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23. Juli 2013 2 23 /07 /Juli /2013 03:05

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Hier werd ich ein paar Bilder der vergangenen Tage und auch kommenden Wochen platzieren, die einfach zu schade sind, einfach nur weggespeichert zu werden.

Sie wurden gemacht bei Fahrten nach Potsdam und übers Land an den Wochenenden.

Die zeitliche Reihenfolge ist nicht festgelegt.

Morgenstimmung auf der Fahrt nach Potsdam. 5:15 Uhr bei FahrlandDSC03570.JPG

Döberitzer Heide

 

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Sonnenaufgang bei Fahrland

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 Döberitzer Heide bei Priort

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Radausfahrt nach Kremmen an einem Mittwoch 

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Liebe in die Mülltonne bei Fürstenberg

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Blick nach Osten...

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Zwischenstopp an einem Sonntag bei Detmos

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Hier wurde mal drin gebadet-nun ein Teich

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Jeden Tag fahrt nach Potsdam mit dem Rad.

Mond  Baum Vogel in Priort 05:10 Uhr

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Kraniche 5 Minuten später bei Karpzow-es werden täglich mehr

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Falscher Zeitpunkt-falscher Ort...

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Fahrland:Gänse sammeln sich an Futterplätzen um 05:25 Uhr

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Fahrland Ausbau: Überlebensdauer 6 Monate

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Hier standen die Kasernen. Jetzt werden hier bald Einfamilienhäuser stehn.

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Qualitätsmöbel... siehe Sessel

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Wansdorfer Schloss

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Schönwalde Dorf - hier wir ein Schloss ausgebaut für Events.

Das Minihotel und der Pferdehof sowie ein kleines Kaffee sind schon in Betrieb.

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Sonntagsausflug- die Schumachersiedlung bei Ketzin

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Geheimtipp: Eine Badestelle bei Zachow am Trebelsee, aber das Kraut ist hinderlich.

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Wenige Kilometer hinter Klein Behnitz.

Trotz Radwanderkarte in die  Falle gegangen. 2 Km solch ein Pflaster mit Rennrad...Autschen.

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Morgentau an der "Kalten Stelle" bei Fahrland.

 

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Bei Dunkelheit und im Winter auch....

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Verpflegungspause

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Bereit zum Radeln

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Es wird langsam aber sicher so, wie ich es wollte.

 

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Mittag am Heiligen See in Potsdam.

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Blick zum Brauhaus-eine tolle Badestelle.

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Ein neuer Tag bricht an.

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Sonntag  Nachmittag im Oktober 

Natur  erleben... ein ganz vergoldetes Herbstwochenende wurde es nicht.


Die letzten schönen trockenen Tage wollte ich für einen längeren Radausflug nutzen.

Nachdem ich den Samstag meinen kleinen Garten winterfest gemacht hatte, stand fest, raus in die Natur!

Laufsöckchen war auch froh, kurz angesagt ausradeln zu können. So taten wir dies bei flotten Tempo gemeinsam in Richtung Linum, denn dort sammeln sich jetzt die Kraniche.

Beeindruckend sind diese "Vögel des Glücks" schon. Hört man doch von weitem schon ihre Schreie. Leider waren hier nur vereinzelte Exemplare zu sehn.

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Ganz Linum und Umgebung war von Turis überfüllt.

Jetzt sammeln sich riesige Schwärme auf den Feldern im Brandenburgischem.

Der "Tierpark Brandenburg" sollte für immer so erhalten bleiben.

Jedoch ist abzusehn, dass dies ein Traum bleibt und es nur noch eine Frage der Zeit ist,

bis der Vorgarten von Berlin zerstört wird.

LKW`s fuhren jetzt schon wochenlang in den frühen Morgenstunden gegen 05:00 Uhr, Holz aus der Heide in die Verbrennungsfabriken...

 

Die Döberitzer Heide ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Natur allmählich zerstört wird.

Erst legte man ein großes Schaugehege an, jetzt kommt ein Erdbeerhof hinzu, Reitwege werden angelegt und Turis erhalten wohl Ausflüge zum Aussichtsturm mit Autos angeboten.

Der Aussichtsturm ist für Tiere beobachten einfach ungeeignet. Man sieht nur Bäume... .

Falscher Standort sowieso.

Vielleicht eine Handevoll Nutzer können damit etwas anfangen.

Gut, man sieht entfert Bauten, aber Tiere nach Sielmanns Idee?

Die schon breiten Nutzwege werden planiert, zugeschüttet und für die Skater in den nächsten Jahren bestimmt erst einmal teilweise ausgebaut.

Da bin ich zuversichtlich, dass dies so kommt.

Dann wird ein Rundwanderasphaltweg hinzukommen, der es Fußgängern und Radlern ermöglicht "Natur" zu genießen.

Na ja, vielleicht einmal ganz praktisch mit Rollator da langzuschieben, wenn alles andere nicht mehr geht.

Aber noch ist es nicht so weit. Wir alle M 50 ziger kämpfen um jeder Minute aktiven Ausgleich.

Abradeln war angesagt.

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Beim Kürbissuppenschleckern kamen dann die ersten Vögel, um sich auf den Feldern vor Linum auszuruhn.

Der Wind steht noch ungünstig für sie, sonst wären sie wohl schon auf und davon und Linum ausgestorben.

Neuhardenberg, Gülper See, Gartz und Lehnin sind weitere Sammelplätze.

Na, wir schmeckt die Kürbissuppe... ?

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Pilze überall, sogar am Baum;-)

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Ein sportlicher Sonntag Nachmittag mit interessanten Eindrücken.

Rund 70 Km und ich hatte den Eindruck, dass der Wind immer von vorn kam... .

Das Wetter bleibt schön und damit kann ich weiter Radeln. Nun werden es doch wohl noch 6.000 Km werden.

 

 

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14. Juli 2013 7 14 /07 /Juli /2013 14:25

03:10 Uhr Aufstehn!

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Das war vor einem Jahr mit dem Laufsöckchen!

Ja, die Richtungen ändern sich... .

Aber das Jahr ist noch lang und das Wetter wird auch noch ein paar schöne Tage bringen.

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Dank der Laufmaus, die die Info hatte, konnte ich einen Tag voll Kalorien verbrennen

und wieder einmal eine neue Landschaft hier vor der Haustür erleben.

Kein Heidelauf, diesmal ein Wasser(fest)lauf.

Dieser Lauf wurde in das Fürstenberger/Havel Wasserfest integriert und ist absolut erwähnens- und erlebenswert! Seenlandschaftslauf wäre treffend! 

Hätte ich vorher gewußt, was dort alles los ist,

dann wäre ich mit dem Auto dort hin gefahren und wär die längere Strecke gelaufen.

So hab ich mich für einen 8 km Lauf und eine Radrückfahrt entschieden.

Na ja und ich musste ja meinen ausgeheilten Muskelfaserriss erst mal wieder zeigen,

dass ich der Herr im Hause bin.

Mehrere Falkensee`er fuhren auch dort hin.

Die waren auf den anderen Strecken dabei.

Ich wollte ja zurückradeln.

Unsere Macie entschloss sich nach dem Aufruf im Forum mutig,

um 05:13 Uhr, von Falkensee nach Fürstenberg mitzufahren.

Alle Achtung!

Mit einem MTB ohne so richtigem Luftdruck auf den Reifen von dort zurück?!


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Manno wozu haben wir Betina?

Sie arbeitet doch bei der ... .

Wie heißt die Gesellschaft, wo sich alle freun, wenn es mal pünktlich losgeht?

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Dann war der Zug zur Ostsee so voll... .

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Noch Grinsebacke, die am Nachmittag...

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Wir sind da! Na ja, Bahnhof, ein Ort wo man ankommt und wegfährt... .

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Nun aber erst einmal als "Anwesend" einschreiben. Wir waren die ersten Nachmelder!

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Noch wurde alles aufgebaut. Der 1. Eindruck: Sauber, organisiert und bestes Wetter!

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Wir hatten Stunden Zeit um uns umzusehn.

2. Kaffee... !

Die B 96 ist ja die kürzeste Verbindung von Berlin zur Ostsee... .

 

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Jeannette kennt sich mit größeren Booten bestens aus.

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Bambinis zuerst!

 

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Die letzten Startvorbereitungen.

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Wie hatten allerlei kleine Hindernisse zu überwinden. Aber eine ganz tolle Landschaft!


 

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Bilder vom Veranstalter  hier: link

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  Duschwasser gab es aus dem See...!

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Für 7,8 Km benötigten wir 42,34 Minuten. Jeannette wurde M 45 AK 4. und ich M 60 AK 2.

link

Ergebnisse

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... jetzt gehts los!

12: 00 Uhr Abfahrt in Richtung Süden.

