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22. Juni 2013 6 22 /06 /Juni /2013 05:25

Die Müritz, warum auch immer, ich war erst zweimal dort und ich hab Gefallen gefunden,

durch das 1.000 -jährige Mecklenburg zu reisen.

Meckpom bietet mit seinen über 2.000 Seen, seiner schönen Ostseeküste, der Müritz-Elbe-Wasserstraße, zahlreichen Alleen, Wiesenlandschaften, alles das, was man braucht, um die, meine Arbeitswelt hinter sich zu lassen.

Mecklenburg ist reich an Schlössern, Guts-und Herrenhäusern, historischen Stadtanlagen, Burgen ... .

Die Artenvielfalt an Tieren ist wohl auch im Vergleich mit anderen Ländern einmalig.

Auch wenn bestimmte Landstriche bald wohl wegen seiner verlassenen Dörfer zum UNESCO Denkmal erklärt werden, kann man/ich dieser Landschaft seinen/ihren Reiz abgewinnen.

Für mich hat Meckpom in touristischen Hinsicht eine Zukunft!

Also "Leinen los!" vom Alltag und auf in das Gutshaus am Schloss Klink.

Ach so, zunächst musste ich ja erst einmal eine Unterkunft buchen und die gab es mit einem Klick im Internet.

Aber wenn man denkt, alle Zimmer warten darauf belegt zu werden, der muss schon suchen.

Ich hatte gesucht und wußte von Detmo, dass das Schloss (ehemals Eigentum der Familie Schnitzler) toll sein soll.

Aber die preiswerten Zimmer  waren nicht mehr zu haben, also das Gutshaus gebucht und na ja...

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Da ich kein Hoteltester bin, mußte man/wir mit dem auskommen, was man/ich gebucht hatte.

Das Gutshaus war sauber, aber das Zimmer sehr speziell.

www.gutshaus-schloss-klink.de

Wir wollten ja keinen Luxusurlaub machen, sondern 3 Tage die Landschaft kennenlernen.

Die Anfahrt ging über Wittstock, Kurzbesuch bei meinem Lauffreund Beussi, Uhrmachermeister der Stadt in der

3. Generation, dann weiter die Landstraße entlang durch Dörfer nach Röbel. 

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Röbel: "Bratfischessenzwischenstop"

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Die "Himalajasalzgrotte", sie hat den Winter nicht überlebt. 

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Rund 300 Schritte bis zum Strand.

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Sonne satt bei wohligen 30Grad + und mit Schwan

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Der Klinker "Bauernmarkt" entpuppte sich als Andenkenverkaufsstelle.

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Beim Morgenjoggen entdeckt.

Cool!

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Nur wer die Geschichte kennt:

Eine Herausforderung für Bike-Sandi aus Australien.

Diese Steine und so viel Wasser!

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Sekt(mit)Frühstück.

Erdbeeren aus China, Quark aus Österreich, Bananen aus.., usw...alles speziell heimisch!????

Unheimlich ehrlich gesagt!

Mehr Schein als Sein!

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Darum zurück!

Malchow: Klosterkirche, Orgelmuseum und Museum "Kiek in un wunner di"

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Da kann eine ehemalige Lehrerin nicht "Nein" sagen.

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Genau mit diesem Baukasten hab ich vor über 50 oder waren es sogar vor 54 (?) Jahren auch gespielt!

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Ein Telifon, Vorläufer der Tonträger!!!

Spitzenqualität!

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Die Temperaturen lagen schon über der 30 Grad Marke.

Mein Wetter zum Joggen. Klink im Hintergrund.

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Ein Geheimtipp für Ruhe, um am Wasser liegen zu können.

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Mecklenburger Küche ist das nicht, löscht aber Durst und Heißhunger.

 

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Mittwoch: Fahrt mit der "Blau-Weisse-Flotte".

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Da hinten ist der tolle Strand, nur 1 km von Klink weit weg.

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Strand von Klink.  Schritte dahinter liegt das Gutshaus.

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34 Grad sind erreicht und es ist erst Vormittag!

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Jetzt hilft nur noch eins...

Wasser von außen und innen!

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Zum Abschluss echte Mecklenburger Kost im Gutshaus:

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Amerikanische Spezialitäten frisch zubereitet.

(total passend bei 36 Grad...)

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Ich denk mal, wirst Du als Kind unter einem Kronleuchter geboren, wirst Du immer einen Kronleuchter haben... .

Die gab es aber nur im Schloss.

Das Gutshaus als GmbH & Co Betriebs KG zu führen ist besser, als das Gebäude verfallen zu lassen.

Ein Tropengewitter in der Nacht löste dann die Hitze ab und die Hoffnung auch,

von hier aus mal einen weiteren Ausflug starten zu können.

Meckpom wir kommen aber wieder, ob es nun das Schloss Klink sein muss?

Wenn ich mal pro Person und Nacht 200€  ausgeben möchte, dann mach ich dies genau hier!

Das Schloss hat jedenfalls eine interessante Geschichte... .

 

 

Wieder heimischen Boden unter den Laufschuhen zu haben, tut immer gut!

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  Aber im August bin ich bei der Müritzstaffel dabei!

Wir laufen auch am Schloss vorbei... zum Glück!

 

 

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14. Juni 2013 5 14 /06 /Juni /2013 09:18

 

  70Km Radtour

und dazwischen ein Läufchen.

Das tu ich mir am 15. Juni mal an.

link

 

Erst späterist mir aufgefallen ... alles nur Rückansichten!

 


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Ups! Auf die Altersklasse kommt es an!

Warum hat mir das vorher niemand mal gesagt?

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29. Mai 2013 3 29 /05 /Mai /2013 13:57

 

Am kommenden Samstag, am 1. Juni, werden wir als Team wieder an einem Staffellauf teilnehmen.

Das  macht Laune, aber kann, wenn jemand sich beim Lauf verletzt, auch ins Gegenteil umschlagen.

Dies ist mir selbst beim Staffellauf nach Polen passiert und hat die ganze Planung vers... .

Ich geh mal davon aus, dass dies nicht passiert und wenn doch, dann finden wir eine Lösung.

Als der Lauf zwischen den Meeren wird er zum 8. Mal dort ausgetragen-hat also Tradition und wir werden viele Bekannte aus Laufgruppen wiedersehn.

Interessant wird es vor allem, weil keiner die Gegend da kennt. Da ich vorhabe, die ganze Strecke, also 96 Km auch mit dem Auto abzufahren, werde ich mir Zeit nehmen, die Landschaft anzusehn.

Leider werden wir, nachdem ich eine tolle Unterkunft gebucht hatte, getrennt untergebracht sein.

Der überwiegende Teil wird in Eckernförde, in wohl einer preiswerten Jugendherberge wohnen. Wiebke, Bianka, Thomas und ich werden direkt in Damp Unterschlupf finden. Wiebke hat ein Ferienzimmer organisiert und so haben wir kurze Wege zur Pastaparty und danach zur Siegerehrung.

Danach wird für  Wochen erst einmal eine Reisepause eintreten, obwohl mir der Himmelswegelauf, wegen der Landschaft, ins Auge sticht.

Nein, kein Gedanke daran verschwendet! Der "läuft ja nicht weg" und 2014 wird dieser bestimmt wieder ausgetragen.

231. Mannschaft von 650 sind wir geworden und jeder hat sein Bestes gegeben!

Auch wenn alles ein wenig chaotisch verlief, wir sind trotz aller Widrigkeiten, gut mit den vor Ort herrschenden unübersichtlichen Bedingungen fertig geworden.

Das Wetter war super!

Während in anderen Teilen von Deutschland Unwetterwarnungen ausgegeben werden mußten, hatten wir überwiegend freundliches Wetter. Es herrschten Temperaturen von 15-25 Grad!

 

  Genau da waren wir!

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 Die Vorhut unserer sportlichen Gegner vom Hübiclan! Sie sollten unter die ersten 50 Mannschaften ankommen.

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Pastaparty satt bis zum geht nicht mehr.

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Sonnenuntergangsstimmung von der 6.Etage aus.

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Da waren sie! Die schnellen Bergläufer vom Hübiclan am Start in Husum.

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So langsam füllen sich die Reihen am Kai von Husum.

 

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Unsere Turbine läuft sich warm.

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 Sachsen Anhaltiner im Doppelpack

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Betina, wir wollen losfahren!

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Wir brauchten gefühlte 2 Stunden, um an den Läufern vorbei zu kommen.

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Dann hatten wir das Laufsöckchen eingesammelt und auf ging es zur Wechselzone Betina/Elke K.

Eine lange Zeit des Wartens begann.

 

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Vor der Kaserne, vor dem großen Tor, sitzt und schwitzt Bianka. Aus Mitleid bekommt sie ein Bier spendiert.

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Meine Crew schmiss mich an meinem Laufeinstieg raus.

Ein Gegner! Ein Hübi!

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Letzter Wechsel:Bianka auf Jeannette.

Ein Wetterwechsel kündigte sich an.

Dieser wurde aber nicht unangenehm, denn die Temperaturen lagen schon weit über 20 Grad.

Betina, ihr steht meine Brille wirklich gut.

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Zieleinlauf. Hier kommt Jeannette angespurtet.

 

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Auf die Zielankunft!

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Kurz vor der Abschlussparty. Da können sich die Schmiedefelder aber was abgucken.

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  Eine kurze aufregende Zeit ist nun schon wieder vorbei.

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Der Elbtunnel wird durchfahren.

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"Kultureinlage": Hitzacker

 

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Es kann nur einen Kapitän geben.

 

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Qualität setzt sich durch, wird im Forum behauptet.

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  Wiebke? Hochzeitsschloss????

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Nachfolgende Ergebnisse habe ich mal anschaulich, aber gerundet, aufbereitet. 

Die Tabellen dazu hab ich, können aber hier nicht eingefügt werden.

Man kann auch die Zeiten und Meter nicht miteinander vergleichen, da die Strecken zu unterschiedlich ausfielen.

Wir hatten uns alle durchgekämpft.

