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14. August 2017 1 14 /08 /August /2017 03:03

13.08.2017-Sonntag

Das Wetter hat sich beruhigt. Heute sind wir zur letzten längeren Rennradtour gestartet.

Ich habe alles das, was ich für die Tour (153 Km) an Essen (3 Gels, 2 Riegel, mehrere Leberwurstschnitten) vorbereitet hatte, aufgebraucht.

Ich habe alles gut vertragen und werde das auch beim kommenden Wettkampf so ähnlich machen.

Natürlich mindestens das Doppelte, denn dann wird die Fahrt um einiges schneller.

Das Doppelte? 

Ich glaube, ich fange wieder beim Urschleim an.

Warum nicht, mal hier klarzustellen, dass man nicht einfach einen "Ironman" nur mal so macht.

Begonnen habe ich vor mehreren Monaten mit der Ernährung... nein im Kopf!

Den Schalter umkippen und die Dinge von einer ganz anderen Perspektive aus sehen.

 

(Text hier Baustelle: Mittwoch,16.08.2017, 4:42 Uhr...Heute wird am frühen Nachmittag 4 Km geschwommen

Upps:

Umplanung:

Freitag 3:57 Uhr

Donnerstag-totaler Ausfalltag.

Ab Mittag war alles überstanden.

Kommt bestimmt eins mit dem anderen zusammen.

Heute wieder normaler Arbeitstag mit Sporteinlage)

Und die Energiereserven dürfen nicht erst in den Keller rutschen.

Zusatzverpflegung wie unreife leckere rote Äpfel und einen Maiskolben gab es am Wegesrand gratis.

Energiegetränk war ok - 2 Liter. Kann aber noch stärker gemacht werden.

Genau die richtige Mischung für diese kurze Ausfahrt, denn

Wasser war nicht weiter dabei, aber das bekomme ich ja während des Wettkampfes.

Angezogen war ich für kühl, als es warm wurde, kam ich ins Schwitzen. Aber auch das muss man ab können.

Die Strecke bis Neuruppin war ok.

90% Radwege!

In Neuruppin eher auf Entdeckungstour. Kannte ich noch gar nicht. Hätte nicht sein müssen.

Unterwegs trafen wir mehrere Radler.

Interessant wen wir überholten (Schweizer, jetzt in Finnland wohnend, an der B5 auf dem "Heimweg") und wen Betina traf (ehemalige Bekannte aus früheren Wettkämpfen).

Fazit:

Eine super Tour bei tollem Wetter. Die Strecke ist ausbaufähig! Als Rundkurs dann über Linum oder etwas weiter, Kremmen zurück.

 

 

Letzte lange Trainingseinheit mit dem Rennrad
Letzte lange Trainingseinheit mit dem Rennrad
Letzte lange Trainingseinheit mit dem Rennrad
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7. August 2017 1 07 /08 /August /2017 03:14

Geplant waren mindestens 150 Km bis Lindow und zurück.

Trainingsausfahrt am Samstag 5. August

Regenapps sind was Großartiges!

Trainingsausfahrt am Samstag 5. August

Von Rheinsberg im Regen bis Neuruppin im Regen. Dann bis Velten im gekühlten Zug.

Kurze Kaffeepause und dann zurück. Über 150 Km für mich. Grenzwertig!

Trainingsausfahrt am Samstag 5. August
Trainingsausfahrt am Samstag 5. August
Trainingsausfahrt am Samstag 5. August
Trainingsausfahrt am Samstag 5. August
Trainingsausfahrt am Samstag 5. August
Trainingsausfahrt am Samstag 5. August

Sonntag dann Radintensivpflege!

Trainingsausfahrt am Samstag 5. August

Mein Baum der ausgelatschten Treter.

Trainingsausfahrt am Samstag 5. August
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27. Juli 2017 4 27 /07 /Juli /2017 03:34

Im Zug geschrieben... .

Es geht los!

Es soll eine superentspannte Bahnfahrt werden. 

Mein Wägelchen steht wohlbehütet im Parkdeck in Spandau.

Abfahrt um 06:07 Uhr von Spandau in die Schweiz nach Klosters zum Swiss Alpin Marathon.

Betina hat das alles arrangiert.

Großartig.

Jetzt kommen schon die Berge in Sicht.

Die Regenfront scheint auch vorüber zu sein. So langsam steigt der Adrenalinspiegel.

Die kommenden Tage werden spannend und kräftezehrend werden.

Es wird einen Berglauf in der Höhe geben....für uns Flachlandtiroler nur 21 km-der K 23 Lauf.

Zwei Tage werden wir mit dem MTB unterwegs sein.

Höhenmeter schrubben sind angesagt und natürlich immer ein kleines Läufchen zum Abschluss.

Was uns sonst noch alles erwartet, wir sind gespannt!

Donnerstag, 27.07.2017, 12.45 Uhr

 

 

 

2. August, 09:30 Uhr!

 Ich habe verschlafen!!!!

Egal !

Die letzten Tage waren so was von unbeschreiblich.

Nun wird erst einmal nachgearbeitet... . Garten,Wäsche, Einkauf und was alles so "liegen" geblieben ist...

 

 

3. August, 03:30 Uhr

Jeder Plan ist nur ein Plan.

Die vor Ort Entscheidungen, waren die besten!

Die DB und die Schweizer Bahn, die Rhätische, brachten uns auf die Minute ans Ziel.

1. Klasse für solch eine Strecke bis fast nach Klosters.

Kein Gedränge.

Keine Staus.

Internetanschluss, Streckeninfo der DB.

Man konnte so immer genau verfolgen wo man war.

Ich habe die Tankstellentoiletten nicht vermisst!