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Lustige Begegnungen....

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Berge, da konnten wir, um Kräfte zu sparen, nur noch die Räder schieben.

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Usere Füße waren schon müde.

Die Hälfte war aber geschafft.

Jetzt bekam Jeannette erst einmal einen Eiskaffee und Torte und Red Bull verordnet!

Ich hab leider Torten(ess)verbot!

 

 


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Klosterkaffee am Gudelacksee.

 

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Nur mal so zum Auge entspannen...


Bei mir wächst im Garten so was!

50 cm lang.

Jeder bekommt bei mir eine Chance!

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Sie hat nie gejammert, nein, sie war tapfer und hat gekämpft!

Das soll erst einmaljemand nachmachen!

Noch 90 Minuten dann sind wir in Falkensee.

Dieses leiderfüllte Bild wurde extra gestellt und ist realitätsfern.


Andere haben gekniffen!

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Die A 10 wurde überquert.... Jähhhh ruft Jeannette!

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Der "Berg ruft...Spinning..." .

Ja es wurde Zeit, denn im Stehen radeln... .Aber ab und zu mußten wir das machen. 

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Da! 110 Km!

18:10 Uhr!

Kommentarlos schließe ich hier.

Dies war eine klasse Leistung.

Alles hat gestimmt. Der Lauf war suppi, das Wetter war toll und wir hatten keine Panne!

Geschätzte 4000 Kalorien wird wohl jeder verbrannt haben.

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Am übernächsten Wochenende wird dort in der Nähe der 11 Seenlauf gestartet.

Ich mach mit.

Ich übernachte im Zelt wenn es das Wetter zuläßt.

Wer will, soll sich anmelden.

Für 4-6 Personen ist Platz.

Schlafsack ist mitzubringen. Vor Ort gibt es auch preiswerte Unterkünfte.

 

Am Samstag Nachmittag wird hingefahren und übernachtet.

Sonntag gehts mit dem AUTO dann wieder zurück.

Es ist ein reiner Naturlauf über 50 Km.

Angestrebt sind 6:30-07:00 min/km Schnitt!

Ankommen-auch für Langsamläufer!

Tage später beim Luftdruckprüfen:

1 at vorn, 1,2 at hinten... 4 hätten es sein sollen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.rbb-online.de/abendschau/ausflugstipps/beitraege/wasserfest_in_fuerstenberg.html

 

http://www.laufpark-stechlin.de/de/laufveranstaltungen.html

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1. Juli 2013 1 01 /07 /Juli /2013 02:38

Kurzübersicht:

-in dieser Woche im Internet gesucht und gefunden: Heidemarathon!

Toll in der Heide zu laufen!

-Warum? Langer Trainingslauf auf schnellem Untergrund in der Heide, mit der Hoffnung auf ein Treppchenplatz in der AK (;-)

-Abfahrt 05:00 Uhr 

-Rückkehr 16:30 Uhr 

-430 Km zurückgelegt

-Kosten: Spritgeld, 1 Bratwurst, 2 trockene Brötchen, 1 kleines Bier, Startgeld = gerundet 70€ (also es gibt sie noch, die "Billigvariante" eines Marathons)

 

Die angebotene Mitfahrgelegenheit: Ja, wir zwei kommen mit, dann, ach nö, Sonntag und dann ist ... .

Also, einen hohen Gang ab Tankstelle Elstal eingelegt und Gaspedal festgetreten!

Ballastfreie Fahrt!

 

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Ein "grimmiger" Havelwolf ... !

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Davon wollt ich einen... . Wille versetzt doch Berge! Dacht ich... .

 

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  Kalte Dusche nach Geschlechtern getrennt. Aber das Altersklassen W mußten an den Männern vorbei.

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Nach gut einem Km ging es auf die eigentliche Laufstrecke- einem Kanaldamm. Überwiegend geschottert, so dass irgendwann das Laufen nicht richtig mehr abgefedert werden konnte und auch das beste Schuhwerk nichts mehr nützte.

Mit Anke Meinburg W 55 hatte ich 8 Mal Positionswechsel. Zuletzt aber spurtete sie bei 4:18 Stunden rein und wurde AK Siegerin. Was Frauen so alles während eines Laufs erzählen können...

Meine Zwischenzeiten:

11,8 Km 1:00

21 Km    1:57

30 Km    3:02

42 Km    4:19

Gestartet waren 10 Frauen und 50 Männer.

Ich wurde 33. bei den Männern und 38. insgesamt.

Das war seit dem 23.10.2010(Magdeburg 4:05 Stunden, 125.Marathon) mein schnellster Marathon.

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  Um auf einen nicht vorhandenen Treppchenplatz zu kommen, hätte ich 3 Oldis schlagen müssen.

Ihre Zeiten:

3:27

3:32

3:33

Hätte ich bestimmt können, genau vor 10 Jahren wäre ich dazu in der Lage gewesen.

Ach ja... .

Ich konnte mir aber einen Trostpreis aussuchen.

Aber das Nummernschild hat mir nicht gefallen!

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In der 67 Minute bei Km 13,5, jedenfalls so ungefähr-der Knackpunkt des Laufs!

Ein Knall ging durch meinen Körper, der von meiner linken Wande ausgelöst wurde.

Nach kurzem Körperchec war aber eins klar: Nichts gerissen. Ich vermute, dass wie ich es schon einmal erlebt habe, sich Muskel, die sich untereinander aus Angst vor langen Läufen, "geklammert" hatten, gelöst haben. Der Schmerz wurde dann von den körpereignen Dopaminen weggedrückt, so dass ich eigentlich ganz normal weiterlaufen konnte.

Aber aus Erfahrung und Vorsicht, läuft man automatisch langsamer.

Heute ist meine Wade gerötet, der Bluterguss hat sich verteilt,

ganz andere Körperteile zwacken!

Ich radelte heute bereits wieder meine 42 Km.

 

 


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Von der abgebildeten Heide hab ich aber nichts gesehn.

Kanaldammmarathon hört sich aber auch blöd an.

Auf zum 136. Marathon!

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22. Juni 2013 6 22 /06 /Juni /2013 05:25

Die Müritz, warum auch immer, ich war erst zweimal dort und ich hab Gefallen gefunden,

durch das 1.000 -jährige Mecklenburg zu reisen.

Meckpom bietet mit seinen über 2.000 Seen, seiner schönen Ostseeküste, der Müritz-Elbe-Wasserstraße, zahlreichen Alleen, Wiesenlandschaften, alles das, was man braucht, um die, meine Arbeitswelt hinter sich zu lassen.

Mecklenburg ist reich an Schlössern, Guts-und Herrenhäusern, historischen Stadtanlagen, Burgen ... .

Die Artenvielfalt an Tieren ist wohl auch im Vergleich mit anderen Ländern einmalig.

Auch wenn bestimmte Landstriche bald wohl wegen seiner verlassenen Dörfer zum UNESCO Denkmal erklärt werden, kann man/ich dieser Landschaft seinen/ihren Reiz abgewinnen.

Für mich hat Meckpom in touristischen Hinsicht eine Zukunft!

Also "Leinen los!" vom Alltag und auf in das Gutshaus am Schloss Klink.

Ach so, zunächst musste ich ja erst einmal eine Unterkunft buchen und die gab es mit einem Klick im Internet.

Aber wenn man denkt, alle Zimmer warten darauf belegt zu werden, der muss schon suchen.

Ich hatte gesucht und wußte von Detmo, dass das Schloss (ehemals Eigentum der Familie Schnitzler) toll sein soll.

Aber die preiswerten Zimmer  waren nicht mehr zu haben, also das Gutshaus gebucht und na ja...

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Da ich kein Hoteltester bin, mußte man/wir mit dem auskommen, was man/ich gebucht hatte.

Das Gutshaus war sauber, aber das Zimmer sehr speziell.

www.gutshaus-schloss-klink.de

Wir wollten ja keinen Luxusurlaub machen, sondern 3 Tage die Landschaft kennenlernen.

Die Anfahrt ging über Wittstock, Kurzbesuch bei meinem Lauffreund Beussi, Uhrmachermeister der Stadt in der

3. Generation, dann weiter die Landstraße entlang durch Dörfer nach Röbel. 

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Röbel: "Bratfischessenzwischenstop"

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Die "Himalajasalzgrotte", sie hat den Winter nicht überlebt. 

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Rund 300 Schritte bis zum Strand.

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Sonne satt bei wohligen 30Grad + und mit Schwan

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Der Klinker "Bauernmarkt" entpuppte sich als Andenkenverkaufsstelle.

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Beim Morgenjoggen entdeckt.

Cool!

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Nur wer die Geschichte kennt:

Eine Herausforderung für Bike-Sandi aus Australien.

Diese Steine und so viel Wasser!

