Ich wag es kaum zu glauben:
"Viele Steine, müde Beine, keine Aussicht, Heinrich Heine."
Über diesen Lauf hat marathon4You alles geschrieben...
http://http://www.marathon4you.de/laufberichte/brocken-marathon/harter-brocken/376
Es ist wieder einmal soweit.
In 25 Stunden werde ich zum 23.Male den Brocken bezwingen-oder er mich?
Ich denke, wir Beide haben Frieden miteinander geschlossen.
Er hat mich immer rüber gelassen... !
OmG!
Ich erinnere mich sehr gut an das 1.Mal ! Danach wollte ich für immer mit diesem Quatsch...Laufen zu wollen, aufhören. Die Treppen konnte ich nur rückwärtes "gehen".
1994...damals wars!
Den Brockenmarathon geht man ausgeruht, gesund und gut trainiert an.... Na ja, wenigstens die ersten 20 Mal!
Boxenstop. Pause und dann weiter in Richtung Halberstadt. Ein Antiquitätengeschäft. Genau vor 23 Jahren, war ich hier schon einmal.
Keine Schleichwerbung, denn wir wollen ja wieder so dicht am Start wohnen! Die oberste Etage gehörte uns.
Wernigerode, die Weltkulturerbestadt, ist immer für einen Einkauf vorbereitet!
Weltkulturerbestadt... das übersetze mal ins "ausländische"... .
Und es wurde richtig abgesahnt.
Handarbeitskunst in schönster Form. Ich war nun so oft auf diesem Marktplatz,
aber diesen Künstlerhinterhof hab ich (zum Glück;-) ) noch nie gesehen.
Eine tolle Handpuppe für Betinchens Enkelkind, es wird bestimmt sehr viel Freude bereiten
und ein Leben lang in Ehren gehalten werden.
Um zu einem bestimmten Zeitpunkt 6 Plätze im Kartoffelhaus zu bekommen, muss man im Februar bereits einen Tisch für den Lauftreff reserviert haben.
Das Regenwetter kündigte sich am Nachmittag mit dunklen Wolken an!
Sollte die App etwa daran gedreht haben?
Es gab leider kein "Erdinger Alkoholfrei", dafür irgendein anderes mit Hopfen.
Jedenfalls schmeckte es überhaupt nicht.
Der Hunger versammelte dann die komplette Mannschaft im Kartoffelhaus.
Bianka, Betina, Markus, Steffen, Winne und der Rest.
3 Stecher/Walker und 3 Brockenläufer.
Zunächst einmal der Reihe nach aus der Koje.
Als Frühaufsteher war ich da, so wie immer, klar im Vorteil.
Frühes Frühstückchen.
Von "Matschepampe" bis "Alfs Mittagessen" war alles dabei!
Dann Abfahrt zum Start.
Zuerst wurden die Stecher und Walker um 08:15 Uhr auf ihrem 25 Km Weg geschickt.
Dann ging es endlich auch bei den Brockenläufern zur Sache!
Start 09:00 Uhr. Locker sollte der Lauf werden und um die 5 Stunden dauern.
Also immer noch vorsichtig wegen der kleinen Ar... Muskelgeschichte.
Dieser muckerte ein paar Tage gar nicht mehr.
War er beleidigt?
Betina hatte wieder Geheimzeichen auf ihre Hand geschrieben!
Oder waren es die Lottozahlen?
Markus, Forrest Fun, glücklich so laufen zu können.
Einer von den Harten.
Das Logo hat er selbst entworfen!
Auf den ersten 9 Kilometern zuckte es im A... ein paar Mal.
Also vorsichtig sein!
Am 1. Verpflegungsstand hatte ich Betina wieder ein,
wollte sie aber bis zum Gipfel nicht allein lassen.
So kämpften wir dann die nächsten 10 Km gemeinsam.
Es wurde ziemlich frisch, nass waren wir schon lange.
Jeder Schutz war also willkommen.
Nach dem Verpflegungsstand hinter dem Brocken, verloren wir uns bei einer Biopause ( ;-) ) aus den Augen.
Bianka, Steffen und Winne, ihre Wege trennten sich nach wenigen Kilometern von der Marathonstrecke. Kürzer war ihr Weg, aber nicht weniger anstrengend!
Oben am Gipfel erwartete uns Nebel, Regen und gefühlte Kälte von Minus 6 Grad! So der Veranstalter.
Nach sportlicher Sauna,die von Wanderern,Stechern,Läufern überfüllt war und einem verdientem Abendessen im Hasseröder Ferienpark war die Internetübertragung von den Weltmeisterschaften im Triathlon Pflicht... . Nur die ganz Harten erlebten diese komplett. Ich habe nur noch den Zieleinlauf noch so gegen 02:00 Uhr gesehn... .
Nach wenigen Stunden des Tiefschlafs (Garmin Uhr machts möglich), mit einem Ruhepuls unter 40 Herzschlägen pro Minute, einem kurzem Resteessen und Kaffee, Verbschiedung von unserer lustigen >Herbergsmutter< ,traten wir eine schnelle Rückfahrt an.
Ich glaube, wir werden uns alle im nächsten Jahr wieder hier treffen, um den 40. Jubiläumslauf genießen zu dürfen!
Mal sehn, was der Veranstalter sich einfallen lässt!
Kulturbeitrag:
22 Jahre bin ich nur am Halberstädter Dom vorbei gefahren. Diesmal, wegen einer Umleitung, mussten wir aber genau da dran vorbei.
Also Boxenstop!
Alles ist wieder toll instand gesetzt, der Domschatz beeindruckte.
Viele Reliquien um die Zeit des 4.Kreuzfeldzugs.
Im nächsten Jahr ist dann Quedlingburg dran.
