Ich stehe immer noch mit einem Bein gaaaanz woanders! Nach Kuba gilt es wieder an die alte Form anzuknüpfen. Im Januar steht der Hallenmarathon an. Da gilt es einigermaßen fit zu sein. Das ...
2018 wird ein Jahr mit 333 Tagen... bis zur Pensionierung!
Grausam kurz!
Rückblickend auf meine Jahresvorausschau auf das Jahr 2017 habe ich fast alles durchgezogen.
Leider zwangen mich die Verletzung am Rennsteig aufzuhören (ist Geschichte-abgehakt).
2 Radunfälle (Fremdeinwirkung) und ein paar wenige Tage mit "Männerschnupfen" und Dienstreisen ( ;-) ) verhinderten eine bessere Gesamtstatistik.
97 Tage ohne eine sportliche Kreißlaufbelastung! Wahnsinn, dass ich diese Tage ohne Bewegung aushalten konnte!
4 Januar
4 Februar
6 März
12 April
7 Mai
9 Juni
10 Juli
6 August
10 September
18 Oktober
8 November
3 Dezember
Man muss der Wahrheit ins Auge sehn:
Nur:
636,2 Km Laufen
7006,2 Km Rad fahren
92,4 Km Schwimmen
69,4 Krafteinheiten
Zusammen waren das 27.924 Minuten Kreislaufbelastung.
27.924 Minuten : 365 Tage = 76,50 Minuten je Tag
oder in zurückgelegten Km = 7.734,8 Km : 365 Tage = 21,19 Km/ Tag
Meine seit 1992 geführte Statistik beläuft sich nun auf
33.989 Km Laufen
114.726 Km Rad fahren
697 Km Schwimmen
2.029 Tage Krafttraining
1.813 Tage Fahrten zur Dienststelle mit dem Rad
Der Hübi Schwimmtreff ... .
Nur 2 km technische Schwimmeinheiten... .
Am heutigen Tag, dem 1. Januar 2018, wird das letzte Jahr meines Berufslebens, mit einer lockeren Trainingseinheit am Goldenen Löwen am Wannsee mit Hübi eingeleitet.
Dazwischen wird ja das Trainingspensum durchgezogen.
Na und dann sind der November und Dezember offen für alles, was das Leben so bereit hält !
2018 -Startvorbereitung im Wasser
Die Fahrten zur Dienststelle werden zz eine Materialschlacht. Mein Scotti hat den ersten harten Wintereinsatz schon einmal nicht überlebt. Heute wird es aber wieder fertig instand gesetzt vom Serviceteam abgeholt. Mein Cube MTB hatte die heutige Fahrt bei orkanartigen Winden und Dauerregen zweimal überstanden. Das muss aber erst mal wieder entschlammt werden.
Die ersten 8 Tage im neuen Jahr und ich habs durchgezogen! Jeden Tag Sport. 26 Km Lauf,3 Krafttrainingseinheiten,120 Km Rad. Gestern war die erste richtige Kältefahrt in diesem Winter. Aber die Grenze war bei Minus 4 Grad noch nicht erreicht.
14. Tag im Jahr 2018 in Folge sportlich aktiv.
Heute war meine erste Radausfahrt bei Minusgraden - mit dem neuen Rad. Super!
31 Km.
Butterweiche Schaltung.
Erster Gesamteindruck: Sehr gut-ohne Makel!
Heute war die erste schwere Schneematschregensturmanfahrt zur Dienststelle.
Der Trainingseffekt war bestimmt super.
Aufgrund der Gesamtumstände (schwerer Rucksack, 2 Radtaschen, regennasser Skianzug, Gegenwind, Berganfahrt usw...) konnte ich einen neuen Max Puls
ermitteln.
Der Orkan ist weg, also geht es heute wieder aufs Rad.
20.Januar 2018, Falkenhagener See 5 Km, 30 Minuten. Der Winter ist unentschlossen!
21. Tag im neuen Jahr!
Heute ist ein Eiskellerlauf spontan angesagt.
Das Anschwimmen wird auf nächste Woche verschoben.
Der Lauf war entspannt. Zum Ende zu etwas hinziehend...
Atemberaubende Bilder wurden festgehalten;-)
Laufen
Rad
Fahrt zur Dienststelle
Schwimmen
Kraft-
training
Minuten
Km
Minuten
Km
Minuten
Km
01.01.2018
Montag
103
14
02.01.2018
Dienstag
1
03.01.2018
Mittwoch
130
40
1
04.01.2018
Donnerstag
1
05.01.2018
Freitag
130
40
1
06.01.2018
Samstag
1
07.01.2018
Sonntag
80
12
08.01.2018
Montag
130
40
1
09.01.2018
Dienstag
2
10.01.2018
Mittwoch
130
40
1
11.01.2018
Donnerstag
130
40
1
12.01.2018
Freitag
130
40
1
13.01.2018
Samstag
2
14.01.2018
Sonntag
90
31
15.01.2018
Montag
2
16.01.2018
Dienstag
120
40
1
17.01.2018
Mittwoch
2
18.01.2018
Donnerstag
1,5
19.01.2018
Freitag
120
40
1
20.01.2018
Samstag
30
5
21.01.2018
Sonntag
120
17
Tag 28!
Heute am Sonntag wollten wir eine neue Strecke für schnelles Rennradfahren suchen. Ich habe eine vermeintliche gefunden-dachte ich.
Ok, einen Teil davon werden wir nutzen können, so mindestens bis kurz vor Wust bei Brandenburg.
Eine Weiterfahrt nach Lehnin fällt wegen z. T. fehlenden Radweges weg. Da ist nur eine einfache vielbefahrene Landstraße mit zum Teil unübersichtlichen Kurven. Abgehakt.
Den Tag wollten wir aber nicht sinnlos verbringen. Also eine flache Strecke bei Brandenburg zum Laufen ausgesucht. Trotzdem waren es schwere 15 Km. Vielleicht sind es die Gesamtumstände, die bei mir wohl ununterbrochenen Sporttage-war aber so gewollt.
Bei Betina die gestohlene Zeit und anderes Gestohlenes. Die angedachte Nutzung des Marienbades war wegen Überfüllung und Nichtabsperrung der Bahnen für Sportschwimmer nicht möglich.
Der Aufwand für alles an diesem Tag war zu hoch. Der Nutzen eher fraglich. Das muss geändert werden!
Es passierte nichts. Der angekündigte Auslieferungstermin ist geplatzt.
Servicewüste!