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Sekt(mit)Frühstück.

Erdbeeren aus China, Quark aus Österreich, Bananen aus.., usw...alles speziell heimisch!????

Unheimlich ehrlich gesagt!

Mehr Schein als Sein!

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Darum zurück!

Malchow: Klosterkirche, Orgelmuseum und Museum "Kiek in un wunner di"

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Da kann eine ehemalige Lehrerin nicht "Nein" sagen.

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Genau mit diesem Baukasten hab ich vor über 50 oder waren es sogar vor 54 (?) Jahren auch gespielt!

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Ein Telifon, Vorläufer der Tonträger!!!

Spitzenqualität!

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Die Temperaturen lagen schon über der 30 Grad Marke.

Mein Wetter zum Joggen. Klink im Hintergrund.

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Ein Geheimtipp für Ruhe, um am Wasser liegen zu können.

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Mecklenburger Küche ist das nicht, löscht aber Durst und Heißhunger.

 

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Mittwoch: Fahrt mit der "Blau-Weisse-Flotte".

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Da hinten ist der tolle Strand, nur 1 km von Klink weit weg.

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Strand von Klink.  Schritte dahinter liegt das Gutshaus.

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34 Grad sind erreicht und es ist erst Vormittag!

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Jetzt hilft nur noch eins...

Wasser von außen und innen!

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Zum Abschluss echte Mecklenburger Kost im Gutshaus:

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Amerikanische Spezialitäten frisch zubereitet.

(total passend bei 36 Grad...)

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Ich denk mal, wirst Du als Kind unter einem Kronleuchter geboren, wirst Du immer einen Kronleuchter haben... .

Die gab es aber nur im Schloss.

Das Gutshaus als GmbH & Co Betriebs KG zu führen ist besser, als das Gebäude verfallen zu lassen.

Ein Tropengewitter in der Nacht löste dann die Hitze ab und die Hoffnung auch,

von hier aus mal einen weiteren Ausflug starten zu können.

Meckpom wir kommen aber wieder, ob es nun das Schloss Klink sein muss?

Wenn ich mal pro Person und Nacht 200€  ausgeben möchte, dann mach ich dies genau hier!

Das Schloss hat jedenfalls eine interessante Geschichte... .

 

 

Wieder heimischen Boden unter den Laufschuhen zu haben, tut immer gut!

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  Aber im August bin ich bei der Müritzstaffel dabei!

Wir laufen auch am Schloss vorbei... zum Glück!

 

 

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14. Juni 2013 5 14 /06 /Juni /2013 09:18

 

  70Km Radtour

und dazwischen ein Läufchen.

Das tu ich mir am 15. Juni mal an.

link

 

Erst späterist mir aufgefallen ... alles nur Rückansichten!

 


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Ups! Auf die Altersklasse kommt es an!

Warum hat mir das vorher niemand mal gesagt?

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29. Mai 2013 3 29 /05 /Mai /2013 13:57

 

Am kommenden Samstag, am 1. Juni, werden wir als Team wieder an einem Staffellauf teilnehmen.

Das  macht Laune, aber kann, wenn jemand sich beim Lauf verletzt, auch ins Gegenteil umschlagen.

Dies ist mir selbst beim Staffellauf nach Polen passiert und hat die ganze Planung vers... .

Ich geh mal davon aus, dass dies nicht passiert und wenn doch, dann finden wir eine Lösung.

Als der Lauf zwischen den Meeren wird er zum 8. Mal dort ausgetragen-hat also Tradition und wir werden viele Bekannte aus Laufgruppen wiedersehn.

Interessant wird es vor allem, weil keiner die Gegend da kennt. Da ich vorhabe, die ganze Strecke, also 96 Km auch mit dem Auto abzufahren, werde ich mir Zeit nehmen, die Landschaft anzusehn.

Leider werden wir, nachdem ich eine tolle Unterkunft gebucht hatte, getrennt untergebracht sein.

Der überwiegende Teil wird in Eckernförde, in wohl einer preiswerten Jugendherberge wohnen. Wiebke, Bianka, Thomas und ich werden direkt in Damp Unterschlupf finden. Wiebke hat ein Ferienzimmer organisiert und so haben wir kurze Wege zur Pastaparty und danach zur Siegerehrung.

Danach wird für  Wochen erst einmal eine Reisepause eintreten, obwohl mir der Himmelswegelauf, wegen der Landschaft, ins Auge sticht.

Nein, kein Gedanke daran verschwendet! Der "läuft ja nicht weg" und 2014 wird dieser bestimmt wieder ausgetragen.

231. Mannschaft von 650 sind wir geworden und jeder hat sein Bestes gegeben!

Auch wenn alles ein wenig chaotisch verlief, wir sind trotz aller Widrigkeiten, gut mit den vor Ort herrschenden unübersichtlichen Bedingungen fertig geworden.

Das Wetter war super!

Während in anderen Teilen von Deutschland Unwetterwarnungen ausgegeben werden mußten, hatten wir überwiegend freundliches Wetter. Es herrschten Temperaturen von 15-25 Grad!

 

  Genau da waren wir!

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 Die Vorhut unserer sportlichen Gegner vom Hübiclan! Sie sollten unter die ersten 50 Mannschaften ankommen.

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Pastaparty satt bis zum geht nicht mehr.

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Sonnenuntergangsstimmung von der 6.Etage aus.

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Da waren sie! Die schnellen Bergläufer vom Hübiclan am Start in Husum.

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So langsam füllen sich die Reihen am Kai von Husum.

 

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Unsere Turbine läuft sich warm.

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 Sachsen Anhaltiner im Doppelpack

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Betina, wir wollen losfahren!

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Wir brauchten gefühlte 2 Stunden, um an den Läufern vorbei zu kommen.

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Dann hatten wir das Laufsöckchen eingesammelt und auf ging es zur Wechselzone Betina/Elke K.

Eine lange Zeit des Wartens begann.

 

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Vor der Kaserne, vor dem großen Tor, sitzt und schwitzt Bianka. Aus Mitleid bekommt sie ein Bier spendiert.

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Meine Crew schmiss mich an meinem Laufeinstieg raus.

Ein Gegner! Ein Hübi!

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Letzter Wechsel:Bianka auf Jeannette.

Ein Wetterwechsel kündigte sich an.

Dieser wurde aber nicht unangenehm, denn die Temperaturen lagen schon weit über 20 Grad.

Betina, ihr steht meine Brille wirklich gut.

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Zieleinlauf. Hier kommt Jeannette angespurtet.

 

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Auf die Zielankunft!

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Kurz vor der Abschlussparty. Da können sich die Schmiedefelder aber was abgucken.

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  Eine kurze aufregende Zeit ist nun schon wieder vorbei.

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Der Elbtunnel wird durchfahren.

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"Kultureinlage": Hitzacker

 

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Es kann nur einen Kapitän geben.

 

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Qualität setzt sich durch, wird im Forum behauptet.

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  Wiebke? Hochzeitsschloss????

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Nachfolgende Ergebnisse habe ich mal anschaulich, aber gerundet, aufbereitet. 

Die Tabellen dazu hab ich, können aber hier nicht eingefügt werden.

Man kann auch die Zeiten und Meter nicht miteinander vergleichen, da die Strecken zu unterschiedlich ausfielen.

Wir hatten uns alle durchgekämpft.

 

Bianka von Husum nach Wittbeck,11,7 km, 56 Minuten gelaufen, 209 Meter pro Minute zurückgelegt

Elke W. von W. nach Hollingstedt,10,5 Km, 51Minuten, 206 Meter

Sybille von H. nach Dannewerk, 11,1 Km, 63 Minuten, 176 Meter

Betina von D. nach Jagel, 9,9 Km,  58 Minuten, 171 Meter

Elke K. von J. nach Fahrdorf,  8,6 Km, 55 Minuten, 156 Meter

Detlef von F. nach Fleckeby, 8,1 Km, 41 Minuten, 198 Meter

Wolfgang von F. nach Gammelby, 9,1 Km, 47 Minuten, 194 Meter

Elke W. von G. nach Hemmelmark, 8,1 Km, 43 Minuten, 188 Meter

Bianka von H. nach Waabs, 10,6 Km, 55 Minuten, 192 Meter

Jeannette von W. nach Damp, 8,6 Km, 45 Minuten, 191 Meter


 

 

 

Fernsehbericht

 

Alle sagten zum Schluss, oh ja, das war ein anstrengendes aber wieder einmal schönes Lauferlebnis!

Was drumherum passierte:

Mein Auto verabschiedete sich zwei Tage vor der Fahrt in eine Werkstatt. Statt mit 2, reisten wir mit 4 Autos an.

Navis sind toll, vor allem, wenn man schnell von a nach b will und eine komplette Stadtführung durch Kiel bekommt.