Auf der Hinfahrt 3 bzw Rückfahrt 2 x ruhig und entspannt umsteigen nach Plan.

Nach exakt 12 Stunden waren wir auf der Rückfahrt wieder in Spandau.

Wäre da die eine Stunde Verspätung wegen Unwetter nicht gewesen, noch eine Stunde weniger.

Traumlandschaften vom Zug aus zu betrachten brachten Vorfreude auf die kommenden Tage.

Betina als gelernte Bahnerin, ließ sich das mobile Büro der Privatbahnmitarbeiter erklären.

Hier ticken die Uhren anders. Haben die Schweizer die Zeit gemacht?

Man hatte Zeit sich diese auch zu nehmen.

Immer und überall-man hatte den Eindruck extra für uns!

Wer hats erfunden?

Natürlich die Schweizer!!!

Hätten wir die Unterlagen besser durchgelesen... . 

Also mit Buchung der Startunterlagen gab es gratis Bahnfahrten in der Schweiz bis zum Wettkampfort!

Man musste sich nur diesen Schein ausdrucken.

Noch eine Überraschung -in Germany undenkbar- mit Buchung des Hotels und Mitnahme einer Hotelkarte, konnte man die regionalen Strecken der Bahn und Busse bis Davos, die <Seilbahnen>inklusive, kostenfrei benutzen!

Die Fahrt zur Zugspitze allein kostete über 50 Euro!!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Swiss Alpin in Klosters
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SOLLTE man wissen!

Die Begrüßung in der Schweiz:

Es ist ein absoluter Unsinn zu glauben, dass alle Schweizer und Schweizerinnen ‚Grüezi‘ zur Begrüssung sagen ! Diese Begrüssung ist eine unter vielen. Zum Beispiel sagt man in meinem Heimatkanton Basel auch gern ‚Sali‘ oder ‚Salü‘ (= Salut), ‚Tschau‘ (= Ciao) oder ‚Hoy‘, wenn man die Person, die man begrüsst besser kennt, sie also duzt! ‚Guete Morge‘, ‚Guete Tag‘ und ‚Guete(n) Obig‘ werden je nach Tageszeit gebraucht. Auch das Wort ‚Grüezi‘ wird je nach Kanton variiert, so gibt es auch “Grüazi”, “Grüessech” oder “Griezi” ! Diese Begrüssung wird in der ganzen deutschsprachigen Schweiz (ausser dem Wallis) als Gruss zu jeder Tages- und Nachtzeit gebraucht – jedoch nur, wenn man mit der Person, die Du man grüsst, per Sie ist.

Die Begrüßungsformen hängen sowohl von der Sprache also auch vom Kanton ab ! In der französischsprachigen Schweiz benutzt man “Bonjour” und “Bonsoir” bei fremden Personen, “Salut” bei Bekannten als geläufigen Gruss. In der italienischsprachigen Schweiz wird “Buongiorno” und “Buonasera” bzw. “Ciao” gesagt. Und in der rätoromanischen Schweiz hört man “Bun di” und “Buna saira” sowie ebenfalls “ciao”.

Man sieht hier, dass vielsprachige Länder einander bis in die Grussformen hinein beeinflussen, denn dass ein Deutschschweizer ‚Sali‘ und ‚Tschau‘ sagt kommt aus den romanischen Sprachen !

Ausserdem belehrt uns der Reiseknigge darüber, dass man sich in der Schweiz die Hand zur Begrüssung gibt (Vorsicht, hier ist die Deutschschweiz gemeint !).Knigge meint folgendes zum ‚Grüezi‘ von Ausländern: „Grundsätzlich ähnelt das der Begrüßung etwa Deutschlands. Die Verwendung des Gruezi sollte man sich gut überlegen, zumal es von vielen Schweizern als eine Art Anbiederung betrachtet wird, wenn Ausländer Gruezi sagen.“ (http://www.benimmregeln-reise.de/benimmregeln_schweiz.html)

Man kann dazu anmerken, dass die Schweizer – ein bisschen wie die Flamen – es nicht so sehr gewöhnt sind, dass man ihre Sprache spricht und darum manchmal etwas verwundert sind, wenn ein Ausländer sie mit ‚Grüezi‘ anredet. Das kann jedoch auch auf positiven Boden fallen.

Ein persönlicher Kommentar von einem Deutschen in der Schweiz ist auf folgender Blogadresse zu finden, vielleicht können zukünftige Schweizreisende etwas daraus lernen (http://www.blogwiese.ch/archives/1365). Interessant an seinem Kommentar ist, dass er darauf hinweist, dass man nach ‚Tschau‘ bitte den Vornamen hinzufügen sollte, Begrüssungen also personalisieren sollte. Auch in der Schweiz gilt im Allgemeinen, dass nichts so heiss gegessen wird wie es gekocht wird… Also bitte keine allzu grosse Ängste entwickeln…

Zum Abschied gibt man sich erneut die Hand (wenn man sich nicht gut kennt) und sagt zum Beispiel ‚Uf Wiederluege (‚Luege‘ ist ein Wort, dass die Schweizer aus dem Mittelhochdeutschen bewahrt haben, also ein sehr altes Wort aus dem Mittelalter, das ‚schauen‘ bedeutet), ‚Adje (= Adieu), ‚Ade‘ (= Adieu), ‚Uf Wiederseh‘ (aus Deutschland übernommen) und wiederum Tschau (=Ciao). Man hört auch ‚Tschüss‘ und ‚Sali‘, die Begrüssungs- und Abschiedsformeln werden also ab und an vermischt.