Eine wunderschöne Aufnahme vom Domgeist.
Man bemerke: Wie eitel doch sich so ein Geist darauf vorbereitet!
Einige ausgefallene T-Shirt werde ich zum Eintauschen/Verschenken auf meine letzte so lange und so weite Sportreise mitnehmen.
Der Papa hat Katjaschnegge und Fränki in die Augen gesehn! Das vergisst man nicht! Dieser Papst war auch schon mal im Land meines diesjährigen letzten Marathon.
Eine anstregende Laufreise in die Vergangenheit-noch...
*Start und Ziel am berühmten Capitolo.
*Laufstrecke entlang zahlreicher Sehenswürdigkeiten wie der Festung el Morro oder des MalecÒn
*Teilnahme am gigantischen Laufsportfestifal "Maracuba" über 3 Km am Vortag des
MARABANA-Marathons!
Was danach jeden Tag kommt ist der Hammer:
Hemingway Tour
Trinidad
Santa Clara
Sancti Spiritus
Cienfuegos
Wanderung in Topes Collantes
Varadero
Und jeden Tag ein Läufchen!
Beim Maracuba (ein Kunstwort)f eiert das ganze Land ein gigatisches Laufsportfestival. Man spricht auch von der größten Laufveranstaltung der Welt.
3200 Volksläufe finden gleichzeitig statt!
Um es vorweg zu sagen, so richtig hatte ich daran geglaubt, diesen Marathon durchziehen zu können.
6 Wochen kein Lauftraining, dann DNF beim Knappenman... . Das war schon deprimierend!
Krafttraining und Radfahren - so sah meine Vorbereitung auf diesen Berlinmarathon aus.
Nun, es ist so, wie es ist!
Ich bin unverletzt im Ziel angekommen!
Superglücklich und ich bin sogar imstande mich zu freun.
Nein, ich schrei es raus!
Ich bin zum 23.Mal in Folge in Berlin angekommen!
Die Zeit - bohäh ist mir so was von egal!
Was hab ich nicht alles in den 23 Jahren bei diesem Marathon erlebt!?
Aber das ist eine ganz andere Geschichte!
Zur "Lauftaktik":
Als einer der letzten Läufer, beim Runterzählen 4-3-2...über die Startlinie laufend, bin ich langsam los gepilgert.
Zwar kamen noch ein paar Toilettengänger nach dem angesagten Startende, die werden bestimmt auch gewertet worden sein.
Da ich konsequent die ganze Zeit, 6 Wochen lang, nicht gelaufen bin, musste ich in meinen Körper hinein hören. Ab Hüfte jeden der 93 cm Zentimeter nach unten...;-)
Der Muskel war zunächst ruhig, ok, ich lies ihm Zeit, warm zu werden.
Dann an der Goldelse ein kurzes : "Ich bin da, mach langsam, sonst..."
Die erste Wasserstelle-immer noch alles in Ordnung.
Vorbei am Kanzleramt, am Haus des Lehrers, am Straußberger Platz ... wir waren uns endlich einig geworden!
>Ich dass Dich kleinen Ar...muskel in Ruhe und Du lässt mich das hier durchziehn<
Am Kuhdamm meldete sich irgendein anderer Muskel, der wohl zu wenig Wasser bekommen hatte.
Aber noch mehr Wasser oder ekliges Iso oder Cola trinken war nicht drin.
Schließlich gab es im Ziel Erdinger Alkoholfrei! Also durchhalten und locker bleiben.
Es lief immer besser. Kein Schmerz nichts!
Das war ein Warnsignal!
Ich wollte nicht ab Brandenburger Tor ins Ziel torkeln müssen.
So etwas wie Euphorie unter dieser Belastung deutet auf etwas hin, was man nicht erleben möchte. Außerdem war es schon "angenehm" warm geworden.
Also schnelle Wanderschritte, ab und zu mal wieder Laufen und ab "Unter den Linden" dann wieder vor Freude aufschrein!
Geschafft!
Falls 41 Tsd gemeldete Läufer tatsächlich am Start waren, habe ich 17 Tausend überholt.
Das ist mir aber alles vollkommen schnuppe.
Jeder der ins Ziel kam, hat gekämpft und seinen inneren Schweinehund oder seinen roten Teufel überlistet.
Marathon 165 steht nun an der Garagentür!
Herbst-einfach super. So ein Wochenende braucht dieser Marathon.
22 bis 24 Grad um die Mittagszeit herum waren für mich optimal!
Donnerstag:
Marathonmesse
Ein Jahr ist schnell vorbei! Treff mit Sonja und Wolfgang im Jahr 2015. Wie oft werde ich den Berlinmarathon noch laufen? OK bei der von mir gewählten "Wettkampftaktik" geht das bestimmt noch oft. Ich arbeite dran...!
Treffpunkt Team Erdinger Alkoholfrei Stand
Freitag:
Nike hat sich was einfallen lassen. Für 200 online angemeldete Personen gab es von 20.00 bis 22:00Uhr 30% auf alles.
Juchu! 100 Euro gespart!
Sonntag:
Von hier an trennten sich für ein paar Stunden unsere Wege.
Betina hatte gut trainiert und würde ein schnelleres Tempo aufnehmen als ich.
(Ihr Engel oder ihr Teufel behaupten: Nein sie hat überhaupt nicht gut trainiert, ihr fehlen noch ein paar 30 km Läufe...;-) )
Es ist schon beeindruckend, wie man 40.000 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke schickt.
Man denkt, die Läufer sind alle schon weg, dann kommen die nächsten Millionen und werden zum Start geführt! Alles in aller Ruhe.
Aber nach 55 Minuten sind dann wirklich fast alle durch. Es ist gar nicht so leicht Letzter sein zu wollen.