Mein in die Jahre gekommenes Cube Rad, dass ich seit 2002 hege und Pflege hat insgesamt
6 von 7 Langdistanzen erlebt.
Es durfte 2x in Barcelona (1x olympisch D. und Mitteldistanz), in Quebeck und Adelaide in der olympisch D. starten.
Wurde am Werbellinsee 1 olympisch und in der Mitteldistanz gequält.
An der Müritz erlebte es die Mitteldistanz.
Beim Zeitfahren in Barcelona zeigte es auch seine Qualität!
Mehrere Radmarathon, die 300 Km MSR Tour und so viele Trainingsfahrten über 150 Km
verliefen immer ohne technische Probleme.
Nun wäre es aber an der Zeit nicht nur die Kette auszutauschen.
Sämtliche beweglichen Teile machen mir seit den letzten Touren Sorgen und die Laufräder sind nach so vielen Trainings- und Wettkampfkilometern auch nicht mehr stabil genug.
Auf der Rolle erfüllt es noch seine Funktion. Aber im Wettkampfmodus?
Ich denke, es kann in den Ruhestand versetzt werden.
Da ich aber noch weiter Radeln möchte, habe ich mir ein "Nachfolgemodell" gegönnt.
Ein E-Bike... wird es nicht werden.
Nun ist es da! Nach dem Auspacken, oh Schreck die Züge sind gerissen. Der Versender wurde informiert, die Teile ausgetauscht, die Sattelstange wg. dem Material in der Werkstatt gekürzt und versiegelt. Probefahrt erfolgreich bestanden. Wird Spaß machen!
Die Reparatur verlief ohne Probleme.
Der Sattel ist auch gekürzt. Nun wartet es auf die erst Ausfahrt.
.....
Die dunklen Tage nutze ich jetzt, um im Kraftbereich ein paar
Schwachstellen, die durch die Radstürze verursacht wurden, nachzubessern.
Das Laufen wurde auch wieder aktiviert und so lange es geht, fahre ich
weiter mit dem Rad zur Dienststelle.
Das alte Cube wird auf der Rolle getreten.
Meine Jahresstatistik sieht wegen der Stürze und Prioritätensetzung in diesem
Jahr etwas anders als in den vorigen Jahren aus.
Es werden vorraussichtlich nur
620 Km im Laufen, 7.000 km auf dem Rad, 90 Km im Wasser und 70 Tage mit
Krafttraining werden.
Das Jahr hat ja noch ein paar schneefreie Tage... .
28.12.2017
Heute beende ich meine Radsaison.
Das Jahr 2017 beende ich mit einer Krafttrainingseinheit, 2 Laufeinheiten und 1 technischen Schwimmeinheit!
Das wars! Es war ein tolles Jahr!
Meine Startnummernscheibe aus Holz, mein Schuhbaum, mein Trockenraum an der Dienststelle, letzte Bilder von der letzten Radfahrt 2017.
Der Lauftreff von Hübi wird jetzt umbenannt in Schwimmtreff... Freitag nach 1, macht jeder seins:-)
Seit 2 Jahren haben Betina und ich versucht, an diesem Event teilzunehmen.
Endlich hat es mal geklappt.
Die Anreise mit der DB war sehr entspannt.
Alles, aber auch wirklich alles, hat auf die Minute geklappt.
Mein Wägelchen wurde preiswert und sicher in den Arcarden in Spandau geparkt.
Von dort ging es mit den IC nach Hannover und weiter dann sogar bis nach Übersee!
Übersee-am Chiemsee;-)
Das nicht vorhandene 1.Klasse Abteil brachte uns sogar den Vorteil, dass wir ein ganzes Abteil in der 2.Klasse in Beschlag nehmen konnten.
Mit einem Taxi wurden wir mit anderen Sportlern von Übersee zum Hotel in Grassau gebracht.
...die Überfahrt hat geklappt...
Nach einer entspannten Fahrt mit dem IC bis nach Übersee am Bayerischen Meer, einem tollen Abendbuffet im **** Resort Hotel Achental, wurden wir, eine kleine Truppe aus ca.80 (Die genaue Anzahl bekomme ich noch raus) Hobbysportlern und ambionierten Triathleten, vom Veranstalter, dem Eigentümer oder Mitarbeiter der Privatbrauerei Erdinger, begrüßt.
Über 4.000 Mitglieder jeden Alters, Triathleten, Läufer oder Aktive, die "nur" Rad fahren oder sich einfach nur bewegen wollen, zählt das "Team Erdinger Alkoholfrei" inzwischen.
Neben tollen funktionellen, relativ preisgünstigen Sportartikeln, Sportbekleidung u.a., kann man
Freistarts gewinnen und an anderen Gewinnspielen teilnehmen.
Bekannte von uns gewannen eine Sportreise nach Südafrika... .
Hervorragende aktive oder ehemalige Weltklassetriathleten und sogar der amtierende Weltmeister im Triathlon, die alle von der "kleinen privaten Brauerei" unterstützt werden, wurden uns vorgestellt.
Super Sache. Einige von unseren "Helden" kannte ich aus gemeinsamen Wettkämpfen.
Betina, die ja schon mehrere Trainingslager besucht hat, bereits auch aus Trainingscamps mit ihnen.
Einige der uns vorgestellten Sportler muss ich aber erst einmal recherchieren.
Nicole und Lothar Leder kenne ich bereits "aus meiner Zeit" in Frankfurt am Main.
Andy Realert von der Halbdistanz an der Müritz.
Alle anderen (siehe unten) sind Helden, die ich nur aus dem TV kenne bzw. auch so noch nicht wahrgenommen hatte.
Der frischgebackene Weltmeister im Triathlon, wenn man es nicht genau wüsste, das das der großartige Kämpfer Patrick Lange ist (bescheiden und eher unscheinbar) hat auch ein
Training, so wie allen oben aufgeführten auch, durchgeführt.
In welcher anderen Sportart gibt es so etwas noch?
Die sportlichen Erfolge des Teams TEA jedenfalls sind beispielhaft!
Der Held des Tages!
Jeder konnte sich rechtzeitig für Trainings entscheiden und auch kurzfristig
umorientieren.
Tag 1
Freitag:
06:00 Uhr Aufstehn, Super ***** Frühstück
07:40 Uhr Portrait Shooting
08:00 Uhr Hotelpool Schwimmanalyse
Meine 1. Schwimmanalyse!
2007 wurde mir durch eine österreichische Schwimmerin in Adelaide erklärt, das
ich von rechts nach links schwimme.
Hatte ich nie bemerkt!