 

Bianka von Husum nach Wittbeck,11,7 km, 56 Minuten gelaufen, 209 Meter pro Minute zurückgelegt

Elke W. von W. nach Hollingstedt,10,5 Km, 51Minuten, 206 Meter

Sybille von H. nach Dannewerk, 11,1 Km, 63 Minuten, 176 Meter

Betina von D. nach Jagel, 9,9 Km,  58 Minuten, 171 Meter

Elke K. von J. nach Fahrdorf,  8,6 Km, 55 Minuten, 156 Meter

Detlef von F. nach Fleckeby, 8,1 Km, 41 Minuten, 198 Meter

Wolfgang von F. nach Gammelby, 9,1 Km, 47 Minuten, 194 Meter

Elke W. von G. nach Hemmelmark, 8,1 Km, 43 Minuten, 188 Meter

Bianka von H. nach Waabs, 10,6 Km, 55 Minuten, 192 Meter

Jeannette von W. nach Damp, 8,6 Km, 45 Minuten, 191 Meter


 

 

 

Fernsehbericht

 

Alle sagten zum Schluss, oh ja, das war ein anstrengendes aber wieder einmal schönes Lauferlebnis!

Was drumherum passierte:

Mein Auto verabschiedete sich zwei Tage vor der Fahrt in eine Werkstatt. Statt mit 2, reisten wir mit 4 Autos an.

Navis sind toll, vor allem, wenn man schnell von a nach b will und eine komplette Stadtführung durch Kiel bekommt.

Die nach dem Lauf Party unseres Lauftreffs, löste sich vor Beginn selbst auf. Schade.

Der verloren geglaubte Autoschlüssel löste bei mir, trotz ADAC Goldmitgliedschaft, fast eine Panik aus.

Gefunden wurde dieser dort, wo er eigentlich hingehörte.

 

Nach dem Lauf ist vor dem L...der Radausfahrt?

Nachdem nun alle wieder wohlbehalten vom Lauf zurück sind, hat sich ein Gedanke festgesetzt, der mich schon seit Jahren verfolgt. Ausdauertraining mal auf eine andere Art gestalten und dabei Landschaft  genießen!

Bereits im vergangenen Jahr haben wir begonnen, die wunderschöne Landschaft an der Oder per flotter Radfahrt kennen zu lernen.

Warum nicht mal abschnittsweise entlang der Elbe radeln und zwar von der Mündung bis nach Bad Schandau.

850 Km ist die Gesamstrecke lang. Das wird ein mehrjähriges Programm,

denn wir haben ja ein Laufprogramm... !.

Auf der Rückfahrt über Hitzacker haben wir das gut ausgebaute Radwanderleitsystem gesehn.

Um Unterküfte entlang des Flusses braucht man sich keine Gedanken zu machen.

Ich stell mir vor, dass man einmal im Jahr eine solche Etappe angeht.

 

Um jedem vom Lauftreff die Möglichkeit einzuräumen dabei zu sein, sollte ein moderates Radwandertempo überwiegen.

Ich seh mir das mal genauer an.

Wer dabei sein möchte, sollte mich ansprechen!

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9. Mai 2013 4 09 /05 /Mai /2013 15:34

 

Ich habe mich entschlossen, den langen Kanten am Rennsteig anzugehn.

Eine Begleitung oder Mitläufer wird es nicht geben.

Das ist für mich Erholung pur, einfach nur die Natur und Ruhe genießen!

Mein 11. Supermarathon wird dies dort, wenn ich bei 55 Kilometer nicht sage, es reicht.

Oft war ich bereit, dort auszusteigen.

Aber ich werd meinen 36. Lauf über mindestens 50 Km nicht so einfach bei Km 55 enden lassen wolln-denk ich heute.

Dies wird dann auch mein 135. "Marathon" und kein gefühltes Ende ist in Sicht.

Ich fühl mich sehr gut.

Alles was man zum Laufen benötigt, funktioniert, wegen Krafttraining, ohne Probleme.

 

Hab noch einmal ein paar Kilo "abgeschmissen", nicht gehungert, aber man sieht es auch, manche sind erschrocken-krank?;-), vielleicht ja, aber eigentlich nur anders gegessen und mich viel an der frischen Luft bewegt.

Darum hab ich mir für die letzten verbleibenden Wochen ein umfangreiches "Arbeitspensum" ausgedacht.

Die lockere Harzquerung war der Auftakt dazu und wird wohl nicht die letzte gewesen sein.

Am vergangenen Sonntag "mußte Macie dran glauben".

Allerdings standen nur 16 Km, die zügig vom HP bis zum Turm gelaufen wurden, an.

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Heute, am Herrentag, wurden ruhige und entspannt 23 Kilometer gelaufen.

Silke und Frank waren mit dabei.

Ausgangspunkt war der Parkplatz am Friedhof in Dallgow.

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Irgendwie ist da was dran, denn schließlich sind wir alle organisierter Sternenstaub und nur Gast auf diesem Planeten, der eines Tages wieder zu Sternenstaub wird.

Aber vorher haben wir hier noch etwas zu erledigen... .

Wir waren alle gut drauf und auch ein Lauf im warmen Regen hatte etwas für sich.

Auf einigen Metern war es ein Schlammlauf!

Auf den letzten 5 Kilometern kam die Sonne hervor und es wurde drückend.

Am späten Nachmittag entlud sich dann auch ein schweres Gewitter.

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Ich weiß jetzt Dank Frank, was ein Segelflugzeug kostet und werd mir mal einen Segelflug als M 65+ genehmigen!


 

Es war sehr angenehm für mich, in diesem Tempo zu laufen.

Genau dieses werde ich beim Suppimara auch durchhalten können.

Wir haben Pausen am Turm und in der Wüste eingelegt.

Überholt wurden wir von Rennsteigläufern aus Spandau-auch eine Dreiergruppe.

Erst ab der "Wüste" kamen uns dann die ersten richtigen

"harten Männer"

auf Rädern, mit Verflegungstaschen entgegen.

Ein Erdinger im "Ziel" war dann Pflichttrinken-schließlich war ja Herrentag.

 

Natürlich alkoholfrei... .

 

Und nun die Bilder vom Herrentagslauf.

Kurz nachdem Silke fast im Schlamm ... .

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Ein herrlicher grüner Ausblick. Die Natur brauchte diesen Regen und wir wohl auch.

Vor einem Monat sah dies noch ganz anders aus.

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Ich hab jetzt überhaupt keine Höhenangst mehr!

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Die sich auf den Suppimara vorbereitenden Läufer aus Spandau.

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Pause an der "Wüste"... mit kaputter Straße im Hintergrund.

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Dieser Weg sah in der vergangenen Woche noch so aus.

Komischer Laufstil

Kann man so breitbeinig denn laufen???

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Dann geschah es - erst Wisente, 2-3 Jahre jung?

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Dann Pferde und Wisent nebeneinander.

Hab ich so noch nie gesehn.

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Danke Silke und Frank!

Es war ein Naturlauferlebnis und wir haben viel erzählt!

Kreislaufbelastung muss ich schätzen, müßte aber so bei 150 Minuten liegen.

 

10.Mai, Freitag

Treffpunkt Brieselang

Zunächst ein Bad im kalten See?

Ich hatte nicht erwartet, dass jemand mitkommt-es ist Freitag... .

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Aber wer`s abkann.

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Weiterfahrt nach Pausin. Keiner da?

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Kommt leider nicht so auf dem Bild raus-Butterblumen so weit das Auge reicht.

Jede Kuh würde hier lila vor Freude werden.


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Schönwalde Brücke zum Eiskeller.

Hier war der Wendepunkt meiner Sonntagslaufstrecke ab 1992 bis 1997.

Hier hab ich das Laufen "erlernt" und das "Abschalten" gelernt.

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Nach 47 Km Zwischenstopp und Krafttraining mit Schippe. Splitt-Berge versetzen... .

 

Aber dann bekam ich massive Unterstützung

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Nach dem Berge versetzen, mußte ich nochmals rund 12 km radeln.

Hier wird bald eine 135 stehen.

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Am Nachmittag dann noch mal 1 Stunde "Krafttraining".

Holzhacken!

Gerundete 240 Minuten Kreislaufbelastung.

 

11. Mai Samstag

Treffpunkt Kanalbrücke

Und wie erwartet, den Anfahrtsweg, rund 15 Km, den ich auch immer nach Falkensee ungern fahre,

um einfach nur zu laufen und dann noch am frühen Abend, war niemand bereit, sich am Morgen anzutun.

Und es wurde, wegen eines übersehenen Loches und umgeknickten Fußes (nichts passiert),

eine nur 9 Km lange Beobachtungswohlfühlrunde.

Ein Nachtangler wollte mir seine Fische anbieten... er isst keine.

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Fußumknickanalyse. Alles ok, aber keine 25 Km.

 

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Und dies vor der Haustür!

 

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Die Natur ist 2-3 Wocher zu spät dran!

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Gesucht ,gefunden und besprüht?

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Ich liebe Hochstände, aber dieser war verschlossen.

Bestimmt ein ****+

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Lecker was die Summis ranschaffen!

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Dyotzer Ortsmitte in Sicht.

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Ja, es ist schön, hier leben zu können.

1997 war ein gutes Jahr der Entscheidung!

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  12. Mai Sonntag

Eisenbahnerfest in Elstal

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Eine Nachmittagsrunde entlang der B5-12 Km.

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Pfingstwochenende

  Ein langes Wochenende war dies und die letzte Möglichkeit, noch mal ein paar lange Trainingseinheiten durchzuziehn.

18. Mai Samstag

Ein kurzfristig dazwischen geschobener Lauf, über eine teilweise für mich neue 16 Km Laufstrecke in der Döhei.

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19. Mai Sonntag

35 Km Radrunde

Umrundung der Heide mit Rad über Dallgow, Seeburg, Fahrland, Karpzow und Priort.

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20. Mai Montag

Kurzfristig gegen 06:30 Uhr entschloss ich mich, an Hübis Lauftreff , dem Maikäferlauf, teilzunehmen.

Eine tolle Entscheidung.

Wenige Minuten nach 07:00Uhr "schlug" ich mit dem Rad bei Macie auf und los ging es in Richtung Berlin zur "Giraffe",

dem Ausgangs- und Endpunkt des  Maikäferlaufs.

Dort trafen wir dann auf Elke und Hartmut mit ihrem Laufdackel.