Auf Französisch werden ‚au revoir‘, ‚adieu‘, ‚à bientôt‘ benutzt, auf Italienisch in der italienischsprachigen Schweiz ‚A presto!‘ (Bis bald!), ‚Arrivederci!‘ (Auf Wiedersehen!)‘, ‚Buona giornata!‘(Einen schönen Tag noch!) und ‚Ciao!‘ Auf Rätoromanisch verabschiedet man sich mit ‚Buna saira‘ (Einen schönen Abend), ‚Buna not‘ (Gute Nacht), ‚Dorma bain!‘ (Schlaf gut!), ‚Insömgia alch bel!‘ (Träum was Schönes) und Bun di eir a tai! (Dir auch einen guten Tag!).

Küsschen geben gibt es vor allem unter jungen Leuten und unter Leuten, die sich sehr gut kennen auch ! Dreimal meist, erst links, dann rechts, dann wieder links !

Der Halbmarathon K23 von Klosters nach Davos fand im Rahmen des Swiss Alpine Davos statt. Bis zum Wochenanfang waren 600 Läufer gemeldet.

Es wurden aber mehr.

Gutes Wetter, also von kühl bis leicht warm, hatten wir bestellt.

In den Siedlungsgebieten sollten gut gelaunte Zuschauer auf uns warten.

Die Organisation .... Schweizer Präzision!

Traumhafte Landschaften sollten zu sehen sein.

Wir waren gespannt!

Da wir uns etwas an die Höhe gewöhnen wollten, fuhren wir am Freitag mit der Bahn nach Davos - Dorf und per Zahnradbahn bis auf den Weissfluhjochgipfel in  2662 Meter Höhe.

Eine Kletterpartie auf den letzten Schneeberg vor Ort musste sein.

 

Swiss Alpin in Klosters
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Samstag-der Wettkampftag.

Gestartet wurde in Kloster Platz am Bahnhof.

Der Bus brachte uns in 5 Minuten genau dort hin.

Alles lief dort entspannt ab. Getränke wurden bereit gestellt und alle freuten sich auf den Lauf. Das tolle Wetter hatten die Schweizer super hinbekommen!

Zunächst ging er erst einmal entlang des Flüsschens und dann in die Berge.

Alles und für jeden Läufer machbar.

Bald merkte ich jedoch, dass meine Trailschuhe ein Mü zu klein waren und ich beim bergab laufen Probleme bekommen würde.

Zunächst konnte ich das beim Hochlaufen in den Bergen noch ausgleichen und hatte Betina wieder eingeholt, aber dann nach "Wolfgang Davos" musste ich sie laufen lassen.

(Tolle Idee der Schweizer, extra einen Ort nach mir zu benennen!)

Hinterher stellte sich heraus, das Schuhwerk hatte ringsherum seinen Geist aufgegeben.

Die Sohle hatte sich gelöst.

Mein linker Zeh war blutunterlaufen. Der rechte förmlich abgewetzt. 

5 Tage später hatte ich das Problem mit einer Nadel und Propolis am linken Zeh gelöst.

Den Nagel kann ich vermutlich vorerst retten.

Das Paar Schuhe hat einen Strafplatz am Schuhbaum, meinem Friedhof der ausgelatschen Treter, im Garten bekommen.

Das Warten auf den Zug zurück, versüßten wir uns beim Italiener am Bahnhof mit Eise und einem kalten Bier. Der Preis dafür war der Knaller-wie alles in Davos!

Da der Tag noch jung war, das Wetter so toll, ging es noch einmal für ein paar Stunden quer durch die "halbe" Schweiz in eine Einkaufsmeile mit Superschnäppchen.

 

Dies zeigte mir, dass Betina reif für den Knappenman ist.

Wer so viele Geschäfte in solch einer kurzen Zeit noch abgrasen kann und vorher 3 Stunden durch die Berge geturnt ist, ist gut trainiert.

Als Belohnung gabs einen nicht besonders gut schmeckenden, eher geschmacklosen 10€ Döner. Der Hunger triebs rein... .

 

Swiss Alpin in Klosters
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Sonntag-der MTB Tag 

Das sollte der Tag werden, der uns in die Berge bringen sollte. 

Als ungeübte Bergradler suchten wir uns einen Weg aus, der anstrengend war, aber keine gefährlichen Strecken aufwies. Am letzten Tag konnten wir uns davon überzeugen, dass das wirklich nur die die ganz Harten Jungs so etwas machen.

Also bergauf war schon ein Stück harte Arbeit. Ab dem letzten Stück der legendären

Parsennabfahrt machten wir mehrere Fotostopps, zu schön waren die Aussichten.

Im Tal angekommen ging es den ganzen Weg am Fluß wieder bergauf.

Ein hartes Stück Arbeit.

Ein Zwischenstopp bescherte uns gleich mehrmals eine grandiose Aussicht auf die Fahrt des Zuges aus dem Tunnel. Für Bahner ein Traum!

Die Autostraße mal von unten zu sehn, war auch ein tolles Erlebnis.

Gleich neben einem mit Kuhmist gedüngten Feld hatten die Schweizer einen Abfallbehälter für Hunde... aufgestellt. Mitten in der Pampa. Schweizer Gründlichkeit eben.

Da bis zur Radabgabe noch etwas Zeit war, legten wir ein paar Km entlang der Laufstrecke zurück und machten Rast in einer Bauernstube mit herrlicher Aussicht.

Eiskaffee und für mich zwei Bierchen machten die Anstregungen des Tages vergessen.

 

 

 

Swiss Alpin in Klosters
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Montag, der Bergwandertag!

So war alles nicht geplant. Mein Zeh fühlte sich entzündet an und war blau.

So fasten wir den Entschluss, rein in den Berg.

Also nach Davos und mal sehn, wir hoch wir kommen. Diesmal die andere Seite.