Und nun:
Hilfe,ich ertrinke nicht, aber dies ist auch das Einzigste, was
mich von einem solchen Nichtschwimmer unterscheidet.
Mir wurde erklärt:
"Die Füße zu tief im Wasser, die Arme nicht da, wo sie sein sollen,
ich schwimme von rechts nach links." Einfach ... 😢
Ich habs notiert.💪
Die Schwimmsaison beginnt für 2018 ja erst.
Interessant ist aber, dass ich bisher alle Langdistanzen überlebt habe.
Aber ich bin noch lernfähig.😂
13:30 Uhr "Rudy Projekt"
Vortrag... was moderne unkaputbare Helio Sportbrillen heute zu leisten in der Lage sind.
Ich denke mal drüber nach... .
Dank also an die Raumfahrttechnik!
Ein Messepreis von 100 bis über 200 Euro sind aber der Hammer.
In Davos habe ich mir für 50 % Rabatt eine Reserve Sportradbrille gekauft.
7,50 Euro.........ging gerade so und hat keiner gemerkt.
14:30 Uhr
Ein kompakter 30 Minuten Vortrag über Ernährung mit leckeren Snacks einer in der Branche führenden Firma (Powerbar) die ich aber, weil in größeren Mengen eingenommen, für mich auf Langdistanzen eher.... und ich daher nicht mehr nutze. Andere können das aber ab.
Die Vortragende war kompetend und der Vortrag sehr interessant.
15:30 Uhr SwissSide Aerodynamik Vortrag, die No.1 in Aerodynamics
Wow! Hammergeil!
Ehemalige Formel 1 Strömungsexperten haben sich selbständig gemacht und machen die Räder von Cube u.a. Marken "Formel 1" fähig.
Patrik Lange und auch andere nutzen bereits die Erkenntnisse und natürlich die von ihnen entwickelten Laufräder.
Die anderen Infos zur Sitzposition, Reifen, Klamotten usw... Spitze.
Auch ich werde einiges überdenken!
Ich bekomme Lust auf ein ganz bestimmtes Rad.
Aber ich bin schon alt!
Die Bilder sind einer Werbebroschüre entnommen. Die Bilder sind von T.Stöckli und I. Kutsche.
Als wir die Entwicklung des neuen Aerium C:68 in Angriff nahmen, hatten wir ein klares Ziel vor Augen: ultimative Geschwindigkeit. Keine Kompromisse, kein Wenn und Aber, keine Limits! Um dieses Ziel
Betinchen schnappt sich einen nach dem anderen... .
Das zeichnet die Triathlon"familie" aus. Sportler zum Anfassen;-)
Super!
Danach noch einen Tagesabschlußlauf über wenige Kilometer.
Große Dinge, erscheinen dann ganz klein!
Alles nur ein Vorwand, um richtig das grandiose Abendbuffet genießen zu können.
Absacker...in der Bar am Kamin.
Tag 2, Samstag
06:00 Uhr Aufstehn, Super ***** Frühstück
Der Tag beginnt wieder strahlend mit Sonnenschein.
Nach dem 2000 Kalorienfrühstück geht`s mit einem tollen Muskelkater in den Nachbarort zum Schwimmtraining.
Die Einteilung war klar. Betina zu den Profis, ich zu den Schwimmanfängern.
Ach Du meine Güte. Das ganze Programm hätte ich vor 15 Jahren so durchziehen müssen.
Da muss ich durch!
Techniktraining für einen lockeren Schwimmstil!
Ein Überraschung!
Das TEA Team hat "überraschend" Besuch von Andi Birnbacher und Magdalena Neuner bekommen.
Biathlon anstelle Triathlon! Eine super Idee!
Beide beantworteten Fragen aus ihrem zurückliegenden sportlichen Leben.
Da ich Biathlon vor wenigen Tagen erleben durfte (Salem), habe ich mich zurückgehalten und nur fotografiert.
Dabei entstanden jede Menge lustiger Bilder und die Anfeuerungsrufe erinnerten an die bevorstehende Biathlonsaison.
Wie funktinoniert ein Gewehr?
Da stellen wir uns mal dumm und erklären es einfach!
Die Betreuerin richtete Betinas Füße aus;-) Super lach!
Da lang gehts, stellen Beide fest.
Da alle aus dem Team sämtliche Scheiben irgendwie beim Probeschießen getroffen hatten, habe ich ein Vorabfoto vom zukünftigen Siegerteam gemacht.
Erfahrene Trainer seh(n)en so etwas!
Einschießen
Bianthlonschießen erklärt-Kurzform:
Guckst Du hier, dann nach vorn und nimm das rechte Auge, das linke mach zu, das rechte auf. Gucks Du gerade aus und siehst Kimme und Korn, dann drück ab... !
Ach so, Scheibe treffen!
Alle gaben sich große Mühe.
Betina holte sogar den 1. Platz durch eine Laufeinheit und sehr guten Schießeinlage zurück.
Aber erst beim letzten Schießen, entschied sich der Teamsieg!
5 Treffer, während die 2. Mannschaft sich noch mit 4 Kniebeugen abmühte!
Spaß pur!!!
Im Anschluss an diese Spaßeinlage gab es noch das Teamfoto mit allen Teilnehmern.
Ein Foto mit meiner ehemaligen Arbeitskollegin Magdalena war natürlich Pflicht!
Am späten Nachmittag, bzw. frühen Abendstunden drehten wir dann noch eine kurze 8 km lange Laufrunde.
Tag 3, Sonntag
Ein Tag, der mit "Autsch" begann und "oh je, was tut noch nicht weh...?" und einem kräftigen Unwetter endete.
Dazwischen reichte eine halbe Stunde funktionelle Gymnastik vor dem Frühstück, um mir zu zeigen, dass 2 Rad Unfälle in einem Jahr zu viel waren.
Ich muss mich dem stellen, sonst komm ich nicht weiter.
Ok, einige Sachen werde ich recht schnell wieder in Ordnung bringen, aber ... das war ein Warnschuss!
Toll war der Morgen mit einem zuvor beim TEA ausgeliehenen Single Trail tauglichen Cube MTB. Vorn und hinten mit Federgabeln... .
Gemeinsam mit 5 Coaches und ca. 15 Sportlern ging es in den Berg.
600 Höhenmeter sollten auf kurzer Distanz überwunden werden, die aber auch gehälftet werden konnte.
Da Betina und ich den um 25 bis 30 Jahre jüngeren Triathleten nichts entgegen zu setzen hatten, entschieden wir uns, davon Gebrauch zu machen.
Andere folgten uns. Die Hälfte war auch schon genug.