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Von hier ging aus ging es in den Tiergarten.

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Hübis Bericht

 

Rennsteiglauf

In wenigen Stunden geht es ab nach Schmiedefeld.

Das wird ein Supermarathon, mein insgesamt 36. Ultralauf.

Die Aussteigervariante in Oberhof behalte ich mir vor.

Das Wetter wird mies.

Der Wetterbericht sieht Regen vor und die Temperaturen werden so um 10 Grad liegen.

 

Der Tag danach-mein 11. Supermarathon

Ich habs geschafft!

Bei eiskaltem Regen wurden nur die letzen 4 Kilometer zurückgelegt.

Die hatten es aber "in sich".

Das war ansonsten ein perfekter Lauftag!

 

Statistik: 

Gesamtplatz 1.883, in der AK M 60 wurde ich 78. von 102 in 10:19 Stunden!

So lang war ich dort noch nie laufend unterwegs!

Man kann auch sagen:

"Das war die schlechteste Zeit"

oder

"Das war ein Tag, der es in sich hatte"

oder

"Ich bin wieder dabei!"

2.272 lt. Anmeldung und Startunterlagen abholend

2.158 im Ziel, davon 1.789 Männer

369 Frauen

 

 

Egal, ich bin angekommen, nachdem ich kämpfen mußte und nur dies zählt.

Alles was zwischendurch passiert ist, zählt nicht mehr.

Jedem dem ich es erzählt habe, der kennt die Umstände, warum ich am Rondel (Oberhof) lieber gesagt hätte:

"Ich fahr mit dem Bus weiter!"

Ich hab heute nur die normalen "alles tut weh" danach Wehwehchen.

Also Null Probleme!

 

Nichts, aber auch gar nichts erinnert mehr an die überstandenen Strapazen meines bisher wohl schwierigsten Laufs, der letztendlich im Kopf entschieden wurde.

In Gedanken ein 2. Himmelswegelauf!

Und die Zeit war dafür reif... !

Wer mich 4 Stunden am Samstag danach im Festzelt erlebt hat, kann dies bestätigen!

Auch der Letzte, der von den Läufern angekommen ist, hat gewonnen.

Ist das nicht toll-angekommen zu sein?!!!!

 

Erinnerung an Freitag:

Elke mit ihrem Verpflegungspaket und Jeannette werden abgeholt.

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Das wird ja noch lustig werden!

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Im Tunnel nach Oberhof herrschten noch angenehme Temperaturen.

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Auf der höchsten Höhe hatte es geschneit und ein Schneemann wurde von uns an den Straßenrand gesetzt.

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  Schneemann mitten im Mai!

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Schneemann mit Blümchen.

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Selbst dieser Flitzer hatte Respekt und bog aus!

Wäre bestimmt auch Fahrerflucht geworden!

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An den Straßenrand gestellt wurde er von unserer Jeannette, eigentlich unbedenklich für die Autofahrer...

bis Peter mit seiner Tochter auftauchte!

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Abends im Zelt erzählte ich ihm vom Schnee und was wir auf dem Weg nach Schmiedefeld erlebt hatten und er zeigte mir seine Bilder!

Seine Tochter fotografierte den Schneemann,

er stieg auch aus und dann rollte sein Auto rückwärts  über die Straße zurück... .

Er bekam dann von mir einen Tipp ...Handbremse weil Gebirge-nicht Falkensee!

Aber schuld an der Misere war die Jeannette!

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Ankunft:

Zwei Hunde verstehn sich immer!

Tiere können nicht lügen... !

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Unsere "neue" Gaststätte zu den "Zwei LInden" erwies sich als eine gute Wahl!

Alle waren zufrieden und der der Abend wurde schnell eingeläutet mit, ja dem Rennsteiglied... .

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und einem Köstritzer.

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Dann ging alles sehr schnell.

Um 02:00 Uhr aufstehn, 02:30 Uhr Frühstück:

Ein mit Schoko (braunfarbig) umhüllte,

aber bereits erstarrte (weiße) Sahnefüllung

in einem Brötchen!

Ein Negerkuss zwischen zwei Brötchenscheiben!

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Der Geheimtipp eines Supermarathonis, der damit über eine Stunde schneller wurde, als der graue Havelwolf!

Letzte Startvorbereitungen um 05:30 Uhr in Eisenach, nach einer einstündigen Fahrzeit.

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Jedentagläufer-man kennt sich.

Prost Stefan!

Ein Energie - und Spasssssspaket!

Wer ihn nicht kennt, wird überrennt!

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Er hat zwei wesentliche Vorteile: Jugend und einen fetten Negerkuss im Magen!

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Stau und Schlamm waren auf den ersten Kilometern ein ständiger Begleiter.

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Ich ahnte, dass Wetterfrösche immer lügen!

Sonne!

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Der Inselsberg.

Die größte Herausforderung wurde meist gehend auf den letzten Kilometern erreicht.

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Fast 7 Stunden für 50 Km!

Das war viel zu langsam im Vergleich zu anderen Jahren!

Aber ich wollte ja nur 4 Km mehr als bei der Harzquerung schaffen.

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Ab hier gibt es von mir keine Bilder mehr, denn ich mußte mit dem bösen Teufelchen in mir kämpfen,

der mir flüsterte:

"Havelwölfchen, steig am Rondel in den Bus und lauf trotzdem ins Ziel ein - bekommst eine Medaille"

 

Mein liebes Teufelchen aber sagte mir: 

"Havelwölfchen alter Sack, 10 Mal warst Du schon hier und jedesmal

hast  Du mir vertraut.

Es sind nur noch 17 Kilometer.

Die Sonne scheint und im Ziel bekommst Du

eine Fangruppe,

ein Süppchen,

ein Köstritzer,

eine Medaille,

ein T-Shirt,

  ein Auto, welches wartet,

um dich zu einer

  Wanne mit heißen Wasser zu fahren!

Komm und lauf!"

4 Kilometer vor dem Ziel zeigte der kleine böse Teufel seine Macht.

Eiskalter Regen ließen meine Finger erstarren.

Im Ziel gab es aber alles das, was mir versprochen wurde!

Ich war Sieger über mich selbst geworden.

Die Einsamkeit eines Langstreckernläufers... .

Mindestens 10 x 700 Kalorien verbrannt!

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Jeannette, die zum ersten Mal dabei war, mußte erklärt bekommen, dass die Brotreste,

der Senf auf dem Tisch, das ausgekippte Bier nichts Schlimmes sind, weil... 

es kommt immer schlimmer, wenn die Party losgeht.

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K640 DSC02998K640_DSC02971.JPG

Da steht es bunt auf weißen T-Shirt. 135. Marathon! Wer hat ans aufgeben gedacht?

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Die Feier

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  Der Herrrrrrrrrrrrrrrrrrrmannslauf- ein breiter Schriftzug!

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  Peter der Schneemannknipser!

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....Handbremse!!!!

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Peters Bild:

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K640_DSC02983.JPGK640 elke (101)

  A... wackeln erst ab 18!

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Der Tag danach!

 

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Abschiedsfrühstück.

Aber:

Im nächsten Jahr, sind wir alle wieder da!

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Kronleuchter im Bad.

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Unsere 2. Küche.

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Elke ihr Auto-aber ohne sie... !

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Runter von der Autobahn bei solch einem Wetter und Kultur gemacht.

Naumburg und sein Dom!

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Ach ja, Jeannettes Träume:

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Der-Schneemann---niemand-wollte-ihm-boses--alle-Autofahrer.jpgSchneemann-hatte-fatale-Folgen.jpg

 

800 Kilometer waren dies nur per Auto.

Es war wieder einmal ein schönes Erlebnis für alle die dabei waren.

Betreuend, gehend und laufend!

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2. Mai 2013 4 02 /05 /Mai /2013 10:40

Fast ein Jahr im voraus stand für mich fest, diesen Geburtstag nicht zu einem Großereignis werden zu lassen.

Also traf ich, da es sich ja um meinen Geburtstag handelte, die Entscheidung, mit meiner Frau, meiner Tochter und Schwiegertochter und mit meinem Sohn ein langes Marathonwochenende in Wien zu erleben.

Ich denke es hat ihnen gefallen!

Was aber mit einem Lauftreff anstellen? Gut, ein großes Festzelt mußte her oder die Jurte in der Heide anmieten.

Es bot sich auch das Vereinshaus der Forsthaus Brieselang an.

Katering alles kein Problem... . Aber 1. Mai, Ausflugswetter, Baumblütenfest... . Wer würde da kommen wolln?

Kurzerhand holte ich mir Beratung und kam zu dem Schluß, unsere "Weihnachtsgaststätte" für einen Mittagsbrunch anzumieten. Diese lag zentral am Falkenhagener See, war für die meisten mit dem Rad erreichbar und das, was wir angeboten bekommen hatten, war ausgezeichnet.

Die Kernreisegruppe, erschien mir die geeigneteste Gruppe zu sein, weil wir schon so oft gemeinsam "laufend" in anderen Ländern waren.

Ich weiß natürlich auch, dass manch andere gern dabei gewesen wären.

Allen, die mir auf elektronischem Wege, per Telefonanruf und mir persönlich gratuliert haben und, ich zitiere: "mit dieser kleinen Gabe" eine Freude bereitet haben, danke ich von ganzem Herzen.

Ich werde den Eimer mit Bieren am Rennsteig genießen, werd mich beim Lauf ausgiebig mit Gel versorgen können und mir eine Pastapartry mit Bärlauch genehmigen!

Anschließend werde auf einem Dinkel(körnerwolf)kissen, den 135. Lauf, meinen 35 Ultralauf nachbereiten.

DANKE!

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Betina-die 1. Himmelwegescheibenläuferin...

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Dagegen, dass ich nicht noch mehr durch das Radeln und Laufen abnehme, muss ich was tun!

 

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19. April 2013 5 19 /04 /April /2013 07:25
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16. März 2013 6 16 /03 /März /2013 05:51

 

Wer etwas über die Harzquerung lesen möchte, muss sich durch den langen Vorbereitungsbericht durcharbeiten.

Erst dann versteht man, dass die Harzquerung etwas ganz Besonderes ist , die vorbereitet werden muss.