Die nach dem Lauf Party unseres Lauftreffs, löste sich vor Beginn selbst auf. Schade.

Der verloren geglaubte Autoschlüssel löste bei mir, trotz ADAC Goldmitgliedschaft, fast eine Panik aus.

Gefunden wurde dieser dort, wo er eigentlich hingehörte.

 

Nach dem Lauf ist vor dem L...der Radausfahrt?

Nachdem nun alle wieder wohlbehalten vom Lauf zurück sind, hat sich ein Gedanke festgesetzt, der mich schon seit Jahren verfolgt. Ausdauertraining mal auf eine andere Art gestalten und dabei Landschaft  genießen!

Bereits im vergangenen Jahr haben wir begonnen, die wunderschöne Landschaft an der Oder per flotter Radfahrt kennen zu lernen.

Warum nicht mal abschnittsweise entlang der Elbe radeln und zwar von der Mündung bis nach Bad Schandau.

850 Km ist die Gesamstrecke lang. Das wird ein mehrjähriges Programm,

denn wir haben ja ein Laufprogramm... !.

Auf der Rückfahrt über Hitzacker haben wir das gut ausgebaute Radwanderleitsystem gesehn.

Um Unterküfte entlang des Flusses braucht man sich keine Gedanken zu machen.

Ich stell mir vor, dass man einmal im Jahr eine solche Etappe angeht.

 

Um jedem vom Lauftreff die Möglichkeit einzuräumen dabei zu sein, sollte ein moderates Radwandertempo überwiegen.

Ich seh mir das mal genauer an.

Wer dabei sein möchte, sollte mich ansprechen!

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9. Mai 2013 4 09 /05 /Mai /2013 15:34

 

Ich habe mich entschlossen, den langen Kanten am Rennsteig anzugehn.

Eine Begleitung oder Mitläufer wird es nicht geben.

Das ist für mich Erholung pur, einfach nur die Natur und Ruhe genießen!

Mein 11. Supermarathon wird dies dort, wenn ich bei 55 Kilometer nicht sage, es reicht.

Oft war ich bereit, dort auszusteigen.

Aber ich werd meinen 36. Lauf über mindestens 50 Km nicht so einfach bei Km 55 enden lassen wolln-denk ich heute.

Dies wird dann auch mein 135. "Marathon" und kein gefühltes Ende ist in Sicht.

Ich fühl mich sehr gut.

Alles was man zum Laufen benötigt, funktioniert, wegen Krafttraining, ohne Probleme.

 

Hab noch einmal ein paar Kilo "abgeschmissen", nicht gehungert, aber man sieht es auch, manche sind erschrocken-krank?;-), vielleicht ja, aber eigentlich nur anders gegessen und mich viel an der frischen Luft bewegt.

Darum hab ich mir für die letzten verbleibenden Wochen ein umfangreiches "Arbeitspensum" ausgedacht.

Die lockere Harzquerung war der Auftakt dazu und wird wohl nicht die letzte gewesen sein.

Am vergangenen Sonntag "mußte Macie dran glauben".

Allerdings standen nur 16 Km, die zügig vom HP bis zum Turm gelaufen wurden, an.

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Heute, am Herrentag, wurden ruhige und entspannt 23 Kilometer gelaufen.

Silke und Frank waren mit dabei.

Ausgangspunkt war der Parkplatz am Friedhof in Dallgow.

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Irgendwie ist da was dran, denn schließlich sind wir alle organisierter Sternenstaub und nur Gast auf diesem Planeten, der eines Tages wieder zu Sternenstaub wird.

Aber vorher haben wir hier noch etwas zu erledigen... .

Wir waren alle gut drauf und auch ein Lauf im warmen Regen hatte etwas für sich.

Auf einigen Metern war es ein Schlammlauf!

Auf den letzten 5 Kilometern kam die Sonne hervor und es wurde drückend.

Am späten Nachmittag entlud sich dann auch ein schweres Gewitter.

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Ich weiß jetzt Dank Frank, was ein Segelflugzeug kostet und werd mir mal einen Segelflug als M 65+ genehmigen!


 

Es war sehr angenehm für mich, in diesem Tempo zu laufen.

Genau dieses werde ich beim Suppimara auch durchhalten können.

Wir haben Pausen am Turm und in der Wüste eingelegt.

Überholt wurden wir von Rennsteigläufern aus Spandau-auch eine Dreiergruppe.

Erst ab der "Wüste" kamen uns dann die ersten richtigen

"harten Männer"

auf Rädern, mit Verflegungstaschen entgegen.

Ein Erdinger im "Ziel" war dann Pflichttrinken-schließlich war ja Herrentag.

 

Natürlich alkoholfrei... .

 

Und nun die Bilder vom Herrentagslauf.

Kurz nachdem Silke fast im Schlamm ... .

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Ein herrlicher grüner Ausblick. Die Natur brauchte diesen Regen und wir wohl auch.

Vor einem Monat sah dies noch ganz anders aus.

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Ich hab jetzt überhaupt keine Höhenangst mehr!

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Die sich auf den Suppimara vorbereitenden Läufer aus Spandau.

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Pause an der "Wüste"... mit kaputter Straße im Hintergrund.

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Dieser Weg sah in der vergangenen Woche noch so aus.

Komischer Laufstil

Kann man so breitbeinig denn laufen???

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Dann geschah es - erst Wisente, 2-3 Jahre jung?

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Dann Pferde und Wisent nebeneinander.

Hab ich so noch nie gesehn.

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Danke Silke und Frank!

Es war ein Naturlauferlebnis und wir haben viel erzählt!

Kreislaufbelastung muss ich schätzen, müßte aber so bei 150 Minuten liegen.

 

10.Mai, Freitag

Treffpunkt Brieselang

Zunächst ein Bad im kalten See?

Ich hatte nicht erwartet, dass jemand mitkommt-es ist Freitag... .

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Aber wer`s abkann.

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Weiterfahrt nach Pausin. Keiner da?

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Kommt leider nicht so auf dem Bild raus-Butterblumen so weit das Auge reicht.

Jede Kuh würde hier lila vor Freude werden.


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Schönwalde Brücke zum Eiskeller.

Hier war der Wendepunkt meiner Sonntagslaufstrecke ab 1992 bis 1997.

Hier hab ich das Laufen "erlernt" und das "Abschalten" gelernt.

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Nach 47 Km Zwischenstopp und Krafttraining mit Schippe. Splitt-Berge versetzen... .

 

Aber dann bekam ich massive Unterstützung

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Nach dem Berge versetzen, mußte ich nochmals rund 12 km radeln.

Hier wird bald eine 135 stehen.

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Am Nachmittag dann noch mal 1 Stunde "Krafttraining".

Holzhacken!

Gerundete 240 Minuten Kreislaufbelastung.

 

11. Mai Samstag

Treffpunkt Kanalbrücke

Und wie erwartet, den Anfahrtsweg, rund 15 Km, den ich auch immer nach Falkensee ungern fahre,

um einfach nur zu laufen und dann noch am frühen Abend, war niemand bereit, sich am Morgen anzutun.

Und es wurde, wegen eines übersehenen Loches und umgeknickten Fußes (nichts passiert),

eine nur 9 Km lange Beobachtungswohlfühlrunde.

Ein Nachtangler wollte mir seine Fische anbieten... er isst keine.

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Fußumknickanalyse. Alles ok, aber keine 25 Km.

 

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Und dies vor der Haustür!

 

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Die Natur ist 2-3 Wocher zu spät dran!

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Gesucht ,gefunden und besprüht?

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Ich liebe Hochstände, aber dieser war verschlossen.

Bestimmt ein ****+

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Lecker was die Summis ranschaffen!

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Dyotzer Ortsmitte in Sicht.

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Ja, es ist schön, hier leben zu können.

1997 war ein gutes Jahr der Entscheidung!

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  12. Mai Sonntag

Eisenbahnerfest in Elstal

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Eine Nachmittagsrunde entlang der B5-12 Km.

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Pfingstwochenende

  Ein langes Wochenende war dies und die letzte Möglichkeit, noch mal ein paar lange Trainingseinheiten durchzuziehn.

18. Mai Samstag

Ein kurzfristig dazwischen geschobener Lauf, über eine teilweise für mich neue 16 Km Laufstrecke in der Döhei.

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19. Mai Sonntag

35 Km Radrunde

Umrundung der Heide mit Rad über Dallgow, Seeburg, Fahrland, Karpzow und Priort.

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20. Mai Montag

Kurzfristig gegen 06:30 Uhr entschloss ich mich, an Hübis Lauftreff , dem Maikäferlauf, teilzunehmen.

Eine tolle Entscheidung.