Oben angekommen, sah der Gipfel des 2600 Meter hohen Berges aus, als könnte ich ihn spielend erreichen. Ich schiebs mal auf meinen Zeh und meine nicht kletterfesten Bergtreter!

Auf halben Weg nach oben musste ich passen und entschied mich fürs Blümchen fotografieren und Murmeltiere zu sehn.

Betina zog`s durch.

Hochachtung! 2648 Meter Höhe!

Wieder an der Aussichtsplattform angekommen, stellte sie fest:

Nicht noch einmal! Das war grenzwertig!

Nach einem Gipfelbier entschlossen wir uns die 2.500 Meter nach Davos auf dem MTB Trail nach unten zu wandern.

Wie sich herausstellte, für mich ein Kraftakt der besonderen Art.

(Zeh...)

Aber wo ein Wille ist, da geht auch ein Weg lang.

Mehrmals mussten wir MTB, die rasend ins Tal preschten, ausweichen.

Über 10 Km schnellen Schrittes fast immer bergab.

 

Swiss Alpin in Klosters
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Meine Blümchen und Mumeltiere-die waren jedoch immer schon weg.

Irgendwo find ich meine Blumenbilder noch!

Swiss Alpin in Klosters
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Da oben...
Da oben...

Da oben...

Das wars dann schon. Keine Zeit sich auszuruhen.

Schnell noch auf der Terasse ein Abendmenü einnehmen, Koffer packen und dann nach einem kräftigen Frühstück am nächsten Morgen um 09:30 Uhr mit dem Hotelbus zum Bahnhof.

Abfahrt kurz nach 10:00 Uhr.

Postkarten schreiben.

Panorama gucken.

Zeitung lesen.

Ausruhen.

Nach 12 Stunden waren wir schon wieder zurück im HVLer Ländle!

Die Post war auch schon da und wir wieder zurück im Alltag!

 

 

 

Swiss Alpin in Klosters
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Der Swiss Apin war  4 Tage 12 Stunden Bewegung! 

Noch kein Höhentraining!

Was bleibt an Erinnerung zurück:

1. Ein Ort wurde nach mir benannt!

2 Bikers High!

3. Swiss Alpin - Volltreffer!

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18. Juli 2017 2 18 /07 /Juli /2017 07:12

Sieht man sich den Berg von unten an, ist er einfach gewaltig. Läufst Du ihn hinauf, dann fragst Du Dich, Bergtraining am Hahne- oder Schiehhang in Berlin haste gemacht und nun dies.

Uff.

Kein Vergleich. 

Als Flachlandbergläufer kommst Du Dich vor wie ein Eskimo, den den Tschomolangma  mit seinem Kajak hochfahren will.

Zum Glück hat mir niemand vorher gesagt, dass ich da hoch "bergsteigen" muss.

Die Wolken verdeckten am Anfang zum Glück alles... .

Vertical Race

Mit 11 km Länge und einer Höhendifferenz von 1.462 Metern ist der Karwendel-Berglauf der spektakulärste Berglauf Deutschlands und war 2008 Austragungsort der Deutschen Berglaufmeisterschaften. Die Strecke führt von der Fußgängerzone Mittenwalds (912m) über die Dammkar-Skiabfahrt hinauf zur Nördlichen Linderspitze in 2.374 m Seehöhe.

(Der Veranstalter hat aufgrund der Wetterlage das Ziel in den Tunnel unterhalb des bisherigen Zieleinlaufs verlegt)
Um den Teilnehmern ein Gipfelerlebnis bieten zu können, wurde im Jahr 2014 das bisherige Ziel vom sog. Passamani auf die Nördliche Linderspitze verlegt.
Im vergangenen Jahr verbesserte der aus Eritrea stammende Yossief Tekle den Streckenrekord auf sagenhafte 1:05:05 Std.  Weltklasseläuferin Sabine Reiner (Österreich) hält diesen bei den Damen seit 2014 mit einer Zeit von 1:14:27 Std.
An der Bergstation der Karwendelbahn erwartet die Läufer nicht nur ein weltweit einzigartiges Gebäude, das in Form eines Riesenfernrohres gestaltet wurde, sondern auch faszinierende Ausblicke in die Alpenwelt Karwendel.

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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Aber das war ja schon mittendrin.

Zurück zum Anfang!

Am Anfang war die Idee!

Das "Cubateam" hatte vor gut einem Jahr beschlossen, die Alpen "platt" zu machen. 

Wolfgang Schwericke, Sonja, Jeanette und viele andere aus unserer Region haben es geschafft, warum nicht auch wir!

Genau, die Bilder vom vorvorigen Jahr waren beeindruckend!

Die Wettersituation 2017 war alles andere als super! Dauerregen und Hagel.

Also die ganze Ausrüstung für den Ernstfall mitgenommen!

Hinzu kamen Probleme mit meinem Auto. Die Autoscheiben ließen sich nach einer Pause an der ehemaligen innerdeutschen Grenze nicht mehr hochfahren!

Ein unbekannter Täter hinterließ jedoch sein Bild.

So ein blöder Vogel!

Dank Ferndiagnose eines KFZ Meisters aus Falkensee (Danke Sohni Marco!) war der Anlauf einer 2. Reparaturwerkstatt (Opel) erfolgreich.

In der ersten wurde lediglich alles abgeklebt.

Marco fragte, nachdem ich die Bilder aus der Opelwerkstatt gesendet hatte:

Was macht er da?!

Nach einem kurzen Plausch mit dem Monteur vor Ort, war dann der "Schaden" behoben.

Merke: 

Nicht jeder findet gleich den Fehler.

Immer einen 2. oder 3. Ratschlag einholen.

So blieb es ... siehe Rechnung. Ansonsten hätte ich bestimmt den Motor samt Getriebe wechseln müssen.

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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Pause.

Pause.