Trotzdem, es war ein toller Abschluss für ein interessantes Wochenendseminar mit tollen Eindrücken, Ideen und netten Bekanntschaften.
Einige Ratschläge werde ich durchdenken und sicher umsetzen.
Wir hatten 3 Tage bestes Herbstwetter.
Die, die nach der Veranstaltung schon nach Hause gefahren waren,
bekamen gegen 17.00 Uhr den tollen Herbstregen mit Unwettereinlagen in Grassau nicht mit.
Am Montag viel dann in 600 Metern Höhe auch der Schnee.
Symbolisch endete damit ein tolles Sportjahr, dem sich ein noch spannenderes anschließen wird.
Sport, Spaß und pures Teamerlebnis: Die ERDINGER Alkoholfrei Teamdays waren einmal mehr ein voller Erfolg. Schauplatz des Jahreshöhepunktes war diesmal das Golf Resort Achental im herrlichen Chiemgau. Gemeinsam mit den Profiathleten verbrachten rund 100 Teammitglieder unvergessliche Tage.
Auf dem Programm standen diverse Angebote mit den Spitzensportlern um Ironman-Weltmeister Patrick Lange. Dabei reichte das Spektrum von Mountainbiken über Lauftechnik und Berglauf bis hin zu Crosstraining und Schwimmanalyse. Perfekt abgerundet wurde das Event durch den Besuch der ehemaligen Biathlon-Profis Magdalena Neuner und Andreas Birnbacher. Die beiden stellten sich nicht nur im Talk den Fragen der Teammitglieder, sondern fungierten bei einem kleinen Biathlon-Staffelwettkampf auch noch als Coaches und gaben fachmännische Hilfestellung.
Die Teilnehmer zeigten sich rundum begeistert vom viertägigen Aufenthalt in Oberbayern. Fantastische Stimmung und ein starker gelebter Teamspirit, zu dem die Profiathleten mit großem Engagement ihren Beitrag leisteten, machten die Teamdays zu einem einzigartigen Erlebnis für alle Beteiligten.
Erst Pirna/Bastei, dann Bodensee/Salem, dann Brocken/Marathon, dann Klosters/Schweiz, dazwischen der Sturm, Schlafzimmer aufbauen helfen, einen neuen gußeisernen 10 Kw Kaminofen installieren, um im Winter mein Krafttraining durchziehen und auf meiner Rolle trainieren zu können.
Heute am 23.10.2017, der 1. Tag, an dem alles wieder "normal" weitergeht.
Dann werde ich meinen "Arbeitstag" neu struktuieren. Irgendwie... .
Mein Auto hatte gestern zusammen mit meinem Enkel 9. Geburtstag .
HVL- AW - 221.
Ist in die Jahre gekommen das Wägelchen. Hat Beulen, Schrammen und wird vom KfZ Meister der Familie gepflegt.
Für die "0" am Nummernschild war kein Platz mehr.
Wie schnell die Zeit vergeht!
Etwa 1992 brachte ich meine Kinder zum Judounterricht nach Falkensee... und ich begann dort mit Kraftsport und dann mit dem Laufen...bis heute nicht mehr wegzudenken.
Nun sind die "Kleinen" dran!
Das ist keine Familien HP---nur eine "Sport"--- HP!
Ach ja, dann passierte auch das noch:
Was der Sturm am 5.10.17 nicht schaffte, erledigen nun Spechte.
Am 29.Oktober wurde der letzte Holzvorrat eingefahren und weggestapelt.
Krafttraining fiel dafür aus.
Na mal sehn... Ich drück ihm und dem Lütten die Daumen!
Der Bodensee.
Vor etwa 25 (?) Jahren war ich das erste und letzte Mal hier.
Einfach schön.
Hier konnte man den Sonnenauf-und Untergang mit einem Blick aus dem Fenster meines Hotelzimmers genießen.
Zweimal stand ein Morgenläufchen zum Wachwerden auf meinem Plan.
Die gekosteten Weintrauben und Äpfel schmecken hier anders... .
26 Teams aus ganz Deutschland werden am Start sein, wenn sich von 10. bis 12. Oktober in Salem die besten Zollhunde Deutschlands und ihrer Führer bei einer Leistungsprüfung in Salem messen. Mit ...
Startschuss Marathon Strecke über den Brocken am 14.10.2017 um 9:00 Uhr bei angenehmen herbstlichen sonnigen Themperaturen ! Ein goldiger Oktober Tag !
Die Abendfete war, nun ja, nicht vergleichbar mit dem Rennsteig!
Das war nicht unser Ding und so verließen wir nach der Schlacht am Buffet nach 1 1/2 Stunden die Abendveranstaltung.
Alles schien irgenwie wie gewollt aber nicht richtig gekonnt... .
Die Siegerehrung ging im allgemeinen Getöse total unter.
Zurück in der Wohnung, nach einem von Steffen spendierten "Absacker", gabs ja noch die Weltmeisterschaft, den IRONMAN auf Hawaii.
So wie im vergangenen Jahr, war das eine Pflicht. Die Deutschen Männer standen unter Druck... . Bei den Frauen war die Schweizerin gesetzt!
Jan oder Sebastian? Es kam alles ganz anders.
Patrik Lange, der obwohl lange lauftechnisch verletzt war, machte das Rennen!
Angedeutet hatte er es bereits im vorigen Jahr. Er bestätigte meine Auffassung von den langen Distanzen... . Nur mal so... der Kopf und die Tagesform entscheidet und die anderen Mitstreiter natürlich auch:-).Ich gönne es ihm!
Leider erlebte ich die entscheidende Phase der Übertragung nicht mehr... .
Die letzten Wochen hatte ich viel zu wenig geschlafen.
Am nächsten Tag hatten wir ja schon wieder ein Halbtagsprogramm!
Die Rappbodetalsperre!
2 konnten das Fliegen nicht lassen.
Mir reichte das Überqueren der längsten Hängebrücke "ihrer Art"!
Nur wenige Tage war sie die längste der Welt... .
Was solls. Der Andrang war gewaltig!
Es ist vollbracht.
Die Schweizer haben ihre kurzfristig länger gemacht... !
Inmitten des Rappbodetals spannt sich die „Titan-RT" mit sagenhaften 458,5 Metern Gesamtlänge über das Bode-Staubecken. Die filigrane Seilkonstruktion wurde im Frühjahr 2017 fertig gestellt un...
In der Schweiz wurde am Wochenende die „Europabrücke" eröffnet, die eine zweitägige Wanderstrecke zwischen Grächen und Zermatt wieder komplettiert. Sie ist 90 Meter länger als die bisher lä...