Wie der Zufall es will, hab ich radelnd eine Läuferin aus meiner Wohngegend getroffen, die diesen Matschlauf auch mitgemacht hat und ihn auch suppi fand!

 

 

 

 

Ich wurde mal vor wenigen Wochen gefragt, wie ich mich auf meinen 60. Geburtstag vorbereite.

Wo ich und mit wem feiere.

Für viele ist wohl das 60. Lebensjahr, ein Jahr des Verabschiedens.

Warum eigentlich und wovon soll ich mich verabschieden?

 

Wie bereitet man sich auf einen 60. Geburtstag vor? 

Ich weiß es ehrlich nicht so genau.

Soll ich etwa eine Riesenfeier organisieren?

 

Wie derartige Höhepunkte "normal" ablaufen, hab ich in den letzten Jahren oft erlebt.

Manch einer mag Gedichte über 60 erlebte Jahre, Großaufgebote an "Trauergästen", Blumenmeere, Partymeile, Lebensbilder an die Wand geworfen... .

Ich eigentlich auch, wenn ich nicht zum Hauptdarsteller gewählt werde;-)

  Die Schallmauer, mein 50. Lebensjahr, war intensiv gelebt.

Midwintermarathon (4:04 Stunden)

Harzquerung (4:52 Stunden)

Rennsteigsupermarathon (7:38 Stunden)

Halbmarathon Wittstock (1. Platz AK 1:37 Stunden damals)

100 Km Staffel

Triathlon WPFG Barcelona (4.Platz)

Bankdrücken WPFG Barcelona (Silbermedaille)

Halbmarathon WPFG Barcelona (6.Platz)

Finanzmeisterschaft Fulda Marathon (3.Platz)

Berlinmarathon (3:23 Stunden)

Brockenmarathon (3:46 Stunden)

Grunewaldstaffel

 

Die Jahre nach meinen 50. Geburtstag waren meine in sportlicher Hinsicht  intensivsten erlebten Jahre.

Ich war auf allen Erdteilen!

Europa, Amerika, Asien, Afrika, Australien.

Na ja, man kanns auch übertreiben-gestreift für Stunden hab ich Afrika und auf dem asiatischen Kontinent  war ich einen Tag.

  Das ist alles Geschichte und hat nur Erinnerungswert für mich und die es mit mir erlebt haben.

 

Die Antarktis nach der Klimaerwärmung ... wäre noch etwas, was es zu entdecken wäre.

Aber da ist es mir im Moment zu kalt-noch kälter als hier.

Denn heute am Karfreitag um 07:00 Uhr schneit es schon wieder.

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Weil gefragt,  führe ich mal ein paar Tage ein "Tagebuch".

 

Danach gehts wieder "normal" weiter... .

-(Ungewöhnlich ist die Vorbereitung schon, denn meine Trainingseinheiten konnte ich sonst immer durch

das 3 stündige täglich Radeln zur Dienststelle so "verstecken", dass keiner davon was gemerkt hat.

(04:30 Uhr losradeln, um 15:00 Uhr wieder zurück-alles einkaufen, Hausarbeit...und es ging alles wie von selbst)

Ja, so ein kurzer Klimawechsel hat schon Dinosaurier durcheinander gebracht

und nun auch mein Training beeinflusst.)-

 

Dieser Winter ließ das aber so nicht zu.

Und es wird schwer, trotzdem 3 Stunden,

also nach 16:30 Uhr, fast jeden Tag, aktiv zu sein.

Die Vorbereitung auf meinen 60. Geburtstag ist ja eigentlich auf den Wienmarathon

und danach auf die 51 km lange Harzquerung ausgerichtet.

An alle die dies lesen:

Allein geht so etwas nicht !

Darum brauch ich Helfer, die meinen inneren S... bekämpfen helfen.

Ich danke daher allen, die mich begleitet haben.

Auf den Bildern ist ja zu sehn, wer fleißige Helfer waren, die auch ihr Fitnessprogramm durchgezogen haben.

Es war nicht immer einfach,Trainingseinheiten abzustimmen.

Aber ich habe es geschafft, mehrmals locker die 25 Km Marke zu überschreiten.

Für Vielläufer sind meine diesjährigen Ergebnisse ein Witz.

2013: 360 Km gelaufen, 1200 Km geradelt und 30 Mal Krafttraining durchgezogen.

Für mich war das ein durchgezogenes Sportprogramm mit ganz wenigen Ruhetagen.

 

Darum ist mein Motto:

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steh aufrecht wie ein Baum

lebe dein leben so stark wie ein Berg

sei sanft wie der Frühlingswind

bewahre die Wärme der Sonne im Herzen

liebe jeden Tag den du bewußt erlebst

und beschreibe einen Teil des Weges

wie man den

21.900 Tag als Erdenbürger vorbereitet

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Alles Lesern dieser Seite viel Spass!

 

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Sportsucht oder Sport sucht: Endorphine und Dopamine

Egal welche Probleme Ihr auch habt, besorgt euch Endorphine und Dopamine, denn die stehen nicht auf der Liste der verbotenen Substanzen im Betäubungsmittelgesetz.

Diese kann man selbst und fast kostenfrei herstellen.

 

Aber Vorsicht, es kann auch ein Kick mit Nebenwirkungen entstehen!

Also fragt Euren Arzt!

Die Frage stellt sich mir nicht, ob ich sie suche.

Nach fast jedem Lauf oder anderem Training, wenn man frisch geduscht und sich wieder frisch fühlt,

sind Dopamine für den Wohlfühleffekt verantwortlich.

Summenformel: C8H11NO2

Endorphine bewirken, von Läufer zu Läufer unterschiedlich, dass die Empfindungen hinsichtlich der Wahrnahme von Schmerz gesteuert werden.

Nur so kann ich mir auch erklären, dass man 45 Kilometer mit Schlamm in den Schuhen laufen kann und dann beim Duschen feststellt, dass sich die Haut vom Fußballen gelöst hat.

Schmerzen kamen erst beim Duschen.


Eigentlich müßten die Läufer nach 42 oder mehr gelaufenen Kilometern, ans Ausruh`n denken.

Weit gefehlt, die Glückshormone (das Dopamin ist im allgemeinen verschreibungspflichtig) zeigen Wirkungen.

Alle strahlen, lächeln, lachen, umarmen sich und ab und zu wird auch mal ein Knutsch gegeben.

Deshalb sind diese Mittel auch verschreibungspflichtig.

Man stell sich vor, alle Menschen würden sich bewegen und würden dies so tun!

Welch eine Katastrophe für unser Gesundheitswesen!

Dieser tolle Belohnungsmechanismus sorgt für diese angenehmen Gefühle.

Und diese wiederum erzeugen bei Verhaltensweisen, die uns angenehm waren

(bei gefühlten Minus 20 Grad den Brocken hochlaufend),

zur Sucht nach Wiederholung.

Zwanghaft und süchtig wird man davon.

 

Nachfolgend einige Beispiele:

 

Viele Läufer kennen den sogenannten "Runner`s High",

wenn sich ein Gefühl der Taubheit gegenüber Schmerzen einstellt.

Aber auch andere Umwelteindrücke geraten in den Hintergrund.

 

So geschehn hier bei der Harzquerung-nach 46 Kilometern.

Eine vermeintliche Fangruppe stellte sich erst später, nachdem ich die Bilder am PC hochgeladen hatte,

als optische Täuschung heraus.

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Und auch die am Straßenrand mir zuwinkenden Menschen waren keine.

Im PC Rückverwandlungsprogramm, kann man diese hier im Originial sehen.

Wahrscheinlich scheint der Raum um Wernigerode im April und wohl auch im Oktober,

anfällig für diese Laune der Natur zu sein.

Zu keinem anderen Zeitpunkt und an keinen anderen Ort gelang es mir,

die unter uns lebenden Kreaturen sichtbar zu machen.

DSCF2388

Eine auf mich Zukommende, war kurz davor, mich mitzureißen.

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Sogar im Ziel entpuppten sie sich später als Hexen.

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  Auch während des Laufs wurde ich getäuscht.

War dies etwa das mitlaufende Laufsöckchen?

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Diese Frage wurde zum Glück für sie im Ziel entschieden.

Das PC Programm hat die richtige Hexe gezeigt.

Oder?

Trotz updaten-Glück gehabt!

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Hält man sich dagegen Nachts im wernigeröder Bereich auf, dann kann man sie deutlich unterscheiden!

walpurgisnacht

 

Ich glaube, nach nunmehr 19 Brockenüber- und 9 Harzquerungen Mittel gegen eine übermäßige Ausschüttung von Dopamin gefunden zu haben.

Körperliche Fitness kann man in Vorbereitung auf die Anstrengungen, die einem bei diesen beiden schweren Läufen erwarten, nur erreichen und dann stabilisieren, indem man sich lange genug darauf vorbereitet.

Anfällig wird man nur dann, wenn man sich exessiven Training aussetzt,

der es nicht mehr erlaubt,

  andere Dinge zu berücksichtigen.

Man muss versuchen, dieser Sportsucht irgendwie zu entgehen.

Ausdauer und Muskelaufbau steigern sich zwar, aber der Körper stellt irgendwann klar,

dass Grenzen überschritten wurden.

Wenn diese sich irgendwann gesundheitlich bemerkbar machen, ist man/frau genau in diese Falle getreten.

Frauen sind geneigt, über reduziertes Körpergewicht ihre Leistungen zu erhöhen.

Deshalb steigt gerade bei ihnen das Risiko an Osteoporose zu erkranken

(weniger Köperfett=geringere Östrogenproduktion=reduzierte Knochendichte).

Ich mach was vorbeugend dagegen!

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Bei Männern,  aber wohl weniger bei Frauen, kann es bei zu hohen Belastungen im Ausdauerbereich,

zu Vernarbungen am Herzmuskel kommen, die zu Herzversagen oder zu gestörten Herzfunktionen führen.

Ich konnte dies bei mir ausschließen lassen, denn ich hatte vorgebeugt mit:

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Aber da war es dann wieder. Mein Problem:


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Aufgrund erhöhter Ausschüttung von Stresshormonen unter Dauerbelastung und unzureichender Kalorienzufuhr

ist die Gefahr von Infektionen unter Läufern besonders hoch.