Einige kamen noch aus den Toiletten oder hatten sich gerade erst umgezogen und trugen ihre Sachen auf den Rücken mit.
Von nun an begann die "Aufholjagdt".
Eine kurze Pause und Sonne tanken. Das hatten wir uns verdient.
Betina genoss ihren 6.Berlinmarathon.
Die relative Vermutungstheorie:
42.59 km | 4:27:27 @ 6:17 min/km
Mit relativ wenig Lauftraining (vor allem lange Läufe) gut überstanden, daher auch relativ zufrieden. Bis km 25 zäh dann gings....Musste Gehen und Trinken, vmtl. zu schnell gelaufen. Lange km-Zeiten, weil ich an fast allen VP gehalten habe. Allen, die an der Strecke standen und mich mit Interesse verfolgt haben, ganz lieben Dank !!
Was Garmin so alles speichert:
Sie können stolz sein auf Ihre Leistung. Sie haben Ihr Tagesziel Schritte 3 Tage in Folge erreicht. Bestimmt bringen Sie es heute den 4. Tag in Folge. Ihr Einsatz beim Erreichen Ihrer Ziele kann sich bezahlt machen: ein gesünderes Herz, stärkere Knochen, ein klarer Verstand und ein besserer Schlaf.
Die meisten Schritte an einem Tag62,7
Die meisten Schritte in einer Woche79,147
Die meisten Schritte in einem Monat100,584
Längste Ziel-Siegessträhne3 Tage
Auszeichnungen
4x
Dies ist wohl der Wettkampf, nein ein kleiner Lebensabschnitt, mit so vielen Bildern.
Das letzte lange Radtraining- ein Kampf gegen den Wind. Bereits nach der Hälfte der Tortur musste eine Pause eingelegt werden.
Kurze Pause an der Wendestelle. Dann nach 90 Km in Kyritz wurde an der Tanke nachgetankt.
Kampfs...
Das war es dann mit dem langen Rad fahren... :
Ich hab fast 5000 km in den Beinen.
Zusammen waren wir 6 Mal lang auf dem Rad unterwegs:
200/300/140/180/200/160 Durchschnittstempo 25 Km/h, mal mehr mal weniger. So langsam werden einige sagen. Ja, im Durchschnitt. Wir sind keine Windschattenfahrer. Spitzen sind auch mal 47 Km/h. Schnelle Strecken 35 Km/h.
Wir sind bereit. Noch einmal lang Schwimmen und ich 20 Km laufen. Ab Sonntag ruht dann alles... .
Oh je!
Manche Tage muss man vergessen!
Gestern 20 Km Fahrt mit dem Rad nach Potsdam und die Strecke zu Fuß zurück.
Alles kein Problem denkt man.
Nach Garmin bin ich sogar 21,1 Km in 1:57 Stunden gelaufen. Hab 19.543 Schritte zurückgelegt.
Aber, kurz vor Priort hat ein Muskel am A... dicht gemacht. Ein Schritt runter vom Asphalt um einem Auto Platz zu machen... .
Das war es dann. Im Wettkampf alles kein Problem-weiter Laufen und durchbeißen. Aber eine Woche vor dem Knappenman...?
(Text am 9.9.16 04:06 Uhr: Mit der Fazienrolle habe ich gestern erste Erfolge erzielt. Habe die Schmerzen ohne Medikamente -hatte auch keine genommen, so wie liebe Vordenker immer behaupten- im Griff. So einfach ist das manchmal... . )
Ich habe Weichei gespielt und mich abholen lassen...! So viel zum Ironman...;-)
Sonntag, noch 6 Tage
Nachdem Betina in der Woche noch einmal 30 Km abspulte, es war schon sehr heiß, stand eigentlich heute noch mal 3 km Ausschwimmen auf unserem "Bewegungsplan". Zum ersten Mal in dieser Saison zog ein Unwetter über unseren Trainingssee auf.
Also rechtzeitig raus aus dem Wasser. 500 Meter geplanscht. Nun ja...! Wird nachgeholt.
Abends dann noch einmal Krafttraining.
DNF- ja es ist so und ich bin nicht (kitzeklein schon;-)) traurig darüber!
Kurzbericht zunächst:
Der kleine Muskel meldete sich beim Schwimmen nach dem 1. Ausstieg. Also langsam weiter und sehn was passiert.
Als Letzter aus dem tollen Wasser.
Eigentlich hätte ich weiterschwimmen sollen/wollen.
Als Letzter aus dem Wasser in 1:40 Stunden...war also ok, entsprach meinem Leistungsniveau.
Wir hatten ja Ausdauer trainiert und nicht Tempo.
Dann galt es zunächst Geschwindigkeit aufnehmen und schon war es nach ca. 30 Km passiert.
Der mich verfolgende Mopedfahrer fragte noch an: "Geht's weiter?"
Eine Kurve zu schnell angefahren und ein Abgang in die Büsche.
Der Streckenposten ( eine sie) saß auf einem Stein und wies nicht auf die Kurve hin... danach aber schon.
Schürfverletzung, Männerblutüberströmt, Radmontage/Reparatur der hinteren Bremse...7 oder bestimmt mehr Minuten ade.
Die Aufholjagd begann. Ich wollte den Mopedfahrer los werden... .
4 Radfahrer, einschließlich Betinchen, ein- und überholt. Den Mopedfahrer überließ ich nach mehr als 40 Km Betinchen. Sorry!
Die Hitze wurde Mittags schon gefährlich.
33 bis 36 Grad erfuhren wir später.
Die Haut war trocken, trotz ständigem Nachgießen von Wasser. Das hatte ich schon mehrmals erlebt...(Frankfurt beim Ironman und in Quebeck Kanada-siehe ff Bild)
3 x 1/2 Banane, ein Riegel, Wasser und eklige Cola und ekliges ISO... auf 180 Km.
