir.

Der mich gesehn hat, er wird gedacht haben, der W. ..spinnt.

Recht hat er...!

 

TXL Info: A320 C 40 bis C 57 AB 8154

Man wartet auf uns!

Das Laufsöckchen hat aufgrund massiver Angst Einzelner die Abfahrt zum Flughafen vorverlegt.

Jetzt müssen wir 20 Minuten eher los!

Um 06:15 Uhr heben wir ab!

Je näher wir dem Atlantik kamen, je weniger Wolken waren am Himmel!

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Genau da hinten liegt unsere Weinlaufstrecke.

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14. September

Mit Rückenwind von angesagten 200 Km von Paris Orly aus und

in über 11 Km Höhe, hat der Pilot es geschafft, uns nach TXL vorzeitig zurückzubringen.

Unser Taxi kam punktgenau und ich war um 00:04 Uhr zu Hause.

Was war nicht so prikelnd:

  Elke ist im Bus gestürzt und hat sich etwas zugezogen.  Gerade hat sie angerufen und wartet getapt

    auf ein Wunder, dass sie zum Berlinmarathon wieder fit ist. Die Chancen...?

    Durst ist manchmal grausam. Das Bier kostete im Hotel 6,50€.

  Die 5 stündige Wartezeit in Paris(Hinflug) waren ätzend.

 

Aber!!!

Elke hat Alles überstanden, so wie wir alle  und es geht ihr wahrscheinlich schon wieder einigermaßen.

Wir sind zwar alle verschieden schnell "gekachelt", aber so ist das nun mal beim Medocweinmarathon.

Zur Erläuterung: Was ist Kacheln?

Das sächsiche WIKIPEDIA sagt dazu aus: Mundart, im übertragenen Sinn - schnell laufen.

 

Jeder kachelte also so,  wie er schnell trinken konnte !

Wir waren in einem Weinparadies und wollten auch den in Maß(ss)en genießen !

Die Reise war dank unserem

Reiseleiterteam

Monika und Achim Spitze !

Das ist sie, unsere Käferkönigin !

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Beide beteiligten zu je einer Hälfte am Lauf.

Reiseablauf

Wir sind erst am Freitag eingeflogen und eine PP Vortrag stimmte uns optimistisch, schließlich gab es ja schon zum Auftakt Wein !

Bild findet man später unter Elkes Bilder.


Die Pastaparty !

Die fleißigen Helfer.                                    Was, Du bist auch im Käferalter?

 

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Frauenüberschuss aus

Waldheim, Flensburg, Berlin, Falkensee, Nauen und Hannover

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Frauen lachen über sich selbst ! Frauen können das !

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Ein tolles Höhenfeuerwerk !

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Oh, alle meine Käferlein kommt mit !

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Aber erst wollte ich noch eine Tanne zapfen !

Der Sicherheitsdienst am Abflugflughafen identifizierte diesen Zapfen als Handgranate.

Erst nach einer Riechprobe wurde Entwarnung gegeben.

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Detmo und ich teilten uns die letzten Tropfen oder war es eine Flasche ?

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Das mußte als Frühstück als Grundlage für die längste Weinprobe bzw. für die ersten 5 Km reichen.

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Das große Fressen der Käfer! 

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Eine Königin wacht über ihr Volk:  Flügel und Fühlerzählung

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Jeder Käfer braucht die Sonne zur Orientierung !

Nur dann stehen die Fühler senkrecht.

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Da ist sie !

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Die Fühler hatten noch keine Sonne gesehn.

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 Die Aufwärmphase:

Elke

Moni I

Detlef

Christel

Wolfgang

Andrea

Bianka

Monika II

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Die Möhren und anderes Gemüse aus öko-deutschen Anbaugebieten.

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Kostüm oder Aufforderung?

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Elken gibt es wie Sand am Meer !

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Eine weite Anreise für eine Weinprobe !

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Mit einer Bühneneinlage präsentierten wir unsere Flugausstattung.

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7.999 verkleidete Läufer 

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Es geht endlich los !

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Pullerparty

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französischer Service

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Mitlaufende Verpflegungsstelle: Mein Becher... 


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Über 50 verschiedene Weinsorten wurden präsentiert !

...und jede war köstlich...


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Auch ein Fest für die Einheimischen. Jeder hat sich ausprobiert und war gut !

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Sollte etwa ein Käfer sein nächstes Opfer sein ? 

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Das ist kein Schmetterling ! Niemals !