Wenige Minuten nach 07:00Uhr "schlug" ich mit dem Rad bei Macie auf und los ging es in Richtung Berlin zur "Giraffe",

dem Ausgangs- und Endpunkt des  Maikäferlaufs.

Dort trafen wir dann auf Elke und Hartmut mit ihrem Laufdackel.

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Von hier ging aus ging es in den Tiergarten.

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Hübis Bericht

 

Rennsteiglauf

In wenigen Stunden geht es ab nach Schmiedefeld.

Das wird ein Supermarathon, mein insgesamt 36. Ultralauf.

Die Aussteigervariante in Oberhof behalte ich mir vor.

Das Wetter wird mies.

Der Wetterbericht sieht Regen vor und die Temperaturen werden so um 10 Grad liegen.

 

Der Tag danach-mein 11. Supermarathon

Ich habs geschafft!

Bei eiskaltem Regen wurden nur die letzen 4 Kilometer zurückgelegt.

Die hatten es aber "in sich".

Das war ansonsten ein perfekter Lauftag!

 

Statistik: 

Gesamtplatz 1.883, in der AK M 60 wurde ich 78. von 102 in 10:19 Stunden!

So lang war ich dort noch nie laufend unterwegs!

Man kann auch sagen:

"Das war die schlechteste Zeit"

oder

"Das war ein Tag, der es in sich hatte"

oder

"Ich bin wieder dabei!"

2.272 lt. Anmeldung und Startunterlagen abholend

2.158 im Ziel, davon 1.789 Männer

369 Frauen

 

 

Egal, ich bin angekommen, nachdem ich kämpfen mußte und nur dies zählt.

Alles was zwischendurch passiert ist, zählt nicht mehr.

Jedem dem ich es erzählt habe, der kennt die Umstände, warum ich am Rondel (Oberhof) lieber gesagt hätte:

"Ich fahr mit dem Bus weiter!"

Ich hab heute nur die normalen "alles tut weh" danach Wehwehchen.

Also Null Probleme!

 

Nichts, aber auch gar nichts erinnert mehr an die überstandenen Strapazen meines bisher wohl schwierigsten Laufs, der letztendlich im Kopf entschieden wurde.

In Gedanken ein 2. Himmelswegelauf!

Und die Zeit war dafür reif... !

Wer mich 4 Stunden am Samstag danach im Festzelt erlebt hat, kann dies bestätigen!

Auch der Letzte, der von den Läufern angekommen ist, hat gewonnen.

Ist das nicht toll-angekommen zu sein?!!!!

 

Erinnerung an Freitag:

Elke mit ihrem Verpflegungspaket und Jeannette werden abgeholt.

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Das wird ja noch lustig werden!

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Im Tunnel nach Oberhof herrschten noch angenehme Temperaturen.

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Auf der höchsten Höhe hatte es geschneit und ein Schneemann wurde von uns an den Straßenrand gesetzt.

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  Schneemann mitten im Mai!

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Schneemann mit Blümchen.

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Selbst dieser Flitzer hatte Respekt und bog aus!

Wäre bestimmt auch Fahrerflucht geworden!

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An den Straßenrand gestellt wurde er von unserer Jeannette, eigentlich unbedenklich für die Autofahrer...

bis Peter mit seiner Tochter auftauchte!

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Abends im Zelt erzählte ich ihm vom Schnee und was wir auf dem Weg nach Schmiedefeld erlebt hatten und er zeigte mir seine Bilder!

Seine Tochter fotografierte den Schneemann,

er stieg auch aus und dann rollte sein Auto rückwärts  über die Straße zurück... .

Er bekam dann von mir einen Tipp ...Handbremse weil Gebirge-nicht Falkensee!

Aber schuld an der Misere war die Jeannette!

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Ankunft:

Zwei Hunde verstehn sich immer!

Tiere können nicht lügen... !

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Unsere "neue" Gaststätte zu den "Zwei LInden" erwies sich als eine gute Wahl!

Alle waren zufrieden und der der Abend wurde schnell eingeläutet mit, ja dem Rennsteiglied... .

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und einem Köstritzer.

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Dann ging alles sehr schnell.

Um 02:00 Uhr aufstehn, 02:30 Uhr Frühstück:

Ein mit Schoko (braunfarbig) umhüllte,

aber bereits erstarrte (weiße) Sahnefüllung

in einem Brötchen!

Ein Negerkuss zwischen zwei Brötchenscheiben!

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Der Geheimtipp eines Supermarathonis, der damit über eine Stunde schneller wurde, als der graue Havelwolf!

Letzte Startvorbereitungen um 05:30 Uhr in Eisenach, nach einer einstündigen Fahrzeit.

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Jedentagläufer-man kennt sich.

Prost Stefan!

Ein Energie - und Spasssssspaket!

Wer ihn nicht kennt, wird überrennt!

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Er hat zwei wesentliche Vorteile: Jugend und einen fetten Negerkuss im Magen!

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Stau und Schlamm waren auf den ersten Kilometern ein ständiger Begleiter.

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Ich ahnte, dass Wetterfrösche immer lügen!

Sonne!

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Der Inselsberg.

Die größte Herausforderung wurde meist gehend auf den letzten Kilometern erreicht.

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Fast 7 Stunden für 50 Km!

Das war viel zu langsam im Vergleich zu anderen Jahren!

Aber ich wollte ja nur 4 Km mehr als bei der Harzquerung schaffen.

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Ab hier gibt es von mir keine Bilder mehr, denn ich mußte mit dem bösen Teufelchen in mir kämpfen,

der mir flüsterte:

"Havelwölfchen, steig am Rondel in den Bus und lauf trotzdem ins Ziel ein - bekommst eine Medaille"

 

Mein liebes Teufelchen aber sagte mir: 

"Havelwölfchen alter Sack, 10 Mal warst Du schon hier und jedesmal

hast  Du mir vertraut.

Es sind nur noch 17 Kilometer.

Die Sonne scheint und im Ziel bekommst Du

eine Fangruppe,

ein Süppchen,

ein Köstritzer,

eine Medaille,

ein T-Shirt,

  ein Auto, welches wartet,

um dich zu einer

  Wanne mit heißen Wasser zu fahren!

Komm und lauf!"

4 Kilometer vor dem Ziel zeigte der kleine böse Teufel seine Macht.

Eiskalter Regen ließen meine Finger erstarren.

Im Ziel gab es aber alles das, was mir versprochen wurde!

Ich war Sieger über mich selbst geworden.

Die Einsamkeit eines Langstreckernläufers... .

Mindestens 10 x 700 Kalorien verbrannt!

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Jeannette, die zum ersten Mal dabei war, mußte erklärt bekommen, dass die Brotreste,

der Senf auf dem Tisch, das ausgekippte Bier nichts Schlimmes sind, weil... 

es kommt immer schlimmer, wenn die Party losgeht.

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Da steht es bunt auf weißen T-Shirt. 135. Marathon! Wer hat ans aufgeben gedacht?

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Die Feier

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  Der Herrrrrrrrrrrrrrrrrrrmannslauf- ein breiter Schriftzug!

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  Peter der Schneemannknipser!

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....Handbremse!!!!

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Peters Bild:

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  A... wackeln erst ab 18!

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Der Tag danach!

 

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Abschiedsfrühstück.

Aber:

Im nächsten Jahr, sind wir alle wieder da!

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Kronleuchter im Bad.

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Unsere 2. Küche.

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Elke ihr Auto-aber ohne sie... !

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Runter von der Autobahn bei solch einem Wetter und Kultur gemacht.

Naumburg und sein Dom!

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Ach ja, Jeannettes Träume:

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800 Kilometer waren dies nur per Auto.

Es war wieder einmal ein schönes Erlebnis für alle die dabei waren.

Betreuend, gehend und laufend!

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2. Mai 2013 4 02 /05 /Mai /2013 10:40

Fast ein Jahr im voraus stand für mich fest, diesen Geburtstag nicht zu einem Großereignis werden zu lassen.

Also traf ich, da es sich ja um meinen Geburtstag handelte, die Entscheidung, mit meiner Frau, meiner Tochter und Schwiegertochter und mit meinem Sohn ein langes Marathonwochenende in Wien zu erleben.

Ich denke es hat ihnen gefallen!

Was aber mit einem Lauftreff anstellen? Gut, ein großes Festzelt mußte her oder die Jurte in der Heide anmieten.

Es bot sich auch das Vereinshaus der Forsthaus Brieselang an.

Katering alles kein Problem... . Aber 1. Mai, Ausflugswetter, Baumblütenfest... . Wer würde da kommen wolln?

Kurzerhand holte ich mir Beratung und kam zu dem Schluß, unsere "Weihnachtsgaststätte" für einen Mittagsbrunch anzumieten. Diese lag zentral am Falkenhagener See, war für die meisten mit dem Rad erreichbar und das, was wir angeboten bekommen hatten, war ausgezeichnet.