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Ja, das ist so, aber wenn man/frau es weiß, ist es auch bis zu einem gewissen Grad dann gewollt und hinnehmbar.

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Seitdem ich in Seeburg im Winter mehr oder weniger regelmäßig

Gewichte drücke bzw. Spinningkurse belege merke ich, dass auch andere Läufer da nicht drumherumkommen und diese Möglichkeit nutzen, um fit zu bleiben.

Darum haben ich mich entschlossen, mich ihnen irgendwie anzuschließen.

Gemeinsam macht es alles leichter und auch Spass.

Hier ein paar Impressionen vom Training

oder

"Der lange Weg nach Wien und nach Wernigerode-zur Harzquerung"

 

3. März

Bergwellentraining -16 Km

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10.März

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10. März

Training im Schnee-16 Km

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(...Bild vom Brockenmarathon... da ist das oben eingeblendete Bild doch harmlos)

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12. März

1 Stunde Kraftsport und 1 Stunde Spinning in Seeburg

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13. März 

1 Stunde Kraftsport und 1 Stunde Spinning in Seeburg.

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16. März

BAFF Naturhalbmarathon

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Wie schon so oft in der letzten Zeit, zahlt sich das beherzt durchgezogene Wintertraining aus.

Bianka wieder Platz:

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Ich werde meinen PC jetzt noch einmal updaten!

So oft hat sie ein Treppchenplatz in der letzten Zeit erreicht-das geht nicht mit rechten Dingen zu.

 

 

Da Jogger lt. der Ärztezeitschrift vom März sich bis zu 6 Lebensjahre zusätzlich zum "normalen" Leben erlaufen können, werde ich darauf achten, dass ich mein Prinzip weiter durchhalte.

Blos nicht so viele Dopamine durch übermäßige exzessive Trainingsumfänge in den Körper schütten lassen.

Die Gefahr, durch einen übermäßig hohen Dopaminspiegel in die Fänge der Hexen zu gelangen, ist zu hoch.

19. März

 1 1/2 Stunden Krafttraining 1 Stunde Spinning


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Wir waren begeistert, wie Sie das wieder durchgezogen hat!

Ziehhhhhhh!!!!! Der Berg!!!!!!!!!!!!

Danach war bei 20 Zentimeter Neuschnee noch eine halbe Stunde "Schipping" angesagt!

   

20. März Frühlingsanfang!!!

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Sorry, der sollte an und für sich so aussehn!

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Dieses blöde Wetter nervt.

Darum wird weiter im Schnee gelaufen, heute 12,7 Kilometer im lockeren Tempo.

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<ich frag mich:Wann wird es endlich Frühlingt?<

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21. und 22. März

Ruhetag

 

23.März 30 Km

Grunewald

  Sonnenschein und Minus 6-8 Grad.

Es war ein Schneeglöckchenlauf, nicht in Sachsen, sondern in Berlin!

Meine Erdinger Alkoholfrei Mütze wurde anstatt in Ortrand,

so wie ursprünglich geplant,

heimatnah eingeweiht.

Dies wurde ein Lauf ohne

Punkte

Zeithatz

lange Anfahrt

Siegerehrung

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Der Lauftreff erhielt sogar während des Laufens ungewollten Zuwachs.

(dazu später)

Jana hatte wohl die Idee! 


Moni war die Hundestaffel, die uns am Wannseebad, gemeinsam mit Janas Mann, empfing und versorgte.

14:00 Uhr

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3h


4h

  Die wundersame Vermehrung unserer Läufergruppe.

5h

 

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6h


10hhhhh


10hhhh

 

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10d


10h


13h


12h


11h


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15h


16h

 

17h

 

18h

 

19h

 

20h

 

21h

 

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22h

 

23h

 

24h

 

25h

 

26h

 

27h

 

29h

 

31h

 

32h

Gegen 18:00 Uhr waren wir wieder am Ausgangspunkt angekommen!

Unser Schneeglöckchenlauf

33h

 

25.März

1 1/2  Stunde Krafttraining und 1 Stunde Spinning

 

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26.März

1 Stunde Krafttraining, 1 Stunde Spinning in Seeburg

 

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Adriana

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27. März

Der Tag könnte so schön werden.

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Aber es ist eben alles wie verhext.

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Das Wetter wird einfach nicht besser, also ab in den Schnee!

14,3 Km Schneelauf

Kraniche


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14 Km / 1:30 Stunde / gerundet 1000 Kalorien

 

28. März

Wieder ein Lauf im Tiefschnee

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Der Schnee haut einen umicon_biggrin.gif

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Quer durch verschneiten Wald und über Felder, dann endlich eine Brücke und wieder belaufbare Wege.

Der Eiskeller, der seinen Namen alle Ehre macht, ist im Hintergrund zu sehn.

 

8 Km / 1:05 / gerundete 700 Kalorien

Wenig, aber trotzdem, im Schnee zu laufen war schön.

Ich hab eine Stelle mit Muskelkater!

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29. März

Heute hat es wieder einmal geschneit.

Karfreitag!

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Die Schwäne sind schon da und werden sich auch wundern.

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Hab aber keinen gesehn.

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Laufen in ca. 20 cm Altschnee und Neuschnee. Etwas über 8 Km sind es geworden.

Ausreichend für einen Feiertag.

  30. März

Ein Mittagessenverdauungslauf über 6 km. Mehr nicht.

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Morgen ist es wieder so weit!

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31. März

und auch gleich verschlafen...

Osternschnee.

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Die Schwäne in der Döhei haben sich am Nachmittag auch verkrochen.

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Schneeschauer im Havelland.

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Laufen in der Heide geht fast gar nicht.

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10,2 Km in 1:29 Stunden auf Garmin

9,1 Km Runtastic 835 Kcal Verbrauch

134/86/61 nach dem Lauf

Das waren gefühlte 15 Km und Morgen werden 30 Km auf der Straße gelaufen.

1.April

Kurztripp, wieder ein Schneeglöckchenlauf

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Hunderte (?) Kraniche am Funkwerk

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Alpackas auf der 1. Farm in Brandenburg

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Hier gabs Fahrzeuge aus B, HVL, OPR,TF... und wahrscheinlich tolle Speisen... !

Landhaus Börnicke.

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Fische

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Spring-Feigling!

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Der letzte Winterwaldlauf?

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"Wolkenkratzer" im Havelland

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Schnee am 1. April 2013

Tolle Klimaerwärmung!

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Was es alles gibt!

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Ruheplatz unter Bäumen im Nauener Forstwald
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Über 28 Kilometer in 3:30 Stunden. (?ggf Korrektur)

Es war ein schöner  Lauf mit interessanten und auch lustigen Laufpausen.

Ich hoffe, dass ich einen großen Schritt nach Wien und zur Harzquerung geschafft habe.

 

2. April

Unsere Lisa, 15 Jahre, hat heute einen Platz im Hundehimmel gefunden.

Sie ist ein Teil von uns gewesen und wird uns immer in Erinnerung bleiben.

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Wir haben zusammen trainiert und danach uns gesonnt.

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Sie war eine 10 Km Läuferin und hat mich oft begleitet.

Sie wog im Durchschnitt nur 5-6 Kg und hätte im Vergleich mit anderen Damen ihrer Rasse

aber auch mit anderen "Rassen"...

wohl einen Treppchenplatz bei Wettkämpfen belegt.

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3. März

Heute stand nur Krafttraining auf dem Programm.

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5. März

Grundlagenkrafttraining-Vorbereitung auf 2013/2014.

Damit der Kamin das Fitnessstudio warm hält.

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Nachbarschaftshilfe....

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6. März

Der allerletzte Lauf im Schnee-8 Km

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Auf gehts nach Norden... !
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Dann war noch einmal "Krafttraining" angesagt.

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7. März

Der 1. Frühlingslauf über 24 Km entlang des Havelkanals und seiner einzigartigen Landschaft. 

Die Natur ist erwacht.

Ich sah hunderte Kraniche, Gänse, 1 Weißstorch, 1 Biber, 4 große Rudel Rehe, mehrere auch allein.

Auch der Rest ver Vogelwelt sucht den Frühling.

Ich hab auch einen 5 Sterne Hochstand entdeckt.

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Leider können die Bilder nicht die Eindrücke widergeben, die ich erlebt habe.

Vor allem die Schreihe der Kraniche... . 

 

8.April

Das vorletzte Mal vor Wien 1 1/2 Stunden Krafttraining.


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9. April

Krafttraining und Spinning.

 

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4


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10.April

Ruhetag

 

11.April

Letzter lockerer15 Km Lauf am Havelkanal. 

 

12. April

Es geht los. In 6 Stunden sind wir in Wien!

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26.April

 

In wenigen Minuten starte ich in Richtung Wernigerode. 

Aufgeregt bin ich wie ein Erststarter.

Aber meine 10. Harzquerung will ich noch durchziehn.

4:45Stunden war die schnellste Zeit.

6:29 Stunden bin ich mit Elke gelaufen.

Im Schnitt war ich mit 5:30 Stunden dabei.

Haben sich all die Bemühungen, so untypisch sie in diesem Jahr für eine Ultrastrecke waren, überhaupt gelohnt?

Vom LT reist Bianka mit an. Es wird ihr 2. Lauf auf der Ultrastrecke werden.

Gemeinsam haben wir ja schon die 50 Km in Leipzig vor ein paar Jahren durchgezogen.

Danach wird sie wohl keine so lange Strecke mehr bewältigen wollen.

...dann sind da noch anderen Bergmitäufer, mit denen wir die Zeit vor- und nachbereiten, wenn sie denn kommen. Denn viele werden absagen. Die Strecke wird zu schwer werden.

 

Seit dem 14. April, dem Wienmarathon habe ich nur 141 Km auf dem Rad zurückgelegt,

war einmal 9 km und einmal 15 Km Laufen. Krafttraining hab ich zweimal durchgezogen. 

Na dann!

 

26. April

The Day After Tomorrow

Dank der Klimaerwärmung, könnte der Lauf so geschildert werden, wie der Regisseur seinen Film benannt hat.