Minimalistische Verpflegung.
Die Radgeschwindigkeit war ok.
Nach dem Rad hätte ich 7 Stunden Zeit für den Marathon zur Verfügung gehabt.
Hätte, hätte... Fahrradkette;-)
Der Ar...Muskel machte dicht.
Also Aufgabe nach ca. 2 Km Laufen und enttäuscht, aber auch bestätigt, dass bis dahin alles Training suppi war.
Die Melone am Verpflegungsstand Pyramide war super. Ich fühlte mich danach wie ein
Hängebauchsc... .
Betinchen zog noch 21 Km durch und stieg beherzt aus.
Superleistung!!!
Daran müssen wir arbeiten. Sie war physisch super gut drauf!
Die Schranke im Kopf und einige ernährungstechnische Fragen werden wir beim nächsten Knappenman gelöst haben. Wieder ein Jahr voller Überraschungen steht bevor...!
Frank zog die Reißleine bereits auf der Radstrecke.
Nur seine Frau, Margit, zog es durch!
Total Superleistung!
Auf zum doppelten IRONMAN Margit und Frank!
Jeannette begleitete uns als Reporterin!
Wie alles begann:
Die nachfolgende Bildergalerie ist eher langweilig für "Außenstehende".
Für uns "Triathleten" eine spannende und durchaus auch aufregende, schweißtreibende Angelegenheit! Darum so viele Bilder;-)Selbsterklärend!
Zunächst einmal galt es alles in mein kleines Auto zu verfrachten. Die Stimmung und das Wetter waren toll.
Ab hier Wanderbaustelle! Ca 600 Bilder werden sortiert! Werden wohl noch bis zum Berlinmarathon bearbeitet werden.
Der Silbersee. Einer der ältesten gefluteten Tagebaue. Das erst Mal war ich hier, dass war vor 40? Jahren?
Stunden vor dem Wettkampf.
Streckenbesichtigung.
Wasserprobe.
Wettkampfeinweisung
Mike Tilgner hatte 2015 gewonnen! Respekt!
Die letzten Reparaturen...
Einige nachfolgende Bilder sind von Kerstin Siegel für die Hompage bereitgestellt wurden.
Danke Ihr und Jeannette Ledermann, die dies organisiert und selbst auch viele heir veröffentlichte Bilder geschossen hat!
Dann kam Margit! Großartige Leistung!!!!
Der Tag nach unserem längsten Tag. Die Sonne erreichte nochmals 30Grad und mehr- Hochachtung vor allen annähernd 1000 Sportlern auf 8 Distanzen und verschiedenen Kategorien, die diese Hitzeschlacht überstanden.
Keine Wolke am Himmel.
Entdeckungen oder etwas Kultur muss sein...
Die Rückfahrt über Hoyerswerda und Cottbus. Superschnäppchen.129.95 auf 30 Euro!
Das Beste kommt zum Schluß.
Text entführt aus Hübis Lauftreff:
von Betina » 30.08.2016, 17:30
KnappenMan Langdistanz, der Erste !
Ein kurzer Erfahrungsbericht .
Das heiße Wochenende ist vorbei, die 'Schlacht geschlagen'! Gewonnen ? Ja, auf alle Fälle: gaaanz viele Erfahrungen !
Aber der Reihe nach!
Am Freitag, dem Tag vor dem Wettkampf, war noch etwas Wellengang. Ich befürchtete Schlimmeres, was sich aber zum Glück nicht bestätigte. Wir hatten einen traumhaften ruhigen, sonnigen Start und ich konnte an die Worte von Foxi denken: 'ruhig Gleiten und genießen' : oooooohhhhhhmmmmm !
Die ersten 500-600 m bin ich Brust geschwommen, weil dann immer plötzlich die Luft weg ist. Daran darf ich noch arbeiten, dann aber kam ich schön ins Gleiten und konnte chillig Zug um Zug aufholen.
Mental schwierig ist dann immer der Gang in die 2. Runde, aber wenn man erstmal wieder Wasser unter den Füßen hat, denkt man nur noch ans fertig werden.
Nach 1h 36 war ich mit knapp 3,95 km fertig und freute mich über die für mich beste Schwimmzeit (ca. 10' schneller), musste aber die Schwimmer nach mir beim Lauf durch die Zeiterfassung vorbei ziehen lassen, denn ich war wieder mit meinem Hexenschuß beschäftigt. Langsameres Gehen half dann scheinbar, alles irgendwie alles wieder zu richten. Das Ausziehen des Neo's (wir hatten 22 Grad ) war dann eine Tortur. Bloß keine falsche Bewegung machen. Egal, ich wollte hier, auf einer Strecke, die mich vllt. 14-15 h Zeit kostete, keine Minuten schinden !
Dann die Radstrecke! 180 km in 6 Runden. Für gute Radfahrer flach und schnell. Für eine wie mich, eher gedämpft wellig und jeden Gegenwind spürend.
Die Radstrecke war einfach nur schlimm für mich. Die ganzen 6 h 38' Rückenschmerzen ! Es war die Hölle. Alles Bikefitting sinnlos, für mich raus geschmissenes Geld! Aber ich wusste, wenn Rad vorbei ist, sind auch die Schmerzen weg. Auf der 3. Runde, ganze 30 km lang, folgte mir die ganze Zeit der Besenwagen (Motorrad), denn inzwischen war ich die Letzte! Die haben mich dermaßen demotiviert, das war mental mega anstrengend ! Dann kamen die Mitteldistanzler auf die Radstrecke und brachten etwas Abwechslung mit. Mit 6 h 38' beendete ich die 180 km und obwohl ich fast die Letzte war, habe ich auch hier die beste Zeit jeglicher 180 km-Trainingstouren gemacht mit fast 30' weniger.