Die Kernreisegruppe, erschien mir die geeigneteste Gruppe zu sein, weil wir schon so oft gemeinsam "laufend" in anderen Ländern waren.

Ich weiß natürlich auch, dass manch andere gern dabei gewesen wären.

Allen, die mir auf elektronischem Wege, per Telefonanruf und mir persönlich gratuliert haben und, ich zitiere: "mit dieser kleinen Gabe" eine Freude bereitet haben, danke ich von ganzem Herzen.

Ich werde den Eimer mit Bieren am Rennsteig genießen, werd mich beim Lauf ausgiebig mit Gel versorgen können und mir eine Pastapartry mit Bärlauch genehmigen!

Anschließend werde auf einem Dinkel(körnerwolf)kissen, den 135. Lauf, meinen 35 Ultralauf nachbereiten.

DANKE!

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Betina-die 1. Himmelwegescheibenläuferin...

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Dagegen, dass ich nicht noch mehr durch das Radeln und Laufen abnehme, muss ich was tun!

 

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19. April 2013 5 19 /04 /April /2013 07:25
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16. März 2013 6 16 /03 /März /2013 05:51

 

Wer etwas über die Harzquerung lesen möchte, muss sich durch den langen Vorbereitungsbericht durcharbeiten.

Erst dann versteht man, dass die Harzquerung etwas ganz Besonderes ist , die vorbereitet werden muss.

Wie der Zufall es will, hab ich radelnd eine Läuferin aus meiner Wohngegend getroffen, die diesen Matschlauf auch mitgemacht hat und ihn auch suppi fand!

 

 

 

 

Ich wurde mal vor wenigen Wochen gefragt, wie ich mich auf meinen 60. Geburtstag vorbereite.

Wo ich und mit wem feiere.

Für viele ist wohl das 60. Lebensjahr, ein Jahr des Verabschiedens.

Warum eigentlich und wovon soll ich mich verabschieden?

 

Wie bereitet man sich auf einen 60. Geburtstag vor? 

Ich weiß es ehrlich nicht so genau.

Soll ich etwa eine Riesenfeier organisieren?

 

Wie derartige Höhepunkte "normal" ablaufen, hab ich in den letzten Jahren oft erlebt.

Manch einer mag Gedichte über 60 erlebte Jahre, Großaufgebote an "Trauergästen", Blumenmeere, Partymeile, Lebensbilder an die Wand geworfen... .

Ich eigentlich auch, wenn ich nicht zum Hauptdarsteller gewählt werde;-)

  Die Schallmauer, mein 50. Lebensjahr, war intensiv gelebt.

Midwintermarathon (4:04 Stunden)

Harzquerung (4:52 Stunden)

Rennsteigsupermarathon (7:38 Stunden)

Halbmarathon Wittstock (1. Platz AK 1:37 Stunden damals)

100 Km Staffel

Triathlon WPFG Barcelona (4.Platz)

Bankdrücken WPFG Barcelona (Silbermedaille)

Halbmarathon WPFG Barcelona (6.Platz)

Finanzmeisterschaft Fulda Marathon (3.Platz)

Berlinmarathon (3:23 Stunden)

Brockenmarathon (3:46 Stunden)

Grunewaldstaffel

 

Die Jahre nach meinen 50. Geburtstag waren meine in sportlicher Hinsicht  intensivsten erlebten Jahre.

Ich war auf allen Erdteilen!

Europa, Amerika, Asien, Afrika, Australien.

Na ja, man kanns auch übertreiben-gestreift für Stunden hab ich Afrika und auf dem asiatischen Kontinent  war ich einen Tag.

  Das ist alles Geschichte und hat nur Erinnerungswert für mich und die es mit mir erlebt haben.

 

Die Antarktis nach der Klimaerwärmung ... wäre noch etwas, was es zu entdecken wäre.

Aber da ist es mir im Moment zu kalt-noch kälter als hier.

Denn heute am Karfreitag um 07:00 Uhr schneit es schon wieder.

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Weil gefragt,  führe ich mal ein paar Tage ein "Tagebuch".

 

Danach gehts wieder "normal" weiter... .

-(Ungewöhnlich ist die Vorbereitung schon, denn meine Trainingseinheiten konnte ich sonst immer durch

das 3 stündige täglich Radeln zur Dienststelle so "verstecken", dass keiner davon was gemerkt hat.

(04:30 Uhr losradeln, um 15:00 Uhr wieder zurück-alles einkaufen, Hausarbeit...und es ging alles wie von selbst)

Ja, so ein kurzer Klimawechsel hat schon Dinosaurier durcheinander gebracht

und nun auch mein Training beeinflusst.)-

 

Dieser Winter ließ das aber so nicht zu.

Und es wird schwer, trotzdem 3 Stunden,

also nach 16:30 Uhr, fast jeden Tag, aktiv zu sein.

Die Vorbereitung auf meinen 60. Geburtstag ist ja eigentlich auf den Wienmarathon

und danach auf die 51 km lange Harzquerung ausgerichtet.

An alle die dies lesen:

Allein geht so etwas nicht !

Darum brauch ich Helfer, die meinen inneren S... bekämpfen helfen.

Ich danke daher allen, die mich begleitet haben.

Auf den Bildern ist ja zu sehn, wer fleißige Helfer waren, die auch ihr Fitnessprogramm durchgezogen haben.

Es war nicht immer einfach,Trainingseinheiten abzustimmen.

Aber ich habe es geschafft, mehrmals locker die 25 Km Marke zu überschreiten.

Für Vielläufer sind meine diesjährigen Ergebnisse ein Witz.

2013: 360 Km gelaufen, 1200 Km geradelt und 30 Mal Krafttraining durchgezogen.

Für mich war das ein durchgezogenes Sportprogramm mit ganz wenigen Ruhetagen.

 

Darum ist mein Motto:

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steh aufrecht wie ein Baum

lebe dein leben so stark wie ein Berg

sei sanft wie der Frühlingswind

bewahre die Wärme der Sonne im Herzen

liebe jeden Tag den du bewußt erlebst

und beschreibe einen Teil des Weges

wie man den

21.900 Tag als Erdenbürger vorbereitet

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Alles Lesern dieser Seite viel Spass!

 

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Sportsucht oder Sport sucht: Endorphine und Dopamine

Egal welche Probleme Ihr auch habt, besorgt euch Endorphine und Dopamine, denn die stehen nicht auf der Liste der verbotenen Substanzen im Betäubungsmittelgesetz.

Diese kann man selbst und fast kostenfrei herstellen.

 

Aber Vorsicht, es kann auch ein Kick mit Nebenwirkungen entstehen!

Also fragt Euren Arzt!

Die Frage stellt sich mir nicht, ob ich sie suche.

Nach fast jedem Lauf oder anderem Training, wenn man frisch geduscht und sich wieder frisch fühlt,

sind Dopamine für den Wohlfühleffekt verantwortlich.

Summenformel: C8H11NO2

Endorphine bewirken, von Läufer zu Läufer unterschiedlich, dass die Empfindungen hinsichtlich der Wahrnahme von Schmerz gesteuert werden.

Nur so kann ich mir auch erklären, dass man 45 Kilometer mit Schlamm in den Schuhen laufen kann und dann beim Duschen feststellt, dass sich die Haut vom Fußballen gelöst hat.

Schmerzen kamen erst beim Duschen.


Eigentlich müßten die Läufer nach 42 oder mehr gelaufenen Kilometern, ans Ausruh`n denken.

Weit gefehlt, die Glückshormone (das Dopamin ist im allgemeinen verschreibungspflichtig) zeigen Wirkungen.

Alle strahlen, lächeln, lachen, umarmen sich und ab und zu wird auch mal ein Knutsch gegeben.

Deshalb sind diese Mittel auch verschreibungspflichtig.

Man stell sich vor, alle Menschen würden sich bewegen und würden dies so tun!

Welch eine Katastrophe für unser Gesundheitswesen!

Dieser tolle Belohnungsmechanismus sorgt für diese angenehmen Gefühle.

Und diese wiederum erzeugen bei Verhaltensweisen, die uns angenehm waren

(bei gefühlten Minus 20 Grad den Brocken hochlaufend),

zur Sucht nach Wiederholung.

Zwanghaft und süchtig wird man davon.

 

Nachfolgend einige Beispiele:

 

Viele Läufer kennen den sogenannten "Runner`s High",

wenn sich ein Gefühl der Taubheit gegenüber Schmerzen einstellt.

Aber auch andere Umwelteindrücke geraten in den Hintergrund.

 

So geschehn hier bei der Harzquerung-nach 46 Kilometern.

Eine vermeintliche Fangruppe stellte sich erst später, nachdem ich die Bilder am PC hochgeladen hatte,

als optische Täuschung heraus.