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Die Fühler sind schon ausgedorrt. Da hilft nur wieder Rotwein !

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Schädlinge müssen mit biologischen Waffen bekämpft werden.

Wein zu Wein! Der Jahrgang 2011 wird wieder ein gutes Jahr !

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  Einigen Tieren ging es schlecht !

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Anderen wieder gut !

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Mit diesen Fühlern blitzt man bei einer Weinkönigin ab...! 

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Wo ist denn nur die Käferkönigin?

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Km 24 ! Dadadadad....! 

 

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Da rocken die Käferinnen !

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Ohne Wein läuft hier gar nichts!

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Mit zunehmender Hitze nahm der Durst zu.

Auch Käfer brauchen ab und zu Blütennektar.

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Zitrone und Austern. Laufsöckchens 1. und wohl letztes Mal!

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Grillfleischstand

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 Das Laufsöckchen bekommt nach dem Weinstand und vor dem Eisstand wieder einmal einen Rappel.

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Im Ziel 7.354 Läufer .

Wir sind durchgekachelt und waren als 2.814 und 2.816 nach 5:28 Stunden mit "0 Promille" im Ziel.

Wir sind so schnell gekachelt, dass uns keiner blitzen konnte!


Teil 2


Die Party danach

Die Weinwanderung

Bilder von Detmos

Bilder von Elke

Und noch mehr Bilder von anderen Mitläufern

Unser Abschiedstag mit Stadtbummel

Jeder  Tag eines "jeden Tag Läufers", fängt natürlich immer mit einem Lauf an... ! Jeden Tag, egal wo auf dieser Welt !

 

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Ein Kunstwerk von Brunnenanlage

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Na, wo ist unten?

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med--1341-.JPGK800_med--1338-.JPG

Hammeridee. Erst geht man über Wasser, dann durch Nebel !

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Ein Gramm mehr und sie wäre steckengeblieben !

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Eisessen und Käffchen für alle und natürlich auch für den Havelwolf

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Für einen € hat er aufgehört zu spielen.

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Am Nachmittag war nur noch abhängen angesagt !

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Das war der Grund unserer Reise !
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Und das waren und sind wir- die Kernreisegruppe aus dem Havelland !

Bis zum nächsten Mal trocknet die Sonne die Fühler wieder !

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In 3 Jahren startet der 30. Medocmarathon !

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31. August 2011 3 31 /08 /August /2011 07:07

27. August beim 1. Waldheimäärfest hat Marco Alexander in der Klasse

KigaKi (Kindergartenkind), AK  2 Jahre und 10 Monaten

seinen 1. Lauf über 200 Meter gewonnen


Hier Alex in der Konzentrationsphase, Sekunden vor dem Start !

 

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Der Start ist gelungen.

 

In der Beschleunigungsphase...

 

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Nach einem anstrengenden Rundkurs ist das Start/Zielgebiet erreicht.


 

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Im Büro wird schon an der Ausstellung der Urkunde gearbeitet.

 

 

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Der Sieger!

 

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Ein paar erklärende Worte über den Trainingsumfang waren schnell gefunden!

 

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Zu den 1. Gratulanten gehörte auch die Laufmaus!

 

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27. August 2011 6 27 /08 /August /2011 14:24

 

 

 

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Ich entschloss mich

kurzerhand mit dem Rad

nach Nauen über das Luch zu radeln.

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Es geht wieder los... das tägliche Sterben der Schwächeren.

 

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Eine sehr gut durchdachter, organisierter und gesponsorter Lauf !

Platz 3 in der AK bis 120 Jahre...10 Meter fehlten zum Platz 2.

Aber wir, sas Laufsöckchen und ich, waren trotzdem das älteste gemischte Team !

;-)

 

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14. August 2011 7 14 /08 /August /2011 16:49

"...geschafft. Der 22. Leipziger 100-km-Lauf ist Geschichte. Nach einem kräftigen Guss am Start

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(Meine Verpflegungspunkt mit Schirm)

haben wir alle einen herrlichen Lauftag mit tollen Leistungen erlebt, dazu einen strahlenden Hirofumi Oka, der am 13. August 2011 seinen dritten Sieg in Folge einfuhr und eine tolle Elke Musial, die mit 8:37:04 bei den Frauen nichts anbrennen ließ...