Die Versorgung beim Rad war für mich der 1. Knackpunkt des folgenden Abbruchs. Ich trank nur Iso und Wasser. Irgendwann konnte ich das Iso-Zeugs nicht mehr ertragen und nahm nur noch (lauwarmes) Wasser. Ein kaltes Sprudel hätte mal soooo gut getan ! Dann gab es auch teilweise nur 0,5 Liter-Flaschen. Davon ging die Hälfte schon zum Abkühlen über den Kopf drauf ! Ab und zu mal eine halbe Banane, aber der Magen war eigentlich leer !
Nun ging's auf die Lauftsrecke. Hier waren 4 Runden um den Dreiweiberner See zu absolvieren.
Die Sonne knallte schon auf dem Rad mächtig, hier wurde es nochmal deutlicher. Es war ca. 15:30 und kaum Schatten unterwegs zu haben. Hier lauerte nun das nächste mal die Versorgungslücke. Mein letztes Getränk bekam ich auf der letzten Radrunde, also vor 30 km mit einer 0,5 Liter-Flasche. Da auch die Getränke an meiner Wechselstelle
schon 'kochten', musste ich bis zum 1. VP, km 2,5 durchhalten !
Dort wollte ich erstmal meine Hunger stillen und nahm vor allem Melone u.w. Getränke auf. Jeder kann sich vorstellen, dass man zu viel Melone nimmt und dann einen 'schönen Wasserbauch' hat. Genau hier lag mein Fehler in der Ernährung. Wie ich jetzt besser weiß, hätte ich hier etwas ordentlich Festes oder eine kräftigende Suppe gebraucht (es waren noch Salzbretzeln im Angebot ) . Aber die kam erst am eigenen VP im km 10. So schlich ich mich erstmal durch die 1. Laufrunde und setzte auch die Zweite noch fort. Bald bemerkte ich, dass die Schlürfis vor mir keine Langdistanz machten und ich wohl noch 2 Runden, dann bald im Dunkeln, allein laufen müsste. Und all die fleißigen Posten müßten heute wegen mir 'Nachtschicht' machen ?!
Nein, das wollte ich nicht! Ich wollte nicht, dass alle NUR AUF MICH warten müssen ! So verlor ich plötzlich mein Ziel, dort unbedingt zu finishen, aus den Augen und entschied erst 2 km vor Ende der 2. Runde, dass ich aufhören werde. Dabei fühlte ich mich gar nicht wirklich schlapp ! Natürlich musste ich öfter gehen, aber bei manch einem Marathon, mußte ich viel mehr mit mir kämpfen! Allerdings wußte ich ja auch noch nicht, wie es weiter geht ! Aber eins wusste ich auf alle Fälle: die Ernährung war nicht die Optimale und würde mir vermutlich noch viel Kraft rauben.
Später merkte ich dann, wie viel Läufer doch noch auf der Strecke waren. Ich konnte sie nur nicht sehen, denn sie waren vermutlich 1/2 bis 3/4 Runde vor mir !
So beendete ich nach ca. 11h insgesamt und 20,5 km Lauf den Wettkampf und bin trotzdem kaum enttäuscht von mir !
Nein, nicht weil es so unmöglich heiß war, sondern weil ich manch entscheidende Dinge einfach nicht wußte und erst beim Wettkampf wirklich erfahren konnte. Ich habe wirklich viel gelernt und nehme die Selbstsicherheit mit, dass ich eine Langdistanz gut schaffen kann, wenn ich einige wesentliche Dinge besser mache. Ein ganzes Jahr habe ich nun Zeit, meine Rückenmuskeln zu trainieren und noch mehr und länger Rad zu trainieren. Ich bin froh, dass ich diese Erfahrungen machen durfte und freue mich schon heute auf die nächste LD.
Allen, die mich vor Ort und/oder mental unterstützt haben, möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich danken ! Ihr habt mir sehr geholfen !
Ich finde es toll, solchen Lebenszielen nachgehen zu können !
Auf ein Neues .
Liebe Grüße
Betina
Es war vielleicht wirklich notwendig, so etwas erfahren zu müssen.
Aber...
da sind die zwei Begleiter eines Langdistanztriathleten!
Wer sie kennt, kann vielleicht seinen Engel mobilisieren!
Schaffen wir das 2017 noch mal, eine so zeitintensive Vorbereitung auf einen solchen Tag durchzuziehn? Das wäre toll, hängt aber von so vielen Umständen ab. Als erstes gilt es, die vielen kleinen Schwimmringe abzubauen und wieder Laufen zu können... Oh Manno!
Die neue Hausnummer 165 (165. Marathon) wird wohl erst später an das Garagentor angebracht werden können..
Ich bezweifle sogar, dass dies schon beim Berlinmarathon geschieht.
Die Triathlonnachbereitungsfeier war dann schon wieder eine Vorbereitungsinfoveranstaltung.
Soviel steht fest, der Knappenman wird noch einmal durchgezogen!
Sehr interessant war, was Margit vorzustellen hatte.
Unter "www.die Frau die sich traut" spielte sie schwimmend die Hauptrolle!
Hompage des Veranstalters:
Hamburger Tränen im Gebirge
Erleichtert, froh, zufrieden und überglücklich so fühlten sich die Sportler, welche das Ziel der 8. Sparkassen PanoramaTOUR erreicht haben. Gezeichnet von den vielen Höhenmetern und dem Auf und Ab der Strecken, aber belohnt mit wunderbaren Aus- und Einblicken in die Felsen der Sächsisch-Böhmischen Schweiz, gab es zum Abschluss am Sonntag eine voller Emotionen, tränenreiche Siegerehrung. Diese wurde moderiert durch die Fernsehlegende ADI.