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Und auch die am Straßenrand mir zuwinkenden Menschen waren keine.

Im PC Rückverwandlungsprogramm, kann man diese hier im Originial sehen.

Wahrscheinlich scheint der Raum um Wernigerode im April und wohl auch im Oktober,

anfällig für diese Laune der Natur zu sein.

Zu keinem anderen Zeitpunkt und an keinen anderen Ort gelang es mir,

die unter uns lebenden Kreaturen sichtbar zu machen.

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Eine auf mich Zukommende, war kurz davor, mich mitzureißen.

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Sogar im Ziel entpuppten sie sich später als Hexen.

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  Auch während des Laufs wurde ich getäuscht.

War dies etwa das mitlaufende Laufsöckchen?

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Diese Frage wurde zum Glück für sie im Ziel entschieden.

Das PC Programm hat die richtige Hexe gezeigt.

Oder?

Trotz updaten-Glück gehabt!

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Hält man sich dagegen Nachts im wernigeröder Bereich auf, dann kann man sie deutlich unterscheiden!

walpurgisnacht

 

Ich glaube, nach nunmehr 19 Brockenüber- und 9 Harzquerungen Mittel gegen eine übermäßige Ausschüttung von Dopamin gefunden zu haben.

Körperliche Fitness kann man in Vorbereitung auf die Anstrengungen, die einem bei diesen beiden schweren Läufen erwarten, nur erreichen und dann stabilisieren, indem man sich lange genug darauf vorbereitet.

Anfällig wird man nur dann, wenn man sich exessiven Training aussetzt,

der es nicht mehr erlaubt,

  andere Dinge zu berücksichtigen.

Man muss versuchen, dieser Sportsucht irgendwie zu entgehen.

Ausdauer und Muskelaufbau steigern sich zwar, aber der Körper stellt irgendwann klar,

dass Grenzen überschritten wurden.

Wenn diese sich irgendwann gesundheitlich bemerkbar machen, ist man/frau genau in diese Falle getreten.

Frauen sind geneigt, über reduziertes Körpergewicht ihre Leistungen zu erhöhen.

Deshalb steigt gerade bei ihnen das Risiko an Osteoporose zu erkranken

(weniger Köperfett=geringere Östrogenproduktion=reduzierte Knochendichte).

Ich mach was vorbeugend dagegen!

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Bei Männern,  aber wohl weniger bei Frauen, kann es bei zu hohen Belastungen im Ausdauerbereich,

zu Vernarbungen am Herzmuskel kommen, die zu Herzversagen oder zu gestörten Herzfunktionen führen.

Ich konnte dies bei mir ausschließen lassen, denn ich hatte vorgebeugt mit:

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Aber da war es dann wieder. Mein Problem:


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Aufgrund erhöhter Ausschüttung von Stresshormonen unter Dauerbelastung und unzureichender Kalorienzufuhr

ist die Gefahr von Infektionen unter Läufern besonders hoch.

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Ja, das ist so, aber wenn man/frau es weiß, ist es auch bis zu einem gewissen Grad dann gewollt und hinnehmbar.

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Seitdem ich in Seeburg im Winter mehr oder weniger regelmäßig

Gewichte drücke bzw. Spinningkurse belege merke ich, dass auch andere Läufer da nicht drumherumkommen und diese Möglichkeit nutzen, um fit zu bleiben.

Darum haben ich mich entschlossen, mich ihnen irgendwie anzuschließen.

Gemeinsam macht es alles leichter und auch Spass.

Hier ein paar Impressionen vom Training

oder

"Der lange Weg nach Wien und nach Wernigerode-zur Harzquerung"

 

3. März

Bergwellentraining -16 Km

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10.März

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10. März

Training im Schnee-16 Km

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(...Bild vom Brockenmarathon... da ist das oben eingeblendete Bild doch harmlos)

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12. März

1 Stunde Kraftsport und 1 Stunde Spinning in Seeburg

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13. März 

1 Stunde Kraftsport und 1 Stunde Spinning in Seeburg.

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16. März

BAFF Naturhalbmarathon

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Wie schon so oft in der letzten Zeit, zahlt sich das beherzt durchgezogene Wintertraining aus.

Bianka wieder Platz:

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Ich werde meinen PC jetzt noch einmal updaten!

So oft hat sie ein Treppchenplatz in der letzten Zeit erreicht-das geht nicht mit rechten Dingen zu.

 

 

Da Jogger lt. der Ärztezeitschrift vom März sich bis zu 6 Lebensjahre zusätzlich zum "normalen" Leben erlaufen können, werde ich darauf achten, dass ich mein Prinzip weiter durchhalte.

Blos nicht so viele Dopamine durch übermäßige exzessive Trainingsumfänge in den Körper schütten lassen.

Die Gefahr, durch einen übermäßig hohen Dopaminspiegel in die Fänge der Hexen zu gelangen, ist zu hoch.

19. März

 1 1/2 Stunden Krafttraining 1 Stunde Spinning


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Wir waren begeistert, wie Sie das wieder durchgezogen hat!

Ziehhhhhhh!!!!! Der Berg!!!!!!!!!!!!

Danach war bei 20 Zentimeter Neuschnee noch eine halbe Stunde "Schipping" angesagt!

   

20. März Frühlingsanfang!!!

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Sorry, der sollte an und für sich so aussehn!

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Dieses blöde Wetter nervt.

Darum wird weiter im Schnee gelaufen, heute 12,7 Kilometer im lockeren Tempo.

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<ich frag mich:Wann wird es endlich Frühlingt?<

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21. und 22. März

Ruhetag

 

23.März 30 Km

Grunewald

  Sonnenschein und Minus 6-8 Grad.

Es war ein Schneeglöckchenlauf, nicht in Sachsen, sondern in Berlin!

Meine Erdinger Alkoholfrei Mütze wurde anstatt in Ortrand,

so wie ursprünglich geplant,

heimatnah eingeweiht.

Dies wurde ein Lauf ohne

Punkte

Zeithatz

lange Anfahrt

Siegerehrung

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Der Lauftreff erhielt sogar während des Laufens ungewollten Zuwachs.

(dazu später)

Jana hatte wohl die Idee! 


Moni war die Hundestaffel, die uns am Wannseebad, gemeinsam mit Janas Mann, empfing und versorgte.

14:00 Uhr

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3h


4h

  Die wundersame Vermehrung unserer Läufergruppe.

5h

 

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6h


10hhhhh


10hhhh

 

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10d


10h


13h


12h


11h


14h


15h


16h

 

17h

 

18h

 

19h

 

20h

 

21h

 

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22h

 

23h

 

24h

 

25h

 

26h

 

27h

 

29h

 

31h

 

32h

Gegen 18:00 Uhr waren wir wieder am Ausgangspunkt angekommen!

Unser Schneeglöckchenlauf

33h

 

25.März

1 1/2  Stunde Krafttraining und 1 Stunde Spinning

 

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26.März

1 Stunde Krafttraining, 1 Stunde Spinning in Seeburg

 

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Adriana

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27. März

Der Tag könnte so schön werden.

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Aber es ist eben alles wie verhext.

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Das Wetter wird einfach nicht besser, also ab in den Schnee!

14,3 Km Schneelauf

Kraniche


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14 Km / 1:30 Stunde / gerundet 1000 Kalorien

 

28. März

Wieder ein Lauf im Tiefschnee

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Der Schnee haut einen umicon_biggrin.gif

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Quer durch verschneiten Wald und über Felder, dann endlich eine Brücke und wieder belaufbare Wege.

Der Eiskeller, der seinen Namen alle Ehre macht, ist im Hintergrund zu sehn.

 

8 Km / 1:05 / gerundete 700 Kalorien

Wenig, aber trotzdem, im Schnee zu laufen war schön.

Ich hab eine Stelle mit Muskelkater!

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29. März

Heute hat es wieder einmal geschneit.

Karfreitag!

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Die Schwäne sind schon da und werden sich auch wundern.

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Hab aber keinen gesehn.

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Laufen in ca. 20 cm Altschnee und Neuschnee. Etwas über 8 Km sind es geworden.

Ausreichend für einen Feiertag.

  30. März

Ein Mittagessenverdauungslauf über 6 km. Mehr nicht.

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Morgen ist es wieder so weit!

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31. März

und auch gleich verschlafen...

Osternschnee.

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Die Schwäne in der Döhei haben sich am Nachmittag auch verkrochen.

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Schneeschauer im Havelland.

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Laufen in der Heide geht fast gar nicht.

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10,2 Km in 1:29 Stunden auf Garmin

9,1 Km Runtastic 835 Kcal Verbrauch

134/86/61 nach dem Lauf

Das waren gefühlte 15 Km und Morgen werden 30 Km auf der Straße gelaufen.