Erlenkönige!

Fuhren die mit E-Motor?

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!

Mit einem kleinen Abstecher in den Süden von München, dank Navi, kamen wir dann doch noch in Mittenwald an.

Das 2. Cubateam hatte bereits einen italienischen Abend hinter sich.

Schnell die Sachen verstauen und dann mit schnellem Frühstück nach Garmisch Partenkirchen.

Unser 1. "Abenteuer" am Berg!

Leider war die Sicht vorerst sehr bescheiden. Auch fing es an zu regnen, dann schneite es. Das Erlebnis da oben gewesen zu sein, war aber schon mal etwas.

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!

"Hunger und Durst" kostet seinen Preis:

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!

So hätte es aussehen können. Aber die Wolken waren in dieser Höhe schneller.

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!

Am Vorabend des Hauptlaufs schnell noch ein kleines Läufchen im Regen! Fühlte sich aber gut an.

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!

Nach einem "läufergerechten" Frühstück war klar, das wird ein Regentag.

Die Wettervorhersage sagte aber an, dass ab 11.00 Uhr kein Regen mehr zu erwarten war!

11:00 Uhr war der Starttermin!

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
Leider konnte ich von Winne keine Bilder machen. Er nahm sein Tempo als Walker auf und bezwang so den Berg allein.
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Leider konnte ich von Winne keine Bilder machen. Er nahm sein Tempo als Walker auf und bezwang so den Berg allein.
Leider konnte ich von Winne keine Bilder machen. Er nahm sein Tempo als Walker auf und bezwang so den Berg allein.

Leider konnte ich von Winne keine Bilder machen. Er nahm sein Tempo als Walker auf und bezwang so den Berg allein.

Am Anfang konnten wir ja noch langsam laufen. Aber dann wurde nur noch gegangen.

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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Dann endlich die letzte Verpflegungsstation und nur noch wenige Höhenmeter trennten uns vom Ziel.

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Geschafft! Alle waren gesund angekommen. Mehr wollten wir auch gar nicht. Das war ein Heimspiel der Bergläufer!

Bianka holte sich in ihrer AK den 1. Platz! Super!

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Der Weg nach unten war mit der Seilbahn ein Kinderspiel.

Ein Essen am  Abend beim Italiener rundete den Tag ab. 

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Der Sonntag wurde zur Herausforderung.

Mit einem ausgeliehenen MTB ging es in die Berge. 

Nach dem Motto: Alles für den Knappenman.

Dort im Gebirge auf Schotterwegen hatte ich keine Möglichkeit den Fotoapparat herauszuholen.

Nach gut 2 Stunden Bergfahrt die bis an die -zumindestens bei mir- Leistungsgrenze                        (Leistungsgrenze= Nö nicht noch mehr Höhenmeter) führte, ließen wir uns dann bis Garmisch-Partenkirchen ins Tal rollen.

Wasser nachfüllen an der Sprungschanze und eine kurze Pause auf dem Weg zurück bis Mittenwald.

Bis zur Radabgabe um 19.00 Zeit hatten wir noch Zeit.

Also noch mal 20 Km in Richtung Österreich und dann nach Mittenwald an der Isar zurück.

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Wir hatten immer noch 2 Stunden Zeit bis zur Radabgabe. Also rein in eine Klamm und Wasserfall gucken.

Danach wollten wir das ganze von oben fotografieren.

Leider hatten wir den Abzweig nicht gefunden und waren schon wieder in Österreich (diesmal laufend) angekommen.

Der 6 Km Gebirgslauf war das ein toller Tagesabschluss.

Pünktlich konnten wir das Rad am Radbahnhof abgeben!

Ein erlebnisreicher Tag ging zu Ende.

Am Abend dann nur noch ein Abschieds- Bergadlerbier!

 

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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Bäckerbrötchen zum Abschied aus Mittenwald.

Bäckerbrötchen zum Abschied aus Mittenwald.

Das war für uns 4 ein superanstrengendes Wochenende mit einem wahrscheinlich tollem Trainingseffekt.

Die Rückfahrt war diesmal weniger anstregend und die 750 Km hatte mein Opelchen in einem Ritt wartungsfrei durchgezogen!

Da das Ziel, der Knappenman, nun in greifbarer Nähe rückt, der Dienstag gutes Wetter versprach, kamen nun die Rennräder zum Einsatz.

Ziel waren 200 Km in zügigem Tempo, mit nur einer Pause an der Tanke in Kyritz, durchzurollen.

Und wir rollten!

Pause in Kyritz.

1 Knacker mit Brötchen,eine Wiener mit Brötchen, Kaffee aus der Büchse. Wasser und in Friesack noch mal Wasser und Eis.

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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23.7.Sonntag.

Ein Regentag.

3,8 Km Schwimmen im leeren Kombibad Spandau!

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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Eichenprozessionsspinner bei Linum oder eine giftige Pflanze in Bayern oder auch schon hier brachten mir an einem Bein schmerzende Blasen. Erst Propolis half innerhalb weniger Stunden alles Stellen auszutrocknen und innerhalb von 2 Tagen abheilen zu lassen!

Karvendelberglauf-den hätte ich nie allein gemacht!
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9. Juli 2017 7 09 /07 /Juli /2017 06:02

ich habe keinerlei Verletzungen, mir geht es ringsherum gut, mit kleinen Wehwechen kann ich leben... also wurde es Zeit, mich beim Knappenman (Langdistanz/ Ironmandistanz) anzumelden.

Die Tagesabläufe bis dahin sind aus sportlicher Sicht anspruchsvoll und haben tiefgreifende Einschnitte in alle Bereiche meines Lebens.

So diszipliniert habe ich noch keinen Wettkampf vorbereitet - das steht fest.