1. Tag
Begonnen hatte alles am Freitagabend in Krippen mit dem 1. Elbe-Schrammstein-Lauf. Gestartet wurde direkt an der Elbe. Gleich 451 Sportler versuchten sich an den für die Region sehr flachen 5, 10 und 21,1 km langen Strecken, welche bis ins Nachbarland Tschechien führten.
Die beiden Berliner Sieger auf der amtlich vermessenen 10 km Laufdistanz zeigten sich sehr angetan über die Organisation. Martin Ahlburg schaffte die Strecke in 34:59 min. Die Damensiegerin hieß Dorina Schmidt, 38:52 min.
6 Stunden zur Anreise benötigten die beiden Hessen Tobias Eise und Lena Becker von der TGV Schotten. Belohnt wurden Sie für Ihre Mühe mit den ersten Plätzen in der Damen und Herren-Wertung beim 5 km Lauf. Ihre Zeiten 17:42 und 18:46 min.
2. Tag
Den zweiten Tag der Sparkassen PanoramaTOUR nutzten 815 Sportler zur sportlichen Betätigung. Besonders begehrt waren hier die 50, 60 und 110 km Radtouren, sowie die laufende und walkende Querung des Nationalparks mit den Starts in Bad Schandau.
Andreas Ahlburg schaffte die mit 620 Höhenmetern gespickte 30 km Tour von Bad Schandau über die Affenstein-Promenade nach Hinterhermsdorf in fast 2 Stunden.
3. Tag
Am dritten Veranstaltungstag bereitete Hinterhermsdorf mit seinen vielen zuverlässigen Helfern, weiteren 313 Sportlern einen phänomenalen Empfang.
Gegenüber 2015 war die Tour für die Sportler sicher etwas leichter zu bewältigen, denn es war sagenhafte 20°C kälter als am Hitzewochenende des Jahres 2015.
1.579 Sportler waren am Start
Auf Grund der exzellenten Organisation muss 2017 insbesondere in Krippen, hier sind die Strecken fast flach und somit viel leichter zu bewältigen und Bad Schandau, durch den kürzeren Anreiseweg, mit weit mehr Teilnehmern gerechnet werden. Somit werden bei der Beherrschung der Parkplatzsituation in beiden Orten neue Lösungen benötigt, damit überhaupt mehr Teilnahmen möglich sind.
Es ist wirklich sehr Schade, dass in Hinterhermsdorf durch seine geographische Lage, die Strecken so anspruchsvoll sind und damit von einigen Sportlern gemieden wird.
Gesamtleiter Hans-Joachim Weidner vom Veranstalter Lausitzer-Sportevents e.V. zeigte sich wiederum begeistert von der Hilfsbereitschaft der Sebnitz/Hinterhermsdorfer Helfer, um Marion Berger, Jens Willmuth und Jan Koberger vom DRK, sowie der Stadt Bad Schandau mit Peter Bachmann. Denn 18 verschieden Strecken mit 16 Verpflegungspunkten wollen fehlerfrei gekennzeichnet und organisiert sein. Da hilft die Unterstützung der Ostsächsische Sparkasse und der AOK-Plus als Partner ungemein, um dieses beliebte Programm sicherzustellen, so Weidner.
Die Sportler sollen wiederkommen. „Auch an der Verpflegung werden wir nie sparen“, so sagt die Verpflegungsverantwortliche Sawitree Telke. Ein voller Bauch ist satt und zufrieden. Die Radverpflegung umfasste 58 verschieden Speisen, so von der Salzbrezel über Erdbeerkompott...
http://http://www.tour-saechsische-schweiz.de/index.php?link=strecken
Vorangestellt:
Mir fiel soeben auf, dass Doller 43 Mal zu sehen ist. Ich betone hier ausdrücklich:
Das ist kein Personenkult!
! negart tarappaotoF ned aj ssum renie rebA
Meine 3. Tour und doch keine Routine.
Das Elbsandsteingebirge empfing uns, Oller & Doller, mit trüben Nieselregen. Krasses Gegenteil von 2015. Da hatten wir um die 30 Grad und eine Wespenplage.
Ein wenig war mir schon mulmig zumute, denn ich wußte nicht, wie ich das bevorstehende Wochenende angehen sollte. Trainiert hatte ich Ausdauer und kein Tempo, war darum wohl auch verletzungsfrei geblieben.
Betina hatte sich einer Runderneuerung mit Krafttraining und Physio unterzogen und musste vorsichtig sein. Ab diesem Wochenende durfte nun wirklich nichts mehr passieren.
1.Tag -Freitag- Anreise und 10 Km Lauf
Nachdem wir den Startbereich in Krippen endlich gefunden hatten, trafen wir auf Mitstreiter unseres Lauftreffs aus Berlin.
Steffi, Peter, Massoud und andere Bekannte aus dem Berliner Raum, zog es bestimmt nicht zum letzten Mal in diese Gegend. Eine neue 3 gliedrige Medaille wird dafür bestimmt den Anstoß geben, diese wunderbare Gegend weiter zu erkunden. Vielleicht werden wir im nächsten Jahr auch mal mit dem Rad unterwegs sein.
Die neu entlang des Elbradwanderweges führende Laufstrecke ist super.
2. Tag-Samstag-30 Km Lauf durch die Sächsisch-Böhmische Schweiz
Nachdem wir Bad Schandau verlassen hatten, ging es sofort auf die Hochebene. Ein toller Anstieg machte Vorfreude auf die kommenden Stunden!
Juchu, da sind sie: Die Affensteine!