Außerdem erlebten wir einen bayerischen Meister, der eine Wettschuld einlöste und dafür kräftig Haare 

lassen musste. Eine der emotionalen Höhepunkte war der Heiratsantrag,


 

den ein Läufer seiner langjährigen Freundin nach ihrem erfolgreichen 100-km-Debüt machte. Soviel sei vorab verraten: Das völlig überwältigte Mädel sagte "Ja" ins Mikrofon unseres Sprechers." Bilder sind geklaut wie auch das Zitat von A.Dreilich (Gesamtleiter des Laufs auf der HP )

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Am Mittwoch hatte ich mich für den 100 km angemeldet, wohl auch aus Frust,

da ich an der Sächsischen 3 Tage

Panoramatour nicht teilnehmen konnte.

Am Freitag Abend hatte ich alles für den 100 km Lauf perfekt gemacht,

einschließlich zwei Übernachtungen in der einmaligen Turnhalle gebucht.

 

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"Pastaparty"

 

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Parkplatz für meinen Havelwolf

 

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Genau da bisher alle Jahre wieder: Die August Bebel Kampfbahn

 

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 ...wer hats erfunden...?

 

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... die spätere Siegerin.

 

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Aufgestanden bin ich um 04:00Uhr, weil es alle taten,

wach war ich die ganze Nacht.

 

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Früh am Start goss es in Strömen.

Um 5:55 Uhr meldete ich mich daher kurzerhand auf die 50 Km

mit neuer Nummer um und lief zum Start ... .

 

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Eine gute Entscheidung, denn der Tag war nicht meiner !

  Trotz der Ummeldung lief alles wie am Schnürchen

und

vielleicht sind die zurückliegenden

Wochen mit negativen Stress Geschichte.

 

Meinen Verpflegungspunkt hatte ich nicht gebraucht.

Es war ja nur der Pussilauf... !

 

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Kurz die Sachen gewechselt, geduscht und dann ging es schon zur Siegerehrung.

 

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Platz 44 von 73 am Start/66 im Ziel.

In meiner AK starteten nur 5 Läufer.

Im nächsten Jahr, falls der Starttermin günstig ist, wird das in 500 Meter Entfernung liegende preiswerte Motel genutzt !

Warum hat das mir nur vorher keiner gesagt ?

 

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Das war mein 121. Lauf über mindestens die Marathondistanz.

Mein 32. Ultralauf.

Kein schöner Lauf, aber unverletzt angekommen und heute lief es schon wieder toll !

 


 

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Am Tag danach ...

 

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  Hier weitere Eindrücke:

link 

und auch hier

link

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31. Juli 2011 7 31 /07 /Juli /2011 06:25

 

 

portrait

aus der sicht eines wolfes

eines "Havelwolfes"

habe ich damit kein problem

500 tage hintereinander

bei regen oder hitze

am tag oder in der nacht

"aus-zulaufen"

die maus-ja die, die laufmaus,

hats ja vorgemacht

 alles

  fing in Rom an...

 

 

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Am Tag nach dem Rommarathon, wusch ich mir mit geheiligtem Abwasser aus der Vatikanstadt das Gesicht.

Ich spürte sofort, dass da etwas nicht stimmte.

Das Gesicht brannte und später bekam ich lauter kleine Pickelchen.

So könnte es gewesen sein, die Geburtsstunde eines täglich Läufers.

Von ganz Oben dazu bestimmt... ;-)

Wars aber nicht!

Täglich mindestens 1,6 km zu laufen ist einfach eine Selbstüberwindung

und das kostet Zeit und auch ein wenig Verrücktheit.

 

Ich habs gemacht, 500 Tage hintereinander täglich zu laufen,

in 

"Guten und in schlechten Zeiten" 

*an Regentagen

*an Tagen mit Temperaturen über 35 Grad

*bei Minus 15 Grad

*mit Wehwechen

und ohne

*mit Lust

und auch mal ganz ohne

*mal um 04:40 Uhr, mal um 22:30 Uhr

*manchmal,

dann,

ich hab die Schnauze voll

*manchmal,

so wie ebend,

jo, gerade deswegen!

Genau, deswegen mach ich DAS!

Nur DESWEGEN!

Groß geschrieben, nicht deutschsprachig erklärt

und

nur für mich!

Ebend Deswegen!

 

Und mehr als einmal bestand die Gefahr,

zuletzt vor wenigen Tagen,

den Streak unterbrechen zu müssen.

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Aber irgendwie hab ich es immer geschafft.

 

So wie an diesem Morgen, gegen 04:40 Uhr in Priort.

Eine Vorahnung muss es gewesen sein, denn am Abend hätte ich nicht laufen können/wollen schon.