Dies ist aber auch notwendig, denn die Chance, diesen Wettkampf noch einmal so durch zuziehen, wird sich wohl kaum noch einmal ergeben.

Wie es aussieht, bin ich der Älteste im Feld. Damit darf ich auch als Letzter ins Ziel kommen!

Betina wird sich noch entscheiden müssen. Die nächsten Traingseinheiten müssen also top werden!

Rennrad: 117 Km bei mir, 130 Km bei Betina  und 2 Km Schwimmen sind am letzten Wochenende Geschichte.

Mit einer neuen Sattelstange wurde die Sitzposition bei ihr ca. 6 cm nach vorn verlagert.Jetzt hatte sie keine Schmerzen mehr und konnte voll in die Pedale treten. Das stimmt optimistisch.

Das Schwimmen wurde im Sacrower See parallel zum Strand durchgezogen. Immer den Bojen entlang. Super. Das erleichtert die Orientierung, gibt mehr Sicherheit. Leider hatte ich meine Schwimmbrille vergessen.

Es steht nun fest...
Es steht nun fest...
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Es steht nun fest...
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Es steht nun fest...
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Es steht nun fest...
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Jäh! Endlich schmerzfrei!

Jäh! Endlich schmerzfrei!

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26. Juni 2017 1 26 /06 /Juni /2017 12:33

Der letzte Triathlon am Werbellinsee!

Unglaublich! Was tut sich da eine Region nur an?

25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
25.Safadi Triathlon am Werbellinsee

Ich kann verstehen, dass jemand, der eine Fisch Gaststätte hat, die aufgrund der Sperrung der Zufahrt zur dieser, weniger Umsatz an 2 Tagen hat, sichmeldet...

Aber deswegen so dagegen halten, dass mehrere Tausend Menschen ab 2018 nicht mehr die Region aufsuchen? Viele müssen dort übernachten. Alle müssen was essen und trinken. Einige kaufen vor Ort was ein... usw . 

Warum stellt er nicht eine Fischbude im Ziel auf? Ich würde sofort dort was futtern... .

Der Rostocker Nachtmarathon fiel auch ein Jahr mal aus... .Dann hat man wohl gemerkt, dass etwas schief läuft.

Die Jugendherberge-das Hotel, war jedenfalls wieder voll belegt. Der Anblick von außen ist dem Stil der Aufbaujahre entsprechend erhalten worden. Innen hat sich einiges getan und für ein sportliches Wochenende preiswert. Die Sauberkeit ist schon bemerkenswert!

Die Jugendherberge-das Hotel, war jedenfalls wieder voll belegt. Der Anblick von außen ist dem Stil der Aufbaujahre entsprechend erhalten worden. Innen hat sich einiges getan und für ein sportliches Wochenende preiswert. Die Sauberkeit ist schon bemerkenswert!

Der  Chef im Ring. Jahrelang hat er die Verantwortung und Organisation übernommen. Er kann und will nicht mehr. Die Region unterstützt nicht, sondern arbeitet dagegen!

Der Chef im Ring. Jahrelang hat er die Verantwortung und Organisation übernommen. Er kann und will nicht mehr. Die Region unterstützt nicht, sondern arbeitet dagegen!

Die Kinderwettbewerbe waren spannend.

Zwei der Lütten hatten einen Schluck Wasser zu viel getrunken und wurden ans Ufer gebracht und dort getröstet. Alles kein Problem.

Es gab sogar Muttis, deren Babys vor einem halben Jahr auch schwammen-im Bauch der Mutti... nur machte es diese jetzt auch - im Werbellinsee. Super!

25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
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25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
25.Safadi Triathlon am Werbellinsee

Dann, am Sonntag, waren wir an der Reihe. 

Angemeldet waren wir für den Halben.

Der Trainingszustand jedoch sagte etwas anderes.

Kurzerhand meldeten wir uns auf die olympische Distanz um.

Unserer beiden Supertriathleten/Doppelter Ironman aus Berlin waren auch gekommen.

Danke für die vielen Bilder!

25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
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25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
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25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
25.Safadi Triathlon am Werbellinsee

http://photo.pebe-sport.de/thumbnails.php?primary_id=2618

Betinchen belegte wieder einmal den 1.AK Platz.

Bei mir reichte es "nur" für den 4.

Ich bin ohne Probleme durch und ich glaube, nicht alles gegeben zu haben,

oder vielleicht war ich auch nur fertig...;-)

Wie auch immer eine gute Entscheidung, nur die olympische Distanz bewältigt zu haben, denn wir haben spannende vor uns liegende Wochenenden!

Wir bekamen auf den letzten 5 Km einen ordentlichen Wolkenbruch ab.

Die Laufstrecke in den Bergen wurde sauglatt.

Alles ein Vorgeschmack auf die kommenden Regentage!

Ein paar anstrengende und aufregende Tag gehen für immer vorbei. Ein tolle Region! Europas größter zusammenhängender Wald-die Schorfheidehttp://www.schorfheide-chorin-biosphaerenreservat.de/ so dicht vor der Haustür.

Ein letztes Frühstück... 

25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
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25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
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25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
25.Safadi Triathlon am Werbellinsee
Hier mach ich nun einen Haken dran und genieße die morgentlichen Radausflüge!
Hier mach ich nun einen Haken dran und genieße die morgentlichen Radausflüge!

Hier mach ich nun einen Haken dran und genieße die morgentlichen Radausflüge!

Eine betrübliche Nachricht per E-Mail:

Liebe Ausdauersportbegeisterte und Freunde des Werbellinsee-Triathlons,

2017 ist für uns ein ganz besonderes Jahr – der Triathlon am Werbellinsee findet zum 25. Mal statt.