Ich stelle voran:

Alle wußten, nach solch einer verrückten Vorbereitungsphase, dass alles passieren konnte...

und

 

 

es kam nicht so schlimm wie im Film.

Nein es kam schlimmer.

Wie steigert man schlimm:

1. Schlimm

2. Schlimmer

3. Ganzschlimm

4. Schlammschlimm

5. Schlammschlimmschön

6. Schlammschlimmschönabersuppi

  7. So schlimm, dass Schlamm schön ist.

Erinnerung:

Strongman

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Es war einfach nur wie in einem verrückten Film abgelaufen.

Die Anfahrt, die Übernachtung... alles so wie geplant und dann dieser Wetterbericht,

der auch gerade an diesem Wochenende stimmen sollte.

Lügen denn Wetterfrösche nicht mehr?

Anreisetag

Neue Laufbekleidung war schnell gefunden!

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Wir waren die ersten und schnellsten Nachmelder...die bezahlen mußten!

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Alle anderen, die bereits bezahlt hatten, mußten... Supergrins!

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Stadtrundgang

 

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Das schiefe Haus-ein Museum

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Stimmt!

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Abendessen gabs im Kartoffelhaus-sehr empfelenswert, ein deftiges Abendessen.

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Das 1. Bergtraining zu unserem Übernachtungs-Camp.

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Betroffenheit machte sich breit, als es immer mal wieder zu regnen anfing.

Was sollte man da anziehn...?

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Trailschuhe bekommen ihren Bewährungslauf.

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Schon nach einen paar hundert Meter Lauf, ging es auf rutschigem Untergrund nur noch gehend vorwärts.

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Bergtraining ist gut, aber wenn man nicht laufen kann...?

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Jeder Schritt mußte hier sitzen.

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Dann wurden wir von einem weißen Kenianer überholt.

Leicht nach vorn gebeugt laufend, in triefender unpassender Sportbekleidung, führte er ein Getränk in einer Plastetüte mit. Biankas Frage, wie weit er mitläuft, beantwortete er mit.... wie immer nach Nordhausen.

Ob er das durchgehalten hat, wir wissen es nicht. Beachtlich ist die Leistung jedenfalls!

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High! Havelblitze aus Brieselang, zuckten an uns vorüber.

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So wenig Beifall wie an diesem Tag gab es noch nie. Das Wetter war wohl der Grund dafür.

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Es ist schon seltsam. Alle 10 km eine Verflegungsstelle-ausreichend. Auch ein Zeichen dafür, dass wer hier läuft, schon mal etwas abkann. Auf geraden Strecken kamen wir gut in den Tritt. Trotzdem mußte ich manchmal bremsen, denn die Strecke hatt ihre Tücken und die kommen dann, wenn man schon fast allen Kernbrennstoff aufgebraucht hat.

An jedem Verpflegungspunkt wurde richtig  Rast gemacht.

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Wieder eine Matschfalle...

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2. Verpflegungsstelle nach ca. 20 Km. Hier trennten sich dann die Wege von den Läufern, die die kurze Strecke liefen. Zur Überrraschung gab es ein Foto von ... uns natürlich. Zufällig aufgenommen von ?

Ich weiß es noch nicht- aber vielleicht bald!

 

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Bianka sprang!                                                                           Der Läufer suchte einen anderen Weg.

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  Hier bin ich schon mal durch einen stehenden Zug gelaufen... .

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Wer hoch gelaufen ist, kann auch wieder runter laufen.

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Aber am Poppenberg, scheitern fast die meisten Läufer.

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Bianka hatte aber Unterstützung... .

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Hier am höchsten Punkt des Laufs, bei Km 39 wurde erst einmal pausiert!

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Diesmal ...

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Die vorletzte Verpflegungsstelle.

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...nur noch zwei Anstiege...

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Solch ein Bild wird es so nie wieder geben. Bianka hat sich nun entschlossen, einen anderen Weg zu gehn.

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  Ab hier wurde im Schlamm gelaufen.

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  Es war egal, die 2 Km bis zum Stadion...    Wer sich hier langgelegt hatte, der kam aus dem Rutschen nicht mehr raus.

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  Kuno, Biankas treue Seele,  war eigens angereist, um uns abzuholen.

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Nach der Anstrengung gabs erst einmal ein Erdinger!

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  Wieder im Kartoffelhaus-superlecker!!!

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Zum Abschluss Kultur:

 

Schloss Wernigerode

 

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Ruinenburg Regenstein-eine Abkürzung, den Eintritt haben wir bezahlt!

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22. Februar 2013 5 22 /02 /Februar /2013 12:11

 

Ja warum eigentlich?

 

Dafür gibt es eigentlich nur eine Antwort!

Ich werd am 14. April doppelt so alt, wie der Marathon in Wien!

Und ich werd mir Zeit nehmen und dies geniessen.

60 = 6 Stunden!

Warum denn nicht mal so?

Ich werd diesen Tag wohl nie vergessen!

Alle sollen vor mir im Ziel sein!

Vor allem die HÜBIS

Und wenn ich vor der Ziellinie warten muss!

Ich nehm mir auch einen Klappstuhl mit!

 

 18. April 2013:

Beinahe wären es 6 Stunden geworden. Denn ... aber das steht  im Bericht.

 

Aus dem Wienmarathon Blog:

Eine Startnummer erzählt: Wir sind ganz nah am Herzen und unerlässlich für die Sicherheit unserer Läufer!

Eine Startnummer zu sein ist aufregend! Niemand sonst ist einem Läufer so nahe. Ich kenne die Höhen und Tiefen eines Marathons. Ich spüre jeden Herzschlag und jeden Atemzug. Wenn die einmal aussetzen, wird es heikel. Dann bin auch ich gefragt. Aber lasst euch erzählen.

Schon am Weg zum Start, wenn ich noch wohlig unter einer wärmenden Jacke versteckt bin, merke ich, wie die Anspannung und Vorfreude um sich greifen. Wenn ich dann in der frischen Luft alle anderen Läufer sehe, dann weiß ich: Das ist mein großer Tag! Heute schaffen wir die Strecke bejubelt bis ins Ziel! Es wird phantastisch, und ich gehöre dazu.

Eine Startnummer zu sein zählt zum Besten, was es gibt. Schließlich hätte ich auch ein Werbeprospekt an einer Wohnungstür werden können, das unbeachtet weggeworfen wird. Oder eine Seite in einem dicken Telefonbuch, die niemals aufgeschlagen wird. Als Startnummer hingegen genieße ich höchste Beachtung und habe obendrein ein tolles Erlebnis.

Besonders gern mag ich es, wenn mein Läufer meine Rückseite verwendet. Dort kann er Informationen zu seiner Gesundheit angeben, zum Beispiel Allergien, die er hat, oder Medikamente, die er nehmen muss. Er kann auch seine Liebsten draufschreiben, die verständigt werden sollen, falls ihm etwas passieren sollte.

Etwas Schlimmeres als Muskelkrämpfe und Achillessehnenschmerzen habe ich zum Glück noch nicht erlebt. Aber als Startnummer trage ich große Verantwortung, falls tatsächlich einmal etwas Ernstes geschieht. Schließlich kann jemand unglücklich zu Sturz kommen und das Bewusstsein verlieren. Jemand kann eine unerkannte Krankheit in sich tragen, die zu Komplikationen führt. Jemand kann bei hohen Temperaturen und mit falschem Ehrgeiz die Signale seines Körpers missachten und kollabieren. All dies kann unabhängig von der läuferischen Leistungsfähigkeit passieren.

Durch mich, die Startnummer, sind der Notarzt und die Sanitäter vom Roten Kreuz sofort über Besonderheiten informiert, wenn mein Läufer wichtige Informationen auf meine Rückseite geschrieben hat. Sehr viele verwenden jetzt auch das digitale Emergency System, was natürlich extrem hilfreich ist. Dabei sind die freiwillig angegebenen Informationen online gespeichert und der Arzt kann mit der Startnummer darauf zugreifen.

Stolz macht es mich, dass es eine eigene Versicherung für mich gibt. Wenn mein Läufer nicht gesund ist oder einen überraschenden Termin hat und daher nicht starten kann, erhält er auf diese Weise das Nenngeld zurück.

Was wirklich ärgerlich ist: Wenn mich mein Läufer einfach weitergibt. Das geht nicht. Auch ich habe meinen Stolz! Wenn ich die Startnummer von Frau A bin will ich nicht auf der Brust von Herrn Z kleben. Vor allem ist es gefährlich.

So gab es einmal die Halbmarathonläuferin Sabine die nicht am Lauf teilnehmen konnte, für den sie sich angemeldet hat. Was macht sie? Ohne Nachdenken lässt sie einen Freund damit starten. Er gewinnt prompt eine Altersklassenwertung bei den Frauen. Kunststück! Aber ziemlich unfair. Da es jemandem auffällt, wird er bzw. sie disqualifiziert und die korrekte Wertung hergestellt. Aber was wäre passiert, wenn der Herr mit der falschen Startnummer aus irgendeinem Grund das Bewusstsein verloren und medizinische Hilfe gebraucht hätte? Dann hätte der Arzt einen Mann mit den Daten von Frau Sabine vor sich liegen und wertvolle Zeit verstreicht, bis die wahre Identität des Herrn feststeht.

Es waren auch die Staffelläuferinnen Franziska und Irmgard am Start. Sie tauschten ihre Nummern, weil Franziska im Vorfeld verletzt war und doch lieber die kürzere Strecke laufen wollte. Man kann diese Reihenfolge leicht online kostenlos ändern und scheint damit auch korrekt im Ergebnis auf. Gegen eine Gebühr ist eine solche Datenänderung auch noch bei der Startnummernausgabe möglich. Wenn die Nummern aber „einfach so“ getauscht werden, ist man sozusagen unter falscher Flagge unterwegs.

Ganz unangenehm war es für mich bei Irmgard. Dort wurde ich einfach in einen Farbkopierer gelegt. Das will ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen! So gab es mich zweimal. Die Kopie von mir wurde in eine Klarsichthülle gesteckt und musste bei ihrem Trainer mitmachen, der die Strecke vor ihr hergelaufen ist. Dass es unfair gegenüber 99,99 Prozent der Teilnehmer ist, die sich ordnungsgemäß anmelden, ist schlimm genug. Aber was wäre, wenn der Läufer mit der geklonten Nummer plötzlich Hilfe gebraucht hätte und der Rettungsdienst kann nicht feststellen, wer er ist?