1.April

Kurztripp, wieder ein Schneeglöckchenlauf

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Hunderte (?) Kraniche am Funkwerk

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Alpackas auf der 1. Farm in Brandenburg

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Hier gabs Fahrzeuge aus B, HVL, OPR,TF... und wahrscheinlich tolle Speisen... !

Landhaus Börnicke.

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Fische

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Spring-Feigling!

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Der letzte Winterwaldlauf?

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"Wolkenkratzer" im Havelland

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Schnee am 1. April 2013

Tolle Klimaerwärmung!

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Was es alles gibt!

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Ruheplatz unter Bäumen im Nauener Forstwald
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Über 28 Kilometer in 3:30 Stunden. (?ggf Korrektur)

Es war ein schöner  Lauf mit interessanten und auch lustigen Laufpausen.

Ich hoffe, dass ich einen großen Schritt nach Wien und zur Harzquerung geschafft habe.

 

2. April

Unsere Lisa, 15 Jahre, hat heute einen Platz im Hundehimmel gefunden.

Sie ist ein Teil von uns gewesen und wird uns immer in Erinnerung bleiben.

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Wir haben zusammen trainiert und danach uns gesonnt.

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Sie war eine 10 Km Läuferin und hat mich oft begleitet.

Sie wog im Durchschnitt nur 5-6 Kg und hätte im Vergleich mit anderen Damen ihrer Rasse

aber auch mit anderen "Rassen"...

wohl einen Treppchenplatz bei Wettkämpfen belegt.

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3. März

Heute stand nur Krafttraining auf dem Programm.

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5. März

Grundlagenkrafttraining-Vorbereitung auf 2013/2014.

Damit der Kamin das Fitnessstudio warm hält.

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Nachbarschaftshilfe....

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6. März

Der allerletzte Lauf im Schnee-8 Km

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Auf gehts nach Norden... !
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Dann war noch einmal "Krafttraining" angesagt.

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7. März

Der 1. Frühlingslauf über 24 Km entlang des Havelkanals und seiner einzigartigen Landschaft. 

Die Natur ist erwacht.

Ich sah hunderte Kraniche, Gänse, 1 Weißstorch, 1 Biber, 4 große Rudel Rehe, mehrere auch allein.

Auch der Rest ver Vogelwelt sucht den Frühling.

Ich hab auch einen 5 Sterne Hochstand entdeckt.

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Leider können die Bilder nicht die Eindrücke widergeben, die ich erlebt habe.

Vor allem die Schreihe der Kraniche... . 

 

8.April

Das vorletzte Mal vor Wien 1 1/2 Stunden Krafttraining.


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9. April

Krafttraining und Spinning.

 

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4


55

 

10.April

Ruhetag

 

11.April

Letzter lockerer15 Km Lauf am Havelkanal. 

 

12. April

Es geht los. In 6 Stunden sind wir in Wien!

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26.April

 

In wenigen Minuten starte ich in Richtung Wernigerode. 

Aufgeregt bin ich wie ein Erststarter.

Aber meine 10. Harzquerung will ich noch durchziehn.

4:45Stunden war die schnellste Zeit.

6:29 Stunden bin ich mit Elke gelaufen.

Im Schnitt war ich mit 5:30 Stunden dabei.

Haben sich all die Bemühungen, so untypisch sie in diesem Jahr für eine Ultrastrecke waren, überhaupt gelohnt?

Vom LT reist Bianka mit an. Es wird ihr 2. Lauf auf der Ultrastrecke werden.

Gemeinsam haben wir ja schon die 50 Km in Leipzig vor ein paar Jahren durchgezogen.

Danach wird sie wohl keine so lange Strecke mehr bewältigen wollen.

...dann sind da noch anderen Bergmitäufer, mit denen wir die Zeit vor- und nachbereiten, wenn sie denn kommen. Denn viele werden absagen. Die Strecke wird zu schwer werden.

 

Seit dem 14. April, dem Wienmarathon habe ich nur 141 Km auf dem Rad zurückgelegt,

war einmal 9 km und einmal 15 Km Laufen. Krafttraining hab ich zweimal durchgezogen. 

Na dann!

 

26. April

The Day After Tomorrow

Dank der Klimaerwärmung, könnte der Lauf so geschildert werden, wie der Regisseur seinen Film benannt hat.

Ich stelle voran:

Alle wußten, nach solch einer verrückten Vorbereitungsphase, dass alles passieren konnte...

und

 

 

es kam nicht so schlimm wie im Film.

Nein es kam schlimmer.

Wie steigert man schlimm:

1. Schlimm

2. Schlimmer

3. Ganzschlimm

4. Schlammschlimm

5. Schlammschlimmschön

6. Schlammschlimmschönabersuppi

  7. So schlimm, dass Schlamm schön ist.

Erinnerung:

Strongman

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Es war einfach nur wie in einem verrückten Film abgelaufen.

Die Anfahrt, die Übernachtung... alles so wie geplant und dann dieser Wetterbericht,

der auch gerade an diesem Wochenende stimmen sollte.

Lügen denn Wetterfrösche nicht mehr?

Anreisetag

Neue Laufbekleidung war schnell gefunden!

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Wir waren die ersten und schnellsten Nachmelder...die bezahlen mußten!

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Alle anderen, die bereits bezahlt hatten, mußten... Supergrins!

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Stadtrundgang

 

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Das schiefe Haus-ein Museum

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Stimmt!

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Abendessen gabs im Kartoffelhaus-sehr empfelenswert, ein deftiges Abendessen.

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Das 1. Bergtraining zu unserem Übernachtungs-Camp.

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Betroffenheit machte sich breit, als es immer mal wieder zu regnen anfing.

Was sollte man da anziehn...?

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Trailschuhe bekommen ihren Bewährungslauf.

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Schon nach einen paar hundert Meter Lauf, ging es auf rutschigem Untergrund nur noch gehend vorwärts.

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Bergtraining ist gut, aber wenn man nicht laufen kann...?

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Jeder Schritt mußte hier sitzen.

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Dann wurden wir von einem weißen Kenianer überholt.

Leicht nach vorn gebeugt laufend, in triefender unpassender Sportbekleidung, führte er ein Getränk in einer Plastetüte mit. Biankas Frage, wie weit er mitläuft, beantwortete er mit.... wie immer nach Nordhausen.

Ob er das durchgehalten hat, wir wissen es nicht. Beachtlich ist die Leistung jedenfalls!

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High! Havelblitze aus Brieselang, zuckten an uns vorüber.

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So wenig Beifall wie an diesem Tag gab es noch nie. Das Wetter war wohl der Grund dafür.

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Es ist schon seltsam. Alle 10 km eine Verflegungsstelle-ausreichend. Auch ein Zeichen dafür, dass wer hier läuft, schon mal etwas abkann. Auf geraden Strecken kamen wir gut in den Tritt. Trotzdem mußte ich manchmal bremsen, denn die Strecke hatt ihre Tücken und die kommen dann, wenn man schon fast allen Kernbrennstoff aufgebraucht hat.

An jedem Verpflegungspunkt wurde richtig  Rast gemacht.

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Wieder eine Matschfalle...

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2. Verpflegungsstelle nach ca. 20 Km. Hier trennten sich dann die Wege von den Läufern, die die kurze Strecke liefen. Zur Überrraschung gab es ein Foto von ... uns natürlich. Zufällig aufgenommen von ?

Ich weiß es noch nicht- aber vielleicht bald!

 

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Bianka sprang!                                                                           Der Läufer suchte einen anderen Weg.

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  Hier bin ich schon mal durch einen stehenden Zug gelaufen... .

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Wer hoch gelaufen ist, kann auch wieder runter laufen.

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Aber am Poppenberg, scheitern fast die meisten Läufer.

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Bianka hatte aber Unterstützung... .

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Hier am höchsten Punkt des Laufs, bei Km 39 wurde erst einmal pausiert!

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Diesmal ...

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Die vorletzte Verpflegungsstelle.

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...nur noch zwei Anstiege...

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Solch ein Bild wird es so nie wieder geben. Bianka hat sich nun entschlossen, einen anderen Weg zu gehn.

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  Ab hier wurde im Schlamm gelaufen.

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  Es war egal, die 2 Km bis zum Stadion...    Wer sich hier langgelegt hatte, der kam aus dem Rutschen nicht mehr raus.

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  Kuno, Biankas treue Seele,  war eigens angereist, um uns abzuholen.

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Nach der Anstrengung gabs erst einmal ein Erdinger!

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  Wieder im Kartoffelhaus-superlecker!!!

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Zum Abschluss Kultur:

 

Schloss Wernigerode

 

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Ruinenburg Regenstein-eine Abkürzung, den Eintritt haben wir bezahlt!

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