Auch für mich als Gesamtkoordinator und verantwortlicher Einzelunternehmer ist 2017 ein besonderes Jahr. Den Triathlon im Barnim organisiere ich mit der Wahnsinns-Unterstützung vieler toller Menschen, Firmen und Institutionen zum zehnten Mal.
Seit meinem Einstieg haben wir es gemeinsam geschafft, aus dem Triathlon mit regelmäßig zwischen 150 bis 250 Teilnehmern Brandenburgs größten Triathlon mit mehrfach fast 1.000 Teilnehmern zu machen.
Das macht sehr stolz. Es kostet aber auch viel Kraft und vor allem Zeit. Zwei Faktoren, die ich persönlich in dem Ausmaß nicht mehr aufbringen kann. Ich muss und werde mich ab Ende 2017 anderen Themen intensiver widmen. Ungezählte Gespräche und Diskussionen in der näheren Vergangenheit haben aufgezeigt, dass es keinen anderen Verrückten wie mich gibt, der den Triathlon so fortführen möchte und kann. Trotz der Unterstützung der vielen tollen Menschen im Barnim.

Dies soll, darf und kann aber auf keinen Fall unser Jubiläum trüben. Im Gegenteil!
Das gesamte Organisationsteam ist hoch motiviert, Euch einen tollen 25. Werbellinsee-Triathlon zu bieten und damit alle bisherigen Multisport-Veranstaltungen am Werbellinsee, im Barnim und hoffentlich auch in Brandenburg zu toppen.

Ich persönlich hätte einen ganz besonderen Wunschtraum – mich mit einem neuen Teilnehmerrekord zu verabschieden:
mindestens 1.111 Teilnehmer wären sensationell!

Um das jedoch gut und würdig organisieren zu können, sind zeitige Anmeldungen notwendig. Wir möchten gern ausreichend Badekappen, Beutel, Finishermedaillen usw. bestellen. Ungern würden wir Sportler abweisen müssen, die sich zu kurzfristig entscheiden. Mehrere hundert Meldungen in den letzten Tagen und Wochen sind schwer umzusetzen. Also helft uns bitte!

Gern möchten wir am 24. und 25. Juni 2017 mit Euch gemeinsam eine grandiose Triathlon-Abschlussparty am Werbellinsee feiern!
Meldet Euch möglichst bis Ende April hier an. Motiviert Familien, Arbeitskollegen, Freude, Bekannte und Nachbarn!

Wir freuen uns auf Euch!

Petko Beier
- für das Organisationsteam des Werbellinsee-Triathlons -

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18. Juni 2017 7 18 /06 /Juni /2017 06:49

Der allerletzte Safadi Triathlon wird am nächsten Sonntag gestartet.

Die Gesamtumstände in diesem Jahr, diesen mit langen Rennradeinheiten vorzubereiten,

ergaben sich nicht. Die Gründe waren vielfältig.

Ich habe am gestrigen Samstag noch kein Gefühl für mein Rad gefunden. 

Auch Betina empfand das Fahren mit dem leichten Rennrad als sehr schwer.

Vielleicht lag es ja auch am starken Wind.

Die Unsicherheiten kommen wohl auch von den Stürzen her und mir fehlt außerdem das Gefühl für das leichte Rennrad. Die gestrige Durchschnittsgeschwindigkeit betrug daher nur 4 km/h mehr als mit dem MTB.

Egal, ich muss ja nur ankommen.

Laufen werde ich in der Woche noch einmal 15 bis 20 Km.

Alles andere  muss funktionieren. Die Schmerzen in der Schulter halten sich in Grenzen und werden wohl bis zum Wettkampf weg sein... .

Als Belohnung für die ganze Schinderei gab es zum Abschluss noch in der Gaststätte am Start/Ziel ein Abschluss Essen.

Leber auf Tiroler Art-ein Traum!

 

Wettkampfvorbereitungsabschluss
Wettkampfvorbereitungsabschluss
Wettkampfvorbereitungsabschluss
Wettkampfvorbereitungsabschluss
Wettkampfvorbereitungsabschluss
Wettkampfvorbereitungsabschluss
Vorbereitung auf den kommenden Freitag... .

Vorbereitung auf den kommenden Freitag... .

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15. Juni 2017 4 15 /06 /Juni /2017 07:43

Es ist ein Wahnsinn, was man seinem Körper alles abverlangen kann, wenn man/frau nur will!

Dafür haben sie, die von uns betreuten Triathleten aus Berlin, aber auch hart gearbeitet.

Trainingslager durchgezogen und ganz viel Freizeit und natürlich auch Geld geopfert!

Sie haben sich super tapfer geschlagen.

Sie ist erste Frau geworden!

Er hat einen tollen Platz erkämpft.

Hier nur ein paar Bilder. 

Emotionen waren reichlich vertreten... !!!

Die Logistik und alles drum herum waren ein Gewaltakt, den ich mir selbst nicht antun würde.

Wer Interesse an mehr Infos hat, sollte auf die Homepage des Veranstalters klicken.

Um das durchzustehn, muss man wissen, bei einem normalen IRONMAN verbrennt man ca. 10.000 Kcal. Das alles mal zwei !!!

Im Schwimmen war unsere Triathletin unter den Ersten, die aus dem Wasser stiegen. Hier legte sie den Grundstein für ihren Erfolg, den sie bis zuletzt hart verteidigen musste. Die um ca. 20 Jahre jüngere Finnin, hielt sie auf Abstand. Wir halfen ihr mit unseren Möglichkeiten dabei.

 

Während und nach der Veranstaltung schwor ich mir, meinem Körper so etwas nie anzutun.

Ich werde am 30.11.2018 pensioniert und habe jede Menge Zeit darüber nachzudenken, was man so in seiner Freizeit alles machen kann... .