Meine Startnummern-Kollegen vom London Marathon werden seit langem nur ausgegeben, wenn bei der Abholung ein Reisepass vorgelegt wird. Falls jemand anderer als der Läufer die Startnummer abholt, ist dies nur bei eindeutiger Identifikation und Dokumentation möglich. Das hat schon seinen Sinn, schließlich sind wir Startnummern ein persönliches und wichtiges Dokument. Für den VCM gibt es eine [Vollmacht], die man mit einer Ausweiskopie und unterschriebener Anmeldebestätigung mitbringen muss, wenn man für jemand anderen die Startunterlagen abholt.

Liebe Läufer, denkt einfach einmal nach, was wir Startnummern für euch leisten. Es geht nicht nur um die Finisherfotos, die ihr dank uns (und dank der Fotografen) bestellen könnt. Sicher will auch niemand wegen einer falschen Nummer disqualifiziert werden. Vor allem aber geht es um eure Sicherheit und eure Gesundheit, die am Spiel stehen.


Was die Startnummer leistet

• Sie ist ein persönliches Dokument zur Identifikation.
• Die Nummer kann im Ernstfall mit dem freiwilligen digitalen VCM Emergency System verknüpft werden, was eine zielgerichtete Behandlung ermöglicht.
• Auf der Rückseite können zusätzlich wichtige Informationen vermerkt werden.
• Mit der Nummer werden die beim Lauf und im Ziel gemachten Fotos jedem Teilnehmer persönlich zugeordnet.
• Sie ist die „Eintrittskarte“ zur Laufstrecke.
• Und sie ist ein Erinnerungsstück und Motivation für die nächsten Ziele!

 

 

Hilfe!

04:10 Uhr entdeckt.

Ein Zeitungsartikel von heute (14.3.2003) macht alle meine Hoffnungen,

einen schönen ruhigen Marathon zu laufen, zu nichte.

Wahrscheinlich hat der Sportpresseredakteur der MAZ hier was gelesen.

Hurra !

Ich hab einen Leser meines Blogs!

Nun lass ich den Klappstuhl zu Hause und trainiere auf eine schnellere Zielankunft.

Den Segen von Franziskus I. werd ich doch wohl bekommen?

 

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Benedetto sia Wolfgang Wild, perchè non sa quello che sta facendo!

 

Oh doch! Ich weiß, was ich mache und was ich will!

Ankommen und sagen ja, das war der 133.Marathon und es geht weiter!

 

16. April 2013

 

Es kann also keiner der Mächtigen dieser Welt so etwas wie in Bosten verhindern!

Warum nicht?

Fast alle haben doch nur einen, an den sie glauben!!!

Ich blend das Geschehene dort hier aber aus.


Das Wochenende um den 14. April war ein RENNER!

 

 

Ich hätte nie geglaubt, dass es nach Rom, Barcelona, Budapest, Adelaide... ich als "Lauf-Tourist",

noch schönere Eindrücke von einer Stadt in so kurzer Zeit gewinnen kann.

Als gelernter Ossi war ich stolz, in Berlin-der Welthauptstadt gewesen zu sein... !

Meine mitgereiste Familie haben alle "laufend" durchgehalten.

Sie wurden von mir diesmal gezwungen,

die Höllenqualen eines Marathonlaufs bei strahlenden Sonnenschein zu erleben.

 

Bereits nach der Ankunft im vom Reiseveranstalter  INTERAir gebuchten Hotel Mercure Secession, im Zentrum dieser wunderschönen Stadt, begann eine 4 tägige Sightseeing Marathon Tour, von der ich aber erst später berichten werde.

 

Unsere INTERAir Reisegruppe begrüßte mich am Laufmorgen im Hotel mit einem Geburtstagsständchen!

Ein schöner Tageslaufauftakt!

Und ich war wirklich einmal richtig aufgeregt. Es durfte an diesem Tag nichts schiefgehn.

41.326 Läufer starteten beim 30. Vienna City Marathon.

Dies scheint mir die maximal zulässige Anzahl von Läufern zu sein.

Ca.10.500 (Zeitschrift "Heute" vom 15.4.13, Seite 33) trauten sich die Marathondistanz zu.

 

Ich, der in einem der vorderen Startblocks hätte starten können,

gab angesichts dieser unübersichtlichen Läuferschar es auf, an eine "schnelle" Zeit zu denken.

Ich zog es vor, mich weit hinten anzustellen, um von wenigen Läufern überholt zu werden.

 

Die angesagten Temperaturen waren für die Weltklasseläufer wohl ideal.

Für mich dagegen war das der seit Monaten erste Lauf bei sommerlichen Temperaturen und ich muss zugeben, mir wäre ein Lauf bei kühlen Temperaturen um 5-10 Grad angenehmer gewesen.

 

Wien scheint wohl einer der schönsten Städtemarathons der Welt zu werden.

 

Die Skyline:

Ares Tower, Strabag-Haus, Andromeda Tower, DC Tower, TechGate, UNO City, IZD Tower, Seidler Hochaus

bringen es auf fast 1000 Meter Gebäudehöhe.

 

Die unmittelbar nach dem Startschuss zu überquerende Brücke, bot aus der Luft betrachtet,

ein grandiosen Anblick.

Erst nach 12 Minuten begann mein Lauf, der oftmals unterbrochen werden mußte.

Vielleicht war es doch nicht eine gute Entscheidung von "hinten" zu starten, denn zig tausende Staffelläufer, Halbmarathonis und wir, die Marathonläufer, waren eine Läuferschar,

die sich an den Getränkeständen gegenseitig bedrängten.

Einige Wasserstände mußte ich umlaufen, da dort die Helfer nicht nachkamen, Getränke auszuteilen.

Diese Situation entspannte sich erst, nachdem der Halbmarathonis und hunderte ( vielleicht sogar tausende?) Marathonläufer sich kurzfristig für die Halbdistanz entschieden.

Das war legitim, denn der Veranstalter hatte dies so wegen den schlechten Trainingsbedingungen entschieden.

Ja ich geb es zu, wäre ich ohne meine Fans da gewesen, wäre ich auch nach 21 Km rausgelaufen.

 

Auch ich mußte der Verlockung widerstehn, meinen inneren Schweinehund mächtig überwinden, denn es sollte nach meinem Brockenmarathon, den ich nach 35 Km aus Vorsicht beenden mußte,

ja wieder ein richtiger Marathonlauf  werden und kein "Pussilauf".

Also durchbeißen, wie schon 132 mal davor erfolgreich!

Da die Temperaturen weiter schnell anstiegen, war Vorsicht oberstes Gebot.

Krankenwagen waren laufend im Einsatz und jede Getränkestelle wurde zur Pause genutzt.

Wie verabredet, erhielt mein Fanblock von mir 3 Km vor Zieleinlauf eine SMS, um ein Foto machen zu können.

Aber so wie fast immer, läuft man dann mit Tunnelblick... .

Nach 4:38:05 Stunden war ich gesund im Ziel angekommen.

Im Ziel, auf dem Heldenplatz, fühlte ich mich für wenige Sekunden wie einer... .

Augenpippi, fehl am Platz (hat keiner gesehn-60 Jahre-wo gibt es denn so was) ich hatte Sonnenbrille auf und war glücklich wieder einmal gesund angekommen zu sein.

 

  -Hunderte Läufer kürzten aber ab und liefen den Halbmarathon."Das ist erlaubt" ,so Pressesprecher A.Maier zu "Heute". "Es kam heuer öfter vor, weil das Trainingswetter schlecht war." -

Erinnerung:

6. April

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5.659 im Gesamtrang

111. im Rang der Klasse M 60 von 162

4.757. von 5.573 Männern

Stundenkilometer: 9.07 km/h

Zeit pro Kilometer: 6:37 min/km

 

Das AFTER-MARATHON-Treffen war sehr gemültlich und lies den wunderschönen Tag ausklingen.

Danke unseren INTER Air Organisatoren, Mareen und Karsten, für die Sonderedition des Marathon T-Shirts!

 

Damit kann ich heute voller Stolz meine 133. Marathonnummer an meine Garagentür befestigen.

Meine mitgereisten Muss-Fans hatten sich ganz etwas Besonderes (T-Shirt) und

so wie es sich für einen Havelwolf gehört, ein HUSKY Erlebnistag einfallen lassen.

Ob ich da für ein paar Stunden zum Leitwolf werden kann?

Ein Traum geht in Erfüllung!

 

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International Friendship Party im Festsaal des Wiener Rathauses.

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Der spätere Zieleinlauf.

Wer hier einläuft, wird ein Held!

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Das Hotel verwandelte sich in der Nacht eigenartig.

Go,go und komm Haile an;-)

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Vor dem Geburtstagsgruß... tolle Motivation!

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Unsere Streakrunnerin

Medoc Marathonkäfertreffpunkt:

Vor den Toiletten natürlich!

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Km 3-Hallo InterAir

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Km 20-Hallo!

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Zwei Läuferinnen aus unserem Team hab ich eine Weile begleitet.

Sie waren zu jung...äh,zu schnell!

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Meine Fangruppe... hat einen Marathon über"standen"!

Danke!

Ihr habt tolle Ausdauer gehabt!

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Katja hat mich gesehn...von der Seite.

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Nach einer "Hitzeschlacht" das Ziel, den Heldenplatz erreicht.

Von vorn!

Bilder

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Natürlich Erdinger Alkoholfrei!

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Meine Medaille mit einem "Diamanten"!

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Mein erster Eindruck danach:

Vergesst viele Marathons nicht, jeder war schön, den in Wien kann man nicht beschreiben.

Wien hat (M)eine neue Laufgeschichte eingeleitet.

Wien muss man als Läufer erlebt haben-nehmt Euch aber Zeit!

Egal welche Strecke gelaufen wird!

 

5.999 Marathonläufer erreichten das Ziel!

 

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Bilder einer Stadt

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17. Februar 2013 7 17 /02 /Februar /2013 12:39

Nur wenige Tage und das Geburtstagsgeschenk vom Laufsöckchen wäre "verjährt".