Nach einer kurzen Nacht, der Koffer war bereits gepackt, ging es mit meiner die Rente genießenden Frau in Richtung Schweiz.
Eine entspannte Fahrt mit der DB stand uns bevor. Wir wurden nicht enttäuscht. Auf die Minute genau erfolgte unsere Ankunft in Klosters. Das Hotel war in 5 Minuten erreichbar.
Entspannt servierte der Chef des Hauses uns noch 2 Kübel.
Atemberaubende Gletscherlandschaften, wunderschöne Aussichten und viel Wissenswertes über die Geschichte und Entstehung von Gletschern. Der im Jahre 2007 ...
Weitere Themen: +++ Ehemaliger AfD-Mann Henkel kritisiert Petry +++ Landtag debattiert über Abschiebestopp +++ 30-Jährige wegen Bombendrohung vor Gericht +++ Motorradfahrer verunglückt bei Unfal...
Ein Dokument Bonn Dresden Pirna (ots) - Vom 26. bis 28. September 2017 findet in Pirna (Sächsische Schweiz) die erste Leistungsüberprüfung für Zollhundeteams auf Bundesebene statt.Dabei gehen m...
Aber erst einmal die letzte Radfahrt von Potsdam zurück
und erst einmal die "Ironmanparty".
Dann, der letzte Lauf ... nur 28 Km ... .
Die letzten Baustellen sind abzuarbeiten:
Wasserhahn total im Eimer!
Das gesammelte Kaminholz für den Winter muss fertig gesägt und weggestapelt werden.
Eine zwei Tage "Hauruck" Aktion.
Am Gleisdreieck die Startunterlagen abholen, war wie immer ein kleines Abenteuer.
Man könnte ja auch mit der S-Bahn anfahren. Warum aber einfach, wenn`s auch kompliziert geht?
Hätte mir das vor 24 Jahren jemand gesagt, dass ich 24 Mal den Marathon laufe... .
Die letzte Suppe-ein Geheimrezept.
Sättigt und bringt genügend Kalorien: Kürbischremsuppe mit Wiener Würstchen.
Fototermin mit den Hübis am Brandenburger Tor!
Das Team "Erdinger Alkoholfrei" mit dem eigenen Stand zum Umkleiden mit Toiletten und Beutelaufbewahrung ist bei über 40.000 Teilnehmern ein Segen.
Hier kann man sich in Ruhe vorbereiten.
Ein Käffchen war Pflicht.
Der Weg zu den Startblöcken-wie immer ein Gedränge.
Von da ab trennten sich unsere Wege.
Ich ging gleich in den Startbereich, um den Start von über 40.000 Läufern zu verfolgen und
dann, wie schon so oft den Versuch zu unternehmen,
als letzter Läufer zu starten.
Leider kamen immer noch ein paar Nachzügler aus den Toiletten.
Beim Herunterzählen der letzten 10 Sekunden musste ich dann auch irgenwie mal loslaufen.
Elke traf ich nach wenigen Metern-ihr Streak an diesem Tag.
Von nun ab galt es auf den inneren kleinen Teufel und den weißen Engel zu hören.
Was war da nur los?
Ich hatte mich vor zwei Tagen heftig beim Holz sägen am Oberschenkel gestoßen!
Da sich keiner von Beiden meldete, konnte ich den Lauf nach meinen Wünschen gestalten.
Viele bekannte Sportler sah ich unterwegs.
Die alle aufzuzählen... .
Streckenposten Bianka machte von uns ein paar Fotos.
Danke!
Als mich Uwe anrief und ich eine leichte Körperbewegung in seine Richtung machte, um ihm zuzurufen, bekam ich plötzlich einen Krampf, den ich locker auslaufen musste.
So eine blöde kleine Drehbewegung!
Ab Potsdamer Platz genoss ich die letzten Meter.
Ab und zu ging ich auch mal mit einigen mit sich kämpfenden Läufern, die richtige Probleme hatten und sprach ihnen Mut zu.
Dann war der Lauf bei 5:01 Stunden schon wieder zu Ende. Etwas schneller als im Jahr davor.
Aber die Zeit ist mir ja inzwischen ... .
Betinchen wartete schon Stunden im "Erdinger Stuhlbereich", hatte sich erholt und wir konnten nach dem Duschen noch schnell etwas futtern, ihre Medaille gravieren lassen, ein wohlverdientes Bierchen schlürfen und dann ging es schon wieder zurück.
Unsere Streckenposten berichteten.Die BSR hatte vollen Einsatz. Bereits am Abend wurden die ersten Straßen wieder freigegeben.
Die 9 wurde noch am Abend an meinem Garagentor angebracht.
Lauf 169 über mindestens die Marathondistanz ist Geschichte.
In 20 Tagen folgt dann der Brockenmarathon... so wie 24 Jahre immer nach dem Berlinmarathon.
Ich bin nun der einzige Läufer, der dies so oft im Doppelpack durchgezogen hat.
Die Konkurrenz ist ausgestiegen!
Die Kurzfassung der wichtigsten Ereignisse eines schnell vorbei gelaufenen Jahres in meinem Büro.
Im nächsten Jahr um diese Zeit wird die Wand schon leer sein.
Mein Nachfolger wird wohl einen Arbeitskalender dort aufhängen!
Ich hatte Briefwahl gemacht.Geht es den Deutschen so schlecht, dass sie dies ihren Kindern antun?
Mein "Vorwort" im Hübi Forum: Laufen: 682,4 Km Radfahren: 4078,26 Km Schwimmen: 71,85 Km 41,4 Trainingseinheiten im Kraftbereich Wir waren in zuletzt beim Swiss Alpin und Karvendelberglauf. Mehr kann man in seiner Freizeit wohl kaum bewältigen. Betina wird ähnliche Km in den Beinen haben.(Sie hat mehr) Ich denke, wir werden diesen Knappenman rocken können.(Haben wir) Morgen noch mal 160 flotte Trainingskilometer mit dem Rennrad. Nächste Woche noch einmal ein langer Lauf und 4 Km Schwimmen. Dann wird mein Reaktor gekühlt und erst am Vorabend werden die Brennstäbe aktiviert. Mit sauberem Strom werde ich als Letzter aus dem Knappensee steigen.(War nicht der Letzte) Die 180 Radkilometer werden hoffentlich diesmal unfallfrei durchgezogen werden können.(Habe ich) Ich habe vor, da Boden gut zu machen.(Ja,meine beste auf diese Distanz jemals gefahrene Zeit) Die 4 Laufrunden werden quälend werden.(Wurden sie nicht) Gehstrecken sind bestimmt dabei.(Wurden eingelegt, aber nur aus Vorsicht)
Wäre zu schön um wahr zu sein! (Es war schön und wäre ein "Geschichtsbucheintrag" wert)
Es war meine am besten überstandene Langdistanz von den 6 anderen in Kulmbach, Frankfurt a.Main und in Roth!