 

Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
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Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
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Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
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Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren

Der erste war ein polnischer Triathlet, der einen neuen Weltrekord aufstellte. 

Der letzte war ein Inder

(Bild kommt zum Schluss).

Man glaubt es nicht, dass er, der Inder, das durchgestanden hat. Vor zwei Jahren wog er wohl 20 Kg mehr und  hat mit dem Triathlon begonnen.

Sein Helferteam!
Sein Helferteam!

Sein Helferteam!

Unsere beiden Gladiatoren wurden in der letzten Runde gefeiert. 

Die letzten Runden wurden, wer nicht mehr laufen konnte, gegangen!

Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren

Die allerletzte Runde!

Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Helfer beim doppelten Ironman - Kampf der Gladiatoren
Was sind schon Blasen an den Füßen?
Was sind schon Blasen an den Füßen?
Was sind schon Blasen an den Füßen?

Was sind schon Blasen an den Füßen?

Von Betina ausgearbeitetes Programm für den Helfereinsatz! Super!
Von Betina ausgearbeitetes Programm für den Helfereinsatz! Super!
Von Betina ausgearbeitetes Programm für den Helfereinsatz! Super!

Von Betina ausgearbeitetes Programm für den Helfereinsatz! Super!

Er wurde gefeiert wie ein Held! Der Letzte war der Größte!

Er wurde gefeiert wie ein Held! Der Letzte war der Größte!

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14. Juni 2017 3 14 /06 /Juni /2017 02:51

Warum eigentlich immer ich?

Fahrerflucht nennt man dies wohl, wenn ein LKW einem von der Straße drängt und nicht anhält. Er muss gesehen haben, dass ich gestürzt bin.

Ein LKW ist zu früh wieder vor mir eingeschert und ich hatte das Nachsehen:

Ein ganz normales Wochenende...

Genau eine Woche danach, also heute Morgen, habe ich mich an der Schulter etwas gestoßen. Das war ein unglaublicher Schmerz. Ich wollte mir Saft pressen, da ging gar nichts. 

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4. Juni 2017 7 04 /06 /Juni /2017 06:57

sollte es werden.

 

Alle Freibäder waren offen und wären bestimmt wegen Sonne und der Wärme voll gewesen.

Der Sacrower See war mit 19 Grad noch zu kalt um lange Schwimmtrainings durchzuziehen.

Also suchte ich eine Indoorschwimmhalle.

50 M, bei 26 Grad, 1 Bahn für Sportschwimmer, ab 10:00 Einlass.

(Hätte es eher angefangen zu regnen, wäre das Kombibad in Spandau bestimmt leer gewesen und Wasser von oben das geringste Problem)

Also auf zum Prenzelberg Schwimmen und Laufen.

Die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (27Km vom Rathaus Falkensee-über Seestraße zum Penzelberg)  bot alles, was man braucht. Ich wusste bis dahin gar nicht, dass das Velodrom nur 200 Meter daneben liegt... .

Bei Betinchen war technisches Schwimmen angesagt. Ich wollte die Ironmandistanz durchziehn.

von wegen Sonne

von wegen Sonne

Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende

Nun ja, alle Bahnen waren belegt. Ein Kommen und Gehen.

Auf Sportbahnen schwammen auch Maikäfer und Langsambrustschwimmer/(innen in weißen Badesachen bei Neonlicht...) .

1:31 Stunden für 3,8 Km bei einem Endpuls um 100 gaben mir ein gutes Gefühl, diesen Teil in 4 Wochen, allerdings "nur" Halbdistanz durch ziehen zu können.

Regen, warum auch immer, verdarb dann die Lust auf Lauftraining. Also Luft einziehn und den Bauch auch..
Regen, warum auch immer, verdarb dann die Lust auf Lauftraining. Also Luft einziehn und den Bauch auch..

Regen, warum auch immer, verdarb dann die Lust auf Lauftraining. Also Luft einziehn und den Bauch auch..

Lange Radausfahrt-Ausdauer war (im Winter) geplant und stand fest.

Aufgrund der unklaren Wetterlage entschieden wir kurzfristig um.

4 bis 5 Runden Grunewaldrunden a 20,5 Km im Uhrzeigersinn. Also die langen Kanten hoch-irgendwie.

Das Wetter war zunächst noch kühl aber gegen 11:00 Uhr konnte wir die Hüllen fallen lassen.

Tausende Berliner hatten allerdings die gleiche Idee.

Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende

86 km in 4 Stunden machten durstig und hungrig.

 Die Tiroler Bauernstuben direkt am Parkplatz luden ein.

Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Eine Überraschungstüte mit folgeschweren Inhalt für das nächste Wochenende.Hellfer beim doppelten IRONMAN in Emstetten!

Eine Überraschungstüte mit folgeschweren Inhalt für das nächste Wochenende.Hellfer beim doppelten IRONMAN in Emstetten!

Was brachte die Woche sonst noch:

Hübis 70.Geburtstag am Mittwoch soll nur am Rande erwähnt werden.

Tolle Party am Flensburger Löwen am Wannsee mit so vielen Gästen.

Wenige davon kannte ich persönlich.

Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende

Der Malecon in Havanna, was manche so schreiben!

Jetzt geht es wieder los. Nebel am Morgen und herrliche Sonnenaufgänge in Neufahrland.

Die längste Hängebrücke wird im Herbst nach dem Brockenlauf aufgesucht.

 

 

Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende
Heißes Pfingstwochenende

Mein erster lockerer langsamer Lauf über 7 Km. Vom Muskelfaserriss war nichts mehr zu spüren. Aber ehe die ganze "Mechanik" wieder ineinandergreift, muss ich wohl ein paar Läufe einschieben.

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