Aus einem einstündigen Geburtstags/Spinningtermin wurde ein 5 stündiges Teamspinning!


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5 Stunden, für einige eine neue "Lauferfahrung".

Ich habe vor wenigen Tagen erst 3 Stunden auf meinem SpR  zurückgelegt -66 Km-,

aber das war nur eine ganz lockere Fahrt.

Was hier in Seeburg "abfuhr", hat Spass gemacht und war schon eine kleine Herausforderung.

Alle vom Lauftreff haben mitgezogen und ich hoffe,

irgendwo sind bei jedem Stellen,

die kannte man vorher noch nicht.

Ich werd dies wieder einmal machen!

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Hier das Video.

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Ich muss dies Bild verkleinern, sonst sieht man, dass ich verdammt  ... bin;-)

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Auf diese tollen Stunden:

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Spinning wird für mich immer interessanter.

Erst jetzt hab ich mich mal "schlau" gemacht.

Vielen, so jedenfalls in den Foren, geht es da nur ums Abnehmen.

Na ja, wenn man denkt, man setzt sich auf Rad und schon purzeln die Kilo... .

Das geht, denke ich, nur im Zusammenhang mit vernünftiger Ernährung

und ist natürlich bei jedem sehr unterschiedlich möglich.

Da ich mich irgendwie täglich "sportlich" bewege, bin ich skeptisch, wenn es darum geht,

mit einer Spinningeinlage abnehmen zu wollen.

Den Wasserverlust gleicht man ja logischerweise ständig aus.

Hinzu kommen bei 5 x 50 Minuten Spinning, die Nahrungsaufnahme von Früchten o.ä. .

Ich red mir immer ein, dass ich, je nach Intensität, beim Laufen 700 beim Radeln 500 und beim Spinning so 600 Kalorien die Stunde, natürlich zusätzlich, vernichte.

 

(Unterschiedliche Kalorienrechner haben für die 250 Minuten 1800-4500 verbrannte Kalorien berechnet)

 

 

 

 

Die sportliche Herausforderung beim zurückgelegten "Spinningmarathon" war für mich die, dass ich mich 250 Minuten aktiv bewegen konnte und richtig was für meine Ausdauer und die Stabilität des Kreislaufs machen konnte.

Hinzu kommt der gewollte Muskelaufbau da, wo er beim Laufen nicht so ausgeprägt werden kann.

Da ich meinen Brustgurt von Garmin umhatte, konnte ich so 60-70 % meiner derzeitigen max. Herzfrequenz erreichen. Die sollte man schon mal vorher ausgetestet haben.

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Spinning, denk ich, wird für mich zu einer "intelligenten Ausdauersportart", die die Gelenke schont, die man sonst, so wie beim Laufen, über 5 Stunden sehr belastet hätte und man sich bei toller Musik mit seinen Möglichkeiten voll ausbelasten kann.

Wenn dann noch eine tolle Truppe (2 Lauftreffs), eine gute Frontfrau oder guter Frontmann hinzukommen,

macht alles irre Spass.

 

Indoorcycling, wenn man dies oft genug gemacht hat, spürt man, wie der Rhythmus der Musik von Rammsteins 

"Jetzt kommt die Sonne"

die Beine "wie von selbst" beim schwersten Berganstieg im Wiegeschritt bewegen.

;-)

Man befindet sich, wenn man es noch erklärt bekommt, auf einer imaginären Tour über autofreie Straßen,

;-)

fährt schwer tretend, stehend, Hügel oder Berge hoch und hält in der höchsten Schwierigkeitsklasse,

den Oberkörper absolut ruhig-nur die Beine bewegen sich!

Eine wahnsinnige Kraftanstrengung!

Nach dem Erreichen des Berges, geht es mit 120 Kurbelumdrehungen 4 Minuten lang bergab.

Action und Entspannung

das ist  es, was mich für diese Trendsportart begeistert.

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29. Januar 2013 2 29 /01 /Januar /2013 09:33

 

Nach gut 550 km Anfahrt (über 1500 Km sollten diesmal zurückgelegt werden) kann man erahnen, wie groß Apeldoorn ist. Die Stadt, ist eine Mischung aus alter und neuer Architektur.

Großstadthektik hab ich nicht kennen gelernt.

Das Königsschloss muss man gesehn haben.

Die Innenstadt ist beschaulich und man merkt dort, dass Niederland einmal Kolonialmacht war.

Menschen aus vielen Nationen tummeln sich dort.

Apeldoorner sind sportlich, dass merkt man an den gepflegten Sportanlagen und den vielen Sportvereinen in der Stadt.

Radfahrer gehören zum Stadtbild, haben eigene Hochgaragen für ihre Räder und haben fast überall Vorfahrt.

Ich glaube, nimmt man einen Radfahrer die Vorfahrt, dann wars das...

Ausweisung droht und Einreisesperre lebenslang.

Aber wir fahren ja vorsichtig.

Wir sind ja selbst Radfahrer !

Demnächst werden sogar einige von uns Spinningmarathonis.

Am 16. Februar gehts in Seeburg los.

14:00 bis 19:00 Uhr nach Musik und Anleitung.

Hab ich schon mal gemacht und ist irre toll.

Es soll wohl noch freie Spinningräder geben... .

Bianka, Moni, Macie, Detlef und vielleicht auch Elke sind mit dabei.


Nur Mut, pro Stunde gibts es "Gratisverlust" von 600 Kalorien! Die Nachverbrennung ist enorm. 

Wer aussteigen will/muss, kann das zu jeder Zeit machen.

Wir alle sitzen eher "hinten".

Danach gibt es einen Salat und Erdinger Alkoholfrei.


Seit 1999, damals noch mit dem LC Dosse Wittstock, dessen Mitglied ich 10 Jahre war, habe ich den Weg nach Apeldoorn nicht gescheut um dort an den Start zu gehen.

Gestern war ein Artikel über mein Vorbild von LCDW  in der Zeitung:

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Ich denk immer noch dran, wie wir ihn vom Rennsteig verbschiedet hatten, er dann aber im nächsten Jahr wieder dabei war.

12 Mal hab ich den Marathon dort überlebt.

3:47 Stunden war meine Bestzeit im 1. Jahr dort.

Einmal bin ich die 10 englischen Meilen im Sommer gelaufen.

1:08 Stunden... . Das waren noch Zeiten.

Nur im Jahr als ich in Australien war und im letzten Jahr, war ich nicht dort.

Die Fahrten dorthin, die Rückfahrten, die Läufe dort, waren immer mit irgendwelchen angenehmen aber auch  derben Überraschungen verbunden.

Mehrere Male hab ich mir gesagt:

"Du startest dort nicht wieder!" 

Warum?:

*Es gab "heißen" Tee mit Eis

*Eisregen

*10 Stunden Rückfahrt im Schnee mit meiner Tochter

*Als Letzter, oder kurz davor... Verletzter angekommern

*Mit Laufmaus durchgefroren

*Verfahren und doch gefunden-den Startbereich

*... und zig andere Sachen!

 

Aber es war auch schön!

*Der Markt duftete in den ersten Jahren wie ein "Westpaket"

*An der Bar gesessen-wir waren die Letzten

*Kneipenbesuche waren toll

*Die Apeldoorner Läufer waren immer für uns da.

*Freilichtbühne mit Asterix...auf englisch, mit holländischen Untertiteln, Marihuanaqualm der an uns vorbei zog und dann Regen und Sturm

 

****

Ein Buch reicht da nicht mehr aus!

2011!

Laufsöckchen, wie sie Angst und total gezittert hatte... .

Vor einem Lauf !

Aber sie war sehr stark und ist dann wieder einmal davon gezogen.

 

Und nun?

Im letzten Jahr hatten wir uns vorgenommen, mal etwas mehr von Holland zu entdecken. 

Ich freu mich drauf und hoffe, dass die Jugendherberge , jetzt Hostel, immer noch gut organsiert und sauber ist.

Ob "unser Italiener" immer noch tolle Sachen für uns bereit hält?

Das letzte Mal war Thomas auch da.

Hoffentlich wirds nicht zu kalt und die Betten knarren nicht so.

Wer schnarcht fliegt raus!

K800 DSCI1667Kopie von K800 DSCI1626

 

 

 

Midwintermarathon Streckenverlauf

 

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Apeldoorn empfängt uns mit sportlichen Symbolen.

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Das obligatorische Empfangsgetränk im Hostel.

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Das ist der kleine Bruder (Körnerwolf...Hamster;-) ) des Havelwolfs.

Er wurde am Freitag Abend beim Italiener entdeckt.

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Samstag-Fahrt zur Nordsee.

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Winke, winke für Hartmut.

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Zwischenstopp!

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Das kann nicht gut gehn... .

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Gefährlich... .

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Jedes Haus ein toller Anblick.

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  Wie die 7 Zwerge... .

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Und dann gings über den gewaltigen Damm.

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  Am späten Nachmittag noch ein Einkaufsbummel.

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Hier war ich jedesmal und hatte immer was mitgebracht-Süßigkeiten.

 

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Vor unserem üppigem Abendessen wurden noch mal schnell die Einkäufe präsentiert. 

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Das Läuferfrühstück 14 Stunden später.

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Meditation 

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Die Oper der Apeldoorner -Treffpunkt aller Läufer. 

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  1 Hardlooper(Detlef) und 3 Asselrundenläufer

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Jä! 

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Saukalt war es nur uns.

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  Schon nach 1 Km lief ich allein und suchte mein Tempo.

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Alles lief rund, nichts ist passiert

Jetzt brauch ich nur wieder meine Temperaturen.

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  Gift für den 50. Marathonlauf von Detlef.

Gratulation!

Jeder hat irgendetwas von der Fahrt gehabt.

Der Trip war das Gegenteil von langweilig.

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  Abendliche Auswertung der Reisebilder .

Ein geselliger Typ,hier

 

sein Bericht

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Abschiedsessen!

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Ich war erstaunt, nach mir kamen noch ein paar Läufer! 

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Wer denkt, der Marathon ist die größte Herausforderung, der irrt!

 

 

Tarahumara ... 

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