 

 

So laufe ich mal ganz kurz die 1,6 km in Dyrotz

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mal in Bayern

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mal ganz lang und allein

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mal ganz lang und lustig

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mal zufällig zu zweit

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meißtens aber allein

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Meine letzten 500 Tage stehen für:

 

12.470 Km Rad

2.754 Km Laufen

167 Tage Krafttraining

  oder

53.465 Minuten Kreislaufbelastung

(das sind pro Tag rund 106 Minuten)

oder

gelaufene

9 Marathon und 6 Ultraläufe

 

Die u.,a dabei laufend und radelnd (ohne Schwimmen)zurückgelegte Entfernung von

15.224 Km

entspricht der Strecke Dyrotz bis nach Adelaide in Australien.

Pro Tag waren dies etwa 30,4 km.

So begann heute Morgen mein 500. Tag als

"Täglichläufer"

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Mein Lauf von 04:41 Uhr bis 04:52 Uhr

heute am 2.August 2011

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Fast vergessen ! Man wird eben älter. Hier im Kreise meiner Laufgruppe... .

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Eigentlich war das Tag 501

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13. Juli 2011 3 13 /07 /Juli /2011 10:34

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Gemeinsam sind wir stark“

 

-GPS und Klappstühle-

 


19. Staffellauf über 100 Kilometer zwischen Cottbus und Zielona-Gora

 

Den Startschuss gab um 9.00 Uhr der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus Szymanski für 61 Mannschaften.

 

 

 

 

Doch bevor es soweit war, mußte ich um 03:00 Uhr aufstehn, frühstücken,

unsere Servicefahrkraft

einsammeln und bei Elke abgeben.


Die Laufmaus hatte an alles gedacht, den Kühlschrank schon mal vorgekühlt und Klappstühle eingepackt.

Ja, Klappstühle braucht man bei einem 100 Km langen Lauf nun aber auch wirklich.

Und dann wollte der Oldtimer einfach nicht anspringen!

Das war um 05:00 Uhr und schon ziemlich lustig.

 

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Nichts ist unmöglich!

 Lt. WIKI:
Toyota ist die Modellbezeichnung für einen Pkw der Kompaktklasse, welche von der japanischen Toyota Motor Corporation seit 1966 für eine Reihe unterschiedlicher Pkw-Modelle verwendet wird, unter anderem auch zum Transport von Klappstühlen.


Mit Höchstgeschwindigkeit düsten wir

 

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dann jedenfalls in Richtung Cottbus oder Chòsbuz mit selbigem von Peter und kamen Dank GPS auch an!

 

Di e Waldheimer Detmos folgten uns auf dem Fuß, hatten uns auf der Autobahn eingeholt.

 


Ja, Schätze soll man behüten,so auch den Havelwolf und Sibirischen Tiger.

  Sonst sterben sie aus... ;-)

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Noch ein Käffchen !

 

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Klappstuhl sei Dank!

 

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Wer uns nicht kennt:

(vlnr)

Detlef, Bianka, Monika, Wolfgang, Elke, Peter

im Hintergrund unser "Rettungsfahrzeug"


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Und jetzt gehts los:

Aber Hilfe, laufen die nicht in die falsche Richtung?

Den 1. Satz noch einmal lesen!

 

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20 polnische und 41 deutsche Teams, darunter unser Laufteam aus Nauen-Falkensee-Falkensee/Waldheim und Dyrotz hatten sich für diesen 100 Kilometer langen Staffellauf angemeldet.

Jeweils fünf Läufer, wobei mindestens ein Teilnehmer über 50 Jahre alt sein

und

eine Frau

an den Start gehen muss, bildeten eine Mannschaft.

Unser Laufteam setzte sich bis auf Detmoni, die zum 1. Mal mit neuem Namen startete,

aus Ü 50 aber noch UHU Läufern zusammen.



Jede Mannschaft sorgt selbst mit einem oder zwei Fahrzeugen dafür, dass das Laufteam versorgt wird.


Dazu gehörte bei den vorherrschenden sommerlichen Temperaturen

am letzten Samstag vor allem auch die Versorgung mit Wasser.


Jede Mannschaft musste während des Laufes in den Wechselzonen selbst dafür sorgen,

dass den Läufern so wie in der Reihenfolge angemeldet,

eine Schärpe übergeben wurde, die dann bis ins Ziel die Läufer begleitete.