3. Tag -Sonntag- 15 km Grenzlauf rund um den Weifberg
Siegerehrung:
Steffi 5. in der AK W 20
Betina 6. in der AK W 55
Peter 1. in der AK M 55
Massouad 3. in der AK M 60
Ich 5. in der AK M 60
Kultureinlage:
Nach einer längeren Irrfahrt wegen schlechter Umleitungsausschilderung, fanden wir den Parkplatz direkt an der Bastei.
Toll was da früher durch die Elbe ausgespült und hinterlassen wurde!
1. August
Der erste Tag im Monat und gleich wieder so eine "Hammerstrecke". 4 Km Neoschwimmen.
Die Presseteamchefin war probehalber schon mal mitgekommen und hat tolle bleibende Erinnerungen im Bild festgehalten! Sie wird am Dreiweibersee jeden vergossenen Schweißtropfen im Bild festhalten.
2. August
Gestern Ruhetag mit Krafttraining.
3. August
2x 20 km Rad mit anschließendem Krafttraining.
4.August
2x 20 Km Rad
5. August
Anfahrt Bad Schandau-10 Km Lauf
6. August
Lauf von Bad Schandau nach Hinterhermsdorf-30 Km
7. August
Lauf um den Weifberg-15Km
8.August
2x 20Km Rad mit anschließendem Krafttraining
Auf geht's- "Doller" abholen und losdüsen!
5.8. 07:00 gepostet!
3 Km Schwimmen, Dienstag 27.07.2016
Erste Unterwasserbilder! Nur schade, dass der See jetzt sehr viele Algen hat.
Dafür aber keine Boote oder andere unliebsamen Gäste. Ich finde den See ideal für langes Schwimmen!
...
Geht doch auch!
Schwimmen am späten Nachmittag.
Ich habe im Neo und mit der Boje abgesichert, Betina durfte frei schwimmen.
Es war für den Neo schon zu warm. Betina hatte dann schon eher andere Probleme.
Im Wettkampf drückt man Kälte weg.
3 Km in 1:18 Stunden geht für Training.
Wenn man seinen Rhythmus gefunden hat, dann kann man die Seele baumeln lassen.
Immer das auf und ab, Sonne/Wolken/Bäume/Vögel und Wasser/Luftblasen.
Tausende Mal. Das ist irgendwie eintönig, berauschend, es ist schön!
Freiwasserschwimmen ist so viel schöner als Schwimmen im Freibad oder in der Schwimmhalle.
Und Schwimmen im See motiviert, länger und weiter zu schwimmen!
In der nächsten Woche werde ich die 4 oder 5 Km Marke antesten.
Betina ist super motiviert und wird bestimmt dabei sein!
Der Juli ist vorbei! Ich hatte keine nennenswertigen Beeinträchtigungen. Ein Tag mal ja, die ständige Zugluft im Büro, aber inzwischen weiß ich, wie ich manche Sachen schnell wieder gerade gerückt bekomme. Krafttraining habe ich etwas zurückgenommen, dass wird aber wieder hochgeschraubt.
Betina hat sich auf dem Rad vermessen lassen und wird wohl endlich die ideale Sitzposition gefunden haben. Auf einem Rad ist dies gar nicht so leicht, man/frau merkt es immer erst, wenn etwas anfängt zu drücken-egal wo.
Vor 40 Jahren hieß es bei der Olympiade: Nennen Sie ihren Sohn Waldemar! Waldemar ist da!
Waldemar kam zu spät rein, unser Sohn hatte schon einen Namen.
Waldemar Czierpinski sehe ich jedes Jahr 1 oder 2 Mal, wenn er seine Sportsachen auf Messen verkauft.
Zum 40. Geburtstag hatte der KfZ Meister unserer Familie eingeladen.
Haus und alles andere, hat die kleine Familie toll hinbekommen! Der Auslauf am Sonntag war mehr als anstrengend!
Eine intensive Trainingswoche liegt hinter uns.
902 Minuten Kreislaufbelastung im Ausdauerbereich.
Alle für den Triathlon erforderlichen Muskelgruppen wurden angesprochen.
Heute kommt noch eine Trainingseinheit Kraft hinzu.
Margit und Frank Schreiber haben wir in Himmelpfort im Weihnachtsmannbüro (Fahrt zur 300 KM MSR Tour) kennen gelernt. Man muss nur Margit Schreiber googlen und staunen!
Nun , am Samstag, haben wir uns nach dem Schwimmen ausgetauscht. Ihre Tochter tritt wohl in Ihre im Sand hinterlassenen Spuren!
Käffchen und Frühstück um 14.00 Uhr... wer langsam schwimmt, kann spät frühstücken-osä.
Ich glaube, sie werden am Knappensee dabei sein!
Dienstag-danach:
Ja Sie sind es!
So allmählich bekomme ich Zuversicht, dass ich die Belastung beim Knappenman überstehe... .
Betina, die Zweifelnde, die Untrainierte, natürlich inbegriffen!
Das Team "Oller und Doller" ist im Aufwind!
Ich hätte vor 12 Monaten nicht gedacht, dass ich "Oller" nach einem langsam gelaufenen Marathon (einschließlich Verlaufens) in 5:02 Stunden im Ziel ankomme und einen Tag später 201 Km (einschließlich Verfahrens wohl etwas mehr)nach 8:40 Stunden ins Ziel einradle. Die Pausen rausgerechnet, ich schätze insgesamt 1 Stunde, zeigen, wir waren gut im Tritt.
Das Tapering sorgte auch dafür, das "Doller" relativ ohne Probleme treten konnte.
Ich war bei über 30 Grad im Schatten nach dem Marathon und dem Radfahren total fertig, bereit für eine Liege im Schatten mit kühlem Bierchen... .
Betinas Zustand kann ich nur erahnen. Auch an ihr hinterließ die Hitze Spuren.