Die letzen 20 Km lief ich mit Radbegleitung!
Voran das Schild :
Achtung: Letzter Läufer!
Ich lief so locker, dass ich mit ihm 2 Runden lang quatschen konnte.
In der letzten Runde war noch ein Streckenpostenradler mit dabei-der gab das OK für das Wettkampfende an alle Versorgungsstationen und ein Sanitäter sorgte mit Unfallkoffer, dass mir nichts passierte.
Jeder andere wäre wohl bitter enttäuscht gewesen.
Für mich war das, nachdem ich 2010 nie wieder so etwas machen wollte und ich im Jahr 2016 beim Knappenman verletzt aufgegeben musste, Betina ebenfalls nach 21 Km DNF`te, ein sehr emotinoaler Zieleinlauf.
Jeder Triathlon beginnt mit einem Rundumschlag was die Ausrüstung betrifft.
Alles musste durchdacht, mehrmals geprüft und getestet werden.
Die Listen wurden abgehakt!
Bis zum letzten Tag wurde darüber nachgedacht, was am längsten sportlichen Tag des Jahres 2017, am besten getrunken oder gegessen werden sollte.
Bis das Auto voll beladen war, vergingen etliche Stunden.
Aber dann war es endlich so weit.
Ein Jahr hatten wir beide "Supertriathleten" nur an dieses Wochenende gedacht und vieles Privates zurückgesteckt. Manches blieb einfach liegen... .
Ja, so wurde auch Amerika entdeckt!
PRIORITÄTEN setzen!
Ein Dank an alle, die darunter leiden mussten!
Unser erstes Ziel war zunächst einmal das Wettkampfgelände zu besichtigen.
Zufällig trafen wir die Chefin und den technischen Leiter, die Beide alles wieder hervorragend organisiert hatten.
Tipps von Betina an den technischen Leiter, hatte er an seine Mannschaft weiter gegeben! Super!
Betina konnte den Sprung ins kalte Wasser nicht lassen. Ohne Neopren!
Wenn das die Fische gewusst hätten!
Angekommen im Fledermausschloß!
So ein Tag macht Hunger und Durst.
Ein Rundgang zu den Teichen hinter dem Schloss ließ erahnen, warum es immer mehr Menschen in die Natur zieht.
Absolute Ruhe und urwüchsige Landschaft! Hier im Biosphärenreservat gibt es alles.
Ein paar Meter weiter erfuhr ich während meines Laufes;-) gibt es sogar eine Wolfsrudel!
Na, wer sagt es denn! Der Havelwolf zieht an...!
So nach und nach trafen die Mitstreiter aus Spandau ein.
Das brachte die Schloss(ß)herrin sogar dazu, am Wettkampftag, also Samstag, uns allen um 04:30 Uhr Frühstück bereitzustellen!
Vor einem Jahr wäre das noch undenkbar gewesen!
Nach einem kräftigem Frühstück zog es uns, Betina und mich, erst einmal auf die Radstrecke um den Scheibesee.
Ein paar Hügelchen wollten wir noch mal testen. Besonders einer war tückisch, lag er doch hinter einer Kurve. Hatte man da nicht sofort runtergeschalten, dann konnte man Absteigen und schieben.
Betina kam auf dem Rückweg von der Fahrradstrecke an ihrem Feld mit Maiskolben einfach nicht vorbei. Was da bloß drin steckt? Bestimmt ein noch nicht getestetes Dopingmittel.
Dann gab es in Hippos Strandbar ein erstes Abendessen und natürlich etwas frisch Gezapftes, bzw. in ein Glas gekipptes Bier.
Zum Schluss des Nachmittages dann die übliche Einweisung in den Wettkampfablauf.
Kurz vor dem Wiederaufstehn gab`s dann am späten Abend noch die letzten An(Ein)weisungen für Uwe "unseren" Helfer in der Not.
Wettkampftag:
Um 04.00 Uhr raus und rein in die Wettkampfklamotten.
Das Auto in der Dunkelheit bestückt, die Rennräder aufgeschnallt.
Gefrühstückt und Anfahrt zum Dreiweibener See nach Lohsa.
Das Rad eingecheckt, die Sachen bereitgelegt, den Neo an und 05:45 Uhr Kurzeinweisung am See.
3,8 Km Schwimmen
Dann war alles nur eine Frage des Abspulen einer Trainingseinheit.
Was sonst immer aufregend war - keine Spur davon bei mir.
Nr. 53 und Nr. 40 - wir rocken den Knappenman!
Der See zeigte sich von seiner besten Seite.
2 Runden mit einem Landgang waren durchzuziehn.
Die Sonne spiegelte sich im Wasser und ich konnte meine Vorgabe, so um 1:40 Stunden aus dem Wasser zu steigen, voll umsetzen.
Der Puls war, wie ich später feststellte, weit unter 150 Schlägen pro Minute.
Dazu hatte ich meine Uhr nicht auf Schwimmen (da wird sonst kein Puls gemessen) gestellt, sondern ließ ein anderes Programm laufen.
Ich war nicht einmal der letzte Schwimmer der aus dem Dreiweibener See stieg.
Eigentlich hätte ich weiter schwimmen wollen. Der See war spiegelglatt und die Sonne schien.
Ein toller Tag konnte beginnen.
Betina war mir 10 Minuten voraus!
180 Km Rad
Uwe hatte alle Hände voll zu tun, Betinas Verpflegungsplan einzuhalten.
Aber er hat die 6 Stunden bei Sonnenschein durchgehalten!
Tapferer Ironmanhelfer!
Danke Uwe! Du hast was bei Betina gut! Ich werde sie dran erinnern!
Bei Regen wäre dieser Helferposten zur doppelten Qual geworden!
Meine Eigenverpflegung hielt was sie tun sollte.
Alle 30 Minuten einen Energieschub und Matschepampe aus der Radflasche am Rahmen.
(Matschepampe: ..., 200 ml isotonisches Erdinger,...,... . ca. 1.500 Kalorien Energie)
Ich benötigte nur zum Nachfüllen nur Wasser und hab 2 kleine Bananenstückchen eingesammelt.
Die Brotstückchen sorgten für Ruhe im Magen.
Bereits nach den ersten Kilometern dacht ich, dass ich zu wenig Luft gepumpt hätte.
Oder waren etwa die Bremsen fest? Also bin ich runter vom Rad und alles durchgeprüft.
Alles iO!
Erinnerung an 2016!
Genau so war das damals auch!
Trotz Energietrunk in der Wechselzone. Diese war noch nicht da, wo sie gebraucht wurde.
Nach der ersten Runde war aber aller wieder in Ordnung.
Ein paar Radfahrer konnte ich noch überholen.
Betina erst, nachdem sie mal eine Biopause einlegte. Sie war sehr gut drauf!
Super Leistung von Ihr.
Die Radstrecke war jedenfalls meine schnellste jemals gefahrene Zeit über diese Distanz.
Reserven waren noch ausreichend da, aber ich wollte ja keinerlei Risiko eingehen.
Rechne ich mal die Wechselzonenzeit noch raus... .
42 Km Laufen
Nach dem Rad gönnte ich mir auch erst mal eine Biopause und eine Leberwurstschnitte.
Bis zum ersten Verpflegungspunkt legte ich schon mal eine Gehpause ein.
Da, an der Pyramide, war 2016 Schluss. Das durfte nicht noch einmal passieren.
Nach diesem Verpflegungspunkt ging es erst mal auf die erste Kennenlernrunde.
Unser eigener Verpflegungspunkt stand aber noch nicht an dem Platz vorm Ziel und so musste dieser kurzerhand noch eingerichtet werden.
Uwe war unschuldig.
Mit ein paar Weintrauben, einer Salami, etwas Brot und Babysaft ging es in die 2. Runde.
Gehpausen wurden zur Vorsicht eingelegt.
Immer noch darauf bedacht, dass etwas sich verkrampfen könnte.
Nach der 2. Runde überholte mich ein Radfahrer mit dem berühmten Schild.
Oh je! So manch einer hätte aufgegeben. Ich war aber auf das Ankommen und nicht auf schnelles Laufen trainiert und motiviert.
Aber die Zeit war noch gut.
Die Ablenkung konnte ich gebrauchen. Von da ab nahm ich mein normales Lauftempo auf.
Keinerlei Schmerzen. Nichts, aber auch gar nichts war zu spüren.
2 Runden plauderten wir unsere Lebenslaufgeschichten ... .
Echt lustig. Wäre er am Anfang da gewesen, wäre ich unter 13... . Ach nö, dass sind böse Gedanken.
Auch er hatte so ähnlich wie ich von Null auf begonnen.
Da er dies liest:
Ich danke Dir und viel Spaß bei Deinen/Euren künftigen Unternehmungen!
Die restlichen 20 Km vergingen wie im Flug. Trotzdem konnte ich so viele Eindrücke aufnehmen.
Kraniche riefen bereits, der See war spiegelglatt-ich hatte keinen Fotoapparat dabei... .
Die Verpflegungsstände entwickelten ein Eigenleben! Grillparty mit Bier... . Leider hatte ich keine Zeit...!
Wegen eines herannahenden heftigen Gewitters konnte ich nicht mehr im Hellen einlaufen.
Schade, aber auf den letzten paar hundert Metern musste alles ziemlich flott "gehen".
Auf den letzten 100 Meter waren sogar noch jede Menge Zuschauer.
Anfeuerungsrufe, Beifallklatschen und eine Laola Welle brachten mich so ins Ziel.
Betina, unser Superhelfer Uwe und unsere Spandauer Triathleten warteten schon längere Zeit dort.
Betina rockte den Knappenman in einer Zeit, von der sie nicht einmal zu träumen gewagt hätte!
Nun ist sie eine echte KnappenIRONwoman!
Ich glaube, das wird sie erst in den nächsten Tagen realisieren und ihr Mut machen, den eingeschlagenen Weg etwas entspannter zu betrachten!
Beide belegten wir in unserer AK den 2. Platz.
Ein Silbermedaille kam zur Finishermedaille hinzu.Super!
Die bekommt einen Ehrenplatz im Büro!
Unter dem Team Namen Oller & Doller, die Idee von Betina geboren im Jahr 2016, bei der 300 Km MSR Radtour, scheint was dran zu sein.
Am Sonntag nahmen wir noch einmal Kurs auf den Wettkampfort, um uns bei den Organisatoren zu verabschieden. Die Wettbewerbe der Kleinen Großen liefen gerade.
Text-Lausitzer Rundschau Pure Begeisterung am Triathlon
Mehr als 1200 Sportler bei der 29. Auflage des KnappenMan am Dreiweiberner See
LOHSAMehr als 1280 Sportler kamen in diesem Jahr zur 29. Auflage des Sparkassen KnappenMan an den Dreiweiberner See. Der Triathlonwettbewerb im Lausitzer Seenland wird immer internationaler.
Die Massenstarts auf die Schwimmstrecke – hier für den XXL-Triathlon - sind am Strand des Dreiweiberner Sees immer besonders eindrucksvoll.Foto: wml1
Das Triathlon-Fieber im Lausitzer Seenland ist ungebrochen. Auch in diesem Jahr strömten die Sportler in Scharen an das Ufer des Dreiweiberner Sees, um sich hier auf unterschiedlichsten Distanzen im Schwimmen, Radfahren und Laufen zu messen. In zehn verschiedenen Wettbewerben wurden am vergangenen Wochenende nicht nur die besten Einzelstarter und Staffeln ermittelt, sondern in allen Disziplinen auch die sächsischen Meister gekürt.
Und die Sportler leisteten dabei Unglaubliches. Beim XXL-Triathlon begaben sich die Teilnehmer zum Beispiel auf eine 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke, fuhren 180 Kilometer Fahrrad und absolvierten eine Marathon-Laufstrecke von 42,2 Kilometer – 44 Einzelstarter und fünf Staffeln absolvierten diesen "langen Kanten", aus dem am Ende Marko Weber vom TV Barchfeld als Sieger hervorging. Entsprechend kleiner waren freilich die XS-Wettkämpfe für Schüler und Jugendliche oder der Schnupper-KnappenMan S mit 400 Meter Schwimmen, zehn Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen – also für jeden Anspruch, für jede Alters- und Leistungsklasse etwas dabei.
KnappenMan-Gesamtleiter Torsten Kilz, Präsident des veranstaltenden Sportbundes Lausitzer Seenland – Hoyerswerda, war am Ende der beiden Triathlon-Tage mehr als zufrieden. "1284 Teilnehmer sind ein neuer Teilnehmerrekord. Dazu kommt, das wir inzwischen auch international bekannt werden. Am KnappenMan 2017 haben Sportler aus zehn Ländern teilgenommen. Unter anderem aus den USA, Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien", erklärt er. "Wir sind einfach international geworden. Wir werden jedes Jahr besser und feilen an der Qualität unserer Veranstaltung."
Das nehmen auch die teilnehmenden Sportler so wahr. Aus Bautzen war zum Beispiel Sven Neumann angereist, der als Startnummer 284 die XL-Distanz mit 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen auf sich nahm. "Ich trainiere das ganze Jahr, um hier teilnehmen zu können. Der Wettbewerb ist immer super organisiert. Und von unserem Verein BLV Bautzen waren heute sechs Mann am Start", erklärte er.
Glücklicher Zweiter in der XXL-Staffel: Die "Etappenquäldichknappen" mit Bernd Schwiebs, Jens Burger und Sandra Cummerow (v.l.n.r.).Foto: wml1
Zum vierten Mal war bereits Mathias Starke aus Berlin beim KnappenMan XL auf die Strecke gegangen. Auch er bestätigt den guten Ruf der Veranstaltung in den Triathlon-Kreisen "Und ich bin nächstes Jahr wieder dabei."
Eine Premiere war die Teilnahme für Steffen Lindner vom Chemnitzer Team Lindner. Er hat durch Markus Thomschke von dem Sportevent im Seenland gehört und war voriges Jahr erstmal als Zuschauer hier. Diesmal ging er an den Start und war von Schwimmstrecke, Radstrecke und Laufstrecke sehr angetan. "Auch die Startpreise sind in Ordnung."
Der Wettbewerb ist nur dank der mehr als 100 Helfer möglich, die im Vorfeld beim Aufbau, als Streckenposten und bei der Verpflegung für die Sportler unterstützen. Mareike Jokusch, die Geschäftsführerin des Sportbundes Lausitzer Seenland, freut sich über eine Schulklasse des Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda. "Die ganze Klasse hat mit ihrer Lehrerin Frau Wagner geholfen. Das finde ich toll."
Als Streckenposten im Einsatz waren auch Louis Marschner und Silvio Rehn. "Die Atmosphäre ist einfach super. Das macht Spaß", finden die Beiden.
Helfer an der Strecke versorgen die Sportler mit Getränken.Foto: wml
Zu einem Erfolgserlebnis ist der KnappenMan auch für Marisa Pfeifer vom Magdeburger Triathlon Club geworden. Die 35-Jährige hat schon seit Donnerstag die Lausitzer Seenlandschaft für ein paar erholsame Urlaubstage genossen. Und nun hat sie sich beim KnappenMan zum ersten Mal auf den "langen Kanten" XXL getraut. "Und ich wurde gleich Siegerin bei den Frauen. Darüber freue ich mich riesig und werde nächstes Jahr wiederkommen."
Ein Hoyerswerdaer, der es auf das Podest schaffte, ist Bernd Schwiebs. Der Laufbegeisterte ging am Sonnabend gemeinsam mit Jens Burger und Sandra Cummerow unter dem Namen "Etappenquäldichknappen" auf die XXL-Distanz und wurde mit dieser Staffel Zweiter.
Ein Tiefdruckgebiet über dem Nordatlantik gestaltet das Wetter in Brandenburg und Berlin wechselhaft. Dabei wird allmählich etwas kühlere Luft herangeführt.
In der zweiten Tageshälfte steigt das GEWITTERrisiko mit STARKREGEN um 20 l/qm in einer Stunde, HAGEL und STURMBÖEN zwischen 65 und 85 km/h (Bft 8-9).
Auch außerhalb der GEWITTER ist vor allem zwischen Prignitz und Uckermark STARKREGEN um 30 l/qm in 6 Stunden nicht ganz ausgeschlossen.
Vorhersage - heute
Aufkommender teils kräftiger und gewittriger Regen. Nachts abziehend.
Am Freitag Früh und am Vormittag kann sich vor allem zwischen Oderbruch und Niederlausitz bei aufgelockerter Bewölkung zeitweise die Sonne zeigen. Sonst hält sich vielerorts bereits starke Bewölkung und am Mittag kommen in der Prignitz erste, teils kräftige Schauer auf. Bis zum Nachmittag erreichen diese auch das Havelland und die Uckermark und weiten sich anschließend auf ganz Brandenburg aus. Vereinzelt sind Gewitter mit Starkregen wahrscheinlich. Die Höchstwerte liegen zwischen 23 Grad in der Prignitz und 29 Grad an der Neiße. Der Wind weht abseits von Schauern und Gewittern schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest. In Gewitternähe können Sturmböen auftreten.
In der Nacht zum Sonnabend lässt die Schauer- und Gewittertätigkeit von Nordwesten her nach und es zeigen sich größere Wolkenlücken. In den Frühstunden ziehen die Niederschläge auch aus der Niederlausitz ab. Die Temperatur geht auf 16 bis 13 Grad zurück. Der Südwest- bis Westwind weht schwach bis mäßig.
Am Sonnabend überwiegt im Osten und Südosten Brandenburgs dichte Bewölkung, aus der zeitweise etwas Regen fallen kann. Sonst bilden sich bei einem Wechsel von vielen Quellwolken und heiteren Abschnitten einzelne Regenschauer. Die Temperatur steigt auf 20 bis 22 Grad. Es weht schwacher Wind um West.
In der Nacht zum Sonntag lassen die Niederschläge nach und es klart gebietsweise auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 13 und 10 Grad. Der West- bis Südwestwind weht schwach.
Das Wetter spielt alle Varianten eines Jahres durch.
Fehlt nur noch Schnee.
Wegen Regenschauer entschlossen wir uns das Spandauer Kombibad am Freitag aufzusuchen.
Für mit die 3.Trainingseinheit an einem Tag.
Das Bad war total leer. Also konnten wir eine letzte lange Trainingseinheit durchziehn.
Volle Distanz und ohne "Gegenverkehr".
Sonntag dann schien am Anfang die Sonne und so wurden noch einmal 100 Rennradkilometer
bis zur Stillen Pauline durchgezogen.
Diesmal in Begleitung und wie immer ein zufälliger Treff... . Ein kühler Regenschauer holte uns vor Nauen ein.
Betinchen zog danach noch einen kurzen Lauf durch.
Am Vortag hatte ich bereits 12 langsame km getestet.
Wir werden uns alle im Fledermausschloß am kommenden Wochenende treffen...