Die Strecke führte zunächst vom Rathaus Cottbus nach Guben,

wo dann die Staatsgrenze laufend überquert wurde.

Von Anfang an liefen die Teilnehmer auf nicht abgesperrten Straßen

bis zum Rathaus in Zielona Gora, das um 18:00 Uhr erreicht sein musste.


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Erwartungsgemäß setzten alle Mannschaften ihre schnellsten Läufer

auf dem ersten und längsten Laufabschnitt von Cottbus nach Peitz ein.

Detlef   hatte daher als Startläufer auf diesem Teilabschnitt vor allem die schwere Aufgabe,

am Läuferfeld Anschluss zu halten.

Zum Glück für uns teilte er sich seine Kräfte ein und lies die Schnellen laufen.


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So wie bereits in den vergangenen Jahren,

bewährte sich der Einsatz von zwei Fahrzeugen.

Bianka kümmerte sich vor allem darum, dass alle Läufer nach jeweils zwei Kilometern mit Wasser versorgt werden konnten.


 

    Der Älteste mit 78! 

 

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Peter - unser Siegertyp! Lächeln,Laufhaltung... alles paßt!

 

 Das ist unsere Zukunft!

 

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Nur noch 71 Kilometer, Bärenklau sei Dank!

Der kluge Mann baut vor!

 

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Guben Baumarkt, jetzt kommt meine Aufgabe:

Einen Berg runter über die Grenze und die andere Seite wieder einen Berg hoch.

War so von der Laufmaus nicht geplant, aber sie war nicht die 1. die auf das Infoblatt reingefallen war.

 

Klappstühle sind wirklich sehr wichtig.

Diese sind immer so schnell rausgeräumt und liegen flach am Boden.

 

 

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Davon träumen Angler in der Nacht!

 

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Der 1. Hinweis, misst Boden und Lufttemperatur, das der Tag heiß wird.


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Als im Gesamtalter mit eines der ältesten Laufteams, war es unser Ziel,

bis 18:00 Uhr das Rathaus zu erreichen, bei den erwartungsgemäß sommerlichen Temperaturen um 30 Grad,

für alle eine Herausforderung.


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Jetzt wäre das toll:

 

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Was du kennst mich nicht?

Wer Elke nicht kennt, wird gezwungen!

Ich komme von da... und ich laufe nach da;-)

 

 

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Die wahre Bedeutung des Klappstuhls kommt erst so richtig am Berg zur Geltung.

Da freut sich der Läufer, wenn er so empfangen wird.

 

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Wölfe sollen geschützt und nicht gehetzt werden!

 

 

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Da die meisten Teilstrecken aber aufgrund dieser sommerlichen Bedingungen im verhaltenen Lauftempo zurückgelegt wurden, kamen gegen 16:30 Uhr im Team Zweifel auf, dass das Zeitlimit erreichbar sei.

Die  letzten  3  Läufer nahmen deshalb beherzt noch einmal ein höheres Tempo auf und rangen der bis dahin vor ihnen laufenden polnischen Mannschaft 7 Minuten ab.


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Als letzte Mannschaft, die 6 Minuten vor dem Zeitlimit das Ziel erreichte,

lief unsere Laufmaus gemeinsam mit uns im Ziel ein.

Damit waren wir um rund 19 Minuten schneller im Ziel als im Jahr 2010!

Elke  kommentierte den Lauf :

Gemeinsam sind wir stark ! 100km laufen und das im Team. Einfach Wahnsinn.

 

Die Laufmaus wird zur Tanzmaus.

 

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Alle haben eine geschlossene Leistung gebracht!

 

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Jeder bekommt was ab- auch die letzte Mannscvhaft!

 

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Der Sieg und auch der zweite Platz gingen an zwei polnische Mannschaften.

Die beste deutsche Mannschaft, das SPORTFREIgang Team I, belegte mit 6:24:50 Stunden den 3. Platz

 

 

Ein langer Tag geht zur Neige.

 

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Dank GPS finden wir auch den schnellsten Weg über Guben nach Forst nach Hause;-).

Den Klappstühlen und dem GPS sei Dank!

In Schönefeld hat uns dann sogar noch eine Maschine überflogen!

Man war das ein spannender Tag!

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Der 20. Lauf im nächsten Jahr wird wegen fehlendem Organisationsnachwuchs, voraussichtlich der Letzte werden.

Das wird dann meine 14.Teilnahme, der keine weiteren Teilnahmen mehr folgen werden.

 

Aber "TOTE" leben bekanntlich am Längsten!

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