Unsere anderen 4 Mitkämpfer des Lauftreffs aus Falkensee haben toll gekämpft und wurden gut platziert.
Das Wettkampfwochenende verlängerten wir um einen Tag, um uns mit den Örtlichkeiten am Dreiweibersee, unsere Langdistanz, vertraut zu machen. Ein richtige Entscheidung! Die Radstrecke am Scheibesee hatten wir bereits am Vortag teilweise kennengelernt. Da noch einmal hinzufahren erübrigte sich also.
Die Laufstrecke wird wohl der Prüfstein werden. Ich erinnere mich!!! War ja immer so. Bis 20 Km hat man noch Träume... dann werden es ganz andere... .
Ist es heiß an dem Tag, gibt es Aua. Auch könnte die Windrichtung beim Schwimmen sehr den Verlauf des Wettkampfes beeinflussen. Die geplante Unterkunft in Hoyerswerda werden wir aufgeben. Zu weit weg und am Wettkampftag und die Zufahrt zum Start teilweise gesperrt. Auch wird ein Ruhetag vor dem Wettkampf eingebaut werden müssen. Man kann nicht anreisen, alles vorbereiten und am nächsten Tag die Langdistanz durchziehen! Heute Mittwoch ist alles in Papier und Tüten! Das Hotel in Hoyerswerda ist storniert und ein Landhotel gebucht. Wir werden 4 Tage in einem "Fledermausschloß" "wohnen". Jeannette wird uns pressetechnisch begleiten. Auf die tollen Bilder bin ich gespannt!
Die ersten waren wir nicht! Plötzlich waren alle da!
Das hat total hingehaun.Was der Meister versprochen hat, hat gehalten und die Schmerzen tot gemacht. Betinchen war begeistert!
Eie tolle Sache bot der Veranstalter an. Alle diejenigen, die langsam laufen wollten, konnten gestaffelt eher starten. Diese waren damit nicht so spät im Ziel!
Ich entschloss mich, den frühesten Start gegen 15.00 Uhr zu nehmen. Eine gute Entscheidung! Jedoch hatte der Veranstalter nicht bedacht, die Versorgungs- und Streckenabsperrpunkte einzuweisen. So gab es zunächst noch keine Getränke und ich musste einen kleinen Umweg laufen.
Aber alles war dann zum Schluss in Ordnung!
Halbmarathonis:
Steffi 1:57 Ak 3.
Bianka 1:55 Ak 1. (was sonst)
Betina 1:53 Ak 2.
Winne 2:09 Ak 7.
Marathon:
Peter 3:22 Ak 3.
Die Nacht war heiß! 4 Stunden ruhen bis zum Wettkampf mussten ausreichen. Regeneration also beim Radfahren! Eigentlich bin ich das ja gewohnt.
Aber gleich über 200 Km unausgeschlafen fahren... .
Nach der (Tor)Tour war alles chick!
Alle hatten was abbekommen. Manch einer einen Sonnenbrand.
Am Montag am Dreiweibersee herrschten nahezu unerträgliche Temperaturen. 33 Grad im Schatten! Wir radelten die Laufstrecke ab und Betina zog noch 1000 Meter bei Wellengang durch.
Unterkunft Textbaustein
Das wäre schön gewesen! Aber das spar ich mir auf für das Jahr 2019 auf.
5 Tage mit knapp 200 Km Radeln zur Dienststelle und einmal Krafttraining sind ja die Norm.
Samstag dann gemeinsames Schwimmtraining mit etwas über 3 Km im Neo und mit Bojen zur gegenseitigen Absicherung. Eigentlich wäre ohne Neo dran, aber dafür war es etwas zu frisch. Dann noch der Zeitfaktor! Einer sichert im Schlauchboot, der andere schwimmt! So werden dann aus 1,5 Stunden 3 Stunden mit Wechseln, der An- und Abfahrt sind dann schon mal 6 bis 8 Stunden und damit ein ganzer Tag einzuplanen.
Sonntag dann der Hammer. 140 Km Rad bis Kyritz bei mir und 160 Km Rad bei Betina! Heute, am Montag, bräuchte ich einen Tag Ruhe. Aber mein Kalender sagt, heute noch mal Radeln!
Dienstag, endlich ein Ruhetag!
Es gibt Tage, da sollte man liegen bleiben!!!
1. Verschlafen.
2. Auto springt erst beim 2. Startversuch an!????
3. 06:15 Uhr erst an der Dienststelle, somit nur 2. geworden.
4. Fast alle wieder da. "Es" wird laut auf dem Flur;-(
5. Habe den Dienstwagen zum Waschen gefahren. Beim Einparken, rammt ein Fahrer
der Zeitungen austeilt, beim rückwärts ausparken und ich fast schon stehend, den Opel.
Blechschaden!
Polizei und ich hab keinen Führerschein dabei!
(Aufforderungsschein diesen einer Polizeidienststelle zu zeigen-
also der Mittwoch auch schon wieder...)
Unfallbericht schreiben.
Führerschein am frühen Nachmittag ca. 1 Stunde suchen und gefunden...neben
dem Autositz bei meinem Auto eingeklemmt.
6. Da der Tag vers... war, habe ich nur noch Krafttraining durchgezogen und alles vor Wut im
Garten was grün war gekürzt.
Bilder, die niemanden interessieren, aber zu schade sind, einfach "wegzusortieren" !
06.Juli 2016. Das Jahr ist fast vorbei!
Den oder die Fuchs/Füchsin hatte ich in letzter Zeit jeden Morgen an der Straße laufen sehn. Spezialisiert auf totgefahrene Tiere...brauchte diese nur aufsammeln! Und nun?
Das Ende und das Aus! 0:2